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am 23. Juli 2017
Für Pokerfans ein "must have". Viele (ehemalige) Profis aus der realen Pokerwelt geben sich die Ehre und das ist einfach nur toll. Wer sich ein wenig in der "World Series" auskennt, wird seine Freude daran haben.
Ach ja, der Film und die Handlung sind natürlich auch o.k.
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am 8. April 2014
entspannter Film für Pokerinteressierte.
Schauspieler sind gut besetzt und es
ist einfach schön sich mal zurückzulehnen und zu geniessen.
Story ist gut aufgebaut und ich fand es packend.

Ist aber ja alles rein subjektiv.
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am 27. Januar 2010
Dieser Film zählt zu den wohl unterschätzten Filmen, die es in der jüngeren Vergangenheit gab.
Neben Drew Berrymore, die eine wunderbar unscheinbare Rolle "spielt", dadurch aber erst recht brilliert, ist es Eric Bana, der in diesem Film soviel Sex-Appeal hat, wie in noch keinem anderen Film. Es ist ein Genuss diesen Film zu sehen, der durchaus Tiefgang hat und einen Vater-Sohn-Konflikt behandelt, der auch in der Vaterfigur mit Robert Duvall hervorragend besetzt ist.
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am 14. Mai 2008
Hier haben wir also einen Film, der sich um einen Pokerspieler in Vegas dreht. Unser Mann unternimmt alles mögliche um das Startgeld für den Mainevent bei der Worldseries zusammen zu bekommen. Insgesamt gesehen muss ich sagen das einen die Story während des gesamten Films nicht gerade mitreißt. Da sind natürlich zu erst einmal die Pokerszenen, durch die der Film eine spannende mitreißende Athmosphäre entwickeln könnte. Mit Absicht sage ich könnte, denn ich finde, dass dies den Verantwortlichen nicht gerade besonders gelungen ist.
Ein weiterer Kritikpunkt für mich ist die eingebaute Liebesgeschichte zwischen unserem Hauptdarsteller und seiner Freundin. Er bestiehlt sie, betrügt sie usw. und sofort. Doch sie vergibt ihm natürlich gleich wieder, was für mich in keiner weise realistisch dargestellt wurde.
Alles in allem bleibt hier ein mäßig spannender Film, mit Nebenhandlungen die mich auch nicht überzeugt haben. Gesamturteil: Nicht schrecklich, sondern gerade noch durschnittlich !!!!!!!!
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am 27. Juli 2017
Spielt 2003 und läuft auf das Weltmeisterschaftsturnier hinaus.

An Eric Bana und an Robert Duvall in ihren Rollen gibt es nichts auszusetzen.
Drew Barrymore kann ihrem Part keinen Stempel aufdrücken. Sie ist in allererster Linie das Liebesanhängsel mit Funktion: Als Außenstehende kommt sie über einen Insider mit der Pokerwelt in Kontakt, und die zahlreichen Details zu dieser Welt, zum Spiel und den Spielernaturen, werden öfter über sie als Fragestellerin und/oder als Adressat von Erklärungen gleichzeitig in Richtung des allgemeinen Filmpublikums vermittelt.

Klar wird auch, dass die Pokerweltmeisterschaft (inzwischen) einem selbst aufgeblasenen Luschenturnier gleicht: wer das Startgeld von 10000 auftreibt, kann im Feld der Profis mitmischen. Mehr als der eigene Einsatz (oder der des eigenen Sponsors) lässt sich im Turnierverlauf nicht verlieren, und mit mehr Glück als sonstwas ist vielleicht sogar der Turniersieg oder zumindest ein nennenswerter Geldzuwachs drin.
Sport ist eindeutig etwas anderes.
Und dann gibt es noch die Berufspieler, die um ihr eigenes Geld wie in der höchsten Liga spielen.

Das bisschen Lovestory wird jedenfalls vom Hauptteil weit im Hintergrund gehalten.
Eine Menge Zeit hängt natürlich indoor an Kartenspielen, doch eingesperrt inszeniert ist der Film eindeutig nicht, Las Vegas ist hier außerhalb der Spielhallen für verschiedene Panoramen gut.

Mit einer Glücksspiel-Allergie ist mir der Anteil Glück beim Poker viel zu hoch, um selbst daran Gefallen zu finden. So sind auch die zahlreich neben den Schauspielern an den Tischen sitzenden "echten" Pokerspieler für mich überhaupt kein Faktor.
Kann beim Ansehen einfach egal sein, denn wer in erster Linie an (den) Leuten interessiert ist/sein kann, bei dem spielt die persönliche Vorliebe, Abneigung oder Eignung im Film überhaupt nicht mit. Und hier dreht sich die kleine Pokerwelt packend genug dank ihrer Personenseite.

Fazit_
Angenehm unterhaltsam auf ruhige Art, wenn nicht sogar interessant - für einen Film über Leute, die so oft und lang an Tischen sitzen.
Mit mehr Chemie und Power auf der Lovestoryseite wär alles insgesamt noch etwas besser bei mir aufgegangen. Jedenfalls ein sehenswert inszenierter Blick auf einen kleinen Ausschnitt Parallel-Welt, von Curtis Hanson (LA Confidential) und Eric Roth (Forrest Gump) und Beratern (aus der Pokerszene).

3.5/5

Letztendlich punktet der Film dank dem Verlauf des finalen Kartenspiels mit s/einer gewinnbringenden Dosis Characterstück bei mir so gut, dass das hier systembedingt nun 4 von 5 in Sternen ergibt.

Das unsägliche Covermotiv/Poster zu dem Film kann sich schon einfach als etwas irreführend erweisen.
Wenn schon nur mit zwei Leuten, dann mit Eric Bana und Robert Duvall also ohne Drew Barrymore.

Originaltitel: Lucky You (2007)
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am 4. Juli 2011
ich habe mir diesen film aufgrund des traileres gekauft den ich eigentlich recht gut fand aber der film ist total blöd der dreht sich nur ums um pokern und wenn man davon ncihts versteht dann versteht man den film auch nicht
außerdem ist das ende total blöd
also echt ein SEHR SCHLECHTER FILM
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am 29. Mai 2014
Der Film ist weder ein guter Pokerfilm, noch ein guter Liebesfilm, noch eine gute Komödie. Leider hat er in allen Kategorien versagt. Vermutlich liegt das daran, dass man sich in dem Film nicht festlegen wollte und so nichts Halbes und nichts Ganzes geschaffen hat.

Der Pokereinschlag ist sehr oberflächlich, entsprechende Fachausdrücke wurden krampfhaft untergebracht und man hat händeringend probiert szenetypische Elemente zu verbauen. Das wirkt im Ergebnis allerdings nur noch lächerlich. Was ohne die Pokerei noch bleibt, ist leider so inhaltsleer, dass dagegen jede Seifenoper wie der Pate wirkt. Auch die zahlreichen Gastauftritte der Pokerlegenden können den Film nicht ins Plus ziehen.
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am 3. Dezember 2009
FILM
Der Film "Glück im Spiel" (im Original "Lucky You") aus dem Jahr 2005 ist eigentlich nichts besonderes. Nach dem gleichen Muster gestrickt wie "Mitten ins Herz" und "Ein Mann für eine Saison", allesamt auch mit Barrymore. Trotzdem ist der Film ganz unterhaltsam und stellenweise sehr lustig. Und natürlich, eine schön-schnulziges Happy-End gibt es auch.

DARSTELLER
Drew Barrymore spielt ihre Rolle sehr symphatisch, es passt einfach. Der Film gehört zwar nicht zu ihren besten Werken, einen Oscar hat sie auch nicht bekommen und eine Herausforderung war die Rolle sicher auch nicht für sie, aber Barrymore war nie knuffiger und ist die Natürlichkeit in Person. Man muss dieses Mädchen einfach lieben.

Eric Bana? Naja, er hat mal den Hulk gespielt und hat in "Troja" das Schwert geschwungen und war dabei echt klasse. Aber hier passt er irgendwie nicht rein. Man hat jeden Moment Angst das er grün anläuft oder am Pokertisch Blut vergießt wenn die Karten nicht gut sind.

In einer Nebenrolle ist die fantastische Debra Messing zu bestaunen. Messing wurde vor allem bekannt durch die Sitcom "Will & Grace". Ihre kleine Rolle gibt ihr nicht viel Spielraum, sie ist trotzdem das Highlight im Film.

STORY
Huck Cheever lebt vom Glücksspiel. Im Casino verbringt er mehr Zeit als in seiner leer geräumten Wohnung. Doch vor dem Verlieren ist niemand gefeit. Vor allem nicht, wenn Huck gegen seinen Vater, den legendären Pokerprofi L.C. Cheever, spielt. Ausserdem verliebt er sich Hals über Kopf in die Bar-Sängerin Billie Offer. Von glücklichen Zusammensein kann aber nicht die Rede sein. Huck muss schließlich ein Spiel gewinnen...

DVD
Bild und Ton sind OK. Der Film ist in der deutsch synchronisierten und der englischen Originalfassung zu sehen / hören.
Als Bonus gibt es 2 Featurettes und nicht verwendete Szenen.

FAZIT
Die Fähigkeiten die man beim Pokern haben muss, sind genau die Eigenschaften die in einer ernsten Beziehung zur Trennung führen. Nur wer beim Pokern gut bluffen kann gewinnt. Aber wer unehrlich gegenüber seinem Partner ist verliert.
Reicht das für einen guten Film? In dem Fall nicht ganz.

Man sieht die großen, eleganten und extravaganten Spielhöllen Las Vegas. Orte die nicht nur Spieler verführen, sondern auch Filmemacher und das Publikum. Die wunderbare Drew Barrymore ist eh immer ein Plus für einen Film. Ausserdem bietet "Glück im Spiel" sehr viel Humor und für's Herz ist auch was dabei.

Aber der ganz große Wurf ist es nicht geworden. Es fehlt an Tiefgang, die Handlung ist zu dünn, Romantik kommt zu selten auf und wenn dann wird sie jäh mit ellenlangen Passagen von Eric Bana am Spieltisch mit eingraviertem Pokerface und angewachsenen Pokerkarten unterbrochen.
Die Story schwächelt lange dahin, erst am Ende, wenn alle Fäden zusammenlaufen und der große Poker-Wettkampf stattfindet, zieht der Film dramaturgisch erst richtig an.

Muss man das gesehen haben? Vielleicht nicht unbedingt.
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am 2. Dezember 2007
Als Fan von Eric Bana (in "Troja" war er für mich der unbestrittene Star) und vor allem von Drew Barrymore kam ich an der "Glück im Spiel"-DVD nicht vorbei. Recht unspektakulär kommt zunächst die Handlung daher, wir lernen Huck Cheever (Eric Bana) kennen und erfahren, was ihn wieder und wieder in die Spielclubs von Las Vegas treibt, wo er eher daheim ist als in seinem leergeräumten Haus, dessen Möbel ebenso verpfändet sind wie der Ehering seiner Mutter: Er will irgendwann besser spielen als sein Vater (glänzend besetzt mit Robert Duvall), der zweifache Pokerweltmeister. Auf dem Weg dahin ist er mal reich, mal arm. Hat er sich eben noch zehntausend Dollar Startgeld für die Worldchampionship im Pokern geborgt, hat er das Kapital im nächsten Moment auch schon wieder verzockt. Er ist ein Spieler reinsten Wassers, Geld ist nur die nötige Nebensache. Dagegen kann auch die schöne Billie (Drew Barrymore)nicht viel ausrichten. Oder doch? Wer am Ende die besseren Karten hat, ist oft vergnüglich anzusehen, leider aber auch manchmal ein bisschen zu sehr aufs Kartenspiel fixiert, woran vermutich nur die echten Pokerfans ihre Freude finden dürften. Für den Normalzuschauer, der sich eher auf eine romantische Komödie gefreut hat, bleibt dieser Teil rätselhaft bis überflüssig. Doch die liebenswerten Darsteller, vor allem die reizende Drew Barrymore, retten den Film letztlich und sorgen für gelungene Unterhaltung.
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am 3. Dezember 2009
FILM
Der Film "Glück im Spiel" (im Original "Lucky You") aus dem Jahr 2005 ist eigentlich nichts besonderes. Nach dem gleichen Muster gestrickt wie "Mitten ins Herz" und "Ein Mann für eine Saison", allesamt auch mit Barrymore. Trotzdem ist der Film ganz unterhaltsam und stellenweise sehr lustig. Und natürlich, eine schön-schnulziges Happy-End gibt es auch.

DARSTELLER
Drew Barrymore spielt ihre Rolle sehr symphatisch, es passt einfach. Der Film gehört zwar nicht zu ihren besten Werken, einen Oscar hat sie auch nicht bekommen und eine Herausforderung war die Rolle sicher auch nicht für sie, aber Barrymore war nie knuffiger und ist die Natürlichkeit in Person. Man muss dieses Mädchen einfach lieben.

Eric Bana? Naja, er hat mal den Hulk gespielt und hat in "Troja" das Schwert geschwungen und war dabei echt klasse. Aber hier passt er irgendwie nicht rein. Man hat jeden Moment Angst das er grün anläuft oder am Pokertisch Blut vergießt wenn die Karten nicht gut sind.

In einer Nebenrolle ist die fantastische Debra Messing zu bestaunen. Messing wurde vor allem bekannt durch die Sitcom "Will & Grace". Ihre kleine Rolle gibt ihr nicht viel Spielraum, sie ist trotzdem das Highlight im Film.

STORY
Huck Cheever lebt vom Glücksspiel. Im Casino verbringt er mehr Zeit als in seiner leer geräumten Wohnung. Doch vor dem Verlieren ist niemand gefeit. Vor allem nicht, wenn Huck gegen seinen Vater, den legendären Pokerprofi L.C. Cheever, spielt. Ausserdem verliebt er sich Hals über Kopf in die Bar-Sängerin Billie Offer. Von glücklichen Zusammensein kann aber nicht die Rede sein. Huck muss schließlich ein Spiel gewinnen...

DVD
Bild und Ton sind OK. Der Film ist in der deutsch synchronisierten und der englischen Originalfassung zu sehen / hören.
Als Bonus gibt es 2 Featurettes und nicht verwendete Szenen.

FAZIT
Die Fähigkeiten die man beim Pokern haben muss, sind genau die Eigenschaften die in einer ernsten Beziehung zur Trennung führen. Nur wer beim Pokern gut bluffen kann gewinnt. Aber wer unehrlich gegenüber seinem Partner ist verliert.
Reicht das für einen guten Film? In dem Fall nicht ganz.
Man sieht die großen, eleganten und extravaganten Spielhöllen Las Vegas. Orte die nicht nur Spieler verführen, sondern auch Filmemacher und das Publikum. Die wunderbare Drew Barrymore ist eh immer ein Plus für einen Film. Ausserdem bietet "Glück im Spiel" sehr viel Humor und für's Herz ist auch was dabei.

Aber der ganz große Wurf ist es nicht geworden. Es fehlt an Tiefgang, die Handlung ist zu dünn, Romantik kommt zu selten auf und wenn dann wird sie jäh mit ellenlangen Passagen von Eric Bana am Spieltisch mit eingraviertem Pokerface und angewachsenen Pokerkarten unterbrochen.
Die Story schwächelt lange dahin, erst am Ende, wenn alle Fäden zusammenlaufen und der große Poker-Wettkampf stattfindet, zieht der Film dramaturgisch erst richtig an.
Muss man das gesehen haben? Vielleicht nicht unbedingt.
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