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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Director's Cut Edition|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 18. Juli 2014
Mir wurde geraten, den ersten Teil der Assassin's Creed Reihe nicht zu kaufen, sondern direkt mit dem zweiten Teil einzusteigen.
Ich bin jedoch sehr froh, dass ich das nicht getan habe.
Der erste Teil der Reihe ist der perfekte Einstieg. Zwar bestehen die Missionen größtenteils aus den selben Bestandteilen, jedoch führt einen der erste Assassin's Creed Teil perfekt in die "Assassinen Kultur" und den Credo ein.
Ich hatte großen Spaß daran diesen Teil der Reihe zu spielen, auch wenn sich einige Missionsvorgänge sich wirklich oft im Spiel fanden. Meiner Meinung nach taucht man sehr in die Geschichte, die Zeit und den Credo ein.
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am 30. April 2009
... die andere Hälfte jedoch. Nun, eines nach dem anderen und die Pointe zum Schluss.

1. Unnachahmliche Animationen

Assassin's Creed scheint beinahe perfekt, wenn man Altair dabei zusieht, wie er katzengleich einen Turm erklimmt oder wie ein Parkour-Läufer über die Dächer der Hafenstadt Akkon huscht. Animation und Detailgrad machen tatsächlich sprachlos. Selbiges gilt für die spektakulären Kämpfe - flüssig, blutig und erstklassig choreografiert lassen sie nur wenige Wünsche offen. Hier bleibt das Spiel unnachahmlich, was vor allem an der selbstverständlichen Steuerung liegt. Die akrobatischen Einlagen ließen mich in den ersten Trailern vor dem Release noch glauben, es sei ein besonderes Maß an Timing und Übung vonnöten, das Auftragsmorden mehr ein Jump 'n' Run, denn Geheimniskrämerei. Stattdessen krabbelt er wie von selbst ganz geschmeidig Fassaden und Mauern empor.

2. Glaubwürdiges Design

Die Welt wirkt einfach echt durch und durch. Die Straßen der Städte sind mit Menschen gestopft und pulsieren vor stetig schnatterndem Leben. Man glaubt in der Tat, man könne - verfolgt von einem Mob Soldaten - in der Masse untertauchen. Man fühlt sich unauffällig, weil sich die Welt um einen herum unaufhörlich bewegt. Das kommt dem Grundbedürfnis eines Assassinen nach Anonymität natürlich prächtig entgegen.

3. Die ganz besondere Story

Die Story ist der eigentliche Geniestreich der Entwicklerschaft, die natürlich wusste, was sie dem gemeinen spielenden Pöbel damit antut, ihn nicht mit einem vorbildlichen Happy End zu versorgen, von dem es sich zuckersüß träumen lässt. Spannung von einem Teil in den nächsten zu tragen, wo dieser doch glatt auf sich warten lässt, ist schließlich gar nicht "nett". Ich empfand die Handlung als angenehm erfrischend, weil sie einfach anders ist. Altair ist ein typischer Antiheld und Opfer seines Daseins. Ihm fehlt es an Eloquenz und Pathos, an Charme und Raffinesse. Er ist ein Werkzeug größerer Herren und bleibt es bis zum zweiten Teil. Wieso sollte das Arrangement des Plots daran rütteln?

4. Problemzone Spieltiefe

Das Spiel hat im Grunde genommen nur ein markantes Problem. In puncto Spieltiefe hat man es einfach nicht mit Animation und Geschichte aufnehmen wollen. So bleibt es dabei, sich wieder und wieder durch kleinere Trupps Soldaten zu schlachten und Aussichtspunkte zu erklettern. Die Aufgaben zum Auftreiben wichtiger Informationen sind wiederkehrend die selben, die Vorbereitung ebenso. Hier versagt auch der Schwierigkeitsgrad. Irgendwann legt Altair sich nämlich auch locker mit zwanzig Soldaten auf einmal an und bleibt doch immernoch Sieger. Man ist nicht länger gezwungen, verborgen zu agieren und unentdeckt anzugreifen. Aus einem Meuchelmörder wird ein gottgleicher Schwertmeister.

Die glitzernden Fähnchen, die einzusammeln vertane Liebesmüh ist, karikieren die Einfallslosigkeit der Leveldesigner beinahe spöttisch.

5. Die versprochene Pointe

Der Witz ist, so man denn lachen möchte, dass Ubisoft ausgerechnet bei einem so essentiellen Punkt wie der Abwechslung bei der Aufgabenstellung kläglich versagt hat. Ich habe das Spiel nur noch durchgespielt, weil ich wissen wollte, wie die Story ausgeht, nicht, weil es mir Spaß gemacht hat, wieder und wieder das selbe zu tun. Die Herausforderung wird mit zunehmender Spieldauer nicht größer; wenigstens habe ich es nicht so empfunden.

Abgesehen davon ist Assassin's Creed die Aufmerksamkeit allemal wert. Und schließlich verheißen die ersten Informationen auf den Nachfolger, dass sich gerade bezüglich der Spieltiefe viel getan hat. Da wäre es doch schade, die Vorgeschichte verpasst zu haben.
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am 6. Januar 2014
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Ware entspricht der Artikelbeschreibung
Lieferzeit wurde eingehalten
Die Lieferkosten waren im Preis inbegriffen
Man oh man muss man hier viel schreiben ...
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am 13. April 2008
Das Spiel macht mir Spass, doch ich frage mich andauernd warum? Es scheint tatsächlich an der Grafik, den schönen Animationen und der Umherspringerei zu liegen, denn, wie viele schon sagten, von den Aufträgen und allgemeinen Möglichkeiten wird nicht viel geboten. Gerade im Vergleich zu der "Hitman" Serie ist die Ausführung der Attentate sehr simpel geraten und verläuft meistens gleich. Von den immer wiederkehrenden "Minispielchen" ganz zu schweigen. Hätte das Spiel nicht diese Präsentation wäre es wahrscheinlich von Kritikern und Spielern in der Luft zerrissen worden. Auch meine Erwartungen waren in Bezug auf die spielerischen Möglichkeiten zur Planung der Auftragsmorde höher, bin ich doch davon ausgegangen, dass man die Zielperson und dessen Tätigkeiten selbst ermitteln muss, wie zum Beispiel in einem Rollenspiel. Stattdessen klettert man auf einen Turm, dadurch wird ein neues (altes) Minispiel freigeschaltet, dann klettert man wieder auf einen Turm, macht ein weiteres Zwischenspiel, und dieses setzt sich soweit fort, bis man sich genügend Hintergrundwissen angeeignet hat, um den Hauptauftrag ausführen zu dürfen. Aber wie gesagt, man muss weder die Zielperson selbst finden, noch deren Geh-Route ausspähen, Vorbereitungshandlungen vornehmen oder in irgendeiner Form sein Gehirn fordern. Man arbeitet wie ein Roboter die immer gleichen Kletter- und Kampfeinlagen ab. Hm, ich denke, dass es tatsächlich an der Präsentation liegen muss, ansonsten würde man nicht lange weiterspielen. Und das ist eigentlich schade, denn wenn alles etwas freier wäre in Richtung Rollenspiel/ Hitman Serie, wäre es perfekt. Warum laufe ich immer in der gleichen Robe herum? Sie sieht zwar stark aus, aber eigentlich müsste jede Wache den Spieler auf 100m sofort erkennen. Warum kann ich keine zusätzlichen Waffen kaufen? Warum kann man nicht irgendetwas an den Markständen kaufen? Warum kann ich mich nicht in Schatten verstecken? Also, auf der einen Seite ist man ein flinker Attentäter der nur so durch die Welt huscht und aus dem Verborgenen agiert, aber andererseits habe ich wenig Freiheiten auf diese Art zu agieren. Warum soll ich mich zwischen Zivilisten verstecken (was im vorhinein so angepriesen wurde), wenn ich die Wachen in viel kürzerer Zeit über die Dächer abhängen kann? ...Oder mich völlig ungetarnt einfach durch die Hundertschaften von Gegnern schnetzele?

Storymässig wurde ich direkt auf dem falschen Fuß erwischt als ich die Anleitung las, während das Spiel installiert wurde. "Der Animus ermöglicht es dem Subjekt, seinen Vorfahr durch eine Kombination von Standard- und Kontexttasten zu kontrollieren." Hä?

Ich dachte ich spiele ein Spiel, welches im Mittelalter angesiedelt ist. Gut, dieses Cyber, Sci-Fi Szenario scheint jawohl den meisten Spielern zu gefallen, denn man hat darüber kaum was negatives gelesen. Jedoch muss ich sagen, dass es für micht absolut atmosphäretötend wirkt wenn man nach einer temporeichen Hetzjagd in Jerusalem in einem sterilen Labor aufwacht und nichts weiter zu tun hat, als den Dialogen zu lauschen. Genauso stören mich die aufflackernden Datenanzeigen um einen anvisierten Bürger/ Gegner herum. Das passt doch nicht zum Kreuzzugszeitalter, wer hat sich sowas denn ausgedacht? Oder will man damit die harten Kampfszenen verharmlosen? Dann plädiere ich für eine "ab 18" Ausgabe!
Auch die Energieleiste in Form einer sich drehenden DNA Helix empfinde ich als unpassend für ein Spiel was im Mittelalter angesiedelt ist.

Sehr gut gefällt mir, dass man Gebäude an beliebigen und nicht vorgegebenen Stellen erklettern kann. Die Kampf- und Kletteranimationen sind wirklich gut gelungen. Die unterschiedlichen Gruppierungen (Sarazen, Johanniter, Templer usw.) kommen im Spiel vor und sprechen (zumindest in der englischen Sprachversion) ihre landestypische Sprache (auch französisch und deutsch). Die Größenverhältnisse der Gebäude sind imposant. Zum ersten Mal durch ein Stadttor zu gehen brachte mich schon zum Staunen. Auch die Kathedrale in Akkon und die dortige Zitadelle von Richard Löwenherz sind eindrucksvolle Kletterspielplätze.

Die Zwischensequenzen vor den Attentaten sind abwechslungsreich und (in englischer Sprache) sehr gut gesprochen, aber auch dort stören mich die aufflackernden "Animus" Datenanzeigen und reißen mich persönlich immer wieder aus der Gesamtatmosphäre des Schauplatzes und der Zeit heraus.
Aber anscheinend musste diese Art der Geschichtenerzählung implementiert werden, um etwas neues präsentieren zu können.

Also, für Spieler, die Spaß an "Prince of Persia" und "Tomb Raider" haben, ist "Assassin`s Creed" durchaus zu empfehlen. Diejenigen die etwas mehr Substanz wollen und spielerische Abwechslung benötigen sollten sich das Spiel lieber erstmal ausleihen, denn ALLE gebotenen Zwischenspielchen wiederholen sich ständig und bieten für sich gesehen keinerlei Abwechslung. Als kurzes Beispiel zum Schluss "Der Taschendiebstahl": Es sind nur zwei Unterarten möglich, einmal um an einen missionrelevanten Hinweis zu gelangen und zum zweiten, um an neue Wurfmesser zu kommen. Das war`s. Keine weiteren Bonusgegenstände oder womöglich Geld. Einfach nichts. Man wählt einen (vorgegeben) Charakter aus, läuft ihm hinterher, drückt eine Taste und das wars, jedes Mal aufs neue. Also bitte nicht zuviel Hoffnung in die ach so abwechslungsreichen Minispiele stecken. Kein Vergleich zum Stehlen von Gegenständen in Rollenspielen.
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am 17. April 2012
Mittlerweile dürfte Ubisoft's Spielereihe um den geheimen Assassinenorden keine Unbekannte mehr im Videospieluniversum sein.

Assassin's Creed (1) erzählt die Geschichte des ebenso geschickten und gefährlichen wie eingebildeten und überheblichen Altair im Palästina des 12. Jahrhunderts.
Wir steigen aus der heutigen Welt über eine komplexe Maschine in Altairs Welt ein, die unsere DNA analysiert und Verbindungsstücke zu unserem Vorfahren (ja, genau, das ist Altair) herstellt.

Alleine dieser Ansatz ist unheimlich originell, wenngleich die kurzen Intermezzos mit Desmond, unserem Alter Ego der Neuzeit, vergleichsweise langweilig sind.

Einen dicken Pluspunkt verdient das Spiel für die Grafik und die unglaubliche Spieltiefe, atomsphärische Dichte und Liebe zum Detail. Wer schon einmal Jerusalem und Co. besucht hat, wird wissen, was ich meine (in den folgenden Teilen wird das noch herausgearbeitet, doch das ist eine andere Geschichte und Rezension).

Einen fast noch größeren Pluspunkt verdient das Spiel wegen der Bewegungsfreiheit und Möglichkeiten, die es dem Charakter und Spieler ermöglicht. Niemals war eine Welt so offen, so erreichbar. Kein Turm ist zu hoch und kein Mäuerchen zu schmal. Es gibt (bis auf "synchronisations- bzw. erinnerungsbedingte Barrieren") keine Grenze.

Allerdings ist das Spielprinzip sehr simpel und bereits nach den ersten zwei Missionen eintönig und ermüdend. Zugegeben, man könnte stundenlang zusehen, wie Altair seine Opfer assassiniert, aber nach dem zwölften Aussichtsturm und dem siebzehnten Taschendiebstahl wird es doch recht eintönig. Und die Suche nach gefühlten 1001 Federn und Flaggen macht es auch nicht gerade abwechslungsreicher.

Daher mein Tipp:
Als Auftakt einer der für mich persönlich großartigsten Spieleserien unserer Zeit lohnt es sich für diejenigen, die (spätestens nach dem zweiten Teil) Altair's Geschichte "live" erleben wollen oder die, die zu denen gehören, die gerne alles auf 100% durchschaffen.
Ansonsten kann man Altairs Geschichte auch in Assassin's Creed 2 und Assassin's Creed: Brotherhood nachlesen - denn da geht's um einiges Spannender zur Sache!

Vier Sterne sind verdient für atemberaubende Grafik, unglaubliche Spieltiefe und innovative Bewegungsmöglichkeiten. Einen Punkt Abzug gibt's für das öde Spielprinzip.
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am 26. Dezember 2014
Etwas abgegriffen wirkt auf mich die Rahmenhandlung. Die Geschichte spielt in einer technisch fortgeschrittenen Zukunft, der Charakter ist in einem Versuchs-Labor gefangen, mithilfe neuester DNA-Steuerungs-Technik wird sein Erinnerungsvermögen beeinflusst. Ähnliches gab es auch bei "Second Sight" und "Galerians".

Das Spiel hat leider viele kleine schlampige Interfacefehler:

Es startet nur im Fenstermodus, man kann nur über den Trick "Alt + Enter" Vollbild erzwingen. Das Spiel zu beenden ist nicht möglich oder irgendwo versteckt, man muss wieder in den Fenstermodus und einfach auf das rote Windows-Kreuz bzw. ALT+F4.

Etwas kompliziert und umständlich ist auch die Steuerung der Figur im Spiel (3 Tasten gleichzeitig drücken). Die Tastaturbefehle für Rennen, Schleichen, Lauschen, Angreifen werden zwar eingeblendet, sind aber auf Symbole definiert, die für Konsolen gelten und auf PC-Tastaturen nicht zu finden sind.

Die Kamera hakt und ist oft nur eingeschränkt schwenkbar, besonders unübersichtlich, wenn man zu dicht an einer Wand steht. Die Szenerien sind mir etwas zu farblos, trist und graubraun, sogar Sträucher und Blattwerk sind farblos und grau. Die Hintergründe sind ab und zu mit Blur überzogen.

Irgendwie ist das Spielen trist und stimmungslos, die Geschichte uninterressant, da schon zu oft verwendet. Aufgrund der vielen wirklich unnötigen unbedachten Fehler will ich für dieses Spiel nur 2 Sterne geben. Besonderer Pluspunkt: Es ist keine Internetaktivierung nötig, dafür gibts einen Extra-Stern!
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am 24. Juni 2010
Ich schliesse mich da einigen Vorrednern an.

Mich stört nichtmal die Eintönigkeit der Missionen, das Hauptproblem in meinen Augen ist die einfach nur unterirdisch schlechte Steuerung. Vielleicht braucht man da so nen tollen Controller, den habich aber nicht und werdich mir dafür sicher auch nicht anschaffen.

Ausserdem einfach nur.... unnötig sind diese gähnend langweiligen und 100% überflüssigen "Gegenwartsszenen" die einfach nur nerven. Und zuletzt Technich: Man hat es nicht nur versäumt die Steuerung so für den Pc anzupassen das sie funktioniert, nein auch auch sonst:
Man kann nicht auf den Desktop um beispielsweise mal Mails zu Prüfen und die Höhe ist: MAN KANN DAS VERDAMMTE SPIEL NICHT BEENDEN. Nur brutal abwürgen klappt, man kann es "Natürlich" beenden.

Wie gesagt das Grundsätzliche Spielkonzept macht Spass und auf nur Konsole könnte ich mir vorstellen dass durchaus 5 Sterne verdient (keine 6 wegen erwähntem "Gegnwarts"-Schwachsinn und all diesen Details im Gameplay die immer wieder darauf hindeuten), für den PC ist es eindeutig nicht zu empfehlen.

Ich frage mich ja ob man diese Dinge in Teil 2 verbessert hat, werde es aber aufgrund des dortigen Kopierschutzes wohl nicht herausfinden....
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am 14. März 2010
... wobei angespielt hier reicht. Ich empfehle jedem der die Möglichkeit hat dieses Spiel bei Freunden oder Bekannten zu spielen dies zu tun, zum Kauf rate ich nur bedingt.
Das Spiel macht 2-3 Stunden lang mehr als nur Spaß, die Rumkletterei, das Laufen über Dächer, das Meucheln und die Kämpfe sind Anfangs wirklich ein Erlebniss. Ein paar mal erlebt merkt man dann aber schnell das es das auch war. Mehr hat dieses Spiel leider nicht. Jede Mission macht Spaß, wenn man Sie das erste und vielleicht auch noch das zweite und dritte mal bewältigt, aber nach dem 30. Aussichtspunkt und dutzenden Bürgern die man aus Pöbeleien befreit hat geht einem das irgendwann nur noch auf die Nerven.
Zu Anfang ist auch das Kampfsystem ein Genuß mit seinen wunderbaren Animationen bzw Choreografien, irgendwann merkt man aber das auch hier die Tiefe fehlt, Kämpfe lassen sich darauf reduzieren die Verteidigungstaste gedrückt zu halten bis man etwas pariert hat und dann einen Konterschlag ansetzen kann. Dies ist nicht nur der effektivste Weg, anders riskiert man einfach zu viele Treffer einzustecken und zu sterben.
Das Spiel beinhaltet viele Dialoge die sich nicht abbrechen lassen, hab ich eigentlich kein Problem mit, allerdings sind diese oft nicht sehr geistreich oder einfach sinnfrei.
Story ist eigentlich nicht wirklich vorhanden, spätestens ab dem 2. Auftragsmord vorhersehbar.
Diesem Spiel fehlt es schlicht an Tiefe, ein wunderschön umgesetztes Setting, tolle Bewegungsfreiheit und beeindruckende Klettereinlagen, gute Animationen. So gut das man es wirklich mal gesehen und erlebt haben sollte. Aber leider ein Mangel an Gameplay.
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am 29. März 2013
Mir war das Spiel sein Geld auf jeden Fall wert.
Positiv an dem Spiel fand ich:
+ ohne DVD-Rom spielbar (einfach auf PC installieren und losgehts)
+ Tastenbelegung frei wählbar (obwohl ich viel rumpuzzlen musste, um eine bequeme Kombi zu finden)
+ flüssige Storyline (Mythos/Geschichte/Wissenschaft) mit interessanten Charakteren in 2 verschiedenen Zeiten (2012/1191)
+ Tutorial + Waffentraining (letzteres jederzeit möglich, wenn man zurück nach Masyaf geht)
+ Grafik
+ Bombastische Schauplätze (Aussichtspunkte!!!)
+ Kämpfe (animationstechnisch ziemlich gut umgesetzt und Gegner, die was hermachen)
+ ist es falsch hier das Stehlen (Informationsbeschaffung, Messer nachfüllen) irgendwie (positiv) lustig zu finden?
+ Verstecken/Fliehen vor den Wachen (erspart einem oft unnötigen Dauerkampf)
+ Todessprung (in den Heuhaufen xD wenn auch wenig realistisch)
+ über den Dächern der Stadt (rennen)-> Bewegungsfreiheit juhu
+ Stadtviertel werden erst nach und nach freigeschaltet
+ Kompass hilft einem sich zu orientieren / Karte mit Markierungsmöglichkeit / Hilfen bzw. Hinweise (Tasten etc.)
+ Speichern erfolgt automatisch bei Synchronisationen (erspart manuelles speichern)

Aber natürlich ist kein Spiel perfekt:
- Kamera dreht sich nicht mit dem Charakter mit (bei mir zumindest nicht)
- Immer wieder zurück ins Büro rennen, sobald man eine Mission beginnt oder bereit ist ein Attentat auszuführen. Teilweise
Marathon durch die ganze Stadt.
- Desmonds ständige "Nickerchen" stören... wozu gibts die ESC-Taste? Kläglicher Versuch von UbiSoft realitätsnah zu bleiben?
- Zwischensequenzen sind wohl ein so starker Teil des Spiels, dass sie sich nicht überspringen lassen...
- Geringe Bandbreite an "Quests" - die Attentate sind schon gut, aber der Weg dahin ist holprig...
- Bettler, Betrunkene und andere Rempler - einerseits interessante Idee, andererseits mit der Zeit einfach nur nervtötend,
wenn sie (nicht nur ab und zu, sondern an fast jeder Ecke) dich ständig über den Haufen werfen, den Weg versperren oder
mitten im Attentat zwischen Zielperson und Klinge auftauchen...
- abruptes Ende (fast schon mitten im Satz)

Fazit: Ein Action-Adventure-Spiel, das trotz Mangel an Abwechslung mit atemberaubender Atmosphäre, unterlegt mit passendem Sound einen zum Spielen antreibt. Guter Einstieg in die Spielreihe.
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am 8. Mai 2012
Normalerweise spiele ich nur Konsolenspiele, aber da Assassin Creed so günstig war, nahm ich es einfach mal in der PC Version. Auf meinen Asus Laptop unter win7 läuft es bis auf ein paar Aussetzern doch recht flüssig.
Beim ersten Teil gibt es noch kein Registrierzwang. Auch wenn man eigentlich fast immer das gleiche erledigen muss (auf Türme klettern um die Missionen freizuschalten, Informationen sammeln und natürlich die Zielperson umbringen), ist das Spiel doch sehr fesselt.Ich werde mir die Fortsetzungen nach Ende dieses Spiels auch noch kaufen.
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