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Kundenrezensionen

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am 12. April 2017
Ja, also, das haut einen vom Hocker. Altes neu abgemischt und gepresst.Für den Fan ein wahrer Genuss. Black Metal Rules!
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am 24. Oktober 2007
Ein Album für Vollmondnächte, zu genießem bei Kerzenschein und Räucherwerk. Schließt die Fenster, rüstet euch mit Knoblauch, Holfpflock und Silberkreuz und passt auf, dass ihr nicht heimgesucht werdet von den Kreaturen der Nacht.

Hat euch der Moonspell bislang auch erst mit den Wolfheart-Klängen in seinen Bann gezogen?
Holla, Moonspell haben auch vor genanntem Meilenstein-Album Songs geschrieben, die eben genanntem Material in nichts nachstehen, vielmehr in neuem Samtgewand voller düsterer Schönheit am Gemüt nagen.

Aufgepeppt sind die Liedchen eine derartige Überraschung in punkto Intensität, dass sie mich glattweg umgehauen haben.
Es leben die alten Moonspell-Tage. Immer noch skeptisch gegenüber Re-recordings? Geldmacherei? Keinesfalls:
Das portugisische Flaggschiff hat mit diesem Album einen Geschenk an die Fans und an die gesamte Gothic-Darkmetal-Szene abgeliefert.
Ich denke, ich bin nicht der Einzige, dem die Pre-Wolfheart-Aufnahmen bislang unbekannt waren. Ich danke dieser Band für diese Arbeit, die vielen Jüngern der schwarzen Selbsthilfegruppe unbekannte, starke Songs druckvoll und intsensiv ins Kerzenlicht rückt.

Waren doch auf jüngeren Werken immer einige schöne Häppchen zu finden, gab es auch viele Lückenfüller und weniger überzeugendes Material. Damit will ich der Band jedoch ihren wichtigen Platz innerhalb der Szene keinesfalls absprechen. Live sind die Jungs seit Jahren eine feste und überzeugende Konstante.

Dieses Album überzeugt in einem Guss mit epischer Weite, vielen Akkustikpassagen und druckvollen Midtempo-Riffs, schweren Doppelbassfeuerwerk, orientalischen Klängen, Wolfsgeheul und unterstützendem Frauengesang.
Fernando Ribeiro schreit, grovlt, flüstert und predigt, dass die Grabsteine wackeln. Und Ricardo Amorim spielt Gitarre, als habe er beim Grafen persönlich gelernt. Gerade die vielen kleinen Details und Zwischenspiele, der Wechsel aus wunderschönen Akkustik-Passagen und Vorspielen gipfelnd in Bombastriffs machen diese Platte zum musikalischen Sex.
"Serpent Angel" erscheint nicht als Beginner-Song aus den Anfangstagen, sondern als Meilenstein mit fettem Mittelteil, "Opus Diabolicum" ist Erotik pur und alle anderen Songs sind genauso wichtig und richtig auf diesem wunderschönen Album.

Danke!
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am 2. September 2016
Die Portugiesen von MOONSPELL haben einen langen Weg hinter sich. Früher als sehr düstere, Black Metal angehauchte Band im Underground gefeiert, entwickelte sich die Band immer weiter in Richtung seichten Gothic Metals. Wie immer nahmen das viele Fans nur ungern hin und wendeten sich ab.

Aber anscheinend gefällt der Band dieser Weg auch nicht mehr länger. Nachdem schon auf dem letzten regulären Studio Output wieder deutlich härtere und schwärzere Sounds zu hören waren, kommt mit UNDER SATANAE nun die völlige Rückbesinnung auf alte Tage. Denn das Album stellt eine Reise in die Vergangenheit der Band dar. Das Album besteht aus der Neuaufnahme der Klassiker "Under the Moonspell", "Anno Satanae" und sogar den ersten Aufnahmen, die es jemals von MOONSPELL gab. (der Song "Serpent Angel" wurde damals noch unter dem Bandnamen MORBID GOD aufgenommen) Gerade die Songs "Goat of Fire" und "Ancient Winter Goddess" aus der Black Metal Phase der Band zeigen hier, warum die Südländer lange Zeit einen absoluten Kultstatus im Underground frönten.

Man kann nur hoffen das sie sich die Magie der alten Tage bei den Neuaufnahmen mit Tue Madsen wieder eingefangen haben. Eine sehr schöne und stimmungsvolle Reise in die Vergangenheit. Fans greifen hier blind zu.
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am 10. Juli 2011
Mein erster positiver Kontakt mit Moonspell war "Night Eternal", welche heutzutage zu meinen absoluten Lieblingsalben zählt. Klar, dass man sich dann auch mal den Backkatalog genauer anschauen muss.

Die auf dieser CD enthaltenen Lieder sind allesamt schon erschienen und stammen aus den frühen Tagen der portugiesischen Dunkelmeister, jedoch jetzt im neuen Soundgewand.
Vergleichen lässt sich das hier gebotene Material mit den neueren Werken der Band nur im Bezug auf die Produktion, diese ist nämlich ziemlich modern, die Doublebass knallt ordentlich und die Gitarren klingen ein wenig steril. Passt nicht hundertprozentig zum gebotenen Material, welches überraschend schwarz daherkommt.
Deshalb auch den Stern Abzug. Das von der Band Gespielte überzeugt unterdessen auf ganzer Linie, wer sich also an der Produktion nicht stört, darf das hier als 5-Sterne Rezension betrachten.

Alle, die sich eben daran stören können sich nach den Originalen umschauen, dann allerdings viel Glück bei der Suche! Der hier verlangte Preis ist außerdem um einiges humaner.
Nochmal zusammenfassend: Modern produzierter Melodic Black Metal mit Gothic Einflüssen und tollen Melodien. Sehr schönes Teil.
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am 18. Oktober 2010
MOONSPELL feiern ihr fünfzehnjähriges Bestehen mit der Neuaufnahme ihres Demo-Tapes "Anno Satanae" und ihrem ersten Mini-Album "Under The Moonspell", welches seinerzeit für Furore sorgte und Wegbereiter für ihre Meisterwerke "Wolfheart" und "Irreligious" war, ebenso wie ein gern gehörter Gast in meinem CD-Player. Zusätzlich haben die Portugiesen noch etwas tiefer in ihrer Nostalgiekiste gegraben und auch "Serpent Angel" neu eingespielt, den Song, den die Band unter dem Banner von MORBID GOD im Jahr 1992 zum Besten gab, bevor sie sich letztendlich in MOONSPELL umbenannte. Insgesamt also eine runde Sache, die vor allem Fans der ersten Stunde und diejenigen, die ihre MOONSPELL-Sammlung komplettieren möchten, begeistern sollte.
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