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Kundenrezensionen

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am 12. November 2007
DAS, Freunde der guten alten BayArea-Schule, ist das Album auf das ich Jahre vergeblich gewartet habe. Exodus sind endlich da, wo sie schon seit der "Bonded by blood" hingehören, auf dem Thrash-Thron. Nichts gegen die letzte Slayer, aber die "The Atrocity Exhibition" ist schlicht und ergreifend die beste Thrash-Scheibe des neuen Jahrzehnts. Ich gebe mir dieses Meisterwerk gerade zum ca. 30sten Mal und kann immer noch keine Schwachstelle finden. Messerscharfer und knüppelharter BayArea-Thrash der Extraklasse. Hier regiert die alte Schule ohne auch nur einen Funken antiquiert zu klingen. Wo Slayer mit der brutaleren Attitüde punkten, bestechen Exodus nicht nur mit Wucht, sondern auch mit Finesse, Spielwitz und unglaublicher Tightness. Hier wird man also nicht nur mit dem Knüppel niedergemacht und sondern auch noch mit dem Skalpell in feine Scheiben zerlegt. Das beste aus beiden Welten, sozusagen...;-)Auf alle Fälle ganz großes Kino. Hightlights? Das komplette Album, aber wenn ich mich festlegen müßte den Killer "Bedlam 1-2-3", den Titelsong und den Oberhammer "Funeral Hymn".
Fazit: Die beste Exodus-Scheibe seit der "Bonded" und somit das Topalbum seit der Reunion. Hoffentlich machen Exodus in dieser Form noch ein paar Jährchen weiter. Solche Scheiben gibt's viel zu selten.

9,5 von 10
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am 28. Oktober 2007
Selten war ein Comeback so ertragreich wie jenes, das EXODUS im Jahre 2004 mit dem fulminanten Paukenschlag „Tempo Of The Damned“ zurück an die Spitze des Thrash Metal katapultierte, an jene Spitzenposition, an der sie seit „Bonded By Blood“ nicht wegzudenken waren und sind. Gary Holt und Mannen bieten seither sowohl auf Konserve, wie auch auf den Bühnen des Planeten eine Konstanz, wie man sie von einer Band ihrer Alters nicht unbedingt erwarten durfte, wie man sie als alteingesessenes Bay Area Thrash Kind in den kühnsten Träumen höchstens erwünscht hatte. Nichts, aber rein gar nichts kann jene Dampfwalze, die vor drei Jahre losgetreten wurde stoppen, vielmehr nimmt der Wellenbrecher EXODUS immer noch mehr Fahrt auf, und setzt mit „The Atrocity Exhibition…Exhibit A“ seinen beiden großartigen Vorgängerwerken gar noch einen drauf. Kein Besetzungswechsel kann diese Maschine aufhalten, vielmehr wage ich zu behaupten, dass die aktuelle Besetzung mit Frontvieh Rob Dukes am Mikro, dem am Transfermarkt der Rifforgiasten nicht zu toppenden Eliteduo Holt/Altus an den Äxten, sowie Jack Gibson am Bass und dem heimgekehrten und in absoluter Topform agierenden Tom Hunting am Prügeltisch, gar die durchschlagskräftigste Waffe seit Jahren darstellt.

Von Andy Sneap in gewohnt perfektes Kleid gehüllt bietet „The Atrocity Exhibition…Exhibit A“ neuerlich alles, aber schon gar alles, was der qualitätsbewusste Banger braucht um problemlos über den Winter zu kommen. Neun mal EXODUS pur steht am Programm. Fette Rhythmuskanonen, elegante Tempowechsel, großartige Solis und massenhafte arschgeile, immer wieder mitreißend abwechslungsreiche Riffattacken, wie sie nur von dieser Legende kommen können und wie sie vor allem seit dem Einstieg von Lee Altus, dem wohl kongenialsten Partner von Gary Holt, kaum großartiger sein könnten. Dass auf Trends und bahnbrechende Neuerungen im Hause EXODUS weiterhin verzichtet wird, versteht sich von selbst. Hier regiert der urtypische Bay Area Thrash und nichts als der Thrash der Bay Area ist es auch, den man von dieser Größe hören will. Was soll man hier noch lange über ein neuerliches Meistwerk philosophieren. Der geeichte Metalhead verhaftet ein neues EXODUS Album eh blindlings, weiß dass man sich auf seine Langzeitwirkung verlassen kann. Wer also nicht jetzt schon zum Dealer seiner Vertrauern gepilgert ist um sich an der neuen Großtat des Bay Area Fünfers zu laben, dem sei nachdrücklich gesagt, dass auch diesmal eine perfekte Mischung aus kompakt arschtretenden Thrash-Groove-Attacken und ausufernden Miniepen der Sorte Nackenblutung vertreten ist. Herausragend sind nebst dem brutalen Eröffnungsdoppel oder dem schmackigen Groovemonster \"As It Was, As It Soon Shall Be”, ohne Frage der infernal monumentale Titeltrack, die monströse „Funeral Hymn“, das von Lee Altus in feinster HEATHEN like Manier erschaffene „Children Of A Worthless God“ (erstmals mit klar gesungenem Chorus – ein Meisterwerk!) und der abschließende Totschläger „Bedlam 123“. Allesamt überlange Nummern voller großer Ideen, voller Adrenalin, übersät mit gottgleichen Riffs und nix anderes als überlange Thrash Geniestreiche, die ihre Wirkung in hundert Jahren nicht verlieren werden. EXODUS sind stark wie nie zuvor, Frontklumpen Rob Dukes etabliert sich trotz all seiner hard-corigen Attitüde endgültig als perfekter Shouter, die Kampfmannschaft ist die beste seit Jahrzehnten und Kritikpunkte sucht man auf diesem nicht überraschenden, aber gewohnt genialen und völlig zeitlosen Thrash Geniestreich völlig vergebens.

Jedes weitere Wort ist überflüssig: Alles wird gut!
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am 24. Oktober 2007
Ist es zu fassen? Nach dem starken Scheiben "Tempo of the damned" und "Shovel headed kill machine" holen die Jungs aus der Bay Area zum ulimativen Vernichtsschlag aus und walzen mit den Götterriffs von Gary holt ALLES platt!
Wirklich JEDER Song ist absolut ERHABEN!
Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal solch ein Riffgewitter gehört habe, und das in einer Perfektion - da kann selbst Metallica und Slayer davon träumen - wäre besser der gute Kirk Hammet bei den Jungs geblieben ... obwohl dann wäre er jetzt nicht so reich....

Wer auf Kult Riffing steht und auch gerne Machine Head, Arch Enemy oder Kreator hört der wird sich bei dieser Scheibe des Lebens freuen!
PLATTE DES JAHRES!!!
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am 2. Januar 2016
Achtung, mit der Scheibe im Player fängt man sich gern den ein oder anderen Blitzer!
So geht Thrash! Übeles Zeuch von der Truppe!
und der gute Rob' ist für mich DIE Stimme von Exodus, der klingt richtig übel wütend der Junge!
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am 6. November 2007
EXODUS liefern mit "The Atrocity Exhibition" einen Leckerbissen fuer eingefleischte Thrash-Metal Fans ab.

Im Vergleich zu vielen neumodischen Bands die ihr Image jeder neuen Trendwelle anpassen, bleiben EXODUS ihrer Linie treu und bringen die Koepfe und Haare zum kreisen. Ich musste jedenfalls unweigerlich den Kopf zu dieser Scheibe schuetteln! Nackenschmerzen vorprogrammiert :-)
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am 4. Juni 2008
Das neue Jahrtausend konnte bereits mit vielen grandiosen Leckerbissen aus dem Thrash Metal-Sektor der Schar von Liebhabern der härteren Kost auflauern, aber trotzdem gibt es immer wieder Veröffentlichungen, die den anderen etwas voraus haben. Gute Beispiele dafür sind z. B. "Enemy Of God" (Kreator) und "Dante XXI" (Sepultura), aber auch das vollkommen kompromisslose Debut "Malevolant Rapture" der niederländischen Dampfwalze Legion Of The Damned, die zu wahren Glanztaten zählen.
Doch auch der quasi "Geburtsort" des Thrash Metal, die Bay Area von San Francisco, schläft nicht und zaubert mit "The Atrocitiy Exhibition - Exhibit A" von Exodus ein Album hervor, das man gut und gerne schon jetzt als Klassiker bezeichnen darf. Es überzeugt auf ganzer Linie mit grandiosen Riffsalven und einer unbändigen Aggression.
Gary Holt gilt vollkommen zu Recht für viele als der (!) Gitarrist in seinem Fachbereich. Es ist jedoch anzumerken, dass auf diesem Scheibchen vor allem auch der, seit dem letzten Output "Shovel Headed Kill Machine" hinzugestoßene, Lee Altus voll aus sich heraus kommt. Gerade seine melodischen Leads machen viele Songs noch eingängiger und verschaffen ihnen eine zusätzliche Unwiderstehlichkeit. Der nächste Punkt ist der ebenfalls seit dem letzten Album zur Band gestoßene Shouter Rob Dukes, der bei diesem Silberling noch weiter in die großen Schuhe seiner Vorgänger Paul Baloff und Zetro Souza hineingewachsen zu sein scheint und bei "Children Of A Worthless God" sogar sein Können als Sänger unter Beweis stellt.
Bei "The Atrocity Exhibition - Exhibit A" fällt es einfach schwer Höhepunkte zu nennen, weil einer dem nächsten folgt. Angefangen bei dem genialen Intro "A Call To Arms", über die aggressive Video-Auskopplung "Riot Act", vorbei an dem grandiosen "Children Of A Worthless God", hinüber zu dem überlangen Titelsong "The Atrocity Exhibition" bis hin zu "Bedlam 1 2 3" ist jeder Song Thrash Metal der feinsten Sorte.
Und wer bis zum Schluss durchgehalten hat, der entdeckt noch den kultverdächtigen Hidden-Track "Bonded By Banjo", eine Country-Variante des legendären "Bonded By Blood" gesungen von Drummer Tom Hunting.
Man sollte schon jetzt für die zweite "Lehrstunde" in Sachen "Gräuel" bereit sein.
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TOP 500 REZENSENTam 14. August 2015
Den Weg den "Exodus" mit ihrem Comeback-Album "Tempo of the damned" eingeschlagen und mit "Shovel headed kill machine" fortgesetzt haben, gehen sie mit "The Atrocity Exhibition" konsequent und unbeirrt weiter. Der Hörer bekommt hier knallharten "Thrash Metal" serviert, "Exhibit A" ist ein richtig rasanter "High-Speed-Angriff" bei dem es pausenlos eins auf die Ohren gibt. Dieser Pressling wurde auch perfekt produziert, hierfür zeichnete "Andy Sneap" verantwortlich, für mich ist der Kerl ein Gott an den Reglern! Besonders zu erwähnen wäre noch das "Paul Bostaph" wieder durch Urgestein "Tom Hunting" ersetzt wurde und das man nach "Bedlem 1-2-3" nicht abschalten sollte, weil man sonst die beiden Hidden Tracks verpasst.
Da das gesamte Album sich auf einem Niveau bewegt würde ich an dieser Stelle auf Anspieltipps verzichten, zerrt euch das Ding rein und sucht euch eure Lieblinge selber raus!

Mein Fazit: Astreiner, klassischer "Thrash Metal" der mit einer gehörigen Portion Schmackes daher kommt. Wer die beiden Vorgänger schon mochte wird mit "The Atrocity Exhibition" ganz sicher auch seinen Spaß haben.
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am 27. Oktober 2007
Yesssssssssss Tom Hunting is back und Exodus legen wieder los wie die feuerwehr genial wie eh und je.Exodus waren und sind für mich die Thrashgötter und werden es immer bleiben.Diese Album killt ohne ende und ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen nur der Machine Head vergleich hinkt ganz gewalltig weil Exodus doch eher zu den Old School Thrashern zählen und Machine Head eher zu den Modern-Thrasher zählen.5 Sterne von meiner Seite
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am 6. Januar 2008
Die Tage legte ich mir mal das aktuelle Exodus Album zu. Und...meine Güte es schlug eigentlich genauso ein wie "Tempo of the Damned" vor knapp 4 Jahren. Man muss vor der Truppe, die von Gary Holt so ein wenig zusammen gehalten wird, schon einen riesen Respekt haben. Was die Band schon alles wegstecken musste ist echt sensationell. Das fängt alles schon relativ früh an..

Exodus gründen sich 1981(T. Hunting, G.Holt, K. Hammet). Schon ein Jahr danach verlässt Kirk Hammet die Band Richtung Metallica. Danach folgt eine "Bäumchen wechsel Dich spiel" wie man es wohl nur selten findet bei Metal Bands. Nahezu alle Positionen werden im Laufe der Zeit umbesetzt. Die folge davon war das die Band zerfiel Anfang der 90ziger. Lange Zeit blieb es still um die einstigen Thrash Veteranen bis zu "TotD". Leider verstarb Kult Sänger Paul Baloff kurz vor den Aufnahmen, ansonsten hätte man fast das Original Kult Line Up der 80ziger wieder am Start gehabt.

Wen das ganze jetzt zuviel gelangweilt hat dem möchte ich nun sagen dass die Mucke allererste Sahne ist. Wie in vielen anderen Rezis ja schon zu lesen war/ist rotzen die Jungs auf dieser Scheibe ein Thrash Riffgewitter ab wie man es wirklich nur selten zu hören bekommt. Die alten Säcke ;-) wollen es immer noch so richtig wissen und haben daher auch schön das Gaspedal durchgetreten. Fans von geilem Old School Thrash(Death Angel, Testament & Co.) wird hier das Herz aufgehen vor Freude. Exodus bestätigen mit diesem Album erneut warum sie diesen hohen Status im Thrashmetal mittlerweile haben & genießen!
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am 5. November 2007
War ich von der "Tempo of the damned" restlos begeistert, hatte ich mit dem Nachfolgewerk "Shovel Headed Kill Machine" doch arge Probleme. Da erstens ein neuer Sänger (Rob Dukes) an Bord kam der mir rein Stimmlich nicht zusagte und zweitens die Songs einfach zu straight forward waren.
Dem neuen Album sah ich daher mit gemischten Gefühlen entgegen. Und ich wurde positiv überrascht! Rob Dukes Stimme kommt hier doch um einiges besser rüber als auf dem Vorgänger Album. Seine Stimme klingt nun wie eine Mischung aus Paul Balloff und Steve Souza. Die Songs sind teilweise sehr vertrackt und abwechselungsreich (man höre sich nur den fast 10 min. Titeltrack an). Da wird ein geniales Riff nach dem anderen rausgehauen. So wie sie nur von Exodus gespielt werden. Auch die Leadparts der beiden Gitarristen sind vom feinsten!
Ungewohnt für Exodus Verhältnisse ist vor allem das ruhigere Stück "Children Of A Worthless God" mit cleanen Vocals. Welches mir sehr
gut gefällt und die Scheibe ein wenig auflockert. Die Produktion ist sehr gelungen, was ja gerade in den Anfangsjahre der Band nicht immer der Fall war.Verantwortlich hierfür war Andy Sneap. Der ja schon einige Scheibe veredelt hat.
Also dieses wahre Riffmonster kann ich jedem empfen der auf guten Trash metal steht!
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