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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2007
Ich bin ein großer Freund der bisher erschienenen Teile. Spannung, gute Story, angenehme Grafik sind nur einige der Punkte, die mir ad hoc bei den Vorgängern einfallen.

Nachdem ich das Spiel dann heute eher per Zufall gesehen habe, musste ich es mir natürlich auch gleich zulegen. Jetzt kommen wir aber zu dem Kernproblem:

Es braucht 8 freie GB auf der Windows-Systempartition (in der Regel C:\), damit das Spiel installiert werden kann. Zitat aus der Liesmich.txt:

"Falls Sie versuchen, das Spiel auf einem anderen Laufwerk als C: zu installieren und Ihr C:-Laufwerk nicht genügend freien Platz bietet, werden Sie vom Installationsprogramm gewarnt, dass nicht genug Platz zur Verfügung steht, auch wenn das für die Installation gewählte Laufwerk genug Platz aufweist.
Damit Sie das Spiel installieren können, müssen Sie auf Ihrem C:-Laufwerk für genügend Platz sorgen."

Klartext: Wenn Sie aus Sicherheitsgründen (Daten, Programme, etc.) mehrere Partitionen angelegt haben und C: trotzdem schon ein wenig voller ist, müssen Sie diese 8 GB freischaufeln, damit das Spiel überhaupt installiert werden kann. Völlig egal, ob auf D, E, F, etc. 500 TeraByte frei sind.

Nun hat der technisch maximal durchschnittlich versierte Spieler/Käufer ein Problem und kann das Spiel nicht spielen. Daher nur 3 Sterne von mir für diesen dämlichen Faux pas.

Wer das Spiel trotzdem spielen möchte, arbeite die folgenden Schritte ab:
1. Start klicken
2. Ausführen klicken
3. regedit eingeben und enter drücken
4. Navigieren zu dem Knoten "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\Current Version" dort der Eintrag "ProgramFilesDir". Dort steht irgendwas von C:\Programme oder so ähnlich.
5. Ändern auf [Partition mit genug freiem Speicher, bspw. D:\]
6. Installation starten und durchführen
7. Wert in der Registry wieder zurück auf C:\Programme ändern!!! WICHTIG!

Bei mir hat es nun so funktioniert. Gewähr übernehme ich natürlich nicht. ;)
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am 4. Februar 2008
Auch der dritte Aufguß des Fear Szenarios hat es wieder in sich, und versteht zu fesseln. Es gibt neue "Landschaften" nicht mehr nur Büro und Büro-Baustelle. Man trift auf bekannte aber diesmal auch neue Gegner. Insbesondere die Gegner sind immer noch die wahre Stärke des Spiels. So gut agieren diese in anderen Spielen nur selten. Besonders nett: Wer Extraction Point kennt wird einige Handlungsorte wiedererkennen, wobei uns der Hersteller die Freude macht und nicht einfach Level kopiert hat. Am Anfang wird man als Sergeant von zwei Captains herumgescheucht legt jedoch wieder den überwiegenden Teil des Spiels allein zurück.
Fazit: Sieht toll aus, spielt sich spannend und macht Spass.
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am 4. Januar 2008
Als Fan des Hauptprogramms konnte ich es mir nicht nehmen das zweite Add-On zu kaufen. Habe auch das erste das mich, trotz der negativen Kritiken in diversen Zeitungen, nicht enntäuscht hat. Im Gegenteil, es war bewärte Kost! Auch das zweite Add-On "Mission Perseus" wurde von PC Games und Game Star verrissen, dennoch habe ich zugegriffen und kann auch hier fast nur gutes sagen!

Fakten
Story: man erfährt nicht viel neues aus dem Leben von Alma, das gute Mädel taucht aber dennoch hier und da auf! Schocker sind, wie ich finde, gut gesetzt und mir wäre einmal fast das Herz stehen geblieben (der Geist am Damm ziemlich am Anfang).

Grafik: die Grafik ist nicht mehr auf dem Stand von heute. An einigen Stellen sieht sie auch übelst schlecht aus. Man merkt das hier und da nicht besonders viel Sorgfallt reingesteckt wurde, an anderen Stellen aber wieder umso mehr.Es gibt keine neuen Texturen oder großartig neue Schauplätze. Büros, Lagerhallen, Krankenhäuser und Kanalisationen stehen auch hier auf der Tagesordnung.Ich denke das der Grund der ist, das man mit relativ wenig Aufwand und Geld nochmal etwas Kohle machen wollte bevor dann FEAR 2 in die Läden kommt mit neuer Grafik und vielleicht neuen Gegnern. Ich nehme es den Jungs nicht übel, da man für sein Geld viel Spiel bekommt. Geht also ok.

KI: die KI ist ungeschlagen gut. Es macht immer noch einen heiden Spaß sich Feuergefechte zu liefern und alles in bullettime hübsch zerfetzen zu können. Habe auch an keiner Stelle Aussetzter bei den Jungs sehen können.

Spielzeit: wie gesagt für den Preis absolut ok. Klar, wer sich drannsetzt und jeden Tag ein paar Stunden zockt hat das Game in ein paar Tagen durch,man schaltet aber anschließend noch drei Extralevel frei die gut rocken!

Fazit: wer FEAR mag und von ersten Add-On nicht enttäuscht war, der kann auch hier sicher zugreifen!
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am 4. Dezember 2007
Das vor ab:

DAs zweite "Add on" Mission Perseus, dass ohne das Hauptprogramm läuft (Stand Alone Version) musste von diversen PC Spiele Magazinen heftige Kritik einstecken... meiner Meinung nach völlig unverdient.

Meine Meinung:

Die oft erwähne Kritik das "Mission: Perseus Mandate" keine Schockeffekte mehr beinhaltet ist schlicht gesagt eine Lüge. Die Schockeffekte beginnen erst mit dem vierten Kapitel dann folgen diese aber Schlag auf Schlag.
Wer das Spiel Nachts mit Kopfhörer spielt steht kurz vor einem Herzinfarkt!

+ Die Spieldauer von F.E.A.R Mission: Perseus Mandate ist mindestens so lang wie der erste Fear Teil, selbst bei leichtesten Schwierigkeitsgrad sind 6-8 Stunden minimum anzusetzten.
+ Es sind neue Gegner und neue Waffen im Spiel vorhanden dazu kommt, dass alle Waffen die im ersten Add-on "Extraction Point" hinzukamen nun auch verfügbar sind. Damit sind mehr als ein duzend Waffen verfügbar und runden das Spiel sehr gut ab !

Contra

- Die erste Spielhälfte ist leider sehr lieblos gestaltet und teilweise sehr langweilig aber mit dem 4 Kapitel steigt der Spaßfaktor stark an!
- die Grafik hat sich nicht weiter entwickelt, dies muss dem Spieler/Käufer von "Mission: Perseus Mandate" des immerhin schon 3 Jahre alten Spiel klar sein. Grafik, Physik und Wasser/Lichteffekte sind aber immer noch Zeitgemäß!
- die Story von "Mission: Perseus Mandate" wird nicht weiter erzählt, sondern spielt parallel zu dem ersten Add-on Extraktionpoint. Der Spieler spielt eine Soldaten eines zweiten FEAR Teams. Beide Teams wissen von einander nichts.
+ Genialerweise gibt es in der Story Überschneidungen so trifft man auf den abgestürzten Hubschrauber von Fear der in der Schlusssequenz zu sehen ist. Wer sich aber erhofft mehr Details über Alma und die ATC zuerfahren geht hier leer aus.

Wer mit den hier aufgelisteten Nachteilen leben kann sollte zu "Mission: Perseus Mandate" zugreifen !

Kaufempfehlung : JA
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am 30. Juli 2008
Für mich war das erste AddOn zu "F.E.A.R." eine ziemliche Enttäuschung. Keine wirkliche Spieltiefe, kurzweiliges herumgeballer und ein eher unbefriedigender Handlungsablauf sorgten mehr für ein langes Gesicht, als für großartigen Spielspaß.
Mit "F.E.A.R.-Mission Perseus" ist immerhin die eine oder andere Scharte des Vorgänger-AddOns ausgewetzt worden. Zwar erfährt man wieder nicht viel Neues über seine Hauptfiguren Vettel und Alma. Außer das was man in einige Filmsequenzen hineininterpretiert.
Dafür sind allerdings die meisten Gruselmomente doch wirklich gelungen - oder wer legte nicht ein frisches Magazin ein, sobald oben links auf dem Bildschirm der Hinweis "Unbekannte Herkunft" erschien!?
Auch die Spieldauer ist angemessen für ein AddOn. Wirkte "Extraction Point" noch lieblos dahingeschustert, so gelingt "Mission Perseus" doch die Verknüpfung aller drei Teile. Auch der Schwierigskeitsgrad wurde ein wenig nach oben geschraubt, was Dank der guten Gegner-KI auch gelingt. So steht unterm Strich ein insgesamt gelungenes AddOn, mit einer besseren Spieltiefe und -länge, sowie einer ordentlichen Portion "Grusel" - 4 Sterne.
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am 25. Dezember 2008
Mission Perseus, das insgesamt zweite Addon für F.E.A.R., ist nichts weiter als durchschnittliche Shooter-Unterhaltung.

Mit ihrem zweiten Addon versuchen die Timegate Studios ein weiteres Mal, die Fehler des Hauptprogramms auszubessern und dessen Stärken weiter beizubehalten. Doch was bei Extraction Point noch sehr gut funktioniert hat geht hier nach hinten los.
Als erstes sollte man erwähnen, dass sich spielerisch nichts getan hat. Die Schießereien machen dank der guten KI immer noch Spaß, es gibt immer noch die coole Zeitlupenfunktion und die Gegner sehen immer noch alle gleich aus. Daran ändern auch die groß beworbenen Nightcrawler nichts. Die neuen Waffen sind wieder einmal sehr gut, unterscheiden sich aber nur unwesentlich von den alten.
Grafisch gibt es ebenfalls keine Veränderungen. Die Figuren sind immer noch recht detailarm und manche Texturen immer noch verwaschen.
Die großen Probleme von Mission Perseus sind aber andere. Zum einen wäre da die Story. Diese läuft parallel zu den Ereignissen von F.E.A.R. und dem ersten Addon. Der neue Handlungsstrang wirkt allerdings sehr künstlich eingeschoben und die wenigen Überschneidungen führen ohnehin nur zu purem Level-Recycling. Noch dazu haben die Entwickler krampfhaft versucht, den neuen Kameraden mehr Persönlichkeit zu geben als im Hauptprogramm der Fall war. Versucht ist aber noch nicht gekonnt und somit wirken die Schicksale der Charaktere immer sehr pseudo-dramatisch. Ein weiterer Minuspunkt sind die nur noch selten auftretenden Horror-Sequenzen. Hiervon hätte es ruhig etwas mehr geben können.

Spielerisch und technisch liefert Mission Perseus also genau das, was man erwartet, aber es enttäuscht bei Story- und Charakter-Design.
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am 6. April 2008
Gut gemacht allerdings kam ich mir Zeitweise wie bei Doom3 vor...Türen die sich von selbst öffnen und kleine Gänge.Das kennen ich eigentlich nicht von F.E.A.R.Die Gegner waren sehr schnell und die Waffen Super.Trotzdem war ich ein bisschen entäuscht das nach dem 7 intervall schon schluss war.Viele Copierte Levelrooms,tja nicht wirklich hatten die Leveldesigner sich gedanken gemacht.Aber die Effecte und Grusel-Szenen sind gut gemacht.
Wer Ego-Shooter magt sollte hier zuschlagen.
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am 22. Februar 2008
Ich bin bei Add-Ons eigentlich immer kritisch , denn meist gibts da nicht viel neues und sie sind extrem kurz. Glücklicherweise ist dies bei FEAR:Perseus Mandate nicht so.
Es gibt neue Waffen , neue Gegner , neue Charaktere und die Spielzeit ist für ein Add-On echt gut-so lang sind manche Hauptspiele nicht ;)
Ich fand allerdings das es diesmal nicht so gruslig war wie die beiden Vorgänger.Schockmomente und entsprechende Schauplätze sind zwar vorhanden aber irgendwie kommt nich so ne geile Atmosphäre auf wie bei dem ersten FEAR. Zudem ist die Story etwas dünn. Es wird hier nicht die bekannte Geschichte weitererzählt sondern das ganze nochmal aus der Sicht eines anderen FEAR-Teams.Nur kommt da nich viel Story und die wird bloß beiläufig erzählt. Is nicht so schön und deshalb gibts auch keine 5 Sterne aber das Spiel macht trotzdem verdammt viel Spaß und ein Kauf lohnt sich auf jeden Fall.
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am 11. März 2008
Im Vergleich zum Hauptspiel stehen den beiden Add-ons in Punkto Nervenkitzel und Atmosphäre zwar um einiges nach, jedoch gibt es auch hier wieder ein paar wirklich sehr heftige Schockmomente, von denen einige sogar eher versteckt sind und nicht zwingend in die Handlung hineinlaufen. Die Story an sich ist eher mittelmäßig, aber dass die Entwickler nun endlich versucht haben, mehr Außenareale einzubauen ( auch wenn das die Engine nicht unbedingt zulässt ) ist sehr gut. Ebenso finde ich gut, dass es neue Waffen und neue Gegner gibt.
Und die Szene, wo ein riesiger Roboter den Protagonisten durch Wände (!) folgt, ist extrem gut gemacht!

Für alle, die F.E.A.R. gut fanden, oder die, die sich abends gerne erschrecken lassen: Kaufempfehlung.

PS: Die UNCUT Version lohnt sich mehr ;-)
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am 9. September 2009
Das zweite F.e.a.r. AddOn "Mission Perseus" erweckt zu anfang wirklich den eindruck eines schnell und lieblos zusammengeschusterten Spielchens,dass nur existiert,damit der Rubel nochmal rollt.Die ersten paar spielsbaschnitte,die in der Kanalisation und einem Bürogebäude spielen,sind die trockensten und langweiligsten der gesamten F.E.A.R. - Reihe. Waren die Büroräume im Original noch liebevoll, detailiert und stimmig designt,wirken sie hier detailarm und langweilig.danach wird es jedoch zunehmend besser,es folgt ein Level in einem verlassenen U-Bahn-abschnitt,der wirklich mordsmäßig spannend ist und ordentlich Schockeffekte und Gänsehaut bereit hält. Abschließend gehts in eine unterirdische Anlage,ähnlich der am schluß des original-spiels.auch hier wurde nicht mit thriller-einlagen gegeizt.
mir persönlich hat extraction point besser gefallen,weil ich die schockeinlagen da noch ein stück krasser fand und auch alma eine größere rolle gespielt hat.hier hat sie eigentlich nur eine nebenrolle und taucht während des gesamten spiels nur zwei oder dreimal auf.trotzdem ist mission perseus kein schlechtes spiel.
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