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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 2. November 2007
Heute habe ich das Album bekommen und muß sagen, das ich doch positiv überrascht bin. Bei der Download-Single Everything's Magic die vorab veröffentlicht wurde, kamen mir einige Zweifel auf, da das Lied mich zu sehr an die Blink 182 Zeiten von Tom DeLonge erinnert hat. Aber I-Empire knüpft im Gesamtbild perfekt an seinen Vorgänger an. Mag ja sein, dass in fast jedem Lied die gleichen Samples verwendet werden, aber genau Diese machen es aus. Sie geben jedem einzelen Lied eine wundervolle Atmosphere und dazu kommt noch die Gitarre. Sie erinnert zwar stark an the Edge von U2, aber das ist auch gut so. Des Weiteren bin ich nicht der Meinung, dass auf dem Album Lückenfüller sind, das fast jedes Lied eine Dauer von ungefähr 5-7 Minuten hat. Und noch an alle "ich habe schon die Promo-CD gehört" Leute. Kann mir nicht vorstellen, dass Ottonormalverbraucher eine Promo-CD besitzen, da diese normalerweise nur für Radiostationen usw. herausgegeben werden. Es sei denn man hat sie sich illegal runtergeladen. Lieber bis zum Release warten. Das steigert die Vorfreude.
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am 4. November 2007
Meiner Meinung nach ein absolutes MUST HAVE für jeden, der schon vom ersten Album begeistert war. 'I-Empire' übertrifft 'We don't need to whisper' noch, würde ich sagen.
Für jeden, der mit dem ersten Album unzufrieden war und glaubt, nach 'We don't need to whisper' würde man wieder ein 'Blink-182' Album bekommen, lohnt sich der Kauf vermutlich nicht. Der Unterschied zu erstem Album? Naja, soundtechnisch eher gering. Textlich hat AVA die "Antikriegs-Songs" durch positivere Songs ersetzt.
Auch der Bezug im letzten Lied 'Heaven' zum ersten Album ist genial. Am Anfang hört man nämlich Textpassagen wie "live is waiting to begin" von 'The Adventure' und den Anfang von 'Vakyrie Missle' am Ende. Toll!
Abschließend ist vielleicht noch zu sagen, dass die CD NICHT in die Länge gezogen wirkt. Die Intros zu 'True Love' und 'Rite of Spring' passen gut wenn man das Album durchhört, und wer nur mal schnell ein Lied hören möchte, muss sie ja nicht hören. Gute Lösung, würde ich sagen.

Gibts eigentlich nur noch zu sagen: KAUFEN!
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am 3. November 2007
Seit gestern ist in Europa das neue Album des Ex-Blink 182 Bandmitgliedes Tom DeLonge erhältlich. Nun wer das erste Album We Don`t Need To Whisper" kennt weiss sicher was einem in ungefährem erwartet. Musik zum Träumen, Augen zu machen und den Rest um sich vergessen. Klar viele werden denken AVA ist eher was für pupertierende Teenager. Dem ist aber nicht so.

Allein der opener Call To Arms führt die musikalische Reise die uns Tom mit Angels and Airwaves bescheren will fort. Danach geht es weiter mit der ersten Single und dem popigen schnellen Everythings Magic.

Als nächstes erwartet uns eine wunderschöne Ballade "Breath". Das perfekte Lied um der Freundin Ich liebe dich zu sagen oder einfach nur um zu Träumen.

"Love Like Rockets" erinnert etwas an das erste Album und an das später Folgende "True Love". Dennoch ein guter Song mit den üblichen AVA Effekten.

Danach kommt mein absolutes Lieblingslied "Sirens". Für mich der beste Song des Albums. Einfach nur entspannend, Gedanken loslassen und sich mitnehmen lassen...

Danach ein Lied das etwas schwächelt "Secret Crowds". Na gut mittlerweile Gefällt es mir. Ein Track den man öfters hören muss.

Interlude "Star of Betlehem" steht an mit dem folgenden "True Love" (War früher nur Star of Betlehem hat man aber nun in 2 Teile gesplittet.) Insgesamt eine 8 Minuten lange Reise durch das AVA Universum.

"Lifeline" das nächste Lied hat wie die meisten wieder den unverkennlichen AVA Charakter. Wunderschöne Melodie, passender Text. Ausgezeichneter Song.

Mit "Jumping Rooftops" erwartet uns wieder ein Interlude gefolgt von "Rite of Springs" wo Tom uns aus seinem Leben erzählt. Das Lied erinnert auch an das Letze Blink-182 Album.

Abschliessend folgt das 6 min. Lange "Heaven" welches am Anfang leise ist jedoch an Power dazu bekommt.

Etwa 55 Minuten hörgenuss erwartet uns bei Angels and Airwaves neuer Streit "I-Empire". Viele halten AVA für U2 und The Cure der Blink 182 generation. Vielleicht stimmt es auch jedoch wär es ein Fehler von vornherein darauf zu Verzichten. Ich finde auch das AVA in ein Stadium spielen sollte um das volle Konzept auszuschöpfen.

TRACKLIST "I-EMPIRE":

1. Call To Arms
2. Everything's Magic
3. Breathe
4. Love Like Rockets
5. Sirens
6. Secret Crowds
7. Star Of Bethlehem
8. True Love
9. Lifeline
10. Jumping Rooftops
11. Rite Of Spring
12. Heaven

Bewertung (PERSÖNLICHE): 9,5/10

Abschliessend noch Worte von Tom die das Ganze ergänzen:

Please take a short 55 minutes to enjoy the album. Listen to it blasting from your car, maybe on a hill over-looking a city...and all the while, pretend that the city, as it stretches far beyond the horizon, is all yours for the taking.

-Tom De Longe . Angels & Airwaves, an American rock band
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am 23. Mai 2013
Auch wenn es der Titel der Rezension vielleicht vermuten lässt, ich bin kein närrischer Tom Delonge Fan oder sonstiger Fanatiker. Ich habe Angels & Airwaves erst recht spät entdeckt, (LOVE war schon erschienen) und kannte Blink vorher auch höchstens vom hören-sagen (keine Angst, es folgen keine Blink Vergleiche, ich kann sie selbst nicht mehr hören). AvA ist in meinen Augen die am meisten unterschätzte Band der Gegenwart. Vielleicht leben sie einfach im falschen Zeitalter, als dass ihre Musik kommerziell fair gewürdigt würde … Genug der Vorworte.

Es fällt schwer, den musikalischen Inhalt des Albums in Worte zu fassen. Das Album schafft es Gegensätze harmonisch zu vereinen. Es ist Laut und sanft zugleich, klar und atmosphärisch, optimistisch und melancholisch. Lyrisch sind die Songs nicht nur eine Selbstreflexion, sondern handeln vor allem vom Umsetzen der eigenen Träume in die Realität. Welchen besseren Albentitel hätte man dafür wählen können?

Die Instrumente auf dem Album sind unglaublich gut kombiniert, aufgenommen und gemixt. Man kann beinahe immer alle spielende Instrumente einzeln verfolgen, keines geht in der Lautstärke oder Tonhöhe eines anderen unter. Etwas, was mir bei vielen guten - aber eben nicht genialen - Bands oft fehlt. Man hat zu jedem Zeitpunkt das Gefühl, das die Instrumente gerade genau das spielen, was sie sollen. Das wird nicht nur durch sehr gutes Aufnehmen und Mixen erreicht, sondern auch dadurch, dass nicht alle Instrumente gleichzeitig spielen. Zusammen mit dem häufigen Einsatz von Synths und organischen wie synthetischen Geräuschen aller Art, verleiht diese Art der Produktion eine tolle Atmosphärik, die gemeinsam mit dem oft hallenden Gesang nicht anders als mit dem Wort „Epik“ beschrieben werden kann.

Ebenso ist die Anordnung der einzelnen Lieder auf dem Album großartig gelungen. Das Album lässt sich harmonisch von vorne bis hinten durchhören, ob man musikalisch von einem Konzeptalbum sprechen kann, weiß ich nicht (thematisch definitiv). Die langen Intros und Outros sowie zwei kürzere Lieder ohne Texte verbinden die Lieder zu einem großen Ganzen.

Im Gegensatz zum Vorgängeralbum „We don't need to whisper“ ist I-Empire deutlich abgerundeter (geschliffen trifft es auch) und stilistisch konsistenter. Im Gegensatz zum Nachfolger Doppelalbum LOVE enthält es aber für meinen Geschmack den besseren Mix aus Rock und Atmosphärik (LOVE ist noch viel atmosphärischer).

Neben der Atmosphärik, den Texten und der genialen Kombination der Instrumente, ist die Musik von AvA auf diesem Album ganz besonders einfach unglaublich bewegend. Die Musik ruft Aufbruchstimmung, Epik, Stolz und pure Lebensfreude beim Hörer hervor.

Ach ja, Keinohrhasen geschaut? Dann kommt Ihnen vielleicht „Everything's Magic“ und „Lifeline“ bekannt vor … Lieblingslieder vom Album zu wählen, täte dem gesamten Album unrecht, unter Zwang würde ich jedoch „Call to arms“ und „Love like rockets“ wählen.

Definitiv kaufen!
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am 27. April 2010
Der zunächst etwas eigenartig daherkommende Name der Band täuscht darüber hinweg, dass es sich hierbei um fantastische Musik handelt, bei der man das Gefühl hat, dass die komplette Band etwas schaffen wollte, dass nicht auf den schnellen Erfolg ausgelegt ist, sondern etwas, womit sie sich zu hundertprozent identifizieren können.

Der Vergleich zur Band "blink-182" (die ich ebenfalls sehr mag) liegt zwar zunächst aufgrund der Zugehörigkeit von Tom DeLonge nahe aber schnell wird klar, dass es weniger Übereinstimmungen gibt als beispielsweise zu U2 der späten 80er. Am ehesten würde ich zu neuzeitlichen Gruppen den Vergleich zu Coldplay ziehen. Aber auch das wird Angels & Airwaves nicht gerecht, denn die Jungs haben ihren eigenen Sound kreiert, der sehr melodisch aber auch sehr dynamisch rüberkommt.
In der Tat neigt man beim Hören der Musik von AvA im Auto auf der Autobahn dazu, das Gaspedal etwas mehr durchzutreten, weil das Tempo von vielen Liedern einfach wie in einem guten Soundtrack an Fahrt aufnimmt, ohne dabei störend oder nervend zu wirken.

Für mich ist die Gruppe DIE Entdeckung der letzten Jahre und mutierte in kürzester Zeit zu einem Dauergast auf meinem iPod und/oder im Auto. Und das Besondere an den drei bisherigen Alben ist, dass einzelne Stücke sicherlich besonders hervorzuheben sind aber keines der Lieder wirklich abfällt, wie es meistens bei anderen Alben der Fall ist. So kann man mit nur einem Knopfdruck ein ganzes Album von AvA bedenkenlos durchhören, ohne zwischendurch genervt auf die Skip-Taste drücken zu müssen.

Verglichen mit dem Debütalbum We Don't Need To Whisper hat dieses Album noch einen Zacken mehr Reife erlangt. Besonders hervorzuheben ist außerdem, dass die Band trotz der angesprochenen Qualität sich nicht zu Schade ist, das aktuelle Album "LOVE" gratis zum Download zur Verfügung zu stellen. Letzteres ist dann für mich auch das bislang stärkste Album und reiht sich direkt hinter meinem Allzeit-Lieblingsalbum The Joshua Tree von U2 ein.

Anspieltipps: Breathe, True Love, Lifeline aber auch der Rest des Albums, da sich alles auf dem gleich hohen Niveau hält!

Hoffentlich kommen AvA bald live nach Deutschland...
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am 4. Februar 2008
... und unendliches Ohrwurmpotential - das charakterisiert diese Platte wohl am Besten. Erst die über 30 Durchgänge und die Sicherheit, dass diese Platte nicht wie so viele im Schrank für immer verschwinden mag, bewogen mich dazu, diese kleine Rezesion zu schreiben.

Die anfänglich etwas einfach, extrem melodisch und oft wiederholten Refrains liesen zunächst auf eine geringe Halbwertszeit schliessen - zugegeben wirken die Songs verglichen mit einstigen Blink182 Songs eher einfallslos und zu stark im Bereich im Mainstream Pop, Rock, Emo-Punk (was auch immer) angesiedelt.

Aber wer zum Geier will diese Songs auch mit Blink182 vergleichen?!? Wohl nur die Kritiker ... denn die zerreissen dieses Album ja regelrecht ... zugegeben: Erwartet man eine 2. Blink182 Band (die keiner will), dann wird man herb enttäuscht - meiner Meinung nach ist Blink 182 nie über den Status einer TeenyBand mit einschlägigem Punksound hinaus gekommen - Dank MTV gepushed und gehypt.

Das auf der Stelle treten hat ein Ende: AVA! Jeder, der diese poplastigen Songs nicht mag soll zu +44 oder My Chemical Romance überlaufen! Mr. DeLonge hat meiner Meinung nach ein brilliantes Album hingelegt, dessen Sound sich regelrecht in jeden Gehörgang bohrt und sich dort einnistet ... diese Songs muss man laut hören ... temporeich und emotional! Jimmy eat World (und Reamonn früher) schlagen in die selbe Kerbe! All Thumbs up!!!
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am 11. August 2012
Nach dem unbeschreiblich guten ersten Album der Band haben die Jungs um Tom DeLonge mit 'I-Empire' wieder ein Meisterstück von Musik geschaffen.
Auf dem gleichen hohen Niveau, wenn nicht sogar noch höher, geht es auf dieser Platte weiter. Wieder einmal schafft es die Band durch magische, überirdische und emotionale Klänge den Zuhörer in einen faszinierenden Bann zu ziehen, aus dem man nicht mehr so schnell herauskommt. Auch diese CD sprüht voller Kreativität, die sich nicht nur beim Hören, sondern auch beim Lesen der Texte zeigt. Denn auch auf die wirklich tollen Lyrics sollte man seine Aufmerksamkeit richten! Auch wenn ein paar Songs beim ersten Mal nicht ganz so herrausstechen, sollte man sie sich noch einmal anhören, und spätestens dann wird man deren Einzigartigkeit erkennen. Wieder einmal kommt keine Langeweile auf, denn es gibt so viel auf dieser CD zu entdecken, dass man eigentlich nie genug bekommen kann.
Ein besonderes Hörerlebnis, welches einen auf eine Reise in die Kreativität von Meistern der Musik mitnimmt.
Die Band 'Angels & Airwaves' ist für mich eindeutig eine Ausnahmeerscheinung, von der es hoffentlich noch viel, viel mehr zu Hören geben wird!!!
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am 1. Februar 2008
über-album!

fast jeder track hat ohrwurm-potential. extrem gefährlich!
Einen abzug muss ich dennoch geben:

im Jahr 2007 noch 12 tracks auf eine platte zu packen find ich mittlerweile echt ne freichheit. im deutschen hiphop wird die CD immer randvoll gemacht (20 tracks). 12 tracks sind mir zu wenig!

ansonsten geniale CD, die sogar den vorgänger noch toppt!!
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am 3. Februar 2009
Ich kannte einige Songs von A&A aus Filmen und Fernsehserien und habe mir daraufhin das neuste Album zugelegt und ich freue mich jeden Tag wieder aufs Neue, dass ich mir diese geniale CD gekauft habe. A&A haben einen neuen, interessanten Musikstil (eine Mischung aus Alternative und Space Rock) der mich von Song zu Song immer wieder fesselt. Es gibt keinen einzigen Song auf dieser CD, der mir nicht gefällt und meistens läuft sie den ganzen Tag rauf und runter. Ich bin süchtig und habe mir auch sofort noch das erste Album "We Don't Need To Whisper" bestellt, was dem zweiten Album in keinster Weise nachsteht. Jeder, der auf gute Musik steht muss dieses Album im Regal haben. Es gibt keine vergleichbare Band und ich bin der Meinung, dass der Leadsänger Tom DeLong (ehemals Blink 182) den richtigen Schritt gemacht hat, denn ich wage zu behaupten, dass mir A&A besser gefällt als Blink 185.
Nur zu empfehlen!!!
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am 28. Januar 2008
Nun ja - positiv formuliert: dieses Album ist durchgängig gefälliger, hervorragend produzierter, melodischer und technisch einwandfreier Poprock. Etwas gehässig gesagt enthält das Album zwölfmal den gleichen Song. Wer den (zugegeben: markanten) Stil mag, findet keine musikalischen Ausfälle und wird es durchgängig gut finden. Oft erinnern die Gitarren wohltuend an U 2 Mitte der 80er.

Wer aber Abwechslung sucht, wird jedoch enttäuscht, zumal Herr DeLonges' Stimme immer in derselben Tonhöhe singt und sein Akzent echt eine Geschmacksfrage ist.

Für mich ist das Musik, die links rein- und rechts wieder rausgeht, ohne weh zu tun, ungefähr so abwechslungsreich und einlullend wie die Meeresbrandung. Als Anspieltipp empfehle ich den Schlusssong "Heaven", der sich etwas heraushebt. Ich weiß jedoch nicht, ob man sich ein Album reintun muss, das einen weder richtig begeistert noch über das man sich richtig aufregen kann. Meiner Musikwelt ist damit leider nicht gedient. Aber vielleicht kommt das ja noch nach dem zwanzigsten Hören ... dann will ich ANGELS & AIRWAVES wohl Abbitte tun.
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