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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
44
3,8 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
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am 7. Oktober 2014
Eigentlich konnte ich für diesen Spiel viel Positives abgewinnen, doch nach ein paar Stunden Spielzeit merkte man doch deutliche Schwächen die einen vor die Augen kommen.
Grafisch ist das Spiel sehr gut, besser als die vorherigen Teile zu allererst. Doch irgendwie kam selten mal eine dichte Atmosphäre auf wenn man mal so durch die Gegend umher läuft. Es ist eben viel zu hell und das wirkt eben nicht immer bedrückend, eher so als könne man sich hier und dort gerne mal niederlassen sofern nicht alles schon vorher weggebombt wurde ^^
Soundtechnisch finde ich es soweit auch ganz okay. Allerdings hatte ich manchmal Aussetzer. Entweder wurde der Satz eines Soldaten unterbrochen, oder die Musik fiel mal aus, oder ich hatte für Sekunden mal überhaupt kein Ton :) War aber nicht so dermaßen schlimm so dass ich sofort das Spiel beendet hätte.
Die größten Schwächen liegen wohl bei den Gegnern. Diese agieren irgendwie so als kämen sie gerade von der Ausbildung, besitzen kaum Kampferfahrung und wissen selten mal mit einer Waffe gut umzugehen. Sich effektiv in Deckung begeben müssen die wohl auch noch lernen. Oftmals verschanzen die sich hinter irgend etwas was so gerade rumsteht. Hatte sogar einen Gegner der sich fast direkt hinter einen Feuer hingekauert hatte *lol* Schon witzig, aber trotzdem blöd. Da hätte man mehr Arbeit reinstecken können. Es ist nahezu einfach die Gegner zu besiegen. Manchmal sehen die einen erst recht spät und ehe die es überhaupt bemerken, hat man schon die Hälfte von denen ins Jenseits befördert.
Schön fand ich das man sich mehr der Taktik widmen kann. Im ersten Teil war diese noch recht spärlich gesetzt, hier aber, so schien es mir jedenfalls, hat man mehr Freiraum seine Gegner in Schach zu halten um dann mit seinen anderen Team oder alleine in die Flanke zu gehen. Machte jedesmal Spaß und da die Gegner eben leicht zu schlagen sind fand ich da auch keine so große Herausforderung. Blöd fand ich allerdings, egal wo ich meine Kameraden auch hin platzierte und diese dann auch in Deckung zu gehen versuchten, einer musste immer daran glauben. Ich weiß nicht warum. Hab ein Team mal mitverfolgt wie sie überhaupt in Deckung gehen oder einen Gegner ins Visier nehmen. Da biss ich manchmal schon auf die Lippe das meine Leute nicht immer den besten Weg wählen. Oftmals klettern sie einfach über ein Hindernis über diese sie eigentlich nicht hätten rübersteigen müssen, verschanzen sich an der Stelle wo ich sie hinhaben wollte, aber unterwegs verliert sich einer und wird erschossen.
Man sollte eben seine Kameraden mehr als nur im Auge behalten :)
Beeindruckend fand ich die Zwischensequenzen. Die erinnern mich ein wenig an die Serie Band of Brothers. Auch wenn viele Leute vorgestellt werden, und sei es nur für Sekunden, fragt man sich doch ob dieser jemand irgendwann noch eine Rolle spielen wird. Merken brauch man sich die Namen eh nie weil sie spätestens dann wenn sie zum Einsatz kommen eh nochmal kurz vorgestellt werden, welche Aufgabe ihnen gegeben wurde usw.
Von der Story her bin ich weniger beeindruckt. Man wird in irgendeine Sache hineingezogen die dann später mit der anderen Sache irgendwie zu tun hat weitergeleitet usw. Eigentlich folgt immer Auftrag auf Auftrag. Entweder musst du bestimmte Stellungen auflösen, irgendwas suchen und unterwegs welche abknallen, oder auch mal gerne von A nach B laufen. Es wechselt sich gerne mal so dass eben auch mal Abwechslung aufkommt.

Also an sich ein gutes Spiel, für Liebhaber der Serie bestimmt ein Must Have. Dennoch für normale Shooterspieler ist dieses eher eine leichte Kost und kein so großes Highlight in seiner Laufbahn. Spaß hatte ich jedenfalls, aber um es erneut zu spielen hat es nicht genug Nachwirkung auf mich gezogen.
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am 30. Mai 2010
...is it his brain or his heart?

Diese Worte stammen von Seargent Matt Baker, der Hauptperson von Hell's Highway, der, nachdem er in Earned in Blood von Kollege Hartsock ersetzt wurde, wieder vom Spieler kontrolliert wird.

Ich spiele wirklich kaum WWII Spiele, aber Hell's Highway hat mich überzeugt. Tolle Story, welche perfekt Fragen aus Teil 1 und 2 beantwortet, Charaktere werden weiter ausgebaut und weitere tragische Szenen.

Natürlich kann sowas normalerweise nicht über Mängel wie KI Schwierigkeiten oder den leichten Schwierigkeitsgrad hinwegtäuschen, aber hier ist Gearbox genau das gelungen. Ich will wissen, was passiert und ich leide mit den Figuren, die mich seit BiA: Road to Hill 30 und Earned in Blood begleiten.

Allerdings: Bitte, bitte kauft KEINE deutsche Fassung. Denn die macht vieles total kaputt. Ich persönlich brauche keine Killcam, aber wenn Gearbox den Krieg so darstellen will, wie er war, nämlich hart und nervenzerfetzend für die Beteiligten, dann ist Blut ein Muss. Ein Beispiel:

Man trifft sich nach einer Mission mit seinen Kameraden in einem Cafe, welches plötzlich von einem Mörser getroffen wird. In der Ego Perspektive von Baker wird man wach und Kollege Corrion stammelt ein "Baker, dein Gesicht!" In der deutschen Fassung sehen wir nun Baker's Gesicht, welches VOLLKOMMEN NORMAL IST, während in der engl. Fassung eine stark blutende Wunde zu sehen ist, welche im weiteren Spiel Baker's bekannte Narben hinterlässt. Ein anderer Soldat stirbt bei dem Angriff und auch bei ihm fehlen seine Wunden. Das hat mir die Szene doch sehr verdorben.

Allerdings sticht BiA: HH durch seine emotionale Komponente aus dem Einheitsbrei der WW2 Shooter heraus und ist trotz seiner Kürze ein toller Shooter, welchen man aber wirklich nur spielen sollte, wenn man Teil 1 und 2 gespielt hat, denn sonst versteht man viele Anspielungen oder die Szenen von Kevin Leggett nicht.
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am 16. Februar 2009
Also ich habe das Spiel jetzt schon eine ganze Weile und muss sagen das es echt der beste WK2 Shooter ist den man zur Zeit kaufen kann!!!
Die Grafik ist super und braucht auch vergleichsweise nur recht mittelmäßige Hardware!
Das einzige was sehr mies ist, ist der Multiplayer Modus. Da man nur mit Deutschen zusammen spielen kann!
Aus diesem Grund habe ich mit einem Kumpel einen Hamachi server aufgemacht bei dem Deutsche Spieler zusammen spielen können!

Netzwerkname: Brothers in Arms Com
Password: BIA

Kommt einfach dazu und wir können alle mal ein paar games bestreiten ;)

Ansonsten ist es ein super Spiel das ich ohne Bedenken empfehlen kann!!!
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am 31. Mai 2010
Nachdem ich nun die eine oder andere Rezension gelesen habe, bin ich mit meinem UK Import mehr als zufrieden (war eigentlich ein Versehen). Das Spiel setzt auf die UT3 Engine und ist damit aus meiner Sicht zeitgemäß (im Erscheinungsjahr 2008!). Wer die zwei Vorgänger gespielt hat und mit der Art und Weise des Spiels vertraut ist, wird auch nicht Enttäuscht werden. Oder doch? Vielleicht irre ich mich, aber die Story ist doch recht kurz, oder? Der Spielspaß hat nichtmal vier Stunden gedauert. Deswegen auch zwei Sterne Abzug.
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am 12. Oktober 2008
Habe das Spiel soeben durchgspielt und stelle daher eine Rezension ins Netz:

-KI: die KI ist ordentlich aber nicht gerade schlau. Flankiert wird man vom Gegner nie. Das einzige was sie tun ist sich zurück ziehen wenn sie merken das sie von der Seite beschossen werden. Dennoch machen die Kämpfe viel spaß!
-Storry: Mit Abstand die Beste die ich seid langem in einem Spiel gesehen habe. Anfangs sind die Szenen ein wenig verwirrend aber im Laufe des Spiels wird gezeigt was sich dahinter verbirgt und das geht teilsweise ganz schön ans Herz. Sie zeigen sehr gut wie fertig die Soldaten sind und was für Sorgen und Ängste sie mit sich tragen.
-Grafik: die Grafik ist, wie die KI, ordentlich aber nicht auf dem neusten Stand. Wenn ich mich an frühere Videos erinner, sah sie dort viel besser aus. Ich konnte auch nicht die Szene in dem Spielzeugladen finden in der sich Matt den Glassplitter aus dem Arm zieht oder ein Zivilist vom Fenster aus zeigt das ein Soldat hinter der Wäscheleine steht. Vielleicht waren das damals nur Presentationsszenen...Dennoch ist die Grafik teils gestochen scharf und detailiert.
-Gameplay: fast gewöhnte Shooterkost. Das Rennen haben sie etwas merkwürdig gelöst, das Kommandieren macht aber dafür viel Spaß. Nie sind die Kollegen nur Anhängsel - sie sind für den Kampf immer entscheidend.

Fazit: Anfangs wollte ich es mir als Budgettitel kaufen, jetzt bin ich aber froh es gleich geholt zu haben! Das Spiel macht Spaß, die Geschichte ist ergreifend und das Ende zeigt das dies nicht der letzte Teil war! Großes Kino, gutes Spiel!
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am 10. Oktober 2008
Gestern habe ich mir die deutsche Version gekauft. Trotz der Beschneidung des mündigen Bürgers dachte ich mir: Killcam und abgetrennte Körperteile brauche ich nicht, um ein halbwegs authentisches Kriegsgeschehen zu erleben.
Und in der Tat, die Atmosphäre ist fantastisch. Besonders wenn man die 2 vorherigen Teile gespielt hat, erkennt man sofort wieder jeden einzelnen Protagonisten und fiebert mit ihnen.
Jedoch macht sich das fehlende Blut in jeder Zwischensequenz negativ bemerkbar. Warum? Weil ich mir ein Antikriegsspiel gekauft habe. Ich kann durchaus verstehen, dass man die Killcam abschaltet und auch dass man keine Körperteile herumfliegen sieht. Aber ohne Blut sieht dieses Spiel aus, als wäre Krieg so ein kleiner Snack für Zwischendurch. Es sieht aus wie eine Werbung für unsere Bundeswehrsoldaten in Afghanistan. Werdet Soldat, ist alles eine saubere Sache.
Mittlerweile, nach 4 Stunden Spielen macht es kaum noch Spaß. Und zwar nicht wegen des Spiels selbst, sondern der geschnittenen Zwischensequenzen wegen. Beispiel: Eine Brücke wird zerstört und etliche Soldaten waten durchs Wasser. In der Zwischensequenz schwimmt man in der Egoperspektive selber durch, links und rechts werden die Leute getroffen. Aber: Kein Blut im Wasser. Es gibt einen Trailer der zeigt wie es wirklich aussehen sollte. Auf jeden Fall nicht so wie in der deutschen Version, in der die Toten in einem sauberen See herumdümpeln!
Ums klarzustellen: Gearbox hat eine tolle Arbeit geleistet 5 Punkte, es geht nicht besser. Jedoch benutzt der deutsche Staat DDR Methoden, um dieses Spiel um den verdienten Ruhm zu bringen.
So kann man als Fazit nur sagen: Gut dass Amazon die Uncut Version anbietet. Ich rate jedem sich diese zu besorgen und die deutsche aussen vor zu lassen. Alle anderen, wie ich, müssen auf einen Community Patch warten, dass man wenigstens Blut im Spiel hat. Durch die eigene Gore Engine wird das deutsche Spiel jedoch höchstwahrscheinlich nie in den Originalzustand gepatcht werden können.
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am 3. November 2009
Ich habe die Vorgänger nicht gespielt. Aufgrund einiger Meinungen von Freunden ging ich jedoch mit hohen Erwartungen in das Spiel.
Das Erste was ich normalerweise mache, wenn ich einen Ego-Shooter spielen möchte, ist die Tastaturbelegung zu ändern. Dies war jedoch in BIA:HH zunächst gar nicht so einfach. Es tauchten sowohl Befehle auf, die mir zu dem Zeitpunkt noch nichts sagten, als auch merkwürdige Abkürzungen für Tasten, die ich nicht kannte und die Befehlen zugeordnet waren. Also verschob ich den Punkt zunächst.
Danach startete ich das Spiel und war enttäuscht, dass der höchste der drei Schwierigkeitsgrade anscheinend erst freigespielt werden muss. Für Profis ein Ärgernis, zumal der Zweite (zu dem Zeitpunkt also Höchste) nicht sehr anspruchsvoll ist, aber dazu bald mehr.
Ich startete das Spiel, musste mir jedoch zunächst zwei Videosequenzen, davon eine elendig Lang und anscheinend nicht unterbrechbar, nur unterbrochen von einer kurzen Schießeinlage, anschauen.
Dabei bekam ich das erste Mal die Ingame-Grafik zu Gesicht. Von den Socken gehauen hat sie mich zwar nicht, aber häßlich fand ich sie auch nicht. Mir sind andere Dinge wichtiger.

Dann ging es endlich Los mit der ersten Mission.
Wenn man die Hilfefunktion aktiviert (man wird am Anfang gefragt, ob man das möchte), wird einem Alles was man wissen muss, kurz erklärt. So gelang es mir endlich die Tastaturbelegung nach meinen Wünschen anzupassen und mich den ersten Missionszielen zu stellen. Dabei steht einem schon Unterstützung in Form eines MG-Teams zur Verfügung.
Sogleich machte ich mich an's herumkommandieren "meiner Männer".
Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, das MG-Team in Deckung zu schicken, es Gegner niedermähen, oder auch einfach nur Feuerschutz, geben zu lassen.
Das Kommandieren der Einheiten ist dabei einfach gehalten. Es gibt eine Taste für Befehle. Drückt man diese, erscheint ein Cursor, der sich je nachdem worauf man zielt wandelt: Bewegen, Angreifen, Spezialaktion. Zielt man zum Beispiel mit seiner Bazookaeinheit auf einen LKW... bumm. Eine zweite Taste ist zum Wechseln zwischen den Teams da.

Beim Bewegen sollen die Einheiten Deckung automatisch erkennen und benutzen. Das funktioniert auch, zumindest meistens. Manchmal jedoch bewegen sie sich komisch, hüpfen zuerst zwei Mal über eine Mauer bevor sie hinter ihr Deckung suchen, oder sie suchen schlichtweg auf der falschen Seite einer Mauer Deckung.

Womit wir beim nächsten Thema wären: Deckung.
In dem Spiel gibt es eine "Deckungstaste", mit deren Hilfe man hinter allen möglichen (und unmöglichen) Gegenständen Deckung suchen kann, zum Beispiel Mauern, Hauswände, Holzkarren, Heuballen, Autos usw.
Der eigene Charakter kauert dabei an/hinter der Deckung und kann dann auch darüber hinweg schießen, oder drumherum, was durchaus spaßig ist.
Was jedoch schlecht gelöst ist, ist das Schaden nehmen in Deckung.
Ist man mittels seiner "Deckungstaste" in Deckung gegangen, zum Beispiel hinter einer Mauer und befindet sich passiv hinter dieser, bekommt man durch normale Schusswaffen des Gegners keinen Schaden, auch wenn der eigene Kopf ganz offensichtlich noch einige Zentimeter über die Mauer ragt. Hockt man jedoch ohne "Deckungstaste" hinter dieser Mauer, die Position der vorherigen sehr ähnlich, der Kopf nicht merklich höher, frisst man plötzlich jede Menge Schaden. Das fällt besonders bei Säulen und Ähnlichem auf, die zwar recht breit sind, hinter denen man aber nicht "richtig" in Deckung gehen kann und die daher kaum Schutz vor Verletzungen bieten.
Was zu dem Thema auch noch zu sagen wäre ist, dass Gegner oft so hinter Mauern hocken, dass man noch einen Teil von Ihnen sieht. Ein gezielter Schuss, ein dummer Feind weniger.

Dann wäre da noch der Missionsaufbau, der immer gleich aussieht.
Jede Mission gliedert sich in einige Untermissionen. Die wiederrum, gliedern sich meistens in mehrere Schauplätze.
Ein Schauplatz kann zum Beispiel ein Haus samt Garten sein, oder ein Abschnitt einer Straße bis zur nächsten Straßensperre.
In jedem Schauplatz findet dann ein gescripteter Kampf statt. Betritt man den Schauplatz, spawnen Gegner, die entweder irgendwo in Deckung hocken, oder Patrouille laufen. Wird man entdeckt oder eröffnet man das Feuer (oder lässt seine Teamkollegen das Feuer eröffnen), laufen die feindlichen Soldaten in die nächste Deckung und der Kampf beginnt. Würde man nun die feindlichen Soldaten gegen die eigenen kämpfen lassen, ohne sich einzumischen, würde der Kampf ewig dauern. Da man jedoch sich hat, ist so ein Kampf recht schnell vorbei.
Dabei wendet man immer die gleiche Taktik an: Flankieren. Laut Tip am Anfang hat jeder Schauplatz eine Möglichkeit seinen Gegner zu flankieren. Man lässt also einfach seine Leute den Gegner ablenken, läuft ihnen in die Flanke und metzelt sie nieder. Wenn man möchte, kann man auch ein Team zum flankieren mitnehmen, denn manchmal spawnen innerhalb eines Schauplatzes noch Gegner nach, wenn man was bestimmtes gemacht hat (in den Garten eingedrungen, ein MG-Nest ausgeschaltet). Diese laufen dann einfach irgendwo aus einer Tür heraus, suchen hinter der nächsten Deckung Schutz und kämpfen mit.

Wenn einem das flankieren zu mühselig ist, kann man die Gegner immer noch einfach wegsnipern, da sie, wie oben beschrieben, oft nur unzureichenden Schutz suchen. Und auch sonst stellen sie sich nicht besonders schlau an. Sie suchen hinter Holzzäunen Deckung, die man leicht wegschießen kann, oder lassen sich einfach in den Rücken fallen, obwohl sie einen beim flankieren gesehen haben müssten.

Das führt dazu, dass jeder Kampf gleich abläuft. Man betritt den Schauplatz. Gegner und Freunde suchen sich die nächste Deckung. Man tötet die Feinde indem man flankiert, oder sie einfach hinter ihrer oft unzureichenden Deckung tötet. Man rückt vor. Wenn neue Feinde spawnen, geht das selbe Spiel von vorne los, ansonsten auch, nur am nächsten Schauplatz.
Die gegnerische KI lässt dabei keine Intelligenz erkennen. Sie hockt stur hinter ihren Mauern und trifft dabei fast nichts. Keine Versuche seitens des Gegners mal meinem Trupp in die Flanke zu fallen. Nichtmal eine Granate kam mir bis jetzt entgegengeflogen.
Die Idee hinter dem Spiel gefällt mir zwar sehr gut, die Umsetzung ist meiner Ansicht nach aber nicht gut.
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am 23. Dezember 2008
ist auch Hell's Highway geraten. Auch wenn ich nicht dabei war, wirkt das Spiel auf mich authentisch. Atmosphäre und Grafik sind ansprechend, die Filmsequenzen noch umfangreicher geraten als bei den ersten beiden Teilen, auch wenn sie nicht ausreichen, um eine immer nachvollziehbare, charakterlich profunde Story zu erzählen (muss ja auch nicht sein). Demgegenüber werden natürlich wieder einmal sämtliche Klischees bedient (holzschnittartige Charaktere: heldenhafte GIs, böse Deutsche, arme Kriegskinder usw.), aber mich interessiert es nicht, ob ich zum 97. Mal auf Nazis schieße oder zum 34. Mal auf Aliens. Die Teams, die man befehligt (und die sind ja eigentlich der Aspekt, der das Spiel von anderen Shootern unterscheidet), verhalten sich in etwa so dumm wie in den beiden anderen Teilen und machen ziemlich viel falsch: zwar hat man jetzt in manchen Missionen ein Bazooka-Team, das recht effektiv eingesetzt werden kann, doch lassen sich die eigenen Männer auch mal gerne von einer Explosion dahinraffen, die man durch das Platzieren eines Sprengsatzes selbst ausgelöst hat (es sei denn, man schickt sie vorher 50 Meter weit weg). Das sorgt für unfreiwillige Komik wie auch die Sprüche der Kameraden (vielleicht liegt das an der Übersetzung, oder es ist im Englischen genauso lustig), die mit Sicherheit nicht im 2. Weltkrieg geäußert wurden (Beispiele folgen):

- "Wir richten großen Schaden an!"
- "Solange sie (Sie?) uns nicht töten, machen wir unseren Job richtig!"
- "Die sind unterdrückt!"
- "Ich fürchte, das hier ist so eine Pattsituation!"
- "Schwatzt nicht, schießt lieber!"
- "Jetzt geht's euch an den Kragen!"
- "Halt doch einfach den Mund und geht zu ihrer Flanke!"
- "Wir dürfen nicht verlieren!"
- "Das ist ein Krieg mit scharfer Munition. Soll doch endlich mal jemand loslegen!"
- "Weniger plappern, mehr nachladen!"

Besser geht es nicht.
Ich habe das Spiel - wie die beiden anderen Teile auch - zweimal durchgespielt. Nach dem ersten Durchlauf schaltet man den Level "authentisch" frei, in dem man ohne HUD und Fadenkreuz spielt. Das ist dann einigermaßen schwierig, da man erneut nicht jederzeit speichern kann. Allerdings sind die Speicherpunkte recht fair gesetzt. Die Spielzeit ist ok, und es gibt wieder nette historische Background-Informationen zu den Missionen.

Fazit: Wer die Stereotypen nicht mehr erträgt und wem es auf die Nerven geht, ein leicht dementes Team durch die Niederlande zu lotsen, sollte das Spiel nicht kaufen, der Rest kann bedenkenlos zugreifen.
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am 27. Februar 2009
Also ich habe mir dass Spiel mal Ausgeliehen weil es relativ Hohe system anforderungen hat.

Grafisch kann ich sagen ist es Recht gut dar gestellt und auch so ist es schön an zu sehen, wie die Pratronen hüllsen raus fliegen.

An sich hat sich an der Einstellung zum spiel wie Broters in Arms von spielprizip nichts geändert wass für spieler der vorgänger schon praktisch ist.

Jetzt hat mann bis zu 3 Teams nicht so wie bei den vorgänger mit 2 Teams.

Gut ist auserdem die an die wand b.z.w mauer duken gelungen und darüber aus dekung zu schiessen.

Die Video-Sequentzen sind spizenmessig geworden fast so wie mann selbst dabei währe oder so ähnlich, auf jeden fall fieling puhr.

Manko finde ich die Längere Ladezeiten und Stehen/hängenbleibenden KI-Mitspieler. An ne Fass oder an ner mauer und dann stehen die mitten Drine dass ist grop schlecht programmiert und in den,
Letzten 2 Kapiteln b.z.w Abschnitten bevor dass Abschluss video kommt ist die freiraum in gräben leicht eingeschränkt da mann nicht wie gewohnt nach hinten kommt sondern runter schauen muss und leichte umwege in sachen dekung verlassen um diese unsichtbahre kleinen stolperstein zu um gehen und dort in sicherer denkung zu kommen. Da haben die einfach aus Geldmangel anscheint schlampig gearbeitet.

Habe es in ca.. 22-28 Std duchgezockt am wochenende Auf der Leichtenstufe und fande es relativ einfach.

Dass spiele kann ich für leute entfehlen die sich mit der serie auseinandergesetzt haben und oder für quer neu einsteiger die auf 2 Weld-Kriegs geballere stehen mit Gut erzählter Strorie die sogar fortetztung hat.

Wer Rechtschreibfehler finden, darf sich freuhen.
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am 23. Dezember 2008
Nachdem beide früheren Teile eher Mittelmaß waren, ist dieser etwas besser.

Am Spielprinzip hat sich nichts geändert, Gruppen schicken, flankieren und dem Gegner in den Rücken fallen.
Geblieben sind auch die hölzerne Intelligenz der Gegner und manchmal auch des eigenen Teams, wo öfter mal Aussetzer sind.
Mittlerweile kann man aber auch Deckungen mit Granaten oder Panzerfaust wegsprengen, wobei ein Volltreffer beim Gegner detailliert in Nahaufnahme und Zeitlupe abgespielt wird.
Dazu gibts jetzt Sequenzen in Gebäuden und als Einzelkämpfer.

Dabei ist selbst in der deutschen Version das physikalische Ragdollverhalten der Körper erhalten geblieben, nur abgetrennte Körperteile bzw. Blut sucht man dort vergeblich, woran die Glaubwürdigkeit im Gegensatz zur opulenten ( und stark gescripteten ) Story etwas leidet.
Hier wäre etwas mehr Eigenbeteiligung des Spielers angebracht gewesen, denn teilweise wirkt das Ganze wie ein wirrer Weltkriegs - Animationsfilm mit Spieleinlagen.

Das Beste ist jedoch der Einsatz der Unreal Engine 3, die einerseits oberflächlich betrachtet an die ersten Teile anschliesst, aber eine unglaubliche höhere Detaildichte hat.
Die Landschaft wirkt nicht mehr so fade, die Areale sind recht detailliert.

Insgesamt ein würdiger Nachfolger, aber nicht perfekt.
Wer das Spielprinzip mag, darf zuschlagen.
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