20% Rabatt Hier klicken Superhero studentsignup Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic GC HW16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
123
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. April 2013
Alles bestens. Was soll den hier bewertet werden? Die Noten sind immer noch an der richtigen Stelle. Der Sound ist immer noch der selbe. Es klingt, wie ich es seit etwa 30 Jahren in Erinnerung hatte, eben sehr original.
Gern wieder.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 7. Dezember 2009
In diese Katgeorien teilten sich John & Yoko die letzte, zu Lebzeiten von Lennon, veröffentlchte Platte auf.
Lennon's songs wirken hier versöhnlich und thematisieren hier sein letztendlich gefundenes privates Glück. Und obowhl man oft den Anschein hat, Yoko habe in zu guter letzt dann doch vollends domestiziert, sind hier viele songwriterische Perlen drauf, die belegen, dass Lennon zwar seine Wildheit und Zügellosigkeit ausgetrieben werden könnte, nicht aber sein musikalisches Talent.

Die 3 singles ,Starting Over', ,Watching The Wheels' und ,Woman' klangen 1980 wie aus der Zeit gefallene Evergreens, bei denen man das Gefühl hatte sie schon ewig zu kennen. Und bis auf ,I'm Losing You' klingen eigentlich alle Lennon Lieder hier so, als wären sie stark von 50er und 60er Jahre Popsongs inspiriert. Als harmlose Pop-Schlager mag man sie sehen, wenn man allzu kritisch ist, nur: solche ,Liedchen' muß man erst mal schreiben können.

Spannung wird diesem Album von den Yoko songs verliehen. Wenn man mit ihrer Stimme und ihrer manchmal - sagen wir freundlicherweise ,gewöhnungsbedürftigen' - Intonation zu recht kommt, dann entdeckt man hier verdammte gute New Wave songs. Gleich ,Kiss', ,Kiss', Kiss' klingt wie eine Fortsetzung der Grace Jones Version von ,Love Is The Drug'. Auch was Yoko aus ,I'm Losing You' - in ihrer Version ,I'm Moving On' macht ist eigentlich aufregender - weil sperriger - als Lennon's Ausgabe.

,Yes I'm Your Angel' ist ein witziges und kurzweiliges musicalhaftes Chanson, Beautful Boys' ist ein sehr gelungener waviger Pop song.

Dankenswerterweise wurde der remastered Version dieses Albums auch noch Onos größter single-Erfolg ,Walking On Thin Ice' hinzugefügt, der damals durchaus zurecht ein Hit in der New Yorker Szene wurde.

4 Sterne für ein gleichberechtigtes, aber nicht homogenes Album, dessen Klammer eigentlich vor allem die Arrangements von Co-Produzent Jack Douglas war, der das Kunststück schaffte die so unterschiedlichen songs der beiden, klanglich unter einen Hut zu bekommen - und das in einem zeitlosen Gewand. Dickes Lob hierfür.
1414 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2008
Es ist ja immer so eine Sache mit dem Re-Issue des Re-Issues. Und im Grunde sind meistens wir Fans die Gelackmeierten. Da hat man schon die Original Vinyl-Scheibe im Schrank, vielleicht auch noch die Original 12"-Maxis. Dann kommt schließlich die CD mit Bonus-Tracks, die man auch gekauft hat - und nun wieder eine Neuauflage mit weiteren Bonus-Tracks.
Aber bei keinem anderen der KILLING JOKE Re-Releases lohnt sich der Kauf so wie bei diesem!!!
Fast alle Songs sind in alternativen (den ursprünglich vorgesehen) Mixes von Chris Kimsey vorhanden, was für den Fan, der die Titel schon x-mal gehört hat, neues entdecken lässt, und dazu kommen noch 3 bisher nicht auf CD erhältliche Titel (Ecstasy 7" - nicht die Extended von der "Wilful Days" Compilation) und je ein Mix der beiden Single-Auskopplungen "Adorations" und "Sanity" - auch beide absolut phänomenal!
Und für alle Noch-Nicht-Fans: "Brighter Than A Thousand Suns" bleibt für mich eines der besten Alben der 80er!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2000
Was soll man zu dieser CD groß schreiben? Purer Rock 'n' Roll vom Feinsten! Ein John Lennon ohne Botschaft, ohne einem Gesäusel von Yoko, aber dafür mit soviel Lebensfreude wie man es selten von ihm gewohnt war! Alles Klassiker wie Be-Bop-A-Lula oder Stand by me - Songs aus John`s Jugend, die er wohl sehr mochte. Genial: seine Version von "Ya Ya" oder "You can catch me". Man merkt den Songs an, dass es John einfach Spaß gemacht hat. Und was ist daran schon auszusetzen? Paul McCartney hat's ihm dieses Jahr mit seinem Album "Run Devil Run" erst nachgemacht. In meiner Jugend war mir gar nicht bewusst, was für eine Perle dieses Album ist, wohl auch deshalb nicht weil keine "eigenen" Songs von John darauf zu finden sind - aber was soll's! Let's Rock!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2006
Dies ist wohl die seltsamste Platte John Lennons, die zu seinen Lebzeiten entstanden ist. Unter dem Druck eines Musik-Publizisten, 'Come Together' (der Beatles-Song) soll zu große Ähnlichkeit mit einem von diesem Publizisten verlegten Song ('You can catch me' von Chuck Berry) gehabt haben, einigte er sich mit diesem, ein Album aufzunehmen, welches nur Stücke enthalten sollte, die von diesem Publizisten verlegt wurden. Begonnen wurden die Aufnahmen mit Phil Spector als Produzenten, endeten aber bald im Chaos (belegt durch Dialoge auf John Lennons 'Anthology'). John Lennon hat dann das Album selbst fertig produziert.

So gibt es heute ein von John Lennon eingespieltes Album mit Rock 'n Roll-Klassikern ohne eine einzige Eigenkomposition. Die Stücke erscheinen mir nicht alle gelungen, besonders die Chuck Berry-Nummern sind recht langsam und gedehnt gespielt, aber die Aufnahmen haben ihren Reiz. Natürlich ist es die Stimme von John Lennon, die das ganze Album trägt. Die neue Abmischung steigert diesen Eindruck noch. Der Klang ist transparenter geworden, feine Nuancen gehen nicht mehr im Klangbrei unter. Anspieltips: 'Stand by me', 'Peggy Sue', 'Angel Baby', 'Rip it up/Ready Teddy' und 'Just because'.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2007
Als ich die Vorab-Single Charlotte das erste mal gehört habe, muss ich sagen, dass Air Traffic mich doch sehr an die üblichen UK Bands erinnert hat. Aber wenn man weiter hört, fällt einem auf, dass das nicht wirklich zutrifft! Die anderen Songs strahlen geradezu vor Schönheit. Besonders der Muse-ähnliche Song Empty Space und No More Running Away sind das beste Beispiel dafür. Dieses harmonische Album lädt muss man einfach immer und immer wieder anhören!!!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nach fünfjähriger Pause veröffentlichte John Lennon diese Platte kurz vor seinem Tod als Comeback. Er hatte noch einiges vor, wie die Titel der posthum veröffentlichten Platte "Milk and Honey" sowie die vielen Demos auf "John Lennon Anthology" belegen. (Diese Tatsache widerlegt auch seine oft zitierte Behauptung, er habe seine Gitarre "buchstäblich 5 Jahre lang nicht von der Wand genommen".)

Bezeichnend ist, dass John Lennon im Grundton eher zufrieden klingt und von häuslichem Glück oder Alltagsproblemen erzählt (und nicht wie früher von einem Cold Turkey, dem Weltfrieden oder Revolutionsaufrufen), und es überrascht deshalb nicht, dass die Platte dementsprechend deutlich poppiger und weniger rockig ausfällt als ihre Vorgänger. Zwar klingt er hier nicht so wütend wie auf beispielsweise What you got ('74), dafür aber auch nicht so weinerlich und selbstmitleidig wie auf z.B. How? ('71).

Nach seiner katastrophalen "Some Time in New York City" (1972) war dies die zweite "reguläre" John & Yoko-LP. Mein Problem mit dieser Platte ist, daß man Yoko Onos Lieder mitkaufen muß - und seien wir ehrlich, nur wegen John kaufen wir doch dieses Album. Allein dafür gibt's schon Punktabzug. Dabei muß ich einräumen, dass Yokos Sachen gar nicht mal sooo schlecht sind und die von John gar nicht mal sooo gut... (Kenner schätzen an der 1990 veröffentlichten 4-CD-Box "Lennon" u. a., dass man auf CD Nr. 4 alle von Johns Liedern von "Double Fantasy" und "Milk and Honey" ungestört hintereinander weghören kann, als seien sie EIN Album.)

Produktionstechnisch ist John Lennon mit dieser Platte glücklich in den Achtzigern gelandet, sie klingt druckvoll und warm, und die Musiker spielen sehr gut und songdienlich.

Von Yokos Liedern gefällt mir nur Yes I'm your Angel richtig gut; der Rest ist eher belanglos, und so avantgardistisch und New Wave-mäßig finde ich ihre Sachen durchaus nicht. Wenn es stimmt, dass Yoko am Ende von Kiss Kiss Kiss einen echten Orgasmus ins Mikro stöhnt, dann fallen mir spontan 2, 3 Sängerinnen ein, denen ich dabei lieber zuhören würde.

Kommen wir zu John Lennons Liedern: Cleanup Time und Dear Yoko sind ebenfalls recht belanglose Albumfüller. Bleiben seine 5 "Hits": (Just like) Starting over ist ein klein wenig bieder, hat aber einen netten Fifties-Touch. Ich mag's. Sein Schlaflied für Sohn Sean, Beautiful Boy (Darling Boy), ist zwar von der Idee her rührend, in der Umsetzung aber ähnlich süßlich überproduziert wie schon Good Night für seinen Sohn Julian (der damals ebenfalls 5 Jahre alt war) vom "Weißen Album" der Beatles. I'm losing you ist da schon besser, dreckig und bluesig; wobei die ungeschliffenere "Anthology"-Version noch rauer und spannungsgeladener rüberkommt. Woman, ein weiterer Radio-Hit, ist sozusagen Lennons Achtziger Jahre-Pendant zu Girl von den Beatles; ein bisschen glatt, ein bisschen nett, geht gut ins Ohr, aber ihm fehlt auch etwas der Biss. Zudem habe ich immer mehr Schwierigkeiten damit, wenn Lennon Lieder über die psychische Abhängigkeit von seiner Frau singt und alle Welt diese als "schöne Liebeslieder" verklärt.

Mein Lieblingslied auf "Double Fantasy" ist Watching the Wheels, ein starker Popsong mit tollen Harmonien, der mich in Aufbau und Instrumentierung an Imagine erinnert; nur besser.

In der entsprechenden nostalgischen Stimmung kann ich diese Platte gut hören; wer allerdings mit den 5 genannten "Hits" nur die Essenz des Albums braucht, ist mit den Samplern "John Lennon Collection" oder besser noch "Working Class Hero" vollauf bedient.

Anders als die seit 1999 erscheinenden Neuauflagen der Lennon-Alben wurden "Double Fantasy" und "Milk and Honey" "nur" remastert, nicht neu abgemischt, was aber auch nicht nötig war und die Integrität der Aufnahmen schön bewahrt; nur dass die Songs jetzt voller und weiter vorne klingen. Im Booklet ist jedem Songtext ein schönes Foto zur Seite gestellt.

Als Bonustracks gibt es den 15sekündigen Schnipsel Central Park Stroll (Dialogue), der wahrscheinlich einer Filmspur entnommen ist, sowie das schöne Pianodemo Help me to help myself, in dem Lennon textlich mit der Zeile "they say the Lord helps those who help themselves" Bezug auf einen Gedanken nimmt, den auch George Harrison auf "Living in the Material World" in dem Song The Lord loves the one (That loves the Lord) geäußert hatte. Die Zeile "Well I try so hard to stay alive / but the angel of destruction keeps on hounding me all around" bekommt im Rückblick den Beigeschmack einer leisen Vorahnung.

Walking on thin Ice von Yokos erstem Soloalbum nach Johns Tod, "Season of Glass", ist "waviger" als der Rest und fällt somit etwas aus dem Rahmen; da es aber der letzte Song war, an dem John am Tag seines Todes noch gearbeitet haben soll, ist er eine sinnvolle Ergänzung.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2004
John Lennon nahm dieses Album schon 1973 in Los Angeles auf, veröffentlichte es aber erst 2 Jahre später.Er nahm seine Lieblingsklassiker aus den 50er Jahren neu auf und schuf somit einige interessante Versionen von Standards des Rock`n Roll.
Die Erstausgabe der CD von 1987 kann man jetzt entsorgen, da die neue Ausgabe von 2004 klanglich aufgebessert und das Album um einige Bonustitel ergänzt wurde.Note 1 für John Lennon, den grössten Rocker aller Zeiten.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2000
Dieses Album wurde ursprünglich 1980 veröffentlicht und gilt allgemeinhin als kreativste, und zugleich romantischste, Produktion des Ex-Beatles. Nur wenige Monate vor seinem tragischen Tod startete er damit das langersehnte Comeback nach fast 5 Jahren Pause. Obwohl Lennon seine bissigen Texte bei "Double Fantasy" beiseite ließ, überzeugt er nachwievor durch ausgefeilte Melodien und souveräne Arrangements. Besonders "Woman" und "Beautful Boy (Darling Boy)" sind absolute Highlights in Lennons musikalischem Werk. Tragisch nur, daß Yoko Ono mit von der Partie ist! Sie hält sich leider nicht im Hintergrund, sondern "singt" etwa die Hälfte der Tracks (vorwiegend pseudoavantgardistische Pop-Eskapaden) - und das in einer wirklich grauenhaften Art und Weise! Für Fans ist die Platte ein absolutes Muß - alle anderen greifen besser zur Compilation "Lennon Legend", denn die enthält fast alle wichtigen Tracks des Albums!
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2007
J. Holiday scheint zunächst nur ein weiterer Newcomer
im schnelllebigen Musikuniversum zu sein.
Ein Hit gelandet, den ziemlich erfolgreich vermarktet,
und gleich ein Album hinterhergeschossen.
So funktioniert das Musikbusiness seit Jahren, doch
im Prinzip nur mit Erfolg für die Plattenfirmen, da die
schnell produzierten Alben meist mangelnde Qualität
aufweisen und nur von der kurzzeitigen Beliebtheit des
Künstlers leben.

Bei genauerer Betrachtung jedoch fällt auf, dass dieses
Album ein grundsolides und vor allem
abwechslungsreiches RnB Album geworden ist.

J. Holiday besticht vor allem mit seiner smoothigen Stimme
und den grandiosen Beats, viele von Produzenten-Urgestein
DarkChild produziert.

Woran merkt man nun, dass "Back of my Lack" ein
gelungenes Album ist?
Alleine schon daran, dass viele Songs die Qualität der
grandiosen Hitsingle "Bed" erreichen und somit das Album
perfekt abrunden.
Es gibt kaum Songs auf dem Album die wirklich schlecht
sind, oder als Lückenfüller agieren, nur um das Album
quantitativ auszufüllen.

Songs wie "Come here" oder "Be with Me" sind wunder-
schöne RnB Nummern, die sowohl gesanglich als auch
vom Beat her überzeugen können.

Als kleiner Geheimtipp zum Schluß entpuppt sich der
Song "Fallin'", der zunächst so ganz anders klingt als die
anderen Songs, doch einfach zu den Besten des gesamten
Albums gehört.

Abschließend ist zusagen, das J.Holiday ganze Arbeit
geleistet hat und mit guten Produzenten zusammen arbeitet,
was man dem Album deutlich anmerkt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
9,84 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken