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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
104
4,2 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:19,90 € - 132,13 €


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am 31. Dezember 2010
Ja der gute alte Sam Fisher ist wieder da und brutaler und gefährlicher den je !!!!

So mal das Positive was für mich mir aufgefallen ist:
-Gute Grafik auf jeden fall Zeitgemäß.
-Neue Spielelemente wie "Letzte bekannte Person" "Markieren und Ausschalten" und und und.
-Mehrere Vorgehensweisen möglich (Der Schleichstil wurde einigermaßen beibehalten wenn auch nicht so schwerlastig wie in den früheren Teilen.)
-Die Koopkampagne natürlich !!!
-Viele verschiedene Waffen und Ausrüstung modifizierbar.
-Mehr Action(Hat mir persönlich gut gefallen ich hab auch gerne jeden Gegner in den alten Teilen ausgeschaltet.)Ist halt Geschmackssache.

So und nun paar Negative Sachen:
-Die Story hat mich irgendwie überhaupt nicht gefesselt.
-Manche Level fande ich irgendwie langweilig, also im Vergleich zu Chaos Theory wo mich jedes Level richtig gefesselt hat.

Fazit:
Auf jeden fall Empfehlenswert für alle die die Vorgänger mochten und kein Problem damit haben, dass mehr nun auch auf Action gelegt wurde und nicht nur auf Schleichen.
Empfehlenswert auch für nicht Splinter Cell Fans meiner Meinung nach.
Hatte mein Spaß damit den Koop muss ich nochmal mit den Freund austesten zu dem kann ich jetzt nichts sagen.
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am 28. Mai 2010
Hallo,
ich habe die ersten beiden Teile auf der Playstation 2 gespielt und fande beide großartig, den 3. und 4. Teil habe ich ausgelassen da das Spiel an Reiz veroren hatte. Nun viele Jahre später als XBOX 360 Besitzer habe ich mir den 5. Teil "Conviction" zugelegt. Ich war so gespannt und meine Erwartungen wurden erfüllt, jedoch nicht übertroffen. Ich wusste, dass die Story kurz ist, aber sooo kurz, hatte es an einem Nachmittag durch und ich bin oft gestorben, da ich eher brachial vorging. Nun komme ich zu den anderen Punkten:

Grafik:
Ziemlich gut, die Animationen und Cutscene sind kinoreif und generell sieht das Spiel verdammt gut aus, kein Top Niveau aber trotzdem sehr sehr gut. Der Schwarzweiß Effekt ist ganz nett und ist verlässlich, mit der Grafik bin ich sehr zufrieden

Steuerung:
Es ging sehr leicht von der Hand, schon nach ein paar Minuten hatte ich den Dreh raus. Die Steuerung ist sicherlich komplexer aber ich habe sie nicht ganz ausgetestet, da ich immer die gleiche Vorgehensweise hatte und kaum damit rumgespielt habe.

KI Gegner:
Relativ gut, sie schauen hinter jeder Ecke nach und gehen Vermutungen nach, wenn man ihre Kollegen ausschaltet z.B. woher der Schuss kam, manchmal sind sie aber dumm und lassen sich scnell mi einer Nahkampfattacke töten, leider passiert das ein bisschen zu oft.

Umfang:
Story sehr kurz, man kann Waffen upgraden ist aber unnötig, ich habe das Feature nie benutzt ach wenn ich denke das es dem Spiel somit gelingt mich zum Wiederspielen zu locken, Multiplayer und Coop habe ich noch nicht getestet aber ich erwarte Großartiges. Die lange Entwicklungszeit war trotzdem für den gesamten Umfang nicht gerechtfertigt.

Ich denke Splinter Cell Conviction sollte in keiner Sammlung fehlen, alleine kann man sich gut die Zeit vertreiben auch wenn die Story kurz ist und sicherlich nicht 4mal gespielt wird, der Coop Part führt hoffentlich zu unvergesslichen Abenden mit Freunden. Den Minusstern gibt es wegen den negativen Punkten, die stören aber über die man hinwegsehen kann.

Viel Spaß beim Zocken!
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am 5. Mai 2010
Der Einzelspieler ist durchaus gut. reißt aber nicht unbedingt vom Hocker. Selten zuvor hat man einen Sam fisher so viel ballern sehen, aber es funktioniert. Nur schade, dass die Story recht bald endet.
Weitaus besser gefiel mir der Coop-Modus. Dank splitscreen kann man sich zu zweit vor die Box setzen und stundenlang Spaß haben, während man versucht, verloren gegangene Atomsprengköpfe zu bergen. Auch hier punktet die Grafik gewaltig. Richtig cool ist die Angabe von Missionszielen. Die werden nämlich auf Gebäude oder umstehende Dinge projiziert. Das macht viel her. Die Gegner reagieren schnell und geschickt, man sollte also taktisch vorgehen und sein Arsenal voll ausreizen. Gerade das Verhören macht Spaß erst recht, wenn sich man mit Geisel im Arm durch Gegnermassen durchkämpfen muss. Genug Umfang wird hier ebenfalls geboten, da sind noch ein paar Modi dabei. In einer muss man sich z.B. vor anstürmenden Gegnerwellen verteidigen.
Ubisoft macht den Spielern regelmäßig ein Geschenk, indem sie jeden Donnerstag einen kostenfreien Download anbieten, der dann aus Kostümen, Waffen oder sonstigen Gadgets besteht. So soll das sein.
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am 14. Mai 2010
Hab seit Splinter Cell: Pandora tomorrow kein Teil der Serie mehr gespielt.
Kaufte diesmal aber Conviction, da es anders sein soll als die andere Teile und ich muss
sagen, mir gefällt es sehr gut.

- Hammer Grafik (Unreal-Engine) mit viel Licht und Schatteneffekte
- Echt super gestalltete Videos
- Gute Spielmusik, sehr passend zu jedem Level
- recht gelungene Handlung (gemessen an Shooterspiele)
- viele verschiedene Waffen und Granatentypen
- Waffen sind upgradebar mit Punkten, die man dadurch erhält, dass man jemand z.b. 5x von der Brüstung zieht oder mehrmals drei Gegner aufeinmal per Granate erledigt
- sehr gut gelungene Animation von Sam Fisher beim Nahkampf, Klettern, Versteckwechseln oder einfach aus der Deckung schießen

Negativ fiel mir auf:

- es können keine Leichen versteckt werden
- der Nahkampf ist oft zu wenig reizvoll um ihn zu benützen (lieber hinter einem Versteck hervorschauen und so den Gegner erledigen)

Im Großen und Ganzen ein empfehlenswertes Spiel. Ich hab es nicht bereut!
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am 24. Mai 2010
Ist ein sehr gutes Spiel, allerdings erinnert es wenig an die alten Splinter Cells sondern eher an einen Shooter, wer das mag ist hier richtig;)
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am 12. Februar 2013
... die den namen "Splinter Cell - Chaos Theory" tragen.
Wer diesen teil gespielt hat, ist einfach nur für die nächsten teile der SC reihe verdorben. Chaos Theory war so
unglaublich grandios, dass ich einfach zu viel erwartet habe von Conviction.
ABER ---> Splinter Cell Conviction ist trozdem ein grandioses Spiel. Das rumschleichen macht massig spaß, man fühlt sich wie in einem Hollywood streifen. KLASSE

(nur 4 Sterne, weill es im vergleich zu Cghaos Theory eben nicht sehr gut ist sonder "nur" gut )
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am 6. Mai 2010
Splinter Cell Conviction soll die Splinter Cell Reihe von Grund auf neu definieren und auf abwechslungsreichere Pfade führen. Hier könnt ihr lesen was sich geändert hat, welche neuen Möglichkeiten es gibt und ob das neue Splinter Cell auch so gut ankommt wie es soll.

Dieses Mal geht es um die Vergangenheit von Sam Fisher . Er hatte seine einzige Tochter durch einen Autounfall verloren und lebt seitdem alleine. Sam der alte Veteran ist sichtlich gealtert und verfolgt nun die Spur zu den wahren Hintergründen des Todes seiner Tochter. Das Spiel startet in Malta, wo er ersten Hinweisen nachgeht.

Die Story und Umsetzung erinnert sofort an einen guten Hollywood-Film. Ein gewisser Nervenkitzel ist stets vorhanden und manch interessante Wendung bringt hier und da auch Emotionen zum wanken. Splinter Cell Conviction macht erzählerisch sehr vieles richtig und punktet auch in der hervorragenden Präsentation. Im Verlauf der Geschichte seid ihr nicht nur der, der jagt, sondern müsst euch auch oft auf die Fähigkeit berufen unterzutauchen. Fisher geizt dabei nicht mit brutalen Methoden. Häufig geht es richtig zur Sache und Blut spritzt an die Wände. Vor allem die fiesen Verhörmethoden Fishers gehen nicht gerade zimperlich über die Bühne. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Köpfe von einigen Verbrechern dienen in Fishers Händen oft dazu ein Waschbecken zu zerschmettern.

Erfrischend anders

Das Spiel startet in Malta, wo auch gleich das kurze Tutorial auf euch wartet. Ganz neu ist das interaktive Schleichen von einer Deckung zur nächsten. Mit gedrückter Schultertaste geht ihr hinter Objekten in Deckung. Über den rechten Stick sucht ihr euch dann eine Deckung in der Nähe aus. Das Besondere: Euch wird direkt angezeigt, wie Sam am jeweiligen Gegenstand Deckung nehmen wird, wenn ihr das Fadenkreuz darauf richtet. So lauft ihr weniger Gefahr, durch Deckungswechsel entdeckt zu werden. Das System funktioniert erstaunlich gut und so schlittert oder springt ihr schon bald wieselflink von Schatten zu Schatten. Dabei kommt wesentlich mehr Dynamik auf als in den Vorgängern. Ihr habt grundsätzlich die Wahl die direkte Konfrontation mit Gegnern zu suchen oder unbemerkt einen nach dem anderen auszuschalten, bei mehreren Feinden seid ihr in der direkten Konfrontation aber meist chancenlos. Das neue Spielgeschehen zeigt sich in allen Missionen. So seid ihr nicht mehr ausschließlich in Schleichmissionen unterwegs, sondern bewegt euch auch in der Öffentlichkeit oder ballert euch den Weg einfach mal frei. Im Schatten seid ihr aber meistens besser aufgehoben, denn hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten Feinde auszuschalten.

Die Schattenseite

Statt mit irgendwelchen ominösen Anzeigen klarzumachen, dass Sam im Dunkeln steht oder hockt, verfärbt sich der gesamte Screen in einen Schwarz-Weiß-Look, aus dem nur die Gegner herausstechen. Dieses System ist wirklich nützlich, im ersten Moment auch schick, aber mit der Zeit nervt es. Gerade zum Schluss hin, wenn die Special Forces euch die Hölle heiss machen, spielt ihr weitestgehend ohne Farbe. Wer steckt schon freiwillig den Kopf ins Mündungsfeuer, nur um mal wieder Farbe zu sehen? Ein weiteres Problem bei Splinter Cell Conviction ist das eigentlich gut durchdachte Mark & Execute. Das verkümmert mit der Zeit leider, da das Schießen zu einfach wird. Auch sonst wird das Potenzial nicht ganz ausgereizt und das Spiel scheint dann oft wie ein einfacher 3rd-Person Shooter mit coolen Stealth-Moves. Nichts desto trotz ist der Spielverlauf einfach spannend und wenn ihr diese ausgesprochen gelungenen Spielmechanik in der Solo-Kampagne (die übrigens nur 7 bis 8 Stunden dauert) ausgereizt habt, wartet noch ein vollwertiger Koop-Modus auf euch. Dieser ist wunderbar für die wirkliche Zusammenarbeit zurechtgeschnitten und bietet neben dem Story-Modus auch noch zusätzliche Modi.

Die Unreal-Engine ist nun nicht mehr die neueste, das merkt man der optischen Darstellung an. Sam Fisher's neuste Mission ist also nicht unbedingt ein Grafikbomber, aber die Engine wird trotzdem gut eingesetzt, Lichteffekte, Raumausleuchtungen und Texturen sehen sehr gut aus. Die Atmosphäre und der Nervenkitzel wird maßgeblich auch durch die Präsentation und die Textprojektionen generiert. Zwischensequenzen mit Übergang zum anschließenden Gameplay sind sehr gut umgesetzt und unterhalten jedesmal neu.

Fazit

Splinter Cell Conviction schickt euch mit der tollen Hintergrundgeschichte und neuem Spielgefühl auf eine Achterbahnfahrt, die euch bis zum Schluss fesselt. Das Gameplay ist wunderbar vielseitig und mit wenig Übung werdet ihr zum Super-Agent. Die speziellen Stealth-Aktionen sind sehr schön animiert und machen vor allem im Koop-Modus riesig Spaß. Splinter Cell ist Action-lastiger geworden, und vom Spielverlauf her auch ansprechender und vor allem abwechslungsreicher. Das Stealth-Genre wurde so also neu definiert, aber leider wurde das Potenzial nicht ausgeschöpft. Die Präsentation sowie die Umsetzung in Spielfilm-Art ist sehr gut gelungen. Bei diesem Spiel kann also getrost zugegriffen werden, der Koop-Modus allein ist den Preis schon wert.
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am 24. Januar 2014
Cooles spiel, aber nicht wie die andere Splinter Cells, weniger stealth, mehr Aktionspiel. Nicht schlecht aber...nicht was ich erwartet habe. Für den Preis, ein lustige Wochenende
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am 5. Januar 2013
Produkt hält was es verspricht, habe es ausprobiert , es funktionieren tadellos.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Produkt.
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am 1. Mai 2010
Nach dem etwas durchschnittlichen Vorgänger "Splinter Cell: Double Agent" kommt nun mit "Splinter Cell: Conviction" eine Fortsetzung, die die Bezeichnung Actionspiel mehr als verdient hat. Dabei darf bezweifelt werden, ob eingefleischte Liebhaber der "Stealth"-Action genauso in den Genuss des Spiels kommen werden wie Fans knackiger Action-Shooter.

Im Vorgänger erfährt der Spieler, dass Sam Fisher seine Tochter bei einem Autounfall verloren hat. Von da an läuft für Sam alles aus dem Ruder. Er bricht mit seinen Auftraggebern und flieht. In "Conviction" holt ihn seine Vergangenheit ein und er trifft auf alte Bekannte, denen er vertrauen muss, will er die Wahrheit erfahren. Eine Gradwanderung zwischen Hoffnung, Misstrauen und Sehnsucht entsteht. Hier ist das erste große Plus von "Conviction": Es schafft den Spieler zu fesseln und eine Art emotionaler Bindung zwischen Spieler und Sam herzustellen. Bei "Double Agent" fehlte dieser Aspekt und nahm viel von der Atmosphäre. Ein weiteres Plus ist die gesamte Inszenierung. Von Zwischensequenzen, Explosionen oder den abwechslungsreichen Levels. Dem Spieler wird regelrecht ein Actionfilm geboten, in dem man selbst den Hauptcharakter steuert. Die Einblendung der Level-Aufgaben in der Spielumgebung ist zwar eine coole Idee, nutzt sich aber überraschend schnell ab.

Spielerisch erinnert "Conviction" an eine Mischung aus "James Bond - Ein Quantum Trost" und "Call of Duty: Modern Warfare 2". Nicht nur wegen der sehr kurzen (Solo-) Spielzeit von 6 Stunden, sondern auch aufgrund der inszenierten Action. Es sind zwar Schleichpassagen vorhanden, aber größtenteils wird man sich in Ego-Shooter-Manier durch Horden von Gegnern ballern müssen (vor allem im letzten Viertel des Spiels wird man regelrecht von Gegner überrannt). Features wie das Markieren von Gegnern (nach dem man zuvor mind. einen Gegner im Nahkampf besiegt hat), die Sam dann selbstständig ausschaltet oder die "letzte bekannte Position" (es wird angezeigt, wo die Gegner den Spieler vermuten) erinnern dann doch, dass es sich hier um ein "Splinter Cell"-Spiel handelt. Zusätzlich "färbt" sich das Spiel schwarz/weiß, wenn Sam unentdeckt ist. Dabei werden nur Gegner und beeinflussbare Objekte farblich gekennzeichnet.

Abschließend kann gesagt werden, dass "Conviction" ein gelungener Actionkracher ist. Mit einem furiosen Beginn, vielen bewegenden Momenten, einer tollen Inszenierung und abwechslungsreichem Leveldesign. Leider ist die Spielzeit von 6 Stunden etwas kurz geraten. Vielleicht ist es aber das größte Kompliment an das Spiel. Bei guten Filmen sagt man ja auch, dass sie viel zu kurz waren...
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