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am 30. Januar 2013
Nicht mehr der neueste Body aber einfach geil :)
Mit dem passenden Objektiv kann man die schönsten Bilder schießen.
Ich habe den Body gebraucht von einem Händler hier gekauft, die wurde gepflegt und sah aus wie neu. Einfach perfekt.
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am 30. Dezember 2016
Ich habe nach einer guten gebrauchten Kamera gesucht, die ich als "leichte" Reisekamera nutzen kann bzw. auch in meinem Fahrzeug deponieren kann, um z.B. spontan interessante Situationen (z.B. auf dem Weg zur Arbeit interessante Wolkenformationen oder Lichtspiele) zu fotografieren. Die Kamera, die ich erhielt, ist in einem super Zustand. Das Begleitbuch (nicht original Bedienungsanleitung sondern ein Handbuch mit Tipps) ist informativ. Ob das Ladegerät funktioniert, kann ich nicht sagen, da ich es noch nicht ausprobiert habe (falls es defekt sein sollte: auch nicht schlimm, da eins meiner Kinder auch ne 40D mit funktionierender Ladestation hat). Ich bin voll zufrieden.
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am 22. September 2007
Nach einem interessanten Beitrag über die vielen Funktionen der EOS 40D, möchte ich nun von meinen Erfahrungen als Umsteiger von der EOS 400D auf die EOS 40D berichten. Denn ich denke, dass sich viele EOS 350D/400D Besitzer oder Neueinsteiger die Frage stellen, ob der Aufpreis für die semi-professionelle dSLR gerechtfertigt ist.

Der wesentliche und sichtbare Unterschied zwischen den beiden Kameras ist das Gehäuse. Während die 400D ein sehr kompaktes Kunststoffgehäuse besitzt, kommt die EOS 40D mit einem voluminöseren, wetterabweisenden Gehäuse aus einer robusten Magnesium-Legierung daher. Sie positioniert sich damit als eine Kamera für größere Hände und kann mit schwierigen Wetterbedingungen umgehen, ohne Schaden zu nehmen.

Von den Bildern her liegen beide Kameras auf einem Level, da sie den gleichen 10 Megapixel Bildsensor verwenden. Technisch benutzt die EOS 400D einen Digic II Bildprozessor, während die EOS 40D auf den Nachfolgeprozessor Digic III aufsetzt. Beide Kameras besitzen einen Ultraschall-Mechanismus, mit dem beim Einschalten der Bildsensor gereinigt wird. Die EOS 40D verfügt über ein alternatives Raw-Format und trumpf in der Schnelligkeit von Serienbildern auf. Mit einer Akku-Ladung schafft die EOS 40D nicht selten über 1.000 Aufnahmen, die EOS 400D muss spätestens bei der Hälfte passen, da sie einen kleineren Akku verwendet.

Für meinen Umstieg auf die EOS 40D gab jedoch letztendlich die bessere Ergonomie in der Bedienung den Ausschlag. Bei der kleinen EOS 400D ist der Platz für Bedienelemente rar. Das führt aus meiner Sicht insgesamt zu einer weniger praktischen und intuitiven Bedienung. Hier hat die EOS 40D mit ihrem Einstellrad auf der Rückseite eindeutig die Nase vorn. Ich erhoffte mir von der EOS 40D eine komfortablere Bedienbarkeit, aber ich hätte nie gedacht, dass die Unterschiede SO groß sind. Während ich bei der EOS 400D die eine oder andere Einstellung immer wieder vergaß, bediene ich die EOS 40D nach einer ersten, kurzen Einarbeitung absolut intuitiv.

Meine Meinung: Die EOS 400D ist eine kompakte Einsteigerkamera mit zahlreichen Funktionen und einer unschlagbaren Bildqualität. Die EOS 40D geht jedoch noch ein Stück weiter und bietet einen exzellenten, robusten und intuitiv zu bedienenden Body, der seinesgleichen sucht. Auch in Sachen Geschwindigkeit und mit einigen weiteren technischen Features hat sie die Nase vorn. Für einen ambitionierten und kreativen Vielfotografierer wird sich der Aufpreis für die EOS 40D auf jeden Fall lohnen.
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am 15. April 2008
Egal ob sie vor der Entscheidung stehen in die Liga der digitalen Spiegelreflexkameras einzusteigen oder einfach nur wechseln wollen, die 40D wird sie in keinem Fall enttäuschen.

Ein wahrer Tausendsassa! Egal ob sie Sport, Landschaftsaufnahmen, Architektur oder Street Life als Fotografiegebiet bevorzugen. Sie spielt Ihre Stärken souverän aus, denn sie vereint alle notwendigen technischen Eigenschaften in dieser Klasse. Und derer hat sie viele Neuheiten aus der Canon EOS Oberklasse der 1D Mark III geerbt. Das hebt sie mehr als deutlich von der Einsteigerklasse 400D/450D ab, aber auch von ihrem Vorgänger 30D.

Ich werde Ihnen in dieser Rezension nicht alle technischen Details aufzählen, das kann Canon auf der Produktseite viel besser. Ich will Ihnen aufzeigen wie die Kamera positioniert ist, welche Möglichkeiten sich durch den effektiven Einsatz der Kamera ergeben und wie sie ihre eigene Art der Fotografie mit dieser Kamera gestalten können.

18 Monate hatte Canon, nach der Markteinführung der EOS 30D, Zeit neues zu kreieren. Wer Canon kennt wird keine revolutionären Dinge erwarten, sondern stetige unaufhaltsame konservative Verbesserungen. Und genau das ist auch eingetreten; selbstverständlich sind auch neue Technologien dazugekommen.

Als Nachfolger der 30D, stellt sich die 40D wieder im massiven Gehäuse, aus einer Magnesiumlegierung und einem inneren Chassis aus Edelstahl dar. Canon hat nun auch angefangen die Kamera mit Dichtungen zu versehen. Im Gegensatz zu den 1D Modellen, die einen 100% Schutz bieten, hat die 40D nur den Bereich der CF-Karten/Sicherheitsbatterie und die Klappe des Akkus geschützt. Der zusätzlich anbringbare Batteriegriff ist ebenfalls geschützt, einzig die kleine Stelle für den Gleichstromkuppler ist nicht abgedichtet. Dennoch bedeutet das eine sichtbare Erweiterung des Einsatzspektrums. Auch bei leichtem Regen sind nun Aufnahmen möglich die vorher ein Risiko waren. Eine Garantie gibt es aber dennoch nicht.

Der 3 Zoll Bildschirm erlaubt nun eine vernünftige Betrachtung der Bilder und ergänzend dazu eine bis zu 10fach Vergrößerung. Zwar hätte man an der Schärfe des Bildschirmes Verbesserungen vornehmen können, wie z. B. die Pixelanzahl erhöhen, doch für einen ersten Eindruck reicht es alle mal.

Mit diesem Screen erfolgt auch die Liveview Betrachtung. Eigentlich unüblich für digitale Spiegelreflexkameras, hat dieses Feature nun auch in dieser Klasse Einzug gehalten. Es ermöglicht zwar keinen Einsatz wie es bei den kompakten Digitalkameras der Fall ist, doch gerade Makrofotografen ist dies ein willkommenes Geschenk. Hierbei nicht unerwähnt bleiben darf, ist das man drei unterschiedliche Modi der Auslösergeräusche auswählen kann, hier werden verschiedene Möglichkeiten der Spiegelzurückführung und Verschlussauslösung ausgenutzt. Denn erstmalig bei der 40D finden zwei Motoren Verwendung. Einer nur für den Spiegel und einer für den Verschluss. So kann im Liveview Modus auch eine fast geräuschlose Aufnahme stattfinden. Im Gegensatz zur aktuellen 1D Mark III aber leider nicht im 'normalen' Aufnahmemodus. Eine einblendbare Gitterstruktur und die Möglichkeit den Autofokus zu aktivieren, erweitern den Nutzen. Aktiviert wird der Autofokus z. B. über den programmierbaren AF-ON Button, dass wiederum schränkt das freie Fotografieren ein. Der Liveviewmodus ist aber gerade bei Stativaufnahmen sehr nützlich. Eine bis zu 10fach zusätzliche Vergrößerungsfunktion ergänzt die Liveview Funktion.

Von der Makrofotografie zur Action. Schnelligkeit ist keine Hexerei. Mit 6,5 Bildern in der Sekunde ist sie die schnellste Kamera in ihrer Klasse überhaupt! Oft wird an dieser Stelle behauptet das die D300 schneller sei. Das ist aber nicht richtig, denn um diese beiden Kameras in diesem Bezug zu vergleichen, ist bei der D300 das Einschalten des 14 Bit Modus notwendig und dann reduziert sich die Serienbildgeschwindigkeit der D300 auf ca. 2 Bilder in der Sekunde. Zudem erreicht sie die Geschwindigkeit von über 6 Bildern erst mit angebautem Batteriegriff, währenddessen dies bei der 40D nicht notwendig ist.

Hier ein kleiner Praxistest der Serienbildfunktion:

RAW (3888x2592):
17 Bilder in Folge bis ISO 500
16 Bilder in Folge bis ISO 1600
14 Bilder in Folge bei ISO 3200
6 Bilder in Folge in allen ISO Stufen bei eingeschalteter High ISO Rauschreduzierung (die Rauschreduzierung wird in allen ISO Stufen angewendet)

JPEG (höchste Auflösung 3888x2592):
Unbegrenzte Bildfolge bis ISO 800!
Ausnahme ISO 1600 60 Bilder in Folge
Ausnahme High ISO 3200 16 Bilder in Folge
6 Bilder in Folge in allen ISO Stufen bei eingeschalteter High ISO Rauschreduzierung (die Rauschreduzierung wird in allen ISO Stufen angewendet)

Alle Werte dieses Testes sind absolut abhängig von der Größe eines jeden einzelnen Bildes. Dies kann bei unterschiedlichem Licht und anderen Motiven sehr stark schwanken. Darum gilt für die Werte, das sie nur eingeschränkt übertragbar sind.

Alle Stufen wurden mit der SanDisk Extreme Ducati 4 GB getestet. Sie ist derzeit eine der schnellsten CF-Karten der Welt und somit ist sichergestellt das die CF-Karte kein Flaschenhals in der Kamera ist.

Insgesamt stehen 20 verschiedene Bildqualitätsstufen (Größen) zur Verfügung, 6 JPEG Stufen, 2 RAW Stufen und 12 gemischte JPEG-RAW Stufen; von 1936x1288, 2816x1880 und 3888x2592 Pixelgröße.

Und das alles bei höchster Qualität. Alle 20 verschiedenen Bildqualitätsstufen sind mit 14 Bit Tonwertumfang pro Farbkanal aufgenommen, anstatt der üblichen 12 Bit. Ein Tonwertumfang von 16.384 Farben anstatt 4096. Das ist auf dem Monitor erstmal nicht zu erkennen. Doch spätestens wenn sie ihre RAW-Bilder bearbeiten wollen werden sie den massiv erhöhten Tonwertumfang zu schätzen wissen. Hier sind nun wesentlich mehr Reserven.

Als weitere Neuerung gibt es nun Auto ISO. Damit sind sie jetzt in der Lage, schneller und letztendlich qualitativ bessere Aufnahmen zu machen, immer vor dem Hintergrund nicht zu verwackeln. Der ISO Bereich wird aber nur bis zu maximal ISO 800 gewählt. Bis zu diesem Bereich ist Bildrauschen unkritisch und sorgt immer noch für gute Bildwerte.

Bessere Bilder sind immer ein Ansporn auch die Technik dabei mitwirken zu lassen. So gibt es gerade für Architekturaufnahmen oder aber auch für Aufnahmen in denen eine exakte Ausrichtung der Kamera am Motiv sehr wichtig ist, Gittermattscheiben. Für die EOS 40D gibt es drei. Die Ef-A als Standardmattscheibe, die Ef-D mit einem Gitter und die Ef-S zur manuellen Fokussierung. Mit diesen Mattscheiben haben sie neue Möglichkeiten, indem Sie z. B. mit der Ef-D Gittermattscheibe ihre Kamera an den Kanten oder Linien des Motive exakter ausrichten können; das ist gerne in der Architekturfotografie gesehen. Bei der Ef-S freuen sich z. B. die Makrofotografen, sie ist zwar ab Blende f:2,8 per se dunkler, doch der Vorteil liegt in der besseren Erkennbarkeit wann das Motiv scharf ist. Der Autofokus wird nämlich bei den Makrofotografen nicht immer verwendet.

Neu und bei Hochzeitsfotografien aber auch bei starken hell dunkel Kontrasten beliebt ist die Tonwertpriorität. Sie bewirkt das weiße Bereiche meist nicht ausfressen und noch einen Rest an Zeichnung und Struktur haben. Nun könnte man diese Funktion ja immer eingeschaltet lassen, doch wo ein Vorteil ist, kann meistens auch ein Nachteil sein. Die dunklen Bereiche haben bei eingeschalteter Tonwertpriorität tendenziell ein höheres Rauschen. Das hält sich in Grenzen und ist meistens unkritisch, doch man sollte darum wissen.

Sie sehen also, dass die neuen und überarbeiteten Funktionen und Eigenschaften wesentlich dazu beigetragen haben, das Einsatzspektrum zu erweitern.

Zum Schluss möchte ich betonen, dass das Preisleistungsverhältnis für diese Kamera ganz hervorragend ist. Der Body ist derzeit vielfach für unter 1.000 € zu bekommen. Semiprofessionelle Kameras sind aber auch günstiger oder aber auch sehr viel teurer zu haben.

Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte die Gelegenheit und schreiben Sie mir.
review image
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am 9. Dezember 2011
Ich fotografiere die letzten zwei Jahre mit der 40d und ich muss sagen, sie ist allen Situationen gewachsen. Ich habe sie nicht geschont, war immer kritisch aber immer wieder positiv überrascht. Gewerblich eingesetzt bei Hochzeiten, Sportevents, Tierportrait usw. Im Grunde genommen ist es ab dieser Kategorie Kamera wie in der Formel I... Die Entwickler haben eine Idee die sie auf die Rennstrecke schicken, der gute Pilot zeigt was damit machbar ist. Einem Führerschein Neuling ist sie stets ein guter Lehrer. Schade dass man sie heute nicht mehr ungebraucht erwerben kann. Alles was man als Pilot falsch macht, versucht die Kamera halwegs zu kompensieren. Alles was man als Pilot richtig macht, dankt die Kamera mit extra tollen "Rundenzeiten".
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am 24. Februar 2009
Die Entscheidung pro 40D ist mir ziemlich schwer gefallen. Ich lebe nicht von Fotografie und bin auf die meisten Profi-Features nicht angewiesen. Canon EOS 450D würde eigentlich meine Anforderungen erfüllen, was die Abbildungsleistung betrifft. Sie ist auch deutlich preiswerter als die 40D. Wenn für Sie nur die Bildqualität zählt, würde ich lieber die 450D empfehlen. Wenn Sie die 40D aber in die Hand nehmen und durch den breiten klaren Sucher blicken, wird es schwer, die 450D als eine ernsthafte Alternative zu betrachten. Sie fühlt sich im direkten Vergleich wie ein billiges Spielzeug an. Es handelt sich um verschiedene Kameraklassen, wobei an Bedienkomfort ein deutlicher Unterschied zu vermerken ist. Das Gehäuse der 40D liegt perfekt in der Hand und ist aus Metall (Magnesiumlegierung) angefertigt - nett zu sehen, dass auch an der Rückseite nicht gespart wurde. Die Kamera ist robust, die Bedienung ist intuitiv, für alle wichtige Einstellparameter gibt es einen Knopf. Das und weitere nette Kleinigkeiten machen das Bedienen dieser Kamera sehr angenehm und erwecken auch mehr Lust daran, sie einzusetzen. Der Aufpreis zur 450D ist wegen der Verfügbarkeit des Nachfolgers 50D auch nicht so dramatisch. Ob der Mehrpreis für die 50D Sinn macht, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden - im Internet gibt es detallierte Vergleiche der Modelle.

Die Kamera funktioniert ausgezeichnet - sie ist schnell und genau. Es gibt kaum Punkte, wo ich Kritik äußern kann - es sind eher Kleinigkeiten. Nicht so toll ist die mitgelieferte Augenmuschel - Nasenabdrücke auf dem Display sind vorprogrammiert. Das AF-Hilfslicht wurde durch das Hochklappen des eingebauten Blitzes und folgendes "Blitzlichtgewitter" realisiert - nicht sonderlich angenehm und sehr auffällig. Aber sowieso ist ein externer Blitz (oder ein lichtstarkes Available-Light-Objektiv) einzusetzen, wenn das Ergebnis dann irgendwas taugen soll. Somit hat man das Problem eigentlich nicht wirklich. Also kann ich auch kein Stern dafür abziehen.
Ich bin mit der 40D sehr zufrieden und vermisse nichts. Vom EF-S 17-85 kann ich jedoch nur abraten - wenn Sie für den Anfang ein preiswertes Zoomobjektiv suchen, schauen Sie sich lieber z. B. das Sigma 17-70 2,8-4,5 an. Es ist deutlich günstiger als das EF-S 17-85 und einen solchen Unterschied in der Abbildungsleistung habe ich nicht für möglich gehalten.
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am 9. März 2008
Hallo an alle Canon Fans, ich habe bis Ende 2007 noch analog mit der Canon EOS 30 und digital mit einer Ixus 850 IS fotografiert. Dann kam die Überlegung mir eine digitale SLR anzuschaffen. Ich zog in Erwägung eine EOS 400 D zu kaufen oder eine gebrauchte EOS 30 D bei ebay zu ersteigern. Jedoch lagen diese zu dem Zeitpunkt noch verhältnismäßig hoch im Preis.
Ich habe mich dann mit der neuen EOS 40 D beschäftigt und dazu auch die Rezensionen hier bei amazon und guenstiger.de verfolgt. Die Vorteile und Verbesserungen der 40 D (neuer Chip, Liveview, 10 MP usw.) waren so gravierend, dass ich mich letztendlich auch für dieses neuere aber auch teurere Modell entschieden habe. Ich wollte dann eigentlich zunächst meine vorhandenen Objektive weiter benutzen. Aber mit der neuen SLR wächst man auch gleich in andere Möglichkeiten und somit habe ich mich für das Set mit dem Canon EF 17-85 mm IS USM entschieden und mein geliebtes Canon EF 28-105 USM gut verkauft.
Die neue SLR liegt wirklich außerordentlich gut in der Hand und wer eine Canon SLR gewohnt ist, der kommt auch gleich mit der Bedienung und Menüführung gut zurecht. Nach dem Lesen der kleinen Anleitung erlernt man alle weiteren Möglichkeiten sehr schnell. Der Autofocus arbeitet sehr schnell, sehr leise und äußerst Präzise. Auch der eingebaute Blitz ist für Notfälle ausreichend. Ansonsten empfiehlt es sich aber auf jeden Fall einen zusätzlichen Blitz, wie den EX 430 oder EX 580 mit anzuschaffen. Der Canon EX 580 Blitz eröffnet in Räumen oder bei Feiern auf dem Saal ganz neue Möglichkeiten!
Mit dem Set Zoom-Objektiv 17-85 IS USM bin ich ebenfalls für den Anfang sehr zufrieden. Der Stabilisator ist nach kürzester Zeit nicht mehr wegzudenken. Die Bildergebnisse sind wirklich gut und ich finde, dass dieses Objektiv besser abschneidet, als von vielen Usern beschrieben oder durch Tests bewertet. Für Profis ist es sicherlich nicht geeignet aber für die gibt es ja dann auch die Canon L-Serie. Auch bei mir wird das Objektiv vielleicht mal einem Canon EF 24-105 L IS USM weichen. Aber bis dahin wird es mir gute Dienste leisten und sicherlich auch viele gute und verwacklungsfreie Bilder machen.
Als Teleobjektiv habe ich mir dann das Canon EF 70-300 IS USM zugelegt. Von dem Tele-Objektiv war ich ebenfalls sehr positiv überrascht. Mit dem Canon APS-C Faktor 1,6 ergibt sich dabei eine Brennweite von 112-480 mm; und das mit dem IS Bildstabilisator frei aus der Hand!!! Alles weitere hierzu könnt ihr in meiner Bewertung und eigens zu dem Objektiv verfassten Rezession lesen.
Gesamtfazit Kameraset: 5+ Sterne, absolute Kaufempfehlung!!! Würde mir das Set jederzeit wieder kaufen und kann es ohne jegliche Einschränkung empfehlen.
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am 17. Juli 2009
Welche Kamera hat auch nur annährend so viele Einstellmöglichkeiten zu bieten wie die EOS 40 D? Schärfepunkte können exakt gesetzt werden, eine Überbelichtungsanzeige warnt vor ungeliebten Überraschungen, Tonwertpriorität erhöht den Dynamikumfang, Liveview mit Lupenfunktion ermöglicht eine bessere Bildbeurteilung bei schwierigen Lichtverhältnissen oder bei der Makrofotografie. Drei Customfunktionen ermöglichen individuelle Einstellungen. Der Autofokus reagiert über neun Kreuzsensoren rasant schnell. Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck und liegt gut in der Hand, auch bei der Nutzung von Teleobjektiven. Die Bedienung über Seitenrad, Daumenrad und Joystick ist perfekt gelöst. Die Programmmodi sind sehr übersichtlich. Wer von einer EOS 350 D kommt, ist ganz sicher fasziniert von dieser Kamera.
Nach rund 4.000 Fotos vermisse ich an der Kamera eigentlich nur eine etwas höhere Bildschirmauflösung des Monitors und einen Stabilisator im Gehäuse. Dann müsste man diesen nicht teuer über die Objektive zukaufen.
Die Kamera richtet sich klar an ambitionierte Hobbyfotografen, die nicht unnötig viel Geld ins Gehäuse investieren wollen. Denn für gute Fotos braucht man zu allererst gute Objektive. Das Nachfolgemodell ist sicher noch eine Nuance besser, aber für den Preisunterschied kann man bereits ein Teleobjektiv aus der L-Serie realisieren. Unter dem Strich fährt man dabei allemal besser, denn die Linse steht für die Aufnahmequalität an oberster Stelle.
Die Kamera ist für Diejenige eine Empfehlung, die in Sachen Bildgestaltung, Tiefenschärfe, Belichtungsreihen, von der Sport- bis Makrofotografie alle kreativen Möglichkeiten ausschöpfen wollen. Der helle Prismensucher liefert im Alltag auch bei Dämmerung hervorragende Möglichkeiten, entsprechende Motive sicher einzufangen. Für das relativ kleine Geld ist die Kamera eine Empfehlung.
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am 26. Mai 2008
Es sollte meine Zweitkamera für grobe Sachen werden.
Die 5D wollte ich bei meinen Klettereien, Motorrad- und Kanutouren nicht himmeln und habe mir eine 40D zugelegt.
Nach einiger Zeit musste ich feststellen, dass die 40D der alten 5D doch etwas überlegen ist.
Die 5D ist nun ins Studio verbannt worden, wo sie für die Werbesachen herhalten muss, die wirklich jedes letzte Stück Schärfe und Nichtrauschen benötigen.
Warum setze ich die 40D nun so oft ein?
Hier meine ganz persönlichen Gründe, denn ich will nicht die technischen Daten runterrattern:

- schön klein und handlich (und daher auch leicht)
- hervorragend verarbeitet und angenehmes Feeling beim Fotografieren
- schneller als meine 5D
- größerer Monitor, der auch sehr brilliant ist (LV ist mir nicht so wichtig)
- das kleine Blitzlicht hat schon oft aus der Klemme beim Aufhellen in der Wallachei geholfen
- ganz klar die 3 schnellen C-Einstellungen am Rädchen
- saubere Bildqualität und niedriges Rauschverhalten
- ein paar kleine technische Spielereien

Manchmal kommt man im Eifer des Gefechtes an die rückseitigen Knöpfe.
Das war bei 5D nicht so, rechtfertigt aber keinen Sternabzug.

Bin ganz klar begeistert - auch nach einigen tausend Fotos noch.
Bisher alle Einsätze schadlos überstanden.

FaziT: Klare Empfehlung!
PS: Ich würde ein gutes Objektiv dazu nehmen - die Kitobjektive haben mich nicht überzeugt...
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am 1. Januar 2009
Ich habe mir die 40D im Mai 2008 gekauft. Endlich eine eigene richtige DSLR. Es wurde die 40D, da ich doch schon etwas professionelles haben wollte. Der Preis war ok. Ich habe 1199 EUR gezahlt für das "40D + 17-85mm" Set.

Die Kamera liegt echt gut in der Hand, mit einem Batteriegriff ists natürlich besser. Die Kamera macht von anhieb einen super Eindruck. Auch mit den ganzen Einstellungen kam ich sofort klar, natürlich sollte man vorher die Anleitung schon durchlesen, gegebenfalls einer der bielen EOS 40D lesen, ist sehr hilfreich. Denn man glaubt gar nicht, was die 40D alles auf dem Kasten hat.

Fazit: Wer, wie ich, eine DSLR haben möchte, sollte gleich die 40D kaufen.
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