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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
25
4,6 von 5 Sternen
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am 12. Mai 2014
Wer gerne mal ein paar Makroaufnahmen machen möchte, aber sowohl die Ausgabe als auch die "Last" des zusätzlichen Objektives scheut, ist hiermit genau richtig bedient! Ich verwende diese Nahlinse (52 mm) mit einer Panasonic G6 und dem Objektiv Olympus M.Zuiko Digital 45 mm 1:1.8. Ich bin von den Ergebnissen sehr angetan. Blattläuse fast Bildschirmfüllend (2560x1440) Auge in Auge sozusagen. Für mich sind Verzerrungen oder Randunschärfen nicht wahrnehmbar, ich werde kein zusätzliches Makroobjektiv mehr anschaffen. Wer allerdings schon ein paar tausend Euro für seine Kamera ausgegeben hat, für den wird es wohl nicht reichen.
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am 12. September 2012
Ich nutze den Marumi +5 Achromaten in Verbindung mit einer Panasonic FZ 100 Kamera und schraube den Achromaten (55mm Version) an den Panasonic DMW-LA5E Adapterring für FZ100/45. Der Abstand zum Objekt der Begierde, also zum Motiv, liegt bei ca. 20 cm. Die Ergebnisse sind für mich absolut in Ordnung um nicht zu sagen, atemberaubend.Beispielfotos habe ich hier in Amazon eingstellt.

Da ich ein Stativmuffel bin, entstehen 90% meiner Aufnahmen frei Hand.

Von mir daher 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.
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am 4. Februar 2017
Vorwort: Aus irgendeinem Grund darf ich nur diese Marumi bewerten (52 mm), habe aber tatsächlich die 62mm-Version erstanden.

Achromaten machen für wenig Geld Zoom-Objektive tauglich für Markos. Ich konnte den direkten Vergleich zwischen den leichten 43mm-Raynox-Linsen (DCR-150) und dieser Marumi DHG +5 Linse ziehen. Marumis gibt es in verschiedenen Größen, da lässt sich das Problem der Vignettierung an Objektiven also problemlos umgehen. Man kauft einfach die passende Größe ein.

Von der hier so beworbenen Top-Qualität bin ich allerdings nicht überzeugt. Per Post-Focus-Stacking an der Lumix G70 habe ich schon zig Aufnahmen gemacht und alle mit dem gleichen Ergebnis. Raynox-Bilder waren auch am Rand noch annehmbar scharf, während die Marumi nur im Zentrum klar abbildete. Schon das erweiterte Zentrum sorgte für sichtbaren Abfall der Abbildungsleistung am 14-140er mm 3.5-5.6, was so manche Nahaufnahme von verstorbenen Mücken und Wespen in der Gesamtansicht unangenehm schmierig aussehen lies. Zudem war bei Testbildern mit Textseiten eine deutliche blau-rote Farbsäume bei starken Kontrasten am Rand zu erkennen.

Zur Sicherheit habe ich nochmal Stacks mit stark geschlossener Blende (f.16-22) angefertigt. Auch hier gibt es tendenziell keine Veränderung in der Abbildungsleistung. Zwar schärfen die Ecken dann bei Einzelschüssen ohne Stacking nach (was auch einer unpräzisen Ausrichtung zwischen Kamera und Motiv geschuldet sein könnte), die sichtbare Differenz zwischen beiden Achromaten bleibt aber bestehen. Dafür das deutlich mehr Glas und Gewicht an meinem Objektiv hängt, ist ein solches Ergebnis im Vergleich sehr ernüchternd. Vielleicht habe ich ein schlechtes Modell erhalten. Aber eine Empfehlung kann ich anhand meiner Erfahrung für die Marumi DHG-250 +5 (62 mm Filtergewinde) leider nicht aussprechen Der Raynox-Vertreter kostet keinen Cent mehr, ist deutlich leichter und bietet zudem die praktische Schnappfassung an.

Aber ich habe auch positive Ergebnisse erzielen können. Etwa an einer Canon 700D mit einer Marumi DHG-200 +5 (72mm Filtergewinde) an einem Sigma 18-300mm Super-Zoom. Dort schien auch die Randschärfe noch akzeptabel auszufallen. Daher belasse ich die Wertung bei 3 Sternen und rate jedem Käufer, sogleich die Veränderung der Abbildungsleistung durch den Achromaten im Vergleich zur nativen Qualität des Objektivs unter die Lupe zu nehmen.
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am 20. März 2016
Die Qualität der Linse bewegt sich in etwa auf Lupenniveau. Das Glas ist anscheinend normales Kalk-Soda-Glas und eine Beschichtung kann ich auch nicht sehen. Für meine technische Anwendung funktioniert sie, aber Fotos würde ich damit nicht machen wollen.
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am 7. Januar 2012
Schön, sehr schön. Man braucht zwar ein 200mm-Teleobjektiv, um tatsächliche 1:1-Makroaufnahmen zu machen, aber auch mit kürzeren Brennweiten kann man sehr schöne close-ups schießen. Die Bildqualität ist meiner Meinung nach ausgezeichnet. Ich muss allerdings anmerken, dass ich trotz der achromatischen Bauweise unter bestimmten Umständen etwas chromatische Abberation festgestellt habe - und zwar bei metallischen Reflexionen (vielleicht nur von Halogen-Licht, da bin ich nicht so sicher^^). Werde dazu ein Testfoto hochladen.
Die CA fällt aber kaum ins Gewicht, nur vllt bei 20x30-Abzügen sollte man vorsichtig sein. Von mir trotzdem 5 Sterne.
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am 17. Mai 2012
Ich kann mich den anderen Rezensionen nur anschließen. Diese Nahlinse ist hochwertig und bietet im Vergleich zu einem Makroobjektiv einen günstigen Einstieg in die Welt der Makrofotografie. Natürlich kann man damit keine mikroskopischen Wassertropfen auf Libellenaugen fotografieren, aber es reicht immerhin aus, um auch sehr kleine Insekten groß in Szene zu setzen. Ich benutze diese Linse in Kombination mit dem 45-200er von Panasonic an meiner Lumix G3 und bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen.
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am 14. August 2014
Verwende die Nahlinse an meiner PENTAX K-30 mit dem Objektiv DAL 50 - 200. Kommt man schon mit dem Objektiv allein zu ganz ordentlichen Nahaufnahmen, so helfen einem die 5 Dioptrien zusätzlich doch noch deutlich weiter. Als Hobby-Fotograf bin ich komplett zufrieden, ein echtes Makro-Objektiv werde ich mir jedenfalls sparen.

Meine Versuche mit Zwischenringen waren nicht so erfolgreich, deshalb der Achromat.
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am 17. Januar 2013
Ich habe den Marumi Achromat 52 mm 5+ an meiner Fuji XPro1 an dem 35 mm und an dem 60mm Objektiv eingesetzt. Bei dem 60mm Objektiv habe ich einen Step Up Filteradapter 39 auf 52mm verwendet. Die doch sehr geringe
Schärfentiefe von nur wenigen Millimetern, bedeutet, dass ein Stativ und viel Licht erforderlich ist. Es erzeugt hervorragende Macro Aufnahmen.Den Kauf kann ich nur weiter empfehlen!!
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am 27. November 2013
Ich nutze das Marumi DHG200 +5 überwiegend auf dem Nikkor 10-30mm für meine V1. Auch ohne den Achromaten kann man mit diesem Kit-Zoom sehr gute Makros schießen, mit dem Marumi sind Ergebnisse drin, die recht nah an echte Makro-Objektive, mit Abbildungsmaßstab 1:1, herankommen. Die Schärfe ist sehr gut, eigentlich genauso gut, wie ohne den Achromaten. CAs konnte ich keine beobachten, weiß aber das sie bei herkömmlichen Nahlinsen zum Problem werden können. Auch der Autofokus wird durch den Marumi nicht negativ beeinflusst, er ist so schnell und präzise, wie ohne. Anderen Nikon 1 Nutzern kann ich empfehlen sich den Marumi mit einem Filtergewinde von 52mm und mehrere Step-Up-Ringe zu kaufen. Auf diese Weise kann man den Achromaten auf allen N1 Objektiven verwenden, auch auf einem zukünftigen Makro-Objektiv für das System.

Fazit:
Ich bin von den Ergebnissen, sowohl hinsichtlich Abbildungsleistung als auch Vergrößerung, sehr zufrieden. Der Marumi ist ein wirklich guter Achromat, der im Zusammenspiel mit dem 10-30mm Makros ermöglicht, die von denen, die mit einem echten Makro-Objektiv gemacht wurden, nur mit Mühe unterscheidbar sind. Für den Preis ist es wirklich die günstigste und flexibelste Makro-Lösung für das Nikon 1 System.
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am 15. April 2011
ich habe überlegt was für meine zwecke am besten wäre- 1.ein makroobjektiv oder- die low cost lösung eine nahlinse - nach langem studium in forenbeiträgen habe ich mich für die zwischenlösung eines marumi achromaten entschlossen und kann dies nur jedem einigermassen ambitionierten fotografen empfehlen - sicherlich wird vermutlich irgendwann dann der kauf eines makros anstehen aber, man kann zunächst sehr gut testen ob einem die makrofotografie liegt ohne die relativ hohen kosten eines makros zu investieren.

die abbildungsqualität eines marumi achromaten ist nahezu der eines makros gleich zu setzen (nahezu!) - allerdings sind die unterschiede marginal und meistens nur messbar - kaum sichtbar !
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