Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle Sabaton festival 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
79
4,2 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. Dezember 2006
Mr. X (Daniel Craig), dessen Name im Film tatsächlich nicht genannt wird, ist ein erfolgreicher Drogendealer der das ganze wie jedes andere übliche Geschäft betrachtet. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, und ohne feste Regeln und Fairness läuft auch dieses Business nicht. So funktionierte es für X und seine Mitarbeiter bislang sehr gut und er spielt mit dem Gedanken, fortan die Früchte seiner sehr einträglichen Arbeit zu genießen.

Als er seinem Hauptauftraggeber, einer lokalen Gangstergröße und dessen rechter Hand (Colm Meany) von seinen Plänen erzählt, bittet dieser ihn um die Abwicklung eines letzten Geschäftes und einen weiteren, persönlichen Gefallen. Und dies wäre kein britischer Gangsterfilm, wenn das letzte Geschäft nicht gleichbedeutend wäre mit dem Ende aller Beschaulichkeit. X wird in einen Strudel aus Chaos, Gewalt und Intrigen gezogen, aus dem es keine entrinnen zu geben scheint.

Natürlich drängen sich Vergleich zu Bube, Dame, König, Gras und Snatch auf, schon allein, weil Regisseur Matthew Vaughn dort als Produzent fungierte. Aber Layer Cake ist anders: Visuell durchgestylter, ernsthafter und realistischer und eindeutig zugeschnitten auf seinen charismatischen Hauptdarsteller: Daniel Craig. Wer ihn in dieser Rolle sieht, weiß, warum ihn die Bond Produzenten angeheuert haben. Überzeugend und souverän trägt er ohne Probleme den ganzen Film, drückt ihm seinen Stempel auf. Zwar stehen ihm nicht minder talentierte Kollegen zur Seite (u.a. auch Ben Wishaw aus Das Parfüm) aber man kann sich nur schwer vorstellen, das jemand anders X hätte besser spielen können. Im recht informativen Interview im Bonusmaterial lässt Matthew Vaughn auch keinen Zweifel daran, dass Craig immer die erste Wahl für diese Rolle war. Optisch wollte Vaughn einen Look kreieren, der sich mehr an Michael Manns Heat orientiert als an den Filmen von Guy Ritchie. Das ist ihm mit stimmungsvollen und beeindruckenden Aufnahmen von London gut gelungen. Andere visuelle Paten sind David Finchers Fightclub (die Apothekenszene zu Beginn ist eine Reminiszenz an Finchers Ikeasequenz). Klasse ist auch der Soundtrack mit Titeln von The Cult, Duran Duran und Starsailor, wobei die Instrumental Passagen von Craig Armstrong, Lisa Gerrard sowie dem Newcomer Illan Eshkeri dem ganzen die Krone aufsetzen. Weiteres Bonusmaterial auf der DVD sind ein kurzes Making of, sowie insgesamt 12 Minuten an nicht verwendetem Material, wobei zwei Alternative Enden hier am interessantesten sind.

Layer Cake ist ein glänzend besetzter und wendungsreicher Gangsterfilm, mit genialen Überblendungen, Kameraeinstellungen und einem verdammt mutigen Ende. Ein Pflichtfilm für Fans des britischen Kinos und für alle Cineasten sowieso. Welcome to the Layer Cake!
11 Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2006
Ein sehr gut gemachter Film von Snatch-Produzent Matthew Vaughn, der den Zuschauer über die Länge des ganzen Films in seinen Bann zieht. Der Film sollte eigentlich heißen: "Von einem Problem zum nächsten, und wie man seine Probleme über Umwege aus dem Leben schafft".

Über den Film:

In dem Film geht es um den sehr erfolgreichen Koksdealer, dessen Name man nicht erfährt, gespielt von Daniel Craig. Sein Erfolg beruht auf Grundprinzipien, die er einhält, und doch gerät sein Leben allmählich aus dem Ruder, als er sich vorzeitig in den Ruhestand zurückziehen möchte. Er soll für den britischen Mafiaboss Jimmy Price "nur" noch einen letzten Auftrag erledigen, was sich als unerwartet kompliziert herausstellt. Er verstrickt sich immer mehr in eine Serie von Intrigen, die mit einer verschwundenen Tochter, einer skrupellosen Serbenbande und einem Drogendeal mit einer Million Ecstasy-Pillen zu tun hat.

Mir hat der Film aufgrund der komplexen Geschichte und den Gags sehr gut gefallen. Ich habe ihn mir mehrfach angeschaut. Allerdings hat mich etwas bestimmtes am Film gestört. Es scheint zwar, dass Matthew Vaughn das Erfolgskonzept aus verstrickten Situationen von Guy Ritchie (Regisseur von Snatch und Lockstock) übernommen hat. Aber wenn man alle drei Filme genau kennt, sieht man auf Anhieb den Unterschied - Die Gewalt. Im Gegensatz zu Guy Ritchie stellt Matthew Vaugh eindeutig die Gewalt mit Kopfschüssen, Folterung mit einem Bügeleisen und körperliche Misshandlungen bis ins Koma dar. Außerdem geschieht das sogar teilweise in einem komödiantischen Zusammenhang. Ich finde, dass dies in der heutigen Zeit nicht gerade sehr angebracht ist. Dagegen wurde in Snatch und Lockstock die Gewalt oder jedenfalls nur das Resultat angedeutet. Aber wie gesagt, ich finde den Film trotzdem sehr gelungen. Und es kommt darauf an, wie man als Zuschauer persönlich mit Gewalt umgeht.

Noch zu bemerken wäre die guten Schauspielkünste von Daniel Craig. Er stellt die Hauptrolle sehr überzeugt dar. Er ist leider von den Medien ein verkanntes Talent.

Ein sehr heftig, überraschendes und "erschreckendes" Ende!

Zur DVD:

DVD Hülle standardmäßig aus Plastik, Einzel-DVD. Das Cover geht so, sehr auffällig mit der gelben Farbe.

Das Bonusmaterial aus Kommentaren, entfallenen Szenen, alternativen Enden, Interviews und einem kurzen Making-Of, etc. rundet den Film sehr gut ab. Hervorzuheben sind erstens die tolle Auswahl des Soundtracks. Vor allem hat mir gleich der erste Song "Hayling" von der britischen Band FC-Kahuna gefallen, der von der isländischen Sängerin Hafdis Huld gesungen wird. Zweitens sollte man unbedingt sich die zwei alternativen Enden anschauen, da man den Kontrast und deren Einfluss auf die Pointe versteht.

Mein Fazit:

Meiner Meinung nach muss man diesen Film unbedingt einmal gesehen haben! Eine packende Story, die zu Hause den ganzen Abend ausfüllt. Leider ist die Darstellung von Gewalt sehr drastisch, und nicht nur angedeutet, weshalb ich hier nur 4 Sterne geben möchte. Ansonsten: Dieser Film ist Teil meiner stolzen Sammlung.
0Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2015
Eigentlich habe ich mir von diesem Streifen viel erhofft, sind doch überwiegend positive Rezensionen hier zu finden und die Besetzung stark! Leider hat mir die Story gar nicht gut gefallen. Es ist schwer reinzukommen und schwer zu folgen. Beim Ende hat man den Eindruck, man wollte einfach "noch was verrücktes" machen. Weiter kann ich nicht nachvollziehen, wieso auf dem Cover eine Frau abgebildet ist, die für den Film überhaupt keine Rolle spielt. Die Tonabmischung war (zumindest bei mir) sehr schlecht: Ich musste die Lautstärke ständig anpassen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2007
Ausnahmsweise reiht sich "Layer Cake" tatsächlich, wie auf dem DVD-Cover angepriesen, in eine Riege mit "Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch - Schweine und Diamanten" ein. Meistens sind solche Hinweise auf andere Filme eher eine Enttäuschung - in diesem Fall allerdings nicht. Der vorliegende Film präsentiert sich als routiniert inszenierter, sarkastischer und angemessen budgetierter Thriller, der mitunter sogar einige stilistische Neuerungen bereit hält (Beispiel: eine Szene reflektiert die Perspektive eines Verbrechers, der von einem anderen 'Bösewicht' ziemlich heftig zusammengeschlagen wird aus der direkten Sicht einer Kamera - ein genialer Einfall, der aufzeigt, wie es sich anfühlen muss, fies 'verdroschen' zu werden). Die Synchronisation, die Szenenbilder und die Schauspieler dieser englischen Produktion verstehen es, ähnlich wie in den oben genannten Vergleichen, zu überzeugen. Die Story handelt von einem gesellschaftlich etablierten Drogendealer (Daniel Craig), der auf Grund einiger Missverständnisse in ernsthafte Konflikte mit dem 'Untergrund' gerät. Fazit: Sicherlich ist "Layer Cake" kein Aushängeschild des Thriller-Genres - dennoch bietet der Film eine spannende, interessante und fesselnde Unterhaltung, ohne höhere Ansprüche zu stellen. Optisch mitunter brilliant inszeniert, dürfte er für DVD-Sammler unausweichlich sein und sollte auch Gelegenheitskonsumenten weitestgehend zufreiden stellen. Empfehlenswert!
11 Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2007
Eins vorweg: Bild- und Ton-Qualität sind hier auf sehr hohem Niveau! Der Film selber ist ebenfalls eine Perle des britischen Gangsterfilm-Genres und kann voll und ganz begeistern. Der Film bietet durchweg eine sehr hohe Schärfe und lässt das neue Medium Blu-ray sehr gut aussehen. Farben und Kontrast sind bemerkenswert gut umgesetzt worden und nicht mehr mit der DVD-Version zu vergleichen.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2015
Klasse Drehbuch, hervorragende Verstrickungen, Darsteller in Bestform, kongeniale Filmmusik, nicht alltägliche Kamerafahrten - Lob, Lob, Lob. Was soll man das sagen? Anschauen und staunen, dass man diesen Film noch nicht gekannt hat. Klare Höchstwertung - zur DVD kann ich nichts sagen, da ich über Amazon gestreamt habe.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2016
Gottseidank macht Daniel Craig auch andere Filme abseits von "James Bond", und dieser hier verdient alles Sterne.

Toll inszeniert und Daniel Craig zeigt auch daß er verwundbar ist;-)

Die Schauspielerische Leistung ist aber um einiges besser als bei seinen anderen Rollen.

Die Story ist zwar Platt (Drogen - was sonst), aber zumindest sehr gut umgesetzt und unterhaltsam bis zum Ende.

Auch der Soundtrack verdient Beachtung.
Klare Kaufempfehlung weil ein guter Film!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2014
Die Geschichte ist schnell erzählt: Ein Gangster, der einen letzten Job erledigen soll und dann unglaubliches erlebt. Die Geschichte ist so toll und spannend erzählt, daß man gar nicht weiß, wer Gut und Böse ist. So viele Wendungen und so viel Komik in der Story ist toll. Eiskalt und ohne jede Regung : Craig - Daniel Craig. Einfach toll gespielt. Und ein paar Bekannte Gesichter hat man dann auch noch inden Harry Potter Filmen wieder entdeckt... Ist das jetzt ein Spoiler!?
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2007
.. und endet erst beim allerletzten Schlußpunkt. Layer Cake ist ein herausragendes Stück Kino. Dramaturgie, Ausstattung, Schnitt und Darsteller sind wie aus einem Guß. Ohne auch nur einen einzigen Hauch von Länge wird die inhaltlich und visuell packende Geschichte aus der Drogenszene Londons erzählt. Im Mittelpunkt darin das Schicksal des Drogen-Managers Daniel Craig, der "sauber" bleiben und später rechtzeitig aussteigen möchte, um sein bis dato verdientes Geld geniessen zu können. Letztendlich kommt alles ganz anders, da eben auch die Drogen-Szene wie jede andere Branche nicht ohne Machtspiele und Intrigen und unberechenbare Aktionen auskommt.

Was mich gefesselt hat, ist, neben der gut besetzten Schauspielerriege und dem durch und durch überzeugenden Daniel Craig, die fabelhafte Machart, die hochmodern daherkommt und ein Fest für die Sinne ist.

Ein unbekanntes Filmjuwel. Uneingeschränkt empfehlenswert.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2007
Ich muss gestehen, ich war zunächst sehr skeptisch, als mir ein Freund "Layer Cake" empfahl. Ich mag zwar Daniel Craig und Colm Meaney, bin aber kein sonderlich großer Fan von Matthew Vaughn. Auch die Kurzbeschreibung hat mich nicht so überzeugt. Als ich dann aber bemerkte, dass sich der Film mit der Zeile "Von den Machern von Snatch" anpries, habe ich ihn mir doch angesehen. Und ich muss sagen: Hut ab!

Kurzum, der Film hat mich auf der vollen Linie überzeugt und m.E. ist es mehr als gerechtfertigt, wenn er sich u.a. in eine Reihe mit "Snatch" stellt. Craig brilliert in der Rolle des "Mittelsmannes" im Drogenhandel, der eigentlich aus dem Geschäft aussteigen möchte, aber dann doch viel tiefer hineingezogen wird, als ihm lieb ist.
Die vermeintlich verschiedenen Handlungsstränge erweisen sich letzten Endes als ein einziger, in sich zusammenlaufender Strang - mit einer absolut unerwarteten Schlussszene. "Der König ist tot, lang lebe der König!"

Fazit: Diejenigen, die "Snatch" mochten, werden definitiv auch an "Layer Cake" ihren Gefallen finden. Aber auch allen Anderen sei der Film empfohlen. Absolut sehenswert!
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken