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am 7. Februar 2016
Es handelt sich um die Fortsetzung von Clerks (1994). Ich würde dringend empfehlen,
1. die "Clerks" auch zuerst gesehen zu haben, da die Geschichte der Hauptprotagonisten Randal und Dante fortgesetzt wird. Dieses Mal in Farbe.
2. den Film in OV sehen, sonst bringts das überhaupt nicht.
Zur Story: Randal und Dante werden durch einen Brand im „Quick Stop“ gezwungen ihr Leben, das sie trotz aller Überlegungen im 1. Teil, weiter geführt hatten, aufzugeben. Die beiden fangen in einer Fast Food Kette als Verkäufer an. Dante plant, mit seiner Verlobten nach Florida zu ziehen und soll solide in der Autowaschanlage des Schwiegervaters arbeiten. Als die Zeit näher rückt, stellt er fest, dass er sich in eine Chefin verliebt hat und merkt, dass er sein Leben in New Jersey nicht so ohne weiteres aufgeben kann.
Wie es dann inhaltlich weiter geht, ist hier erstmal nicht wichtig. Wichtig ist, dass es Regisseur Kevin Smith recht gut gelungen ist, den Witz der Clerks fortzusetzen. Auch hier sind die Dialoge teilweise zum Schießen und die Situationskomik großartig. Wie auch bei Clerks geht es häufig um aktuelle (Pop)kultur und viele der Gags drehen sich um abstruse Sexpraktiken (Besonders abstrus wird dann die von Dante für Randal geplante Abschiedsparty, als es zum Auftritt „Kinky Kelly and the Sexy Stud“ kommt.). Obwohl ich den 1. Teil besser finde, habe ich mich sehr über die Fortsetzung gefreut und kann den Film 100 % weiter empfehlen!
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am 15. Juni 2014
Ich find das es sich hierbei um eine mehr als würdige Fortsetzung von Clerks handelt. Dieser Film lebt Kevin Smith Typisch von seinen Genialen Dialogen und den Toll gezeichneten Charakteren'. Dieser Film enthält dermaßen viele abgedrehte Szenen ( Art übergreifende Erotik , Herr der Ringe vs Star Wars) das es schwerfällt diesen Film nicht zu mögen. Kaufen
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am 28. September 2007
Wenn ein Filmemacher wie Kevin Smith nach 13 Jahren beschließt eine Fortsetzung seines ersten Films zu drehen, der einen echten(!) Kultstatus bestitzt, dann denkt man sich, als Filmfan, alles nur das nicht! Doch Kevin Smith ist es überraschenderweise gelungen eine Fortsetzung zu produzieren die weder die alte Geschichte sinnlos wiederholt, noch krampfhaft versucht etwas völlig neues zu erschaffen. Smith hangelt sich irgendwo durch die Mitte... Seine "Helden" finden sich einerseits in einem völlig neuen "Abenteuer", wiederholen aber, "instinktiv", die alten Rituale und Sprüche. Dadurch wird das erneute Auftreten, der inzwischen gealterten Hauptfiguren glaubwürdig. Gleichzeitig bekommt man aber eben trotzdem eine "Wiederholung" dessen was einem am ersten Film so gefallen hat.

Rein äußerlich unterscheiden sich beide Filme natürlich Radikal. Während der erste Film ein echter Schwarz/Weiß Independent Film war, mit einem Budget von 30.000 Dollar, so ist Clerks 2 eine 15 Millionen Dollar Hollywood Produktion - und natürlich in Farbe -

Insgesamt kann man sagen, Clerks 2 ist kein weiterer Kultfilm. Aber er ist eine gelungene Fortsetzung. Der Film ist witzig, teilweise extrem aber auch intelligent. Eine glaubwürdige Story mit tollen Dialogen. Und Hauptdastellerin Rosario Dawson glänzt wie ich das zuvor bei ihr noch nicht gesehen habe.

Wer den ersten Film gesehen hat, sollte unbedingt auf die deutsche Synchronfassung der Fortsetzung verzichten. Diese ist zwar ganz ordentlich gelungen, es versaut einem aber den Spaß, wenn man den ersten Teil nur im original (ggf. mit deutschen Untertiteln) gesehen hat, und nun die Fortsetzung in der deutschen Synchronfassung sieht.

Da mit diesem Film die "Jersey-Reihe" (Clerks, Mallrats, Chasing Amy, Dogma, Jay und Silent Bob schlagen zurück) von Kevin Smith nun wohl endgültig zu ende geht, werde ich als Filmfan auch ein bißchen wehmütig, den diese Charaktere haben mich mehr als 12 Jahre lang immer wieder begeistert.

Also mein Tipp: Unbedingt angucken!
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am 24. Oktober 2013
Sehr guter Film, Kevin Smith wollte eigentlich mit diesen Film die Jersey Reihe beenden zum Glück steht aber noch ein weiterer Teil in den Startlöchern.
Clerks 2 ist zwar vom unterhaltungsfaktor nicht so stark wie der erste Teil und macht zum Teil nur mit den Vorwissen von clerks , mall Rats, chasing Amy und Dogma richtig Spaß aber man hat jede Menge Spaß beim zuschauen
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am 12. November 2013
Ich muss sagen, daß ich zunächst sehr skeptisch ob dieser Fortsetzung war. Jedoch wurde ich sehr positiv überrascht. Insgesamt eine tatsächlich würdige Fortsetzung. Vor allem lebt der Film von seinen teilweise aberwitzigen Dialogen. Großartig! Allerdings ist es enorm wichtig, den Film wegen dieser teilweise fast unübersetzbaren Slang-Ausdrücke (wie soll man zum Beispiel den rassistischen Ausdruck "porch monkey" übersetzen?)in der Originalversion zu sehen. Also, unbeding auf Englisch gucken!!!
Ich habe mich herrlich amüsiert, habe an einer Stelle sogar Tränen gelacht. Wobei ich nicht sagen würde, der Film ist eine reine Kommödie, denn auch existentielle Fragen über das Leben, die Liebe und Freundschaft kommen auf.
Das einzige, was mich an dem Film ein bißchen gestört hat, daß Schauspieler, die wie 40jährige aussehen, sich wie 25jährige verhalten. Vielleicht ist es ja sogar gerade gut, daß unsere Helden nicht erwachsen geworden isn.
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am 5. Juni 2008
Endlich! Da sind sie wieder! Unsere Jungs von Quick Stop Groceries, Dante und Randal. Regisseur Kevin Smith beglückt uns nach langer Clerks-Abstinenz nun endlich mit dem Sequel seines Überraschungserfolges Clerks - Die Ladenhüter von 1994. Und natürlich sind auch Jay (Jason Mewes) und Silent Bob (gespielt vom Regisseur höchstselbst) wieder mit von der Partie. Das einzige, was sich nach 12 Jahren geändert hat, ist die Location. Nachdem der Quick Stop abgebrannt ist, weil Randal vergessen hat, die Kaffeemaschine abzuschalten, arbeiten er und Dante nun bei Mooby's, einer nicht unbedingt angesagten Fast-Food-Kette. Randal ist wie immer chronisch bocklos, aber weiterhin ein Meister darin, Leute in die absurdesten Gespräche zu verwickeln, worunter auch der naive Elias zu leiden hat, der noch von Mom und Dad zu seinem Job bei Mooby's gefahren wird. Und Dante hat seinen letzten Arbeitstag, weil er es doch tatsächlich geschafft hat, in seinem antriebslosen Leben wenigstens eine Entscheidung zu treffen, nämlich die, zu heiraten und mit seiner Angetrauten zu deren Eltern nach Florida zu ziehen und in Schwiegerpapas Autowaschanlage zu arbeiten. Blöd nur, dass er irgendwie auch was für seine Chefin und Freundin Becky (Rosario Dawson) empfindet'

Was nun folgt, sind 1' 1/2 Stunden bester New Jersey-Humor mit den üblichen Verdächtigen. Es ist wirklich schön, sie alle wieder zu sehen. Jay und Silent Bob sind nur vermeintlich geläutert und zum Christentum konvertiert, was allein schon daran zu erkennen sein dürfte, dass kein guter Christ in der Öffentlichkeit strippen würde, bis er fast splitterfasernackt vor einem Fast-Food-Restaurant steht. Dante tut sich wie immer mit allem schwer, kann weder zu seiner Verlobten richtig stehen noch seiner Chefin widerstehen und muss sich immer noch mit Randals seltsamen Lebensweisheiten rumschlagen. Dazu kommen ein paar neue Gesichter, aber immer noch dieselben altvertrauten chaotischen Situationen und irrwitzigen Dialoge. Die absolute Krönung ist jedoch das Junggesellen-Abschiedsgeschenk von Randal. Ich habe selten so gelacht. Ich möchte das hier nicht vorwegnehmen, weil es wirklich brüllkomisch ist, insofern möchte ich an dieser Stelle nur die Worte Erotik und Esel fallen lassen. Auf den Rest kommt man selbst in seiner blühendsten Fantasie nicht, und das ist auch gut so. Definitiv die beste Szene des ganzen Films! Direkt gefolgt von der herrlich choreografierten Szene, in der Becky Dante tanzen beibringt, zu dem Jackson's Five-Song "ABC". Das hat das Zeug zum besten Revival-Tanzvideo der 80er Jahre.
Der Film macht genau da weiter, wo er vor 12 Jahren aufgehört hat. Man fühlt sich gut aufgehoben bei den Jungs aus New Jersey, man kennt ihre Macken und möchte unbedingt sehen, was aus ihnen geworden ist. Nicht viel, das muss man zugeben, aber das macht überhaupt nichts, denn genauso mögen wir sie. Smith treibt seine grandios geschriebenen Dialoge noch weiter auf die Spitze, auf so viel virtuos vorgetragenen Schwachsinn muss man erstmal kommen, und das ist hier definitiv als Kompliment gemeint. Und obwohl fast alles wie früher zu sein scheint, kommt man nicht umhin, die ein oder andere vorsichtig eingewobene Veränderung an den Jungs zu registrieren.

Mehr möchte ich zu diesem Film gar nicht sagen, außer, dass man ihn gesehen haben sollte! Mit allen weiteren Infos würde ich nur etwas vorwegnehmen, von dem man sich lieber selbst überraschen lassen sollte. Die Story ist eh zweitrangig, man freut sich einfach, dass die Clerks wieder da sind. Kevin Smith hat es einfach drauf, so schön schräg und dennoch liebevoll zeichnet er seine Figuren, lässt sie scheitern und gewinnen und dabei nie vergessen, worauf es wirklich ankommt: Sich selber treu zu bleiben und auf ein paar gute Freunde zählen zu können. Alles in allem stimmig, konsequent fortgeführt und mit einzigartigem Gespür für Witz und Timing ausgestattet, ist Clerks II ein Muss für alle Fans und die, die es dringend noch werden sollten.
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am 11. April 2013
Brillianter Film.
Nicht so gut wie der erste Teil dafür aber nicht in sw und auf deutsch.
Auch wenn es nur eine Fortsetzung ist, ist der Film doch gelungen und nimmt Bezug auf die anderen werke des genialen Regisseures Kevin Smith.

Absolut Top
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am 8. Januar 2009
Ich bin von Clerks 2 begeistert.
Clerks fand ich gut, aber irgendetwas hat gefehlt. Zudem bin ich auch ein Fan von guter Synchronisierung und finde O-Ton häufig anstrengend: Ich kann zwar gut englisch, aber ohne Untertitel geht es dann trotzdem nicht - und Untertitel, selbst wenn man sie nicht lesen will, lenken start vom Bild ab. Ist vielleicht Gewöhnungs-, aber auf alle Fälle Geschmackssache.

Clerks 2 hingegen bietet neben einer guten Synchronisierung auch neueren Kevin-Smith-Humor á la "Jay und Silent Bob schlagen zurück" oder "Dogma". Seit Clerks hat sich der derbe und versaute Anteil am Humor grundlegend nicht verändert. Aber man soll sich dadurch nicht abschecken lassen. Clerks 2 trifft mit vielen Gags so ziemlich meine Lachnerven. Eine gewisse Resistenz gegen so versaute und sehr visuelle Witze wie "die Sache mit dem Esel" braucht man. Geht man oberflächlich an den Film, sind die Witze meist flach und pubertär. Ich persönlich sehe das anders und bin überzeugter Kevin-Smith-Fan.

Komödien sind bei mir ein schwieriges Thema. Viele Komödien, besonders der letzten Jahre, fand ich eher zum weinen. Nicht so diese hier. Sehr geiler Film! Habe wieder mal richtig abgelacht.
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am 7. Mai 2013
Zwar kommt der Film anders als sein Vorgänger in Farbe daher, das tut jedoch der Stimmung des Films keinen Abbruch. Nach wie vor sind die beiden Protagonisten gefangen in einem Alltag, dessen gewohnt gelangweilte Routine sie immer wieder kongenial durchbrechen ohne Rücksicht zu nehmen auf Konventionen.
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am 11. Dezember 2009
Dante Hicks und Randall Graves - das schönste Liebespaar der amerikanischen Filmwelt. Kevin Smith hat mit diesem späten Fortsetzungswerk die Geschichte der beiden Weltanschauungsneurotiker mit zugegebenermaßen leicht ungewohntem Stil zuendegebracht. Ungewohnt in dem Sinne, dass es eben einerseits in Farbe ist, wo der Vorgänger schwarz-weiß war (aber das ja auch nur aus Kosten- und nicht aus ästhetischen Gründen), und andererseits die Schauspieler hier eine durchweg bessere Leistung bringen. Menschen, die Kevin Smiths Werk mögen (oder gar lieben) werden bemerken, dass es schwer fällt, am Ende die Rührungstränen zurückzuhalten. Es gibt sogar eine wunderbare Tanzszene, über die ich nichts verraten will, außer vielleicht, dass sie kurz genug ist, nicht zu nerven, und dass sie aber nett genug ist, sich über sie zu freuen... Und: Rosario Dawson ist der Hammer... Wärmstens zu empfehlen!
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