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Kundenrezensionen

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am 5. Januar 2000
Wer die Entwicklung Samaels aufmerksam verfolgt hat, dem war klar, dass das neue Samaelalbum "Eternal" keinen klassischen Black Metal im herkömmlichen Sinn mehr zu bieten haben wird. Mit dem Mini-Album "Rebellion" erschloss man, sich bereits neue Gebiete, die auf ihrem nachfolgenden Meisterwerk "Passage" konsequent fortgeführt und ausgebaut wurden. Dort wurde auch zum ersten Mal ein Drumcomputer eingesetzt, jedoch im Gegensatz zum neuen Album nur als Ersatz für ihren Schlagzeuger, der zum Keyboard wechselte. Auf dem folgenden Album "Exodus" waren dann die elektronischen Einflüsse deutlich erkennbar, und einige Fans nahmen ihnen das bereits übel. Samael ließen sich davon jedoch keineswegs abschrecken, im Gegenteil! Auf "Eternal" findet man reichhaltige Ausflüge in die Welt der elektronischen Musik, die den Hörer in nie geahnte klangliche Sphären entführen. Die E-Gitarren wurden im Gegensatz dazu etwas zurückgenommen, werden dann aber genau an den richtigen stellen wieder in den Vordergrund gehoben, und bringen so die hymnischen Refrains noch imposanter aus den Lautsprechern. Trotz der Entfernung von ihren Wurzeln klingen Samael jedoch immer noch düsterer als viele der "bösen" Black Metal Bands , die hauptsächlich durch ihr Image "evil" sind. Über allem trohnt Vorphalacks Stimme, die im Hinblick auf ihre alten CDs sehr viel variabler geworden ist. Diese gesangliche Leistung hätten dem Mann wohl nur wenige zugetraut, und sie rundet diese absolut außergewöhnliche CD würdig ab. Wer der Meinung ist, der Metal stagniere und hätte nichts mehr neues zu bieten, der muss Samael gehört haben, und alle anderen aufgeschlossenen Metalfans eigentlich auch!
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am 23. Juni 2016
Falsche cd wurde geliefert!
Erhalten habe ich "Triptykon".. eine CD aus bloß 9 Tracks bestehend.. Ärgerlich!!

Finde die CD jedoch nicht schlecht deshalb werde ich sie behalten..
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am 9. Mai 2003
...zum unterbewertesten Act schwarzhymnischer Kunst.Keine Band,außer vielleicht Dimmu Borgir,schafften diesen verhängnisvollen Schritt,vom no-name zum Chart-Event.
Samael`s Musik ist mehr oder weniger ein Alleingang von Xy,der leider zu viel Wert auf hymnische chorusalien und Arrangements legt,als das mal ein qualitatives Gitarrenriff zum Einsatz kommt.Nichts desto Trotz,ist "ETERNAL" ein geiles Album,atmosphärisch,genial,und man höre und staune,auch für Liebeskummergefährten schwer geeignet!
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am 11. Juni 2004
Geile Scheibe! SAMAEL und Metal? Schon lange nicht mehr! Wiedemauchsei, dieses Album ist verdammt gut geworden! Synthesizerklänge, wuchtig (selten auftretende) Gitarrenwände und eine klare Stimme machen ETERNAL zu einem Klangerlebnis! Das gesamte Album wirkt sehr homogen und die Produktion kommt auch nicht zu kurz!
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am 18. April 2000
Sieht man sich an welchen Weg Samael in ihrer Karriere bisher gegangen sind, so kann man sagen, daß sie sich mit "Eternal" auf dem absoluten Höhepunkt befinden. Der bereits auf "Passage" eingeschlagene Weg wird konsequent weiterverfolgt, sogar noch verfeinert. Griffige und mitreißende Melodien serviert in einem düsteren Soundgewand, die einem im positiven Sinne die Haare zu Berge stehen lassen! "Eternal" klingt wie aus einer anderen Welt, einer Welt in die man sich nach alltäglichem Stress nur allzugerne flüchtet, um die aufgestauten Wutgefühle mit der Musik verschmelzen zu lassen. Beim Hören dieser CD fühlt man sich in seinem Haß bestätigt und spürt das aufkeimende Gefühl, man sei ein Kleinkrimineller! Herausragend sind hier die Titel 5-7 aber auch die anderen überzeugen mit ihrer Klasse und ihrem düsteren Charme. Anspieltip ist DER Düstersong schlechthin die Hymne "Us" (Titel 6). Superb: 5 Sterne
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am 13. Januar 2000
Gleich von Beginn an ist klar, daß sich die lange Veröffentlichungspause seit "Passage" gelohnt hat. An Epik und Dramatik ist "Eternal" in seiner Sparte des kybernetischen Next-Millennium-Metal wohl kaum mehr zu überbieten. Mit "Together" schwingen sich Samael, in ekstatische Höhen auf, die den Hörer mit einem Gefühl der Unsterblichkeit zurücklassen, wenn der Song verklingt. Vorph (der Sänger) "besingt" die musikalischen Geflechte seines Bruders Xy so, daß man eigentlich glauben könnte, die beiden seien siamesiche Zwillinge. Diese beiden Persönlichkeiten spiegeln auch das Spannungsfeld Metal/synthetischer Klang wider, aus dem die Band ihre Kraft bezieht. Lediglich die Jazz-Ausflüge bei "Being" sind im Gegensatz zum übrigen Material etwas schwachbrüstig ausgefallen. Eternal ist sicher in wenigen Jahren ein Standardwerk - heute kann man nur ein Höchstlob aussprechen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. Januar 2001
Nachdem ich zufällig, beim Regal durchstöbern, auf diese Platte gestoßen bin, war ich sehr über die ersten Klänge überrascht! So ausgeklügelte, atmosphärisch dichte Kompositionen habe ich noch nie von einer Band gehört. Herrlich wie hier Gänsehautstimmung erzielt wird. Großartig auch die Gitarrenriffs, wobei ich auch gleich dazu komme, warum ich nur 4 Sterne verliehen habe. Diese Gitarrensounds waren mir teilweise zu sehr unter der Klangwolke versteckt und hätten, nach meinem Geschmack, mehr zur Geltung kommen können. Aber alles in allem, trozdem ein Meilenstein!
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am 8. Juni 2007
Wer Samaels "Passage" Album kennt und liebt der kann hier gefahrlos zugreifen zumal die Songs die man auf der "Eternal" findet vom Stil her auch problemlos auf die "Passage" gepaßt hätten.

Beispielsweise das hymnenhafte Lied "Together" (ETERNAL) könnte durchaus als die "2. Strophe" von "Moonskin" (PASSAGE) durchgehen.

Ich meine das aber durchaus positiv denn so kann zumindest ein Samael-Fan der Passage Ära absolut nichts falsch machen.
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