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am 17. Februar 2013
Ein rundum gelungenes Album, sehr ausgewogen und interessante Titel, mein persönlicher Favorit bei diesem Album ist die Nummer 4 Well all right. Aber wie gesagt das ganze Album ist The Hives wie Sie sind ;-))))
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am 17. April 2015
Kann man nur empfehlen. Sehr gute Musik. Bis auf 1-2 Liedern eine gute CD. Würde ich immer wieder Kaufen. Danke
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am 23. Oktober 2007
Entgegen ihrer Gewohnheit, haben die fünf Schweden diesmal mit mehreren Produzenten gearbeitet. Sie wollte mehr Abwechslung für das neue Album. Doch trotz ungewöhnlicher Mitstreiter wie Pharrell Williams, gehen auch die neuen Songs alle ordentlich nach Vorne und werden sich Live bestens ins Programm einfügen. The Hives bleiben eben doch The Hives - eine klasse Punkrock-Party-Band. Und eine richtige Ballade ist wieder nicht auf dem Album. Gut so!
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am 16. November 2012
Es liegt mir auf der Zunge, jetzt zu sagen (oder besser zu schreiben), The Hives wären die Rettung der Rockmusik. Denn wenn man »The Black and White Album« zum ersten Mal hört, schlägt es ein wie eine Bombe mit fast schon nuklearer Zerstörungskraft. Das tolle ist aber – je öfter man es hört, desto größer wird diese Kraft. Ich bin Hives-Fan seit »Veni, Vidi, Vicious«, aber dieses Album setzt allem die majestätische, güldene Krone auf. Diese Platte ist genial. Aber gehen wir die Songs erstmal einzeln durch:
»Tick Tick Boom« ist der schnelle, kraftvolle Opener und mein Grund zum Vergleich mit einer Bombe. Dieser Song ist explosiver als AC/DC’s »T’n’T«. Schöne Lyrics, geschrammelte Gitarren und immer wieder ein Boom (ja, es wird wirklich mit allen Instrumenten vollzogen). Macht wirklich Lust auf den Rest des Albums – und auch der wird uns nicht enttäuschen.
»Try it Again« ist der beste Hives-Song, noch vor »Walk Idiot Walk«. Passt sich super an »Tick Tick Boom« an. Das altbekannte Hives-Schema wird wieder aufgegriffen (wer interssiert ist, sollte sich meine Rezension zu »Veni, Vidi, Vicious« anschauen, unter dem Song »Die, All Right!« findet sich eine ausführliche Beschreibung) – geiles Riff, durchgezogen bis zum Gehtnichtmehr und Handclaps, die einem die Schuhe ausziehen und zum Tanzen bewegen. Ein Song zum Jauchzen. Hives-genial! Ach so, der Text ist auch toll: THEY SAY THE DEFENITION OF MADNESS IS DOING THE SAME THING AND EXPECTING A DIFFERENT RESULT … DOO WACKO!!!
»You Got It All … Wrong« ist schneller Powerpop mit einer radiotauglichen Melodie. Anleihen bei Punk-Urgesteinen sind gut rauszuhören, ebenso die Snaredrum-Vernarrtheit des Drummers (die bei »I Want More« auf der »Lex Hives« ebenfalls heraussticht). Schön, aber nicht auf dem Niveau der letzten beiden Songs.
»Well All Right!« ist purer Rock’n’Roll. Ein Song, wie er schon in den 60ern in den Tanzlokalen gespielt hätte werden könnte. Zeigt auf, wie sehr The Hives nichts neues machen, sondern altes im neuen Gewand.
»Hey Little World« mit verzerrtem Gitarrenintro und den altbekannten Handclaps. Zum mittanzen, mitsingen und abrocken. Der Text ist sehr tiefgründig: WHAT YOU GONNA DO ANYONE OF YOU WHAT YOU GONNA DO HERE HE COMMES FOR YOU … TAKE IT TO YOUR MOTHER!
»A Stroll Through Hive Manor Corridors« ist ein kleiner instrumentaler Vorgeschmack auf die Experimentierfreudigkeit der fünf Schweden. In etwa ein Intro für »Like a Puppet on a String«. Lässt kurz durchatmen, bevor es voller Power weitergeht.
»Won’t be long« ist die Radio-Single und der Titeltrack einer Autokampange der Firma Suzuki. Aber trotz Bekanntheit ein toller Song mit einer einprägsamen Gitarre. Wirklich sehr viel Pop, aber doch immer noch Hives. Diese Jungs können nicht Massenware machen, und wenn sie’s tun, dann nicht mit Absicht.
»T.H.E.H.I.V.E.S.« begrüßt uns mit einem sonoren WELCOME und lässt nicht mehr los. Nach »Manor Corridors« das zweite Experiment. Trotzdem Hives, mit geiler Funk-Gitarre und dunklem Buchstabiergesang. Ein Geheimtipp, den viele Leute wohl beim nächsten Hören überspringen … ich aber nicht!
»Return The Favour« vermittelt Festival-Bühnen-Feeling. Etwas einfach, etwas billig, aber doch kein Lückenfüller. Den findet man eher in »Manor Corridors«, aber auch das kann man nicht einfach so sagen.
»Giddy up!« fordert zum Tanzen auf und ist das dritte von vier Experimental-SOngs dieses Albums. Mir gefällt’s, vielleicht manchen etwas zu abgespaced.
»Square On Here I Come« ist fast so gut wie »Try it Again«. Inspiratives Riff, selbstkritische Lyrics und einfach nur Hives-Energie. So was kann fast keine andere Band. YOU GET WHAT’S GIVEN TO YOU!
»You Dress Up For Armageddon« vermittelt wieder nostalgisches Feeling. Bluesige Gitarre, Handclaps und Hymnen-Refrain. Schön, aber nicht überragend. Mitsingen geht trotzdem …
»Puppet on A String« ist das letzte Experiment. Es ist innovativ für eine solche Band wie The Hives, klar, aber trotzdem … musste das sein? Denn der Song ist zwar anders, aber nicht im positiven Sinne. Hier kann ich nur vom verhassten Lückenfüller reden – gehört aber trotzdem zum Gesamtbild der Platte.
»Bigger Hole To Fill« schließt die Platte gut ab und vermittelt nochmals das typische Hives-Feeling. Schöner Refrain, einfache coole Drums. Danach will man das Album einfach nochmal hören. Egal, ob man vorher einen guten oder schlechten Eindruck von der Band hatte. GOT NO TIME TO SPEND … doch, für so eine CD schon. Immer wieder gerne!
Fazit:
Mit dem »Black and White Album« hat sich das schwedische Punk’n’Roll-Quintett selbst übertroffen. Es bleibt nichts anderes zu sagen als – Wow! Fünf Sterne … ach, könnt’ ich doch nur mehr vergeben …
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am 30. April 2012
In diese CD muss man sich erst reinhören, aber dann knallt sie so richtig. Wenn man bedenkt, wie viele Songs mittlerweile ein Hit oder für Werbezwecke eingespielt worden sind, wundere ich mich doch, hier nur so wenig positive Rezensionen zu lesen. Ein Glücksgriff für wenig Geld, punkig, melodiös, auch wenn die Stimmen nicht unbedingt die reinsten sind. Doch das gehört zu dieser Art von Musik dazu. Anhören - Kaufen!
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am 24. Oktober 2007
Nach vielen Jahren des Wartens kam also kürzlich das neue Hives Album in die Läden. Nachdem der Titel "the world's first perfect album" durch "the black and white Album" ersetzt wurde kamen einige ja schon ins Grübeln. Nur eine Stiländerung oder doch Selbstbekanntnis?

Das Album hat einen komplett anderen Stil angenommen als die Vorgänger. Während auf "barely Legal" noch heftiger Garagenrock, auf "veni vidi vicious" herzhafter Punkrock und auf "Tyrannosaurus Hives" stylvoller Indie-rock vorzufinden war, müssen the Hives-fans sich jetzt an etwas ganz neues gewöhnen. Es gibt zwar noch die altbewährten Punk und Indieriffs (zb in den Titeln: Try it again, Well, all right!, return the favor und Tick tick Boom), aber auch neumodische Beats wurden mit eingepflochten. Das lag wohl unumstritten an den Produzenten Pharell Williams und Timbaland, die ja sonst nicht gerade für ihre harte Rockmusik bekannt sind...
So sind Titel wie "Won't be long" zwar nicht im typischen Hives-stil, sondern eher neumodischer Indie mit Keyboard und einer trotz allem einfallsreichen Melodie. Wer allerdings R'n'B nicht abkann sollte die Tracks 8 und 10 am besten gar nicht erst anhören. Diese scheinen wie verrat am Namen The Hives. Flachsige Beats, die sich nach drumcomputer anhören und schnöder Langeweile Gesang.
Ansonsten ist das Album eigentlich ganz passabel geworden. Es reit sich ganz sicher nicht an erster Stelle der Supercoups der hives ein, aber es ist auch nicht schlecht geworden.
Für Hives-Fans und Rock Sympathisanten ist sie jedoch auf keinen Fall ein Fehlgriff.
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am 12. Dezember 2007
Nach dem ich hier eher negative Rezensionen gelesen habe, war ich von der neuen Scheibe nun doch sehr positiv überrascht. Natürlich kann nicht jedes der Lieder ein echter "Kracher" sein und man muß einer Band die nun schon seit Jahren ähnliche Rocksongs abliefert auch zugestehen das irgendwann eine gewisse Veränderung im Songstil stattfinden muss. Trotzdem und gerade deshalb gehört "The Black and White Album" für mich zu den besten Veröffentlichungen im Jahr 2007.
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am 23. Oktober 2007
"The black and white album" heißt also das neueste Werk der Hives. Die Vorab-Single "Tick tick boom" hat ja schon Heißhunger auf das Kommende gemacht, denn diese überzeugte die Fans mit einer typischen, Hives-mäßigen Melodie. Zwar klang der Riff irgendwie wie schon einmal irgendwo gehört, aber auf diese Tatsache wollen wir hier jetzt gar nicht genauer eingehen...

Auf alle Fälle ist und bleibt "Tick tick boom" ein überzeugender Retro-Rock-Kracher der besten Art, was man vom Rest des Albums leider nicht unbedingt behaupten kann. Einzelne Tracks, wie das endgeile "Well all right!" oder "Hey little world" sind zwar wirkliche Top-Titel geworden, nur leider stehen dem auch einige wirklich schwache Songs entgegen. Das total unnötige Instrumental "A stroll through hive manor corridors" oder das nicht unbedingt witzige "T.H.E.H.I.V.E.S." verhunzen den Gesamteindruck der Platte erheblich!

Zwar rocken die Hives wie eh und je auf ihrer Retro-Rock-Welle dahin und gehören in dieser Sparte sicherlich zu den Besten derzeit, aber trotzdem ist "The black and white album" nicht mehr als ein durchschnittliches Hard-Rock-Album geworden, da sich im Großen und Ganzen einfach zu viele mittelmäßige bzw. unterdurchschnittliche Stücke auf die Platte geschlichen haben! Schade drum, denn dieses Album hätte wirklich ein Highlight im Backkatalog der Hives werden können!!!

Auch die lange Wartezeit auf den Erscheinungstermin hat dem Album wahrscheinlich nicht unbedingt gut getan, da sich die Erwartungen an die Hives dadurch ins Unermessliche schraubten!

Tja, übrig bleiben meiner Meinung nach 3 Sterne für ein gutes, aber nicht mehr als durchschnittliches Album! Einfach zu wenig für solch eine Vorzeige-Band...
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am 23. Dezember 2007
Ich kann die Kritik hier ganz und gar nicht nachvollziehen.
Ich habe auch die alten Alben der Hives und finde sie heute wie früher absolut genial.
Natürlich unterliegt der Musik ein Wandel, aber Änderungen müssen ja nicht unbedingt schlecht sein! The Hives können sich diese absolut leisten und sie zeigen sich auf "The Black und White Album" unverändert als Freund der lauten Gute-Laune-Rockmusik.
Auch auf diesem Album ist kein Lied zu finden, das schlecht oder mittelmäßig ist, es ist durchweg mehr als hörenswert und regt sofort zum Mitgrölen und Mitfeiern an. Ideenreich wie eh und je, ein absolutes MUSS für jeden, der die abwechslungsreiche Rockmusik der Hives liebt!
Wer Balladen sucht und viele Melodien, ist hiermit eher schlecht bedient,
aber standen die Hives jemals für Traurigkeit und Melancholie? ;)
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am 23. Oktober 2007
also das Album ist kein ganz normales Punk-Rock Album, The Hives haben viel experimentiert und haben den Beat für sich entdeckt...das Album klingt weniger nach The Hives als ich gedacht habe, sie haben sich inspirieren lassen von der Zusammenarbeit mit Timbaland und Pharrell Williams...
Live klingen die Songs allerdings anderes, das ist dann doch wieder mehr The Hives drin...Wär sie noch nicht live gesehen hat unbedingt ansehen, sie sind eine der beste Live-Bands Schwedens.
meine Favoriten von diesem Album sind:
-Tick Tick Boom (guter Rock-Song zum Abgehen - rettet manche Party)
-Hey Little World (gibt ein Gefühl von Freiheit, leider etwas zu lahm)
-Well Allright! (typisch The Hives)
-Try It Again (typisch The Hives
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