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am 2. Dezember 2007
Ich war von der Demo schon nicht begeistert, habe es jetzt bei einem Kumpel gespielt und bin total enttäuscht.
Grafik ist so lala....
Das so hoch angepriesene Schadensmodell ist auch nicht wirklich so der Bringer und der Spielmodus ist, ganz davon ab dass es nichts mehr mit den Underground-Teilen zu tun hat, total langweilig wie ich finde...
Einziges Plus sind die unzähligen Tuningmöglichkeiten, durch die man aber auch wieder nur sehr schwer durchblickt, was das ganze dann schon wieder fast nervig macht...

Meine Note: 4-
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am 26. November 2007
Ich bin bis jetzt eiserner Need for Speed - Fan gewesen und spiele alle Teile seit Porsche. Die letzten beiden Teile schwächelten schon arg, aber was mit ProStreet geboten wird, das hat mich mehr als enttäuscht.

Aber erstmal etwas positives:

+ die Graphik: daran kann man nicht meckern, solang die Graphikkarte noch mitmacht. Das macht richtig Spaß. Effekte wie Staub und Rauch werden gut dargestellt. Ist also zeitgemäß.

+ Soundtracks: der Sound rockt wie gewohnt.

+/- Menü: um Einstellungen vorzunehmen ist das Menü meiner Meinung nach übersichtlich. Leider weiß man nicht immer bescheid, wann der richtige Zeitpunkt zum Tunen/Reparieren ist.

Negativ:

- Spielkonzept: es wurde schon im Vorfeld angekündigt und im Spiel (leider) bestätigt - der Freie Fahrt" - Modus wurde gänzlich verlassen und es dürfen nur auf abgesteckten Strecken Rennen gefahren werden. Warum EA das gemacht haben ist mir schleierhaft. Das Konzept fand ich persönlich sehr gut. Jetzt erinnert es eher an die FlatOut-Spiele (für die ich mich nie richtig begeistern konnte).
Es geht nun immer schon im Kreis herum, in öder Wüstenlandschaft und man wird permanent von einem Moderator mit immer denselben langweiligen Sprüchen zugetextet.
Mir kommt es vor, als hätte EA Angst bekommen, dass ein Spiel mit illegalen Autorennen zu spielen schon illegal und verboten ist. Immer schön sauber bleiben!

- Schwierigkeit: Ich fahre bisher immer mit Ansicht im Wagen. Geht hier nicht - für mich so nicht spielbar. Also nur in der Draufsicht möglich. Schon die ersten Rennen sind sehr anspruchsvoll. Mehrere Neustarts unvermeidlich. Gameplay-technisch unvorteilhaft. So verliert man schnell die Lust. Vor allem Spieler, die nur selten Rennspiele fahren werden schnell frusten.

- Steuerung: Ich selbst spiele am liebsten mit Gamepad. Hier wohl eher (komischerweise) von Nachteil. Vor allem beim Burnout kaum effektiv zu regeln. Insgesamt ist die Steuerung sehr unsauber. Aber ich will noch mein PC-Lenkrad hervorkramen. Vielleicht klappt es ja damit besser.

FAZIT: Leuten, denen die letzten 4 NfS-Spiele gut gefallen haben, werden an Pro Street wohl keine Freude mehr haben. Grafisch noch realistisch, quietschen bei 40 km/h schon die Reifen. Ob eingebaute Hilfen wirklich notwendig sind wage ich zu bezweifeln (kann man ja abstellen). Bei mir ist jedenfalls auch nach 5 Stunden Spielzeit der Funke noch nicht übergesprungen und ich glaub er wird es auch nicht mehr. Mein Tipp: mit den Underground-Spielen seid Ihr allemal besser bedient! Grafisch nicht mehr Top, dafür aber Spiel-/Fahrspaß ohne Ende mit einer vernünftigen Story.
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am 21. November 2007
Manchmal ist es einfach langweilig, wie berechenbar EA geworden ist...

Need For Speed Pro Street bringt uns zwar einige Neuigkeiten, nimmt dafür aber wieder auch beliebte Features (Free-Ride...) raus, um sie dann nächstes Jahr wieder als Innovation einzufügen. Sollen sie doch.

Warum aber gibt es auch bei Need For Speed Pro Street erneut

- keine Cockpit-Perspektive? Das sollte eigentlich bei einem Rennspiel selbstverständlich sein, man Vergleiche mal mit Test Drive Unlimited

- keinen Replay-Modus? Da schraubt, schweisst und klebt man an seiner Schlurre rum und pimpt sich einen Ast... aber bekommt das gute Stück dann eigentlich komplett nur im Menü zu sehen? Tolle Manöver, derbe Unfälle und spannende Rennen kann man sich schon wieder nicht nochmal ansehen... wozu dann optisches Tuning, "Schadensmodell" *hüstel* etc., wenn man nichts davon hat?

Aber vielleicht veröffentlicht EA 2008 ja "Need For Speed Replay" mit innovativem Replay-Modus. Dafür lassen sie dann aber die Rennen weg...
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Wie soll ich ein Produkt bewerten wenn es noch nicht da ist ? Mann hätte sich mit anderen Verteillern unterhalten sollen .
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am 24. April 2013
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2013, anhand der anderen Rezessionen kann man sehen, dass das Spiel vor allem in 2007 viel gekauft wurde.

Das Spiel läuft ohne Probleme auf Windows 7.

Mir gefällt das Spiel immer noch, es läuft flüssig und macht Spaß. Man sollte beim Kauf bedenken, dass es sich nicht um ein Need for Speed à la Streetracer und Polizeiverfolgungen handelt sondern um ein Rennspiel, wo es um legale Rennen geht.

Außerdem scheint es, dass die Onlineserver nicht mehr aktiv sind. Für mich war das nicht wichtig, da der Karrieremodus alleine schon interessant genug ist, vor allem für den mittlerweile geringen Preis!
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am 28. November 2013
Ganz ehrlich ich verstehe nicht warum sich alles so über Pro Steet aufregen. Manche vermissen das illegale Streetracing, aber diese semi-professionelle Aufmachung finde ich sehr originell.

Ich persönlich bin absolut zufrieden. Man kann endlich sein Auto so designen wie man will (Vinyls), es gibt verschiedene, abwechslungsreiche Renn-Modi, eine glaubwürdige Story (es ist ein Rennspiel, tiefgründige Story kann man nicht erwarten). Auch die Steuerung finde ich OK. Sie ist irgendwo zwischen Arcade noch Simulator angesiedelt, d.h. Mancheiner wird sich daran stören (vielleicht gerade deswegen so viele). Im Gegensatz zu den meisten hier gefällt mir die Drift-Steuerung sehr gut.

Die Menüfuhrung ist OK. Was mir sehr fehlt ist, dass man sich einfach so ein paar Autos zusammenschraubt, also außerhalb der Karriere. Auch einen Splitscreen vermisse ich. Die Strecken und Schauplätze sind auch abwechslungsreich und schön anzusehen.

Die Grafik ist auch wunderbar (deswegen auch relativ hohe Systemansprüche). Schadensmodelle sind schön anzusehen und machen Sinn (der Schaden ist da wo er hingehört).

Was mich gestört hat ist, dass man manchmal bei Wheelie-Wettkämpfen ins Trudeln kommt, wenn der Wagen wieder aufsetzt und der Wagen umkippt. Keine Ahnung warum das passiert aber das hat mich schon sehr gestört. Generell finde ich, dass der Totalschaden beim Umkippen etwas übertrieben ist. Auch die Auswahl an fahrbaren Autos ist dürftig. Die meisten sind nicht zu gebrauchen, sodass effektiv vielleicht 10 Stück was taugen.
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am 29. November 2007
Schade dachte hier kann selbst EA nicht viel falsch machen. Nun so kann man sich irren!

Sound leider wirklich merkbar schwächer als in den Vorgängern.

Grafik läßt sich mit nem Top Rechner genießen( Positiv, aber auch nicht weit weg vom Vorgänger)

Installation: Ein Witz. Ich habe gekocht, gegessen und immer noch gewartet... schlimmer als WoW

Spielmenü: Also der Entwickler gehört nicht gefeuert, sondern sollte wie ein Dieb im Mittelalter behandelt werden... Man kommt überall hin, aber es dauert halt minimum mal doppelt so lang wie nötig.

Stabilität: Tja ich habe gerad zeit zu schreiben, obwohl ich noch zocken wollte... Geht nicht mehr.... und EA Patch läßt wie immer warten und Support ist EA Typisch nicht vorhanden.

Emails hinsichtlich der Problematik sind überflüssig, da EA zwar sagt sie antworten nach spätestens 14tagen wenn man sich regestriert hat, aber ich habe 5 Games Reg. und 4Anfragen gestellt... Null antworten... Tja, seit dem kaufe ich gebraucht und verkaufe auch wieder sofort wenn es läuft wie in diesem fall. Hauptsache sowenig umsatz wie möglich für EA-Lames. Tja, die Raubkopierer nicht in schutz nehmen ist eines, aber 40-50Euro für ein EA Schrott wie diesen oder auch ein verbugtes Crysis aus zu geben ist zu teuer. Da sag ich nur EA ist es egal so lange die kasse klingelt. Verkauft eure EA games wenn ihr sie nicht mehr braucht oder sch**** findet, dann tut es auch EA mal weh.

Gruß

Timo

PS: Und um mal klartext zu sprechen: 1 Stern ist nicht übertrieben wenn man die nerven rechnet die dieses Spiel kostet. Ob Raubkopierer oder Käufer, Weltweit das selbe Problem und keine Lösung von EA... wie immer!!!
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am 22. November 2007
Das ist der absolut schwächste Titel aus der NFS-Reihe. Innovativ ist hier rein garnichts mehr. Leblose Strecken, langweilige Steuerung, starre Computergegner. Das Spielprinzip ist wie aus den 90ern. Bei "Carbon" ging es schon abwärts, aber das ist lächerlich. Könnte mir vorstellen, dass das Spiel auf der PSP interessant ist (aufgrund des geringen Umfangs), aber für Konsole oder PC ist ein Witz.

Wie in diesem Jahr üblich: eine EA-Abzocke wie bei fast jedem Serien-Titel auf dem PC. Herzlichen Glückwunsch!
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am 17. März 2008
Gleich vorne weg: ich bin seit jeher ein begeisterter NFS Fan, angefangen bei NFS II über NFS Porsche bis hin zu NFS carbon.
Da war die Enttäuschung umso größer, als ich Pro Street zum ersten Mal gespielt habe...
Das Spiel hat im Grunde genommen nicht mehr viel mit seinen Vorgängern zu tun. Es sind zwar eine Menge Innovationen eingeflossen, aber in meinen Augen geht das Ganze in die Falsche Richtung, denn es wird schon nach den ersten paar Rennen klar, dass das Spiel praktisch keinen richtigen Flair vermittelt.

NFS Pro Street ist unweigerlich ein Arcarde-Rennspiel, in dem es keine illegale Rennen mit Verfolgungsjagden sowie eine Stadt mit Freie-Fahrt-Modus gibt.
Das Menü und die Rennatmosphäre wirken sehr schrill bis teilweise kitschig, da man förmig mit Designelementen und einem riesen Trouble um Nichts zugeschüttet wird. Auch der fehlende Freie-Fahrt-Modus und mangelnde Tuning-Möglichkeiten sind eine bittere Einbuße. Zudem muss man sagen, dass die Grafik nicht wesentlich verbessert worden ist (bei mir sieht ProStreet schlechter aus als beispielsweise Most Wanted oder Carbon).
Natürlich gibt es auch positive Dinge zu bemerken, wie zB. neue Renntypen, neue Autos oder das Schadensmodell, welche aber in der Fülle der negativen Aspekte untergehen.

Im Großen und Ganzen hätte sich EAgames mehr Zeit lassen sollen mit dem Carbon-Nachfolger, denn ich hätte lieber etwas länger gewartet um dann ein richtig gutes NFS zu spielen (mit zB. einer größeren und interessanteren Stadt, realistischem Wetter und Tageszeiten und neuen Autos und Tuningmöglichkeiten). Über Geschmäcker lässt sich ja bekanntlich streiten, aber ich bin mit dem neuen Spielkonzept ganz und garnicht zufrieden.
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am 8. Dezember 2007
3...2...1... aufheulende Motoren, quitschende Reifen, der Qualm verdeckt fast die Sicht auf das Fahrzeug, der Spieler riecht förmlich das Gemisch aus verbranntem Gummi und Abgasen... der Start ist geschafft. Doch da, Gegenverkehr, ein Ausweichmanöver und die Konkurrenz zieht vorbei. Aber, das Rennen ist noch nicht zu Ende. Eine Funkdurchsage weist darauf hin, dass die Polizei von diesem Ausflug Wind bekommen hat... Eine sich auftuende Abkürzung... durch den Zaun, über die Schanze, POLE POSITION!
Das Ziel?! Meilenweit entfernt... Ein seitlicher Hieb versetzt das Fahrzeug aus der Spur. Über Funk werden gerade meine Fahrzeug Merkmale aufgezählt... vor mir zeichnet sich eine Strassensperre ab. VorsiCHT! NAGELBÄNDER!!! "Verdächtiger ist den Nagelbändern ausgewichen..."
Die Sache spizt sich zu. Das Polizeiaufkommen erhöht sich je länger die Fahrt andauert, der Gegenverkehr ist stets bemüht die Flucht zu erschweren... aber, war das nicht eigentlich ein Rennen? Ja! Und das war die Ziellinie! Doch es bleibt keine Zeit den Sieg zu feiern... jetzt gilt es zu entkommen. Die folgenden Minuten erinnern an die Verfolgungsszene in Bad Boys 2. Der angerichtete Schaden fällt sicherlich nicht geringer aus ;-)
Zum Glück weist mich eine scharfe Anordnung von Pixeln am Anfang des Spieles darauf hin, dass das folgende Erlebnis nicht mit der Realität verwechselt werden soll.

Nach NFS Most Wanted und einem "netten" NFS Carbon hatte ich Hoffnung auf ein neues Adrenalin gefülltes Stelldichein.

Beim Start des Spieles kann ich lesen, dass das Rennen von der Strasse gehört. Mhh, ok, mal sehen was kommt. Im Vergleich zu Most Wanted ist Pro Street sicherlich realistischer, doch irgendwie fehlt mir hier was. Der Moderator sprengte meine Frustrations-Toleranz-Grenze bereits nach 5 Minuten. Natürlich brauchte ich ein Wenig bis ich mich an die neue Steuerung gewöhnte, aber das bringen die anderen NFS Versionen auch mit. Die Landschaft empfinde ich nicht unbedingt als Hingucker, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Die Grafik passt ansonsten, das Schadensmodell ist nett umgesetzt. Die angebotenen Renn-Modi sowie die Strukturierung in sogenannten "Race-Days" sind sicherlich auch mal was Anderes.

Ehrlich gesagt wirkt das Alles irgendwie fad auf mich und die Motivation die Karierre des Emporkömmlings - Ryan Cooper - zu "erfahren" ist verflogen...

Wer auf Rennsimulationen steht findet in Pro Street jedoch eine gelungene Abwechslung.
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