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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
15
Nekrolog 43 (ltd.Version)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,63 €+ 3,00 € Versandkosten


am 26. Dezember 2007
Wie immer erhält man bei dieser CD von Diary Of Dreams eigentlich ein Rundum-sorglos-Paket: Tolles Artwork, ergreifende Musik, gute Texte, gute Produktion. Fans der Band können eigentlich wirklich recht bedenkenlos zugreifen. Warum dann aber nur vier Sterne von mir? Nun, mir fehlt einfach ein wenig der Kick bei diesem Album. Der band nun Stagnation vorzuwerfen, würde sicherlich ein wenig zu weit gehen, aber so leicht geht es schon in die Richtung: Überraschungen sucht der Hörer leider vergebens. Wenn da nächste Album der Band wieder so nahtlos in deren Klangkosmos passt und nicht mal ein wenig mehr nach rechts oder links ausschlägt, steht zu befürchten, dass es sogar langweilig werden könnte ...
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am 5. Juni 2013
Hmmmm, das cover und das booklet sind sehr aussagekräftig, die Musik ist so Durchschnitt, was Diary of Dreams betrifft; ich hätte mir mehr von diesem Album erwartet.
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am 27. Oktober 2007
Endlich ist es da, das neue Meisterwerk von DoD! Ich habe es jetzt 4mal gehört (und es läuft gerade wieder) und es fällt einem immer noch schwer, das was man da erlebt in Worte zu fassen. "Hören" kann man andere Bands, DoD ERLEBT man! Diese Musik hat eine unglaubliche Magie. Schon nach ein paar Klägen führen DoD euch in eine andere Welt und erst wenn die CD zu Ende ist, kommt man langsam wieder in zu sich und braucht etwas Zeit um das alles zu verarbeiten. Ich habe schon sehr viele Bands gehört, aber keine verzaubert einen so wie Diary Of Dreams. Holt euch auf jeden Fall die Limitierte Version der CD, solange es sie noch gibt! Wie man es von DoD ja gewohnt ist (ausser bei der der the plaque maxi) , haben sie mit viel Liebe zum Detail wieder eine wunderschöne CD /Digipack mit tollen Fotos entworfen. Nekrolog 43 ist ein eher ruhiges Album geworden, perfekt für die kommende Jahreszeit. Also wer DoD mag, wird sich diese Scheibe eh holen und wer sie noch nicht kennt, der findet hier auch einen guten Einstieg in die aussergewöhnliche Welt von DoD.
Für mich sind Diary Of Dreams Kunst! Und wie steht es im Booklet so schön: "Kunst ist nur ein Wort für das, was man nicht mit Worten beschreiben kann."
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am 25. Dezember 2007
Nekrolog 43 ist insgesamt düster und hat einen grössten Teil
unruhigen Unterton besonders bei "Remedy child" was ich beim ersten Mal
schon wegdrücken wollte weil mich das Lied total genervt hat bin aber brav
geblieben denn ich finde man sollte es wenigsten einmal komplett durchhören.
Für ein zweites mal hat es aber nicht gereicht:-(. Die anderen Lieder sind
insgesamt gut bis sehr gut geworden mit "Nekrolog 43" ein sehr guter
Anfang und "The Valley" wo in gegendsatz zu den restlichen Lieder das Piano dominiert
und dadurch sehr schön/ruhig geworden
ist ein sehr gutes Ende. Aber irgendwie werde ich das
Gefühl nicht los das die Guten vorher "Silent Hill 2" gedaddelt haben
weil das Album mich teilweise an das Spiel erinnert besonders bei "Tears of
joy". Damit will ich die nicht von Kopf stossen denn ich mag "Silent Hill 2"
:-).

Nur die Bilder im Booklet finde ich übertrieben ich meine warum muss
man zeigen wie irgendwelche Männer gequält werden, der Eine mit einen Strick um
Hals vermutlich tot am Boden liegt oder der Andere eine Schusswunde in
der Stirn hat? Dagegend wirkt die Moorleiche (glaube ich zumindenst) auf dem Cover schon beinahe wieder
angenehm. Naja aber schliesslich hört man Musik durch die Ohren und nicht durch die Augen ;-)

Persönlicher Tip: wenn die Maxi-CD "The plaque" vorhanden ist dann baut "Allocution" als vorletzes Lied ein also vor "The Valley" ein ;-)
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am 17. November 2007
Wenn Adrian Hates, der fast zwei Meter lange Hüne mit einer Mähne zum Niederknien, zum Mikro greift und seine Songs anstimmt, dann ist die Gänsehaut schon vorprogrammiert. Wie kaum ein Zweiter hat er als Diary Of Dreams einen Dark Wave Sound kreiert, der einerseits elektronisch und auch tanzbar ist, andererseits mit seinen weinenden Geigen und den eindringlichen Gitarrenparts einen zum andächtigen Hören verdammt. Und er schafft es auch, mit jedem neuen Werk, das er kreiert, sich wieder ein Stück anders zu definieren. War das letzte Werk „Nigredo“ und die nachfolgende EP „MenschFeind“ etwas elektronischer, so weicht DOD ganz von dieser Struktur ab. Zwar sind die elektronischen Elemente immer noch vorhanden, werden aber weniger offensichtlich eingebaut, sondern verschwinden eher in den Hintergrund, während die Gitarren wesentlich mehr Aufmerksamkeit bekommen haben. Ebenso werden die Pianolinien wieder verstärkt eingesetzt. Auch die Rhythmen habe sich verschoben, von zum Teil treibenden Beats hin zu schleppenden Drums. Dadurch wird „Nekrolog 43“ etwas düsterer und meditativer. „The Plague“, was ja als Vorabsingle ausgekoppelt wurde, hat den Anfang gemacht und uns in eine andere Welt von DOD geführt. Das neue Werk bestätigt nun den Trend. DOD klingen verletzlicher. „Tears Of Joy“ beispielsweise hat diese unendliche Traurigkeit, aber gleichzeitig auch etwas Beruhigendes. Lediglich „Remedy Child“ geht mit seinen krachenden Gitarren und den Stakkatosound aus den Synthesizern ziemlich nach vorne. Eine der seltenen Ausbrüche einer sonst ruhigen CD. Auch Album Nr. 9 lässt keine Wünsche für den DOD Fan offen!
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am 19. November 2007
...haben Diary of Dreams. Wo sind die melancholischen Hymnen, wo die erhabenen Vocals, wo die tieftraurigen Melodien und wo die Ideen?
Diary of Dreams haben sich, wie traurigerweise auch Diorama, im Laufe ihrer Geschichte leider immer weiter weg vom Dark Wave hin zu ideenlosen Computerklängen bewegt. Die vorzügliche Stimme Adrians geht nun nur mehr im Soundkrawall unter.
Hier und da lassen sich sehr gute Stellen ausmachen, die aufhorchen lassen, einige Songs sind noch immer klasse und verweilen lange in meinem CD-Player. Großteils plätschert die CD aber so dahin, die Klasse von CDs wie "End of Flowers" oder auch "One of 18 Angels" wird hier nicht mehr erreicht.
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am 21. Februar 2011
Hier schreibt nun einer der sich wundert über einige negative Stimmen zu diesem Album. Ich selbst tat mich lange Zeit sehr schwer mir Diary of Dreams. Durch meine Liebe zu Diorama irgendwie immer wieder hingeführt aber nie so richtig warm geworden. Erst durch "If" wurde ich hellhöriger und bekam auch Lust auf ein Konzert zu gehen was ich auch tat letzten Jahres in Leipzig. Ein sehr beeindruckender Auftritt mit Aha Effekt. Diary rockt und das kräftig. Also am Merchstand zugeschlagen, bzw. die Nekrolog herausgepickt :) Und wie sich herraustellte ein absoluter Glücksgriff! All das was mich an Diary oft störte bzw. hinderte mich darauf einzulassen war hier anders. Eingängige Songs die trotzdem nicht abnutzen. Voluminös und Inhaltsreich, voller Abwechslung und Tiefe. Von rockig wie bei Son of a Thief , The Plague über wunderbar schräg bei Remedy Child bis hin zu gefühlvoll ("The darkest of all Hours") und das tief unter die Haut gehende "The Valley" Dank dieses Albums wurde mir die Welt von Diary eröffnet und nun entdecke ích nach und nach die anderen Werke für mich und erlebe sie nun ganz anders als zuvor. Nekrolog 43 ist eine Bereicherung für jeden der in dieser Richtung unterwegs ist und tatsächlich uneingeschränkt empfehlenswert!! Kaufen, denn da kriegt man mal tatsächlich was für sein Geld geboten!! Viel Freude beim anhören:)
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am 16. November 2007
Ich habe den Zugang zu diesem Album nicht auf Anhieb gefunden, aber jetzt läßt es mich nicht mehr los. Zuerst haben mich die Bilder und Texte, die ich komplett meisterhaft finde, fasziniert. Die Stimme von Adrian verleiht den Texten großen Nachdruck, wirkt wütend, verletzlich, fordernd, verzeihend, resigniert, je nach Lied. Durch die musikalische Abwechslung zwischen Strophen und Refrain wirken viele Lieder wie kleine Symphonien, und viele bestechen mich gerade durch den Refrain, andere durch die Strophen, andere durch und durch. Alle Kompositionen dieser CD leben durch die darin beschriebenen Emotionen, die geradezu greifbar werden. Ich kann diese wie auch alle anderen CDs von Diary of Dreams sehr empfehlen. :-)
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am 17. November 2007
Die CD ist wieder voller beeindruckender Kompositionen. Die Texte, die allein veröffentlichungswürdig sind, erhalten mit der Musik und mit der Stimme von Adrian - von resigniert, traurig, wütend, anklagend bis hoffnungsvoll - eine große Tiefe. The Plague, UnWanted?, Remedy Child, hypo)crypticK(al und Malice bestechen durch den kraftvollen Rhythmus, der besonders im Refrain sehr wirkungsvoll zur Geltung kommt. Im Gegensatz dazu bewegen die ruhigeren Stücke durch die ergreifenden Melodien und gefühlvollen Gesang. Wie so oft bei Diary of Dreams emfpinde ich viele Lieder wie kleine Symphonien: eine Einleitung, Abwechslung zwischen Strophe und Refrain sowohl musikalisch als auch in der gesanglichen Betonung. Meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte CD, wie alle Alben von Diary of Dreams.
Das ist nicht Musik hören, sondern Musik erleben!
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am 17. November 2007
Auch diese CD ist wieder voller beeindruckender Kompositionen. Die Texte, die allein veröffentlichungswürdig sind, erhalten mit der Musik und mit der Stimme von Adrian - von resigniert, traurig, wütend, anklagend bis hoffnungsvoll - eine große Tiefe. The Plague, UnWanted?, Remedy Child, hypo)crypticK(al und Malice bestechen durch den kraftvollen Rhythmus, der besonders im Refrain sehr wirkungsvoll zur Geltung kommt. Im Gegensatz dazu bewegen die ruhigeren Stücke durch die ergreifenden Melodien und gefühlvollen Gesang. Wie so oft bei Diary of Dreams emfpinde ich viele Lieder wie kleine Symphonien: eine Einleitung, Abwechslung zwischen Strophe und Refrain sowohl musikalisch als auch in der gesanglichen Betonung. Meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte CD, wie alle Alben von Diary of Dreams.
Das ist nicht Musik hören, sondern Musik erleben!
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