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am 31. März 2016
... denn die sehr komplexe Story erschließt sich einem nicht auf Anhieb. So braucht es ein paar Folgen ehe man die Zusammenhänge versteht und alle Namen und Gesichter einordnen kann. Politik ist eben selten so simpel, wie es manche gerne hätten. Aber genau das macht die gesamte Story auch glaubwürdig. Wer also die Geduld aufbringt, wird mit anspruchsvoller, spannender, aufwändig produzierter und gut gespielter Fernsehunterhaltung belohnt. Besonders gut gefallen hat mir Kino-Bösewicht. Jason Isaaks in der Hauptrolle.

Einziges Manko: Die schlechte Qualität der DVD. Die ständig ruckelnden Bilder machen das Ansehen sehr anstrengend.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juli 2012
Vielen Dank BBC : meine (so oft erfolglose) Suche nach guter Unterhaltung wurde mal wieder durch euch von Erfolg gekrönt !

Es handelt sich hierbei um die Extended Version, daher quasi ein Film auf 360 Minuten Länge.
Das kam mir erst ziemlich zäh vor, hätte man das nicht in einer Spielfilmlänge unterbringen können?
Ja, hätte man - aber dann wäre es nur ein gewöhnlicher Thriller mit einem Guten und einem Bösen. Laaangweilig.
Hier sind die Charaktere nicht nur undurchsichtig sondern auch vielschichtig.

Es beginnt auch eher langsam:
Viele verschiedene Figuren werden vorgestellt, scheinbar zusammenhanglose Situationen gezeigt und meine ersten Gedankengänge waren:
Was ist das jetzt? Was soll das bedeuten? Oh. Warum...? Hä?

Nach und nach wird es aber immer spannender, die Figuren bekommen Tiefe und die Geschichte hat richtig Substanz.
Es lohnt sich aufzupassen und genau hinzusehen, denn es ist eine filmische Freude mit welchem Detailreichtum und guter schauspielerischer Leistung der Zuschauer langsam aber unaufhaltsam in die Handlung hineingezogen wird. Wie gesagt, es fängt langsam an und bekommt dann immer mehr Tempo. Die losen Handlungsfäden laufen mehr und mehr zusammen und man fühlt mit der Hauptperson, dem Botschafter. Vom Versuch herauszufinden, was geschehen ist, der Frage wer Freund und wer Feind ist und dem Bestreben endlich mal zu verstehen, was überhaupt abläuft.

Hervorragend besetzt und toll gespielt. Das beste Wort, dass mir dafür einfällt ist: Intensiv.

Ein Film der mir noch lange nach dem Anschauen durch den Kopf ging.
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am 19. September 2008
Ein Flugzeug wird in den USA von muslimischen Terroristen britischer Herkunft in die Luft gejagt, Container mit Giftgas werden vom FBI beschlagnahmt, eine britische Söldnertruppe ist in sehr verdächtige Aktivitäten verwickelt und alles spitzt sich langsam aber sicher auf einen Krieg mit einer Diktatur um Nahen Osten zu, mit der der Westen im Kampf gegen den Terror bisher verbündet war. Doch ist alles wirklich so, wie es scheint? Der britische Botschafter Mark Bryden (Jason Isaacs) kommt einer Verschwörung auf die Spur, die bis in höchste Kreise sowohl in den USA als auch in Großbritannien reicht. Bald ist sein Leben in Gefahr und ein Krieg scheint unvermeidbar...
Es handelt sich hier um eine hochintelligente und sehr spannende Serie, wie sie wohl nur in Großbritannien entstehen kann. Zusätzlich zum hohen Unterhaltungswert ist sie auch erschreckend und regt sehr zum Nachdenken an, denn vieles davon kommt jedem, der die Nachrichten verfolgt, verdächtig bekannt vor. Ich war in jeder Hinsicht beeindruckt.
Was die DVD angeht, gibt es auch nichts Negatives zu sagen. Es handelt sich um eine längere Fassung (50 Minuten mehr als bei der Fernsehaustrahlung; 7 Folgen mit jeweils 50 Minuten Länge). Man hat die Wahl zwischen der deutschen und der englischen Tonfassung und es gibt auch Extras mit Interviews etc. Ich würde dieses DVD-Set wärmstens empfehlen.
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am 30. Dezember 2009
Ein BBC-Politthriller, der einem den Atem verschlägt und eine ungeheure Spannung aufzuweisen hat. Jason Isaacs spielt treffsicher den britischen Botschafter in Washington, der nach dem Anschlag auf ein US-amerikanisches Passagierflugzeug beginnt, ein unfassbares Komplott aufzudecken, in dem böse und gut kaum noch zu erkennen sind.
Der Thriller zeichnet sich durch eine straffe, glaubwürdige, mit überraschenden Wendungen daherkommende Handlung aus, die von einem erstklassigen Cast gespielt wird.
Wieder einer von der BBC produzierter Thriller, der völlig zu Unrecht unbeachtet neben so viel liebloser Fließbandproduktion sein Dasein fristet. Wahrscheinlich wird es dann wieder eine US-amerikanische FastFood-Kino-Version von 120 Min. geben, die viel Geld an den Kassen einspielen wird, so wie bei der britischen "State of Play" Miniserie, die dann kassenklingend mit Russel Crowe neu verfilmt wurde. Schade, dass die wunderbaren BBC-Produktionen in Deutschland so wenig Beachtung erfahren.
Nun zur technischen Umsetzung: Leider ruckelt das Bild bei schnellen Kameraschwenks! Schade, heute müsste da doch eine bessere Technik möglich sein.

Aber alles in allem: Beste britische (in Washington spielende) Thrillerkost!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. November 2009
Und noch mal hat die BBC der Welt gezeigt, wie man einen intelligenten Krimi inszeniert,
der an Sogkraft und Spannung keine Wünsche offen lässt.
Dabei wechseln sich Actionszenen mit Hintergrundintrigen und Machtpokerspielen wohltuend ab.

Die ersten 4 Folgen muss man höllisch aufpassen, um in diesem Polit-Thriller
kein Detail eines zunächst absolut undurchsichtigen Puzzels zu verpassen.
Für Freunde des Mit-tüftelns und -knobelns ein absolutes Muss!

In den letzten Folgen dann treibt die Handlung mit manch überraschender Wendung auf ein
absolut logisches, nachvollziehbares und stringentes Ende hin.

Und das Schönste: Keine Frage bleibt unbeantwortet, kein Motiv an den Haaren herbei gezogen.
Es gibt keine Unlogik und keine Ungereimtheit.
Hier stimmen die Figuren von vorne bis hinten und die Handlungsverläufe von Anfang bis Ende.

Auch hier gilt:
Am besten nimmt man sich einen kompletten (evtl. verregneten) Sonntag-Nachmittag 5 Stunden Zeit,
denn die Gefahr, dass man das Ding in einem Rutsch geniessen will ist groß!
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am 29. Oktober 2007
Japp, für so was würde man sie gerne Zahlen: Da kann man mal sehen, was Fernsehen für Filme produzieren kann! Aber das geht wahrscheinlich nur, wenn man "BBC" heißt.
Wieder mal ein Klassiker von der Insel, wo überhaupt viele erstklassige Mehrteiler / Serien herkommen.
Davon abgesehen: Ein prima Lehrfilm über Politik und was tatsächlich in der Welt abläuft. Sollten sich vielleicht mal die ansehen, die immer noch an irgendwelche Weltverschwörungen - egal welcher Art - glauben: DEN Strippenzieher gibt es nicht, nur viele mehr oder weniger (möchtegern) große Strippenzieher, die in immer wieder neuen Allianzen versuchen (heute miteinander, morgen gegeneinander), für sich selbst (allein) den ganzen Kuchen zu bekommen. Das einzig einigermaßen weit hergeholte in diesem Film dürfte der Politiker (hier der englische Botschafter in der USA) mit Rückgrat und Gewissen sein - aber wo kein Held wäre, gäb's ja auch keine Hoffnung... Also drücke ich mal ein Auge zu und genieße einen guten Film.
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am 8. November 2012
Diese Art von Politthriller haben die Engländer einfach drauf, das muss ihnen der Neid lassen. So etwas habe ich im deutschen TV, als Eigenproduktion, noch nie gesehen. Über die Handlung haben die anderen Rezensenten genug geschrieben, das erspare ich mir. Aber "The State within" hat eine komplexe, mehrschichtige Story, deren Auflösung den Zuseher bis zum Schluß rätseln lässt. Man schwankt bei einigen Charakteren die ganze Zeit, ob sie jetzt zu den Guten oder Bösen gehören. Einzig Mark, der Botschafter, ist sicher ein Guter. Die BBC läßt ihren Helden aber leiden...
Das Ganze ist unglaublich spannend gemacht. Schade, dass es da nicht mehr von gibt.
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am 22. November 2009
Die Miniserie "Die Schattenmacht" von BBC ist beste spannende Unterhaltung auf höchstem Informationsniveau. Die Handlung spielt in den Kreisen der höchsten US-Diplomatie und lässt den Zuschauer atemlos die Geschehnisse in der Welt des internationalen Terrorismus mitverfolgen. Man muss sich allerdings auf eine pessimistische Weltsicht einlassen. Das ist an sich kein Fehler, trübt aber etwas die Lebensfreude. Es mag sein, dass die Welt so ist, wie in diesem bedeutenden Werk geschildert, aber der Unterhaltung suchende Fernsehzuschauer bleibt etwas betroffen und verstört zurück. Diese Bewertung soll keine Kritik sondern nur eine Schilderung des Gefühls beim Zuschauen sein. Die Charaktere sind hervorragend geschildert, die Darsteller auf bestem (britischem) Niveau und manche Rolle zeigt eine so frappierende Ähnlichkeit mit lebenden (Politiker-)Persönlichkeiten, dass der Hinweis auf die realen Geschehnisse, auch wenn sie hier nicht direkt eine Rolle spielen, nicht mehr misszuverstehen ist. Insgesamt eine tolle Leistung und ein Stück gute Fernsehunterhaltung.
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am 15. Juli 2010
Ein von BBC hervorragend inszenierter Polit-Thriller mit spannender Handlung, einem smarten britischen Botschafter im diplomatischen James-Bond-Stil, und vielen überraschenden Wendungen bis hin zum offenen Ende mit AHA-Effekt. Beim Ansehen dieser Serie solltet Ihr hell wach und gut konzentriert sein, denn vom inhaltlich Anspruch unterscheiden sich die europäischen von den amerikanischen Produktionen doch mitunter recht stark. Durch die ersten Episode musste ich mich erst noch an den undurchsichtigen Plot mit 4 parallel laufenden Handlungssträngen gewöhnen, denn der rote Faden kann erst allmählich gefunden werden. Ab Mitte der 1. CD gewinnt die Story dann aber rasant an Fahrt - zwar ohne solche extremen Cliff-Hanger wie ich es aus anderen Rezessionen erwartet hätte, der Sucht-Charakter spricht aber dennoch für sich...

Kurzum ein uneingeschränkter Kauf-Tipp für alle Fans von geheimen politischen Machenschaften und Freunden von Verschwörungstheorien, die an 9/11 erinnern mögen. Wer allerdings eine cineastische Parallele zur Serien 24 ziehen will, wird sicherlich enttäuscht sein: Die Serie überzeugt in erster Linie durch ihre Dialoge/Handlung und nicht durch actionreiche und schnelle Handlungen à la Jack Bauer.
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am 3. Januar 2010
Das die BBC für anspruchsvolle Dokumentationen und einige Serien eine gute Hausbank ist,
ist bekannt und trifft auch für THE STATE WITHIN zu. Die Darsteller sind überwiegend brillant.
Die Rollen ausgefeilt, Wendungen gut und zeitlich perfekt eingebunden.
Ich würde hier volle 5 Sterne geben, wäre nicht die mieseste DVD, die ich seit langer
Zeit in meinen DVD-Player schieben musste. Zuerst dachte ich an einen Indiskrepanz meines
Players, jedoch bei einem Freund trat das gleiche Ruckeln auf - BBC bzw. Produktionsfirma:
Bei nächsten Mal eine GROSSE Schippe Qualität drauflegen!! Auch die Bildschärfe lässt
zu wünschen übrig.
Die Miniserie an sich ist jedoch nur ein Urteil wert: A N G U C K E N!!!!
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