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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2007
Ernsthafter und klarer ist er geworden - dieser David Gahan. Und mag man sich gerne an seine extrovertierten Auftritte als Frontmann von DM erinnern - mit schweißglänzendem Oberkörper und den Tattoos - hier kommt er mehr auf den Punkt.

Hourglass ist wohl wahr elektronischer als der Vorgänger "Paper Monsters" - dennoch entsteht beim Hören eine Art Intimität, die stellenweise Gänsehaut macht.

Genau wie seine Erlebnisse reihen sich die Songs in einem up and down aneinander. Manche, wie "Kingdom" oder "Saw Something" sind eingängiger, andere - 21 days - brauchen etwas länger ins Gehör.
Ich kann leider den Vergleich mit dem ebenfalls von mit hochgeschätzten Martin L. Gore nicht mehr hören! Äpfel und Birnen vergleicht man schließlich auch nicht!

Dave Gahan ist es gelungen, mit diesem Album seine Metamorphose und introspektive Reise fortzusetzen. Wer sich mit den Lyrics näher beschäftigt wird viele Impulse auch für sich selbst entdecken.
Kudos!
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am 4. Oktober 2007
Dave Gahan polarisiert ja bereits aufgrund seines Jobs als Frontmann bei Depeche Mode. Nachdem nun ein zweites Soloalbum angekündigt wurde, war für mich als langjähriger Depeche Mode-Fan klar, dieses Album musst du haben.
Als "Kingdom" vor ein paar Wochen veröffentlicht wurde, erweckte der Song eine ungeheuerliche Vorfreude auf das Album "Hourglass". "Kingdom" ist einfach der Hammer.
Durch einen glücklichen Umstand halte ich die CD nun 2 Wochen vor Veröffentlichung in den Händen. Nach den ersten Querhören würde ich das Werk als verspielt elektronisch, rockig aber nicht so blueslastig wie "Paper Monsters" beschreiben.
Jetzt habe ich die CD mehrfach intensiv gehört. Die CD ist ein Meisterwerk, musikalisch wie auch stimmlich setzt "Hourglass" für mich Maßstäbe, an denen sich andere Künstler messen können.
Die aus 10 Tracks bestehende CD wird von "Saw Something" eröffnet. Ein Song, der ruhig beginnt und sich atmospärisch zu einer gewaltigen Soundkulisse mit einer grandiosen Stimme von Dave Gahan aufbaut. Es folgt "Kingdom", welchem sich der Track "Deeper And Deeper" anschließt. "Deeper And Deeper" ist sicherlich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Der Song strotz nur so von Aggressivität und die Stimme von Dave kommt voll zur Geltung. Nunmehr finde ich den Song einfach nur klasse.
Neben ruhigen Songs wie "Miracles" finden sich auf der CD melodische und kraftvolle Stücke wie "Endless", "A Little Lie" und "Down".
Das Album macht in sich einen geschlossenen und kompakten Eindruck. Verstummen die letzten Akkorde von "Down" ist man gehalten, "Saw Something" wieder anzuspielen. Die Songsauswahl ist perfekt aufeinander abgestimmt.
Dieses reife und ausgewogene Werk möchte ich nicht mit Alben von Depeche Mode vergleichen. Allerdings lassen sind Parallelen zu "Playing The Angel" erkennbar.
Als Fazit möchte ich nur anfügen: unbedingt Kaufen, Hören und sich vor Dave Gahan verneigen.
Für mich ist dieses Album die CD des Jahres 2007 - und ich warte jetzt schon auf die Konzerttour.
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am 24. Oktober 2007
Da es nicht deutlich aus der Amazon-Beschreibung hervorgeht: Es handelt sich hier um das Doppel-Vinyl plus Bonus-CD mit dem kompletten Album! Das ist wahnsinnig viel für sehr faires Geld. Für uns Sammler ein SCHNÄPPCHEN.
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Äußerlich wirkt Mr. Gahan ja mittlerweile entspannt wie schon Jahre nicht mehr. Warum auch nicht? Den Zwist mit Depeche Mode Chef Martin Gore hat er mittlerweile beiseite gelegt. Nach seinem durchaus akzeptablen Solodebüt Paper Monsters" vor 4 Jahren durfte er bei Depeche Mode endlich eigene Songs beisteuern und somit sein Ego aufpolieren. Und privat läuft's für ihn mit Familie und Co. ja auch gut. Da müsste man meinen, dass sein zweites Soloalbum eine heitere Liedersammlung beinhalten müsste. Doch Hourglass" spiegelt wie schon Paper Monsters" dies stellenweise tat auch diesmal das Hadern von Dave Gahan mit sich und seiner Umwelt wieder. Die Angst vor Verlust, die innere Zerrissenheit, die Endlichkeit seines Seins. Also ne ganze Stange Lieder über allerhand Probleme, die auch ein glücklicher Familienvater mit Mitte 40 noch haben kann. Hourglass" ist am Ende wesentlich elektronischer geraten, als das gitarrenlastige Paper Monsters", was sicher auch mit Daves neuen Mitstreitern Andrew Philpott und DM-Tour-Schlagzeuger Christian Eigner zusammenhängt. So gibt sich das ganze Album düsterer und experimentierfreudiger. Sogar mehr als es sich das letzte DM-Album Playing The Angel" getraute. Saw Something" empfängt den Hörer als erstes, wie eine böse Vorahnung. Unverheißungsvoll hängen schwere Wolken über dieser Nummer, welche Gahan dann mit seinem butterweichen Gesang im Refrain durchbricht. Ohne Frage: die Eröffnungsnummer ist aus meiner Sicht das Highlight dieses Albums. Ist zwar schlecht organisiert, wenn sie gleich am Anfang kommt, aber das nützt ja nix. Der Rest kann aber stellenweise das Niveau ganz gut halten. Grooven die Single Kingdom" und der düstere Elektro-Reißer Deeper and Deeper" noch ordentlich, so gibt sich der Rest des Albums zu großen Teilen verhalten. Das sphärische Miracles" beruhigt einen wie eine alte Gospelnummer, während Use You" fast an alte Songs of Faith and Devotion"-Zeiten erinnern mag. Neben diesen sehr feinen Songs, gibt es aber auch Nummern wie Insoluble" oder 21 Days", welche, warum auch immer, einfach nicht im Gehörgang hängen bleiben wollen. So modern und spannend die Produktionsweise des Trios Gahan, Eigner und Philpott ist, so vorhersehbar wirkt sie bei einigen Stücken. Der Eindruck, der nach dem schönen Closer Down" bleibt ist der, dass sich Gahan als Solokünstler mittlerweile durchaus sehen lassen kann. Hourglass" bietet mehr als nur gute Ansätze. Viele Ideen sollten Depeche Mode bei ihrem nächsten Studioalbum vielleicht auch aufgreifen. Ein DM-Album ist es aber natürlich wieder nicht geworden. Dazu hat Gahan mittlerweile seinen eigenen Stil gefunden und irgendwie fehlen dann zum Vergleich doch die Songs von Gore. Aber wie sagt schon ein Uralt-Spruch: Gemeinsam seid ihr stark! Und solange kann man sich mit Hourglass" ein überdurchschnittlich gutes Album anhören.
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am 26. Oktober 2007
Wer David Gahan kennt und die Geschichte von DM als Fan aufmerksam erfolgt, dem ist mit der neuen CD sicherlich aufgefallen, dass aus dem Stil von der Moderne und dem alten bekannten Elektropop eine stilistische Mischung geworden ist. Wer die Playing an Angel CD mochte, der wird auch diese CD lieben. Die Einflüsse sind elektronischer und erinnern doch an die Zeiten von Violater, was nicht bedeutet, dass die CD so klingt, aber die elektronischen Melodien, die hier und dort einfließen erinnern an die Zeit, als Alan Wilder noch das Keyboard schwingte. Die CD ist eine Mischung von ruhigen, sowie schnelleren Nummern, wie die erste Auskopplung "Kindom". Wer Impossible auf der "Playing an Angel" mochte, dem wird die CD sehr gut gefallen. Wie immer ist es so, dass mehrmaliges Hineinhören den Stellenwert und das Gefallen der CD enorm steigert. DM oder in diesem Fall auch David Gahan neigen halt dazu, immer wieder neue Elemente miteinander zu verbinden. Ich war nicht so der Fan der ersten Solo CD, aber dieses Werk ist rundum gelungen. Melodisch, elektronisch und düster, passend für die jetzige Jahreszeit. Ich werde jetzt nicht auf einzelne Lieder eingehen, einen Vorgeschmack auf einige Stücke können unter [...] angehört werden. Ich kann diese CD uneingeschränkt empfehlen und hoffe, dass diese Rezension hilfreich war.
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am 19. Oktober 2007
So, nun möchte ich auch mal meine Kritik los werden. Eines noch vorweg:
Dave hat ein Solo Album und kein Depeche Mode Album produziert, wofür ich ihm auch sehr dankbar bin. Mich interessiert es auch nicht wirklich, ob er bessere oder schlechtere Songs schreibt als Martin. Er versucht hier, seine Gefühle und das Erlebte zu verarbeiten. Gut, vielleicht passen einige Textzeilen nicht immer zu einander, aber er macht sich Gedanken und was die Umsetzung betrifft, die ist sehr, sehr gut!
Dieses Album ist kein Album für einen kurzen Moment - ich höre es mir mal kurz an und bilde mir mein Urteil - bei mir hat das nicht funktuniert.
Hätte ich damals die Ultra nach dem ersten Mal beurteilt, da wäre sie nicht so gut weg gekommen. Ich hab es mir immer und immer wieder angehört und es wurde immer genialer. Mittlerweile ist es für mich das Beste DM Album ever.
Hourglass ist da ähnlich. Teilweise schwere und kompakte Melodien, die am Anfang sehr verstörend klingen und wirken. Aber mittlerweile liebe ich das Album - und he, nur weil Dave drauf steht, heißt es noch lange nicht, dass ich es automatisch gut finden musste.

1. Saw Something: Eine Ballade die sich langsam aufbaut und zum Finale richtig an Dramatik gewinnt. Das ganze ist mit netten Synthies und Chellow untermalt bis dann das absolut geniale Gitarrensolo einsetzt. Hätte wirklich auf ein Depeche Mode Album gehört. Gänsehautfeeling pur!! Eines der schönsten Stücke seid der Ultra Session - wenn nicht sogar das beste Stück!!! 10/10

2. Kingdom: Nette Melodie, sehr eingängig und ein toller Refrain mit einem superaufgelegten Dave Gahan. 8/10

3. Deeper and Deeper: Entweder man mag den Song - oder man hasst ihn. Ich liebe ihn - ein dreckig produzierter Sound - Beat - ein Dave Gahan wie ich ihn noch nie auf einem Album gehört habe - wow!! 9/10

4. 21 Days: jetzt wird es etwas ruhiger. Beim ersten hören dachte ich sofort an Peter Gabriel's darkness - weil dort auch diese Rythmen der Gitarre so ähnlich klingen und der Song ebenfalls sehr düster daher kommt - dass alles vermittelt auch 21 Days. Ich mag den Song . 7/10

5. Miracles: Hier ist für viele der Schwachpunkt des Albums - ich find den Song nicht so schlecht. Er ist sehr ruhig - eine eingängige - ruhige Melodie - aber dadurch kommt Daves Stimme sehr gut zum tragen. Muss man wahrscheinlich öfters hören. Derzeit 6/10

6. Use You: Der nächste Kracher - im wahrsten Sinne des Wortes!! Nick Cave / Manson hätten es nicht besser machen können. Tolle Spannung im Song - eine Stimme, dass einem hören und sehen vergeht - wahnsinn!! Sicherlich ist dass auch wieder ein Stück wo man sagen muss, man mag den Song - oder man mag ihn nicht. Ich find ihn grandios dreckig genial!!! 10/10

7. insoluble: Am Anfang mochte ich den Song nicht, aber beim mehrmaligen hören, gefällt mir der Song immer besser. Eine sehr verspielte schöne Melodie - mit vielen verschieden Synthi Einlagen - 8/10

8. Endless: Ein sehr elektronisch gehaltener Song - zwar wenig Spannung aber schöne in sich tragende Rythmen - baut sich nach und nach zu einem tollen Stück auf. Ok, der Text ist hier nebensächlich - aber Dave singt hier sehr passend zur Musik - muss man laut genießen - 9/10

9. A Little Lie: Auch eines meiner Lieblingsstücke - tolle Gitarrenriffs mit sehr guten Synthi Untermalungen. Geht sofort ins Ohr. 10/10

10. Down: Der krönende Abschluss. Eine ruhigere Nummer - mit einem tollen Refrain der ins Ohr geht und hängen bleibt. Passt so wunderschön in die düstere Jahreszeit - herrlich - tolle Melodie - rundet das Album sehr gut ab! 10/10

Unterm Strich ist Dave hier in meinen Augen was wirklich großartiges gelungen. Gut die Texte kommen noch nicht an Martin's Qualitäten ran - aber he, auf der PTA gabs auch schwache Nummern - Damaged People und in meinen Augen nun auch Lilian - dieser Track war und ist ein Rückschritt gewesen - allein von der Produktion her - und Martyr war auch nicht so der Burner...
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am 23. November 2008
Ich hatte mir das Album als DM-Fan der ersten Stunde natürlich sofort nach Erscheinen gekauft, auch wenn ich von dem Vorgänger nicht gerade beeindruckt gewesen war. Ich erinnere mich, dass ich damals reingehört hatte und es irgendwie ganz gut fand, aber mich dann doch nicht intensiver damit beschäftigt habe.

So, und jetzt habe ich die Scheibe - aus lauter Vorfreude auf die Konzerte im nächsten Sommer - wieder aus dem Schrank geholt und die ist aber so was von bei mir angekommen. Was soll ich sagen? Ein Meisterwerk. Dave Gahan hat alles was er hat in diese Scheibe gepackt. Das ganze Album klingt dermaßen rund und spiegelt alle Emotionen, das ganze Können, seine unendliche Erfahrung, seine Wildheit und Lässigkeit wieder - ich bin total verzückt. Hatte es bei Depeche Mode zuletzt phasenweise Momente gegeben, wo er seine Stimme nicht richtig einsetzen konnte, hier packt er es einfach aus. Es klingt, als ob der gute Dave macht was er will und das kann er auch: jeder Ton aus seiner Kehle wird zu Gold!

Dazu kommt, dass das Album handwerklich und von den Arrangements perfekt in Szene gesetzt ist. Ich höre wirklich viel Musik und auch alles durcheinander - dieses Album ist für mich das absolut BESTE. Kaufen!
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am 7. März 2013
Geniales Werk von Dave Gahan solo. Besser als sein erstes Solowerk "Papermonsters" wie ich finde, da dieses Album noch kraftvoller, intensiver und auch berührender ist. Besonders das Lied "Kingdom" haut einen um!
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am 12. Dezember 2007
Über den Inhalt und die Qualität des zweiten Soloprojektes von Dave Gahan wurde bereits hinlänglich geschrieben. Wie mein Vor-Schreiber bereits erwähnt hat, bekommt man mit dem Vinyl-Doppelalbum die CD sofort mitgeliefert; Ihr braucht den Plattenspieler also nicht mit dem Rechner zu verkuppeln zwecks Zeugung einer CD-Kopie. Alle Liebhaber von Anton Corbijns Fotografie-Kunst sollten sich lieber das Paket "Scheibe und CD" zulegen und auf die DVD verzichten.
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am 14. Dezember 2007
Dave Gahan hat eine der schönsten Stimmen des Pop; so inbrünstig und getrieben singt sonst vermutlich nur Bono (wenn man dessen übertriebenen Manierismen abzieht)
Nach den wechselvollen Jahren von Depeche Mode, in denen die Band trotz privater Dramen immer Alben auf hohem Niveau veröffentlicht hat, kommt nun der zweite Ausflug des Sängers.
Auch wenn vielleicht der Wunsch im Vordergrund steht, sich von Martin Gore zu emanzipieren, der innerhalb der Band fast alle Songs geschrieben hat, so schwebt die Ästhetik der Band trotzdem irgendwo über den Stücken - es fließt eben doch Depeche Mode durch seine Adern.
Songs wie "Kingdom" oder "21 Days" wirken aus diesem Grund vertraut. Aber der Sänger traut sich dieses Mal weiter als noch bei "Paper Monsters".

"Deeper And Deeper" ist mit seinen industrielle Elektronik-Eruptionen überraschend aggressiv , während das minimalistische "Insoluble" verstörend intensiv klingt. Ein weiterer Höhepunkt ist "Miracles", das über weiten Ambient-Flächen zu schweben scheint. So entspannt und in sich ruhend klang Gahan noch nie.

Größter Unterschied zu Depeche Mode ist die fehlende Beat-Lastigkeit. Während dort schwere Rhythmen die Stücke vorantreiben, schaffen hier amorphe Soundflächen viel Weite für die unverwechselbare Stimme.
Dieses Mal noch rauher und zwingender als bei den früheren Alben, kann man sich der Präsenz von Gahan kaum entziehen.

Auch wenn der Sänger privat ins Gleichgewicht gekommen sein mag, "Hourglass" ist voller verstörender Brüche und einer emotionalen Rohheit, die im Musikbusiness heute selten zu finden ist. Wer sich so aufrichtig offenbart, dem sollte man zuhören.
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