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Kundenrezensionen

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am 13. September 2014
Nach PROTOTYPE, HALYCON DAYS jetzt nun FABRICATOR und wieder macht das jede Menge Spass und auch noch Jahre
später höre ich BWO mit Nachdruck gerne.

Fetzig der Opener LAST NIGHT TO SAN FRANCISCO und ebenfalls GIVE ME THE NIGHT....Dann das raggaeartige LET IT RAIN, wunderschön pendelnd zwischen Ballade und Popsong, einer meiner Highlights.....die nachfolgende Ballade DESTINY OF LOVE ist ebenfalls für mich einer der schönsten Songs von BWO, so schön schmusig und verträumt, herrlich.....
Mit GOMENASAI kommt wieder Schwung und Disco auf (erinnert mich bissel an T.A.T.U., hatten ja auch einen glechnamigen Song),
WE SHOULD BE DANCING ebenfalls discotauglich und für mich klasse, der total gefällt....
STAY WITH YOU AGAIN ebenfalls ein schöner eingängiger Popsong....RHYTHM DRIVES ME CRAZY wieder fetziger und gut.
Danach geht es weiter mit dem ex ALCAZAR Song SAVE MY PRIDE, der mir auch in der BWO Version sehr gut gefällt, hat er doch eine sehr schöne Melodie, schon bei Alcazar mochte ich diesen ganz besonders.......Auch HAPPINESS macht mich happy....HOOKED ON THE DANGER fängt an fast wie LA BOUCHE im Stil von "be my lover..."CONCRETE JUNGLE auch nett und eingängig....PARADISE ON MARS fällt auch nicht ab und macht Spaß....
ALS BONUS gibt es dann noch REMIXE von Chariots of fire, Save my pride, Destiny of love.
Ein Album das ich uneingeschränkt empfehlen kann und auch Jahre später noch echt gerne höre.....
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am 4. Dezember 2007
BWO sind in Deutschland noch ein Geheimtipp in Schweden und England jedoch gehören sie schon zu den ganz großen .BWO das sind Sänger Martin Rollinski ,Alexander Bard der in den 90ern mit seiner Army of Lovers groß in den Charts war und Marina Schiptjenko ex Vacuum Mitglied .Fabricator ist bereits das 3 Album der Band und wie zuvor bekommt der Zuhörer BWO,s Typichen Still aus 80er Jahre Disco Retro Beats und 2000ter Still Elementen .
Gerade für Leute über 30 die ,die 80er noch mitgemacht haben ist es schön zu hören das der Sound der 80er Back ist dafür schon mal ein Fettes DANKE an BWO .
Das heißt aber nicht das,dass Album jetzt altbacken rüber kommt ,im gegen teil .Es wirkt absolut Modern und frisch .Ich könnte jetzt alle Songs aufzählen die mir gefallen ,aber mir gefällt jeder einzelne des Albums.Das es in den Texten ab und zu um Männer Liebe geht( Safe my Love ) liegt wohl daran das Bard und Martin offen Homosexuell sind .Ich kann dieses Album jedem der 80er Musik mochte empfehlen ,der Sound der 80es is back dank BWO .Nur schade das sie in Deutschland noch relativ unbekannt sind ,aber ab und zu ist es ja auch gut nicht so Mainstreem zu sein :-)
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am 10. Dezember 2007
Also vorneweg: Martin Rolinski, der Sänger der Band, ist nicht schwul sondern hat eine Freundin. Und auch wenn die Band in Skandinavien sicher eine große schwule Fangemeinde hat, so ist das Grundkonzept der Band doch weniger gay als es Army of Lovers waren, auch wenn das aktuelle Albumcover quasi wie crucified 2007 aussieht.
Zur Musik: relativ belangloser Pop, man hat oft das Gefühl, den Refrain oder die Baseline schon aus anderen Songs zu kennen. Deutschland braucht diese Band musikalisch gesehen eigentlich nicht, denn wir haben ja schon Dieter Bohlen. Viele "aaahs" und "oohs" im Hintergrund, blubberndes Synthie-Gepiepse auf breitgewalzten Keyboard-Klangteppichen, in jedem zweiten Song der Bard'sche Chor im Refrain, das alles perfekt durchproduziert und arrangiert klingt so als ob jede Regel aus dem Handbuch "How to write a popsong" berücksichtigt wurde, und doch ergreift es den Hörer kaum denn es klingt auch nach "ach es wär so schön wenn wir mal nen Hit hätten...". Insgesamt ist Fabricator das mit Abstand schwächste Album von Alexander Bard und Anders Hansson, da es absolut gar nichts Neues, Überraschendes oder Besonderes fürs Ohr bietet - wirklich schlecht ist es allerdings auch nicht, vor allem natürlich für Bard-Jünger, daher drei Sterne.
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