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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 23. Dezember 2002
Also,nach Golden Eye dachte man ja,das wars jetzt mit Bond,doch da ich Pierce Brosnan so toll finde,habe ich mir Tomorrow never dies doch angesehen und war total überrascht,Brosnan hat sich in die Rolle des 007 gut reingelebt und spielt ihn überzeugender als jeder andere Bon Darsteller.Die Handlung ist sehr gut und auch gut rübergebracht.Allerdings verstehe ich nicht,warum Golden Eye ab 12 ist und Tomorrow never dies ab 16,GoldenEye ist um einiges härter,schon alleine,weil er eine andere waffe hat.Die Bond Girls sind cool und der alte Witz ist auch wieder da.Die Filmmusik ist auch wieder "Bondiger" was in GoldenEye ja nicht der Fall war.Insgesamt,auf jeden Fall ansehen,perfekter Bond Film-5 Sterne!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Juli 2013
"Der Morgen stirbt nie" ist nun auch schon wieder 16 Jahre alt. In Anbetracht dessen ist die Bild- und Tonqualität nahezu makellos. Die Tonspur ist noch einmal besonders hervor zu heben. Die Blu-ray-Veröffentlichung ist der DVD jedenfalls vorzuziehen. Wie alle Bond-Blu-rays dieser Reihe bietet auch "Der Morgen stirbt nie" eine ganze Reihe interessanter Extras.
Der Film selbst gefällt mir hervorragend, ist er doch mein Lieblings-Bondfilm mit Pierce Brosnan, aber das ist einfach Geschmackssache. Vielleicht liegt es an der ganz klassich linearen Erzählweise, die mich persönlich an frühere Bonds erinnert. Schon allein die Pre-Title-Sequenz ist ganz hervorragend und temporeich. Und so geht es weiter bis zum spannenden Finale.
Fazit: In jeder Hinsicht ein prima Kauf.
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am 11. Januar 2011
Ich habe mir diese Ultimate Edition gekauft und es hat sich gelohnt:
Bessere Bildqualität, toller Film und natürlich mein Lieblingsschauspieler ;-)

Aber im Ernst. Natürlich sind Bond-Filme nicht immer ganz logisch und nachvollziehbar,
doch dies ist ein typischer Pierce Brosnan Film. Der charmante und witzige Bond, wie
üblich mit seinen Gadgets wie dem fernstgesteuertem BMW 750 (eigentlich ein BMW 740),
dem Handy-Alleskönner und Bond-Girl, das diesmal Michelle Yeoh ist.

Der Film ist echt gut, nachvollziehbare Story, gute Schauspieler, Spezialeffekte ohne Ende
(man glaubt kaum, dass der Film schon 14 jahre alt ist) und natürlich die üblichen Sprüche
und Eigenheiten. Der Film ist aber eher für Fans der Reihe, außerdem ist er meiner Meinung
nach besser als die heutigen James Bond Filme (z.B Quantum of Solace), das ist aber wie
schon gesagt Geschmacksache. Wer die alten Filme und die nicht mehr ganz aktuellen mag/mochte,
der wird diesen Film und das Zusatzmaterial, auf das ich hier eigentlich mehr hätte eingehen
sollen mögen.

Fazit: Nur zu empfehlen, besonders für Fans der Reihe. Klar, manches ist wenig realistisch,
aber in welchem Film heutzutage ist das denn nicht?

4,5/5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Januar 2012
Über die Story des Films muss man wohl nicht viel sagen: Ein größenwahnsinniger Medienmogul will Großbritannien und China mit fingierten Angriffen gegeneinander ausspielen, so den dritten Weltkrieg anzetteln und natürlich selbst exklusiv Bilder und Berichte dazu liefern. Denn Mediengigant Elliot Carver wartet nicht einfach ab was passiert und berichtet dann, sondern diktiert die Schlagzeilen von morgen schon heute selbst und sorgt für entsprechende Ereignisse. Bond muss natürlich verhindern, dass es zu dem entscheidenen Angriff kommt und so ein Krieg ausgelöst wird.
Ein super Bond-Film der Extraklasse mit einem gut gelaunten Pierce Brosnan.
Der Film ansich hat fünf Sterne verdient, doch leider blieb der Film beim Anschauen an zwei Stellen hängen, sodass man ein Stückchen vorspulen musste, damit es weiter ging (sowohl beim Abspielen über einen PC, als auch beim DVD-Player). Daher der Stern Abzug. So etwas sollte eigentlich nicht sein. Ansonsten aber super Bild- und Tonqualität. Klare Kaufempfehlung.
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am 30. August 2000
Endlich wieder ein verdammt guter Bond, der es nach dem ein wenig zähen GoldenEye endlich wieder krachen läßt. Action, Tempo und der typische 007 Humor machen ihn zum bis jetzt besten Brosnan-Bond, hinter dem selbst der neuste Streifen zurücksteht.
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am 29. Januar 2003
Man wird sich immer streiten, ob die Bond-Filme mit Pierce Brosnan die Klasse früherer Bond-Abenteuer besitzen. Sogar ich als eingefleischter James Bond Fan (und Roger Moore als Favorit), finde die neuen Bond Filme diskussionswürdig. Fehlt hier der Flair und Charme der "alten" Bonds, oder ist in der heutigen Zeit James Bond nicht anders zu verkaufen? Mir fehlt einfach das Bond-typische, das die früheren Filme so charismatisch machten.
Doch zweifellos ist "Der Morgen stirbt nie" ein ausgezeichneter Film, mit sehr guten Schauspielern und einer excellenten Action.
Der Film zündet wahrlich ein reines Feuerwerk ab, das in Bond Filmen in so einer Fülle noch nie dagewesen war.
Wer einen kurzweiligen Film mit viel Action sucht sollte hier zugreifen.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Januar 2016
Nach Pierce Brosnans gelungenem James Bond Einstand in "Golden Eye" durfte er auch im 18. offiziellen Bond Abenteuer erneut den Superhelden verkörpern. "Der Morgen stirbt nie" entstand 1997 unter der Regie von Roger Spottiswoode (Monster im Nachtexpress, Under Fire, Mörderischer Vorsprung). Der Titelsong "Tommorrow never dies" von Sheryl Crow wurde zum Hit und konnte sogar eine Golden Globe Nominierung erreichen. Der Film selbst spielte 346 Millionen Dollar weltweit ein, damit war er nur geringfügig schwächer als der Vorgänger. In Deutschland gabs auch die Goldene Leinwand für mehr als 3 Millionen Kinobesucher. Dabei waren die Bewertungen für den Film aber insgesamt etwas kritischer. Man sah einen gewissen Rückschritt nach "Goldeneye", der insgesamt so wirkte, als würde er der Reihe einen neuen Stil verpassen. In "Der Morgen stirbt nie" war vieles wieder sehr altbekannt. Wenn man "Goldeneye" vielleicht als den spannendsten Film der Brosnan Phase ansehen kann und "Stirb an einem anderen Tag" den überzeichnetsten mit parodistischen Elementen, dann ist "Der Morgen stirbt nie" der fernöstlichste der vier Filme.

Dies liegt sicherlich nicht nur an Michelle Yeoh, der sehr dominant agierenden Bondgespielin, sondern der ganze Film macht deutlich eine Verbeugung vor dem actionbeladenen Hongkong-Kino der 90er Jahre. Auch die Bösen haben sich verändert: Sie sind nicht mehr nur die Welteroberer, die die Supermächte gegeneinander ausspielen, sondern sie sind auf ihr Image als moralische Weltinstanz bedacht. Der britische Medienmogul Elliot Carver (Jonathan Pryce) sieht sich vor allem als Herrscher der Informationen. Mithilfe seines riesigen Medien-Imperiums will er die Macht durch von ihm manipulierte Massen erreichen. Dies klappt dann, wenn er ein Monopol auf die Nachrichten dieser Welt hat. Natürlich will er auch die führenden Nationen in einem von ihm forcierten Krieg aufeinanderhetzen. In einem ersten Schritt versenkt er - im Schutz seines Steath-Schiffs - eine Fregatte der britischen Marine. Den Verdacht hat er dabei geschickt auf die Chinesen gelenkt und berichtet auch exklusiv in seinen Nachrichten von dem drohenden Krieg. Natürlich hat er damit Erfolg. Aber dennoch verhalten sich Briten und Chinesen noch vorsichtig, denn vor dem Krieg lässt man noch die besten Agenten ermitteln. Für die Briten wird von M (Judi Dench) natürlich Bond (Pierce Brosnan) ins Rennen geschickt, die Chinesen setzen auf die Fähigkeiten von Wai Lin (Michelle Yeoh). Die treffen sich dann auch zum ersten Mal persönlich in Carvers neuem Medienzentrum in Hamburg. Dabei sieht Bond auch seine Verflossene Freudin Paris (Teri Hatcher) wieder, von der er sich vor einigen Jahren mit den Worten "went to the Store" verabschiedete und sich seither nicht mehr blicken ließ. Inzwischen ist die hübsche Lady mit Carver verheiratet, doch bei Bond wird sie wieder schwach. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte, denn der irrsinnige Gatte bestraft Ehebruch mit dem Tod. Zu den Bösen gehören ausserdem der Cyber-Terrorist Gupta (Ricky Jay) und einmal mehr der große, blonde deutsche Hüne (Götz Otto), der in "Der Morgen stirbt nie" auf dem Namen "Stamper" hört...

Zu den Highlights von "Der Morgen stirbt nie" zählt auch der BMW 750il mit Raketen, selbst-aufpumpenden Reifen, Reifentöter zum Abwerfen auf die Verfolger, erweiterter Diebstahlsicherung durch heimtückische Elektroschock-Elektroden an den Türgriffen oder Tränengas-Düsen sowie eine extrastarke Titan-Panzerung. Die spektakulärste Szene des Films ist aber wohl Bonds Flucht - gemeinsam weil angekettet mit Wai Lin - auf einem Motorrad durch die Straßen und über den Dächern von Saigon. Als Kameramann wurde Robert Elswitt (Last Exit Reno, There will be blood, Good Night and good luckI verpflchtet. Mit weniger als 2 Stunden Laufzeit ist "Der Morgen stirbt nie" für einen Bond Film eher kurz und knackig. Die düsteren Anflüge, die noch bei "Golden Eye" zu spüren waren, sind hier ganz außen vor gelassen. Was der Film an Tiefe vermissen lässt, macht er durch die nahezu ununterbrochene Action wieder wett. Im ausgedehnten Finale an Bord des Stealth-Bootes wird das wahrhaft sündhaft teure Setting komplett in seine Einzelteile zerlegt, aber Hauptsache dem sehr unsympathischen Schurken wird endlich das Handwerk gelegt. Vielleicht einer der rasantesten und auch krawalligsten Bond Abenteuer aller Zeiten. Der Medienmogul und Schurke, dargestellt von Jonathan Pryce, führt nicht nur enthemmte Monologe über seine irrwitzigen Monopolideen, sondern wird von seinem Darsteller beinahe schon als grelle Karikatur angelegt. Natürlich bräuchte er für seine Macht nicht auch noch die Anzettelung eines Krieges, es würde ja die gezielte Manipulation durch sein Medienmonopol reichen. Aber ohne das Säbelrasseln der Weltmächte wäre der Superschurke in einem Bondfilm dramaturgisch nur halb so viel wert, daher die phantasievollen Auswüchse der Drehbuchautoren. Mit der toughen Michelle Yeoh kommt auch ein Novum ins Spiel, denn bis zum Schluß widersteht die Chinesin dem Anbaggern von Bond. Erst unter Wasser, kurz vor dem Ertrinken, kommt es zu einer Rettung und damit auch zu einem ersten Filmkuss. Reichlich spät für den Frauenhelden.
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am 17. Juli 2015
Teil 18: Der Morgen stirbt nie

Zur Story: Der irre Medienmogul Carver will mit seiner Zeitung "Tomorrow" die informatorische Weltherrschaft gewinnen und ist dafür bereit, einen Krieg zwischen England und China auszulösen. Rückendeckung bekommt er dabei von einem chinesischen General, der ihm lebenslange Senderechte in China verspricht.

Die Story finde ich jedes Mal wieder auf's neue genial und überrascht immer wieder mit vielen neuen Ideen und Wendungen, es wird eigentlich auch in diesem Bond-Film selten bis gar nicht langweilig.

Die Rolle des Medienmoguls Carver spielt der spätere "Fluch der Karibik"-Star Jonathan Pryce, und das einfach nur total genial. Die Figur "Carver" dürfte eine der gestörtesten und skrupellosesten Figuren in der Reihe sein, wenn sie nicht sogar auf Platz 1 steht !?!?

Sowieso gibt es jede Menge skurrile Figuren, wie z. B. Carvers Handlanger "Stamper" (auch hervorragend gespielt von dem Deutschen Götz Otto) oder der mit Foltertechniken vertraute "Dr. Kaufmann"

Bereits in den ersten Minuten, in denen Bond ein ganzes Terroristencamp platt macht, geht actionmäßig die Post ab. Insgesamt ist die Action ein Traum: rasant, explosiv, richtig spannend und immer wieder mit etwas Humor ausgestattet.

Pierce Brosnan in der Rolle des Bond bringt auch in diesem Abenteuer seine Gegner zum Verzweifeln, dafür aber den Zuschauer endlich wieder - dank einer dicken Portion Humor - zum Lachen.

Immer wieder gerne!
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am 8. Dezember 2011
für mich auf jeden Fall mit der unterhaltsamste Bond-Film der gesamten Reihe mit einem einzigen Daumen nach unten: Der etwas überzogenen Story.

Spoiler:
Bonds Gegenspieler Carver kann zwar mit Hilfe der Medien die Meinungen der Leser und TV-Zuschauer und auch Politiker manipulieren; aber die Idee, mit Falschmeldungen einen Krieg anzuzetteln ist doch etwas sehr weit hergeholt; dazu noch die Erweiterung der Story, mit den neu entstehenden machtpolitischen Verhältnissen ein noch größerer Medienmogul zu werden.
An dieser Stelle hätten Produzenten und Autoren der Geschichte eine etwas andere Richtung geben müssen und auch können.

Was aber den Rest angeht , die Besetzung, die Mimik, das Timing, die Dialoge, die Drehorte, die Musik, der Humor, die Synchronisierung und die Actionszenen (bis auf den "Rasenmäherhubschrauber"): 1a

Besonders gut gelungen ist diesmal auch die Darstellung von Bonds Gegenspielern, die diesmal alle mit einer maßlosen Portion Arroganz auftreten, was mir immer wieder ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubert, allen voran Elliot Carver (gespielt von Jonathan Pryce), sowie Stamper (Götz Otto) und Doktor Kaufmann (Vincent Schiavelli) spielen herrlich ' die Chemie zwischen den Darstellern stimmt einfach.

Interessant ist diesmal auch, das Bond eine ebenbürtige Kollegin an seine Seite bekommt ' was dem ganzen Film noch einmal eine besondere Note und zusätzliche Anreize verleiht.
Ein durch und durch kurzweiliger Spaß; und selbst trotz der etwas abstrusen Story einer der besten Bond-Filme, prickelnd wie ein Glas Martini.

Volle 5 Punkte

Ich hoffe MGM veröffentlicht bald die BLURAY ;-)
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am 15. April 2016
Insgesamt der gelungenste Bondfilm mit Pierce Brosnan, sowohl was die Story anbelangt als auch im Hinblick auf die Actionelemente. Ganz besonders ist die Szene im Hamburger Parkhaus hervorzuheben - das Grinsen von Brosnan, als er mit der Fernbedienung auf dem Rücksitz die kurz zuvor zerstochenen Reifen seines BMW wieder aufblasen lässt, ist unbezahlbar. Eine der klassischsten und witzigsten Bondszenen überhaupt!
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