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am 16. September 2017
Dem launigen Titelsong und dem schnoddrigen Anfang zufolge freut man sich auf einen lockeren "Buddy-Western", aber weit gefehlt; bald geht's knallhart zur Sache und der olle Shakespeare wäre über den finalen Leichenberg entzückt gewesen. Dazu noch zwei tolle Interviews mit Regisseur Sergio Martino und

Leichenberg entzückt gewesen. Dazu noch zwei tolle Interviews mit dem Regisseur Sergio Martino und
Bösewicht-Akteur Daniel van Husen. Herz, was willst Du Mehr?
Da ich den Film zu einem absoluten Brüllerpreis erstanden habe ein doppeltes Vergnügen.
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am 28. Februar 2009
Kopfgeldjäger Arizona Colt wird von anderen Kopfgeldjägern angegriffen. Der Grund: es wurde ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Dieses bezieht sich auf einen Postkutschenraub, mit dem Arizona Colt allerdings Nichts zu tun hatte. Als die Bewohner einer Kleinstadt Arizona aufhängen, wissen diese nicht, dass er diese durch einen Trick getäuscht hat und Arizona nicht tot ist. Es kommt zu einem bleihaltigen Rachefeldzug.

'Der Tod sagt Amen' ist ein guter Western von Sergio Martino, der hierzulande unter dem Titel, 'An den Galgen, Hombre', auf VHS erschien. Der Film war als Fortsetzung von Michele Lupos 'Arizona Colt' mit Giuliano Gemma, gedacht. Dessen Klasse konnte Martinos Film zwar nicht erreichen, aber dennoch einen unterhaltsamen Genrebeitrag schaffen.

Martinos Film beginnt recht gemächlich und entwickelt sich schließlich zu einer brutalen und bleihaltigen Orgie der Gewalt. Einige Szenen, wie die Folterszenen von Arizona und Bussard sind in ihrer Art ziemlich heftig dargestellt und tun dem Film durchaus gut.

Schauspielerisch gibt Anthony Steffen Alles. Cool, sarkastisch und nicht lange fackelnd unternimmt Steffen einen Rachefeldzug gegen eine Überzahl, den er eigentlich nicht gewinnen kann, allerdings gewinnen wird. Als optisches Highlight zeigt der Film Marcella Michelangeli in der Rolle der Jane.

Fazit:
Ein kurzweiliger Italo-Western, in dem die Colts locker sitzen und einiges an Brutalitäten geboten wird, den Koch Media im schön gestaltetem Digi-Pack veröffentlicht hat. Pflicht für Fans des Genres.

Lieblingszitat: Versprich kein Gold, Chico. Versprich lieber Särge.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Dezember 2007
Allein das Interview mit Dan van Husen
("...ich glaube, in jedem Film bin ich gestorben,
aber was soll man machen!")ist das Doppelte an Dollar wert!
Italo-Freaks: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!!!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Oktober 2016
Na, was soll man hier gross sagen? Western a la Italien vom Fliessband, gedreht 1970, zu einer Zeit also, als der Italo-Western bereits aufs Trashfilm-Niveau gesunken war. Und "Der Tod sagt Amen" reiht sich da gut ein.

Der Film ist komisch aufgebaut, die erste Haelfte erscheint wie eine reine Komoedie, teilweise fast so wie die Spencer/Hill Filme, inklusive witziger Pruegeleien. Dazu passend ein komischer Song, der immer wieder eingespielt wird. Ein lockere Schlager-Melodie mit brutalem Text, sehr merkwuerdig - aber gut! Mir bleibt der Song seit Tagen im Ohr und ernte immer komische Blicke, wenn ich ihn anstimm. Dann, in der zweiten Haelfte wirds zum "harten" Western. Da sind irgendwelche Banditen, denen Anthony Steffen das Gold geklaut hat, da werden die sauer, foltern und piesaken ihn, verhalten sich saudumm und werden dann alle von Steffen kalt gemacht. Wie so oft in diesen Filmen laeuft das vollkommen spannungsarm ab, Steffen spring aus 'ner Ecke - und jeder Schuss ein Treffer. Dazwischen immerhin ein paar komische Kommentare ("Keine Sorge, ich hab dir schon einen Sarg bestellt, einen billigen natuerlich"), die fuer Spass sorgen. Wie gesagt, recht komischer Film, der aber genuegend Italo Western Stereotypen bietet um trotzdem als leichte Unterhaltung durchzugehen. Erwartet also einen sehr anspruchslosen Film. der jedoch halbwegs unterhaelt.

Wie hier bereits bemerkt ist der Film natuerlich ungekuerzt. Leute, das ist ein fast 50 Jahre alter Film, den kann man einfach nicht mehr als "hartes Teil fuer Ausgewaehlte" betrachten, die 80er sind so langsam mal vorbei! Ich weiss, das fehlende "FSK 18" Logo verdirbt vielen den Spass, denn ohne diese "Aufwertung" bleibt da nicht viel, richtig? Zur DVD : Die Bildqualitaet des Films bleibt hinter jener anderer in dieser Reihe veroeffentlichten Filmen zurueck. Das Original Negativ scheint nicht gut in Schuss zu sein, die Farben wirken ausgebleicht, und es gibt diverse Helligkeitsschwankungen. Sieht ok aus ist aber nichts herausragendes. Das Bonusmaterial ist nett, bersonders das Interview mit Regisseur Martino. Schoen wie er ganz locker ueber diese Filme redet, sehr geschaeftsmaessig. Ich glaube, seine Fans sehen viele seiner Filme als was mehr "besonderes" als er selbst, fuer ihn wars einfach Arbeit. So sagt er zum vorliegenden Film selbst so gut wie nichts, aeussert sich nur ueber die Dreharbeiten.
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am 17. November 2009
Super-Film mit Anthony Steffen! Ähnlich wie bei "Ein Fressen für Django",1972, gehts erstmal fast schon komödian-
tisch zu, aber wie eine Rose erst nach und nach die volle Blüte ihrer Pracht zeigt, entfaltet sich auch dieser,
knallharte Western seinem Betrachter nach und nach. Wem gewisse Szenen bekannt vorkommen: Sergio Martino war einer
der Drehbuchautoren & Produzent von R.Guerrieris"Django-10.000 blutige Dollar". Ein Schelm, wer Arges dabei denkt!
Steffens Kontrahent Aldo Sambrell ist ein Mann der ersten (Italowestern-)Stunde, seit Leones "Für eine Handvoll
Dollar" fast immer dabei und hat hier, neben Corbuccis "Navajo Joe",1966, praktisch die zweite Hauptrolle.
Lohnt sich, weiss Gott(Quien Sabe!)!!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. Februar 2008
Als Fan von Italowestern kann man mit dieser Edition von Koch Media hochzufrieden sein. Gut bearbeitetes Bild und Ton und als Specials den Trailer, ein Interview mit dem Regisseur Sergio Martino und ein Interview mit dem Schauspieler Dan van Husen.

Warum dann also nur 3 Sterne: Am Soundtrack von Bruno Nicolai liegt es sicher nicht, denn der Italowestern Spezialist zeigt hier wiedermal seine Stärke. Seine Töne passen einfach grandios zu einigen Bildern. An der Schauspielriege angeführt von Ikone Anthony Steffen, dem Dauerbösewicht Aldo Sambrell und der Italoschönheit Rosalba Neri sicher auch nicht. Denn diese und alle anderen Schauspieler (die man natürlich auch in anderen Genrebeiträgen bewundern kann!) leisten durchaus gute Arbeit.
Natürlich wurde der Film billig und minimalistisch produziert, doch auch das wirkt nicht störend. Aber dem Film fehlen einfach die Pointen. Eigentlich fast jede Szene in "Der Tod sagt Amen" hat man schon in anderen Beiträgen gesehen. So kann der Film zwar durchaus unterhalten, aber es gibt halt leider eine Vielzahl von besseren und vor allem interessanten Italowestern. Von einer Perle wie am Cover vermerkt kann wohl nicht ganz die Rede sein. "Der Tod sagt Amen" bietet die Elemente die man in einem Italowestern erwartet, aber leider halt nicht mehr.

Der Gesamteindruck der DVD ist positiv und als Italowesternfan kann man sich über solche Editionen natürlich nur freuen. Der Film selbst ist halt nur Durchschnittsware, kann aber dank der stimmigen Musik, einigen markanten Bildern, jeder Menge Schießereien und den markigen Sprüchen von Anthony Steffen für kurzweilige Zerstreuung sorgen. Fans von Italowestern werden ihren Spass an dieser tollen DVD haben. Achtung: bei den Extras sind 2 Eastereggs (Teile von Interviews) versteckt.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. April 2008
Rezensent Querdenker "haraldx" irrt: Der Film "Der Tod sagt Amen" ist auf der vorliegenden DVD ungekürzt enthalten.

Auf meine Anfrage hin hat Koch Media mit Ulrich P. Bruckner, dem Autor des zitierten Buches Rücksprache gehalten und dabei folgendes erfahren:

Die Informationen im Buch stammen teilweise aus älterer Sekundärliteratur sowie aus Quellen, bei denen die Laufzeit nicht nachgemessen wurde.

Die von Koch Media herausgebrachte DVD enthält die längste noch verfügbare Fassung - direkt abgetastet vom italienischen Negativ bei Technicolor in Rom.

Die tiefere FSK Freigabe kommt aufgrund einer Neubeurteilung zustande.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. November 2007
guter western zwischen komik und diversen härten schwankend ein typischer musikalischer italosound - italoherz was will man mehr bleibt zu hoffen das koch auch noch weitere perlen des italowesterns veröffentlicht und zwar in dieser guten qualität - volle kaufempfehlung!!!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Mai 2016
... dummer deutscher Titel - warum nicht Arizona Colt ?
billiger Eastwood-Abklatsch mit dessen deutscher Stimme -
zwei für diesen Film völlig unpassende Synchro-Stimmen -
keine große Spannung, nur rumgeballere - Zweite Liga Platz 16 ...
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am 9. März 2008
Als der Film 1970 im Kino lief, dauerte er 101 Minuten und hatte eine Freigabe ab 18. (Informationsquelle: Italo-Western-Lexikon "Leichen pflastern seinen Weg" von Ulrich P. Brucker, Seite 201)
Die hier übrig gebliebenen 87 Minuten mit FSK 16 zeigen zwar noch die Grundhandlung des Films, doch fehlen die harten Szenen, die den Italo-Western ja normalerweise auszeichnen.
Zu schade!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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