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am 28. Juni 2012
Für Vollformatuser sind und bleiben Orignialgläser opimal. Das zeigt sich auch in diesem Teil. Butterweicher Zoomring, schneller Autofocus... Haptik entsprechend dem Gewicht wunderbar, zu den Abbildungen, die dieses Glas macht ist nichts hinzuzufügen Der Preis ist absolut gerechtfertigt. Freilich gewünscht htte ich einen STABI, muss ich nun mit leben. Das Konkurenzprodukt dieser Brenweite kommt ja demnächst mit Stabi, muss man sehen, ob eine Konkurenz besteht.
FAZIT: gern benutztes Glas mit hervoragenden Eigenschaften.
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am 28. Juli 2013
Was nützt die beste Kamera wenn man beim Objektiv spart = nichts! Deshalb habe ich mich damals entschieden beim Kauf meine Nikon D700 auch die richtigen Objektive dazu zu kaufen. War natürlich auf den ersten Blick etwas Kostspielig, hat sich aber zu 100% gelohnt. Klare Kaufempfehlung!
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am 24. Januar 2013
Zu diesem Objektiv gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Wenn man professionell arbeitet, dann ist dieses Objektiv ein absolutes Muss. Es steht ausser Konkurrenz mit Sigma etc., die optische und mechanische Leistung ist unangefochten hoch.
Dieses Objektiv ist seinen Preis absolut wert.
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am 8. Februar 2015
Ich benutze mein 24-70 seit ca. zwei Jahren, zunächst an der D7000, aktuell an der D800. AF-Schnelligkeit, Verarbeitung etc. sind sehr gut und bereits erschöpfend abgehandelt.
Wenn ich ehrlich bin, fällt es mir schwer, das Objektiv mit einer Sternzahl zu bewerten, weil es für mich absolut zwei Gesichter hat. Auf der einen Seite steht die außergewöhnlich gute Qualität bei mittleren und langen Brennweiten, die das Objektiv für z.B. Panoramaaufnahmen fast perfekt macht. Ich habe sowohl das weithin gelobte Sigma 35mm 1.4 A als auch das Nikon 50mm 1.8G und beide Objektive sind schlicht und einfach von f2.8 bis f11 nicht besser, was die Bildqualität angeht. Nur wenn extreme Lichtstärke/Bokeh gefragt ist, kommen diese Objektive überhaupt noch in die Tasche.
Auf der anderen Seite ist die fast frustrierend schlechte Bildqualität zwischen 24 und 27, bei der die Randbereiche massiv unter Bildfeldwölbung (engl. Field curvature) leiden. Das ist natürlich nur ein Problem für diejenigen, die Schärfe von Rand zu Rand wünschen, was aber für Architektur und Landschaft absolut erstrebenswert ist. Hier ist die Bildqualität innerhalb des innersten 1/9 (wenn man das Bild horizontal und vertikal jeweils drittelt) so superscharf wie sonst gewohnt, aber der größere Teil des Bildes ist schlicht nicht wirklich scharf, selbst bei f11. Hier war z.B. mein Vorgängerobjektiv, das 16-85, am DX wesentlich besser. Dieses Problem ist auch von einschlägigen Seiten gut dokumentiert, auch wenn es hier in den Rezensionen kaum Erwähnung findet. Weiterhin stören hier auch die massiven CA, die selbst LR nur begrenzt entfernen kann. Hier zeigt sich leider doch, dass das Objektiv aus der 12-MP-Ära der D3 stammt. Dort war die Unschärfe noch vertretbar, aber an der D800 ist die fehlende Schärfe schlicht nicht zeitgemäß.
Vielleicht wollte Nikon hier schlicht zu viel und hat aus einem fast perfekten 28-70 ein 24-70 mit (für mich) großem Makel gemacht, vielleicht hätte man die Qualitäten über den Brennweitenbereich besser ausgleichen können. So stehe ich oft vor der Frage, ob nicht eventuell doch das Tamron einen Versuch wert wäre, auch wenn dort sicherlich nicht alles rosig ist.
Aktuell behalte ich das Objektiv und runde den Brennweitenbereich nach unten mit dem 18-35 ab, aber ich denke, dass man sich als potentieller Käufer dieser Schwäche bewusst sein sollte um Enttäuschungen zu vermeiden.
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am 27. Oktober 2013
eins der geilsten objektive (Allrounder ) die ich an der D800 hatte. super leise , extrem schneller und präziser Focus und sehr scharf
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am 20. Januar 2012
Ich hatte in der Vergangenheit in dem Brennweitenbereich aussschließlich Nikon-Objektive mit Festbrennweite verwendet (24mm, 35 mm, 50 mm, 85 mm). Zeitweilig störte die Notwendigkeit von Objektivwechseln mit der damit verbundene Gefahr der Verschmutzung des Sensors. Deshalb habe ich das Objektiv gekauft. Andere kamen wegen schlechterer Lichtstärke nicht in Frage (mit Zoom-Femdobjektiven habe ich in der Vergangenheit keine guten Erfahrungen gemacht).
Ergebnis der bisherigen Benutzung (ca. 2000 Photos) an Nikon D700 und D7000: zweifelsohne ein sehr gutes Objektiv (Objektivfehler), auch an einer Crop-Kamera. So wie dies generell von Nutzern gesagt wird. Dass das Ding verdammt schwer ist, war mir schon vorher klar. Dennoch werde ich weiter auch meine Festbrennweiten beutzen, da sie (bis auf das 24er) halt deutlich lichtstärker sind, ich viel "avaiable light"-fotografiere und ich eher keinen Blitz benutze.
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am 12. Oktober 2016
Das Objektiv benutze ich an meiner neuen D5. Durch den großen rauscharmen ISO-Spielbereich der Kamera benötige ich kein VR, dass auch noch 650€ teurer ist und sonst nicht viel bessere Leistungen zeigt. Es ist mein zweites Objektiv. Das erste ist jetzt 2 Jahre alt und leistet auch an meiner Reserve D800 sehr gute Dienste. Top Abbildungsleistung - ja, etwas schwach im 24-30mm Bereich aber ich fotografiere keine Gebäude oder Lineale!
Verarbeitung ist natürlich Profiqualität. Die Lieferung durch Hermes wie erwartet verspätet!
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am 16. August 2012
Nachdem ich bis vor Kurzem noch das 18-105 aus dem D7000 Kit benutzt habe, wollte ich einfach ein besseres - lichtstörkeres - Objektiv haben.
Die Wahl fiel natürlich auf das 24-70 2.8 von Nikon, denn mit dem Objektiv bin ich auch für einen bald anstehenden Umstieg von DX auf FX Format
gewappnet.
Die Lichtstärke beeindruckt einfach und meine Aufnahmen bei Nacht und Konzerten (ohne Blitz) werden perfekt. Ich kann das Objektiv für einen
Einsatz an einer D7000 uneingeschränkt empfehlen.
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am 16. Oktober 2013
Zunächst hatte ich mich aus Kostengründen ja für das 24-70mm von Tamron entschieden, was von Anfang an unter keinem guten Stern stand (aber es war eben bedeutend günstiger und hatte darüber hinaus noch einen Stabilisator - das sind doch Argumente!) - erst ging es wegen des typischen Blendenfehlers zurück, das zweite Exemplar wurde wegen des gleichen Fehlers zu Tamron geschickt und korrigiert. Als es dann funktioniert hat, glänzte es mit langsamem Autofokus, oft zu hellen Bildern und sporadischen Fehlfokussierungen. Kurz: "Wer billig kauft, kauft zweimal."

Also wurde es dann doch das "Original" und es ist wirklich ein Traum. Inzwischen hat es das Nikon 4/24-120mm in den Schrank verbannt. Verarbeitung, Handhabung und natürlich die optischen Qualitäten sind tadellos. Zusätzlicher Pluspunkt gegenüber Tamron: Lediglich 77mm Filterdurchmesser im Vergleich zu meiner Ansicht nach übetriebenen 82mm.

Der fehlende Stabilisator ist ohne Weiteres zu verschmerzen. Dafür wiegen die Vorteile einfach viel zu stark, zumindest wenn es häufig darauf ankommt schnell zu sein und kaum die Möglichkeit für Bildwiederholung besteht.

Das Nikon 2,8/24-70mm ist eindeutig nicht ohne Grund DAS klassische Standardobjektiv!
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am 16. Februar 2014
Ich habe sehr lange überlegt mir dieses Objektiv für meine Nikon D300 zu kaufen oder ein neuen Body.Da ich beim Body noch unentschlossen bin zwischen Nikon D610 oder doch die Nikon D800.Wurde es erstmal die Linse .Bis dahin habe ich mit dem Nikon 16-85mm VR gearbeitet.Womit ich auch heute noch sehr gerne arbeite. Als ich alterativen von Sigma 24-70 mm 2,8 und Tamron 24-70mm 2,8 VC ausprobiert habe, gab es kein zurück . Die Schärfe bei Offenblende war bei den Mitbewerbern nicht überzeugent obwohl mir das Tamon schon besser gefiel als das Sigma.Der Autofokus arbeitet beim Nikon sehr schnell und treffsicher auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Aber man darf das Gewicht nicht unterschätzen. Nach ca.6 h mit Batteriegriff und Systemblitz meldet sich dann schon mal der Unterarm .Ich kann es jedem nur empfehlen
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