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Kundenrezensionen

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am 23. Juli 2015
Danny Boyle (»28 Days Later«, »The Beach«) hat bereits zuvor gezeigt, dass man seine Filme nicht unterschätzen sollte. Und gerade im Sci-Fi-Genre, bei dem strebsame Filme schnell von Fans mit einem Vergleich zu »2001« oder »Alien« niedergeschmettert werden, sticht »Sunshine« tatsächlich am Horizont hervor.
Dieser Film schafft es nicht einfach nur, dass sich die visuellen Effekte natürlich der Dynamik und Atmosphäre der Handlung unterordnen, vielmehr versteht er es eine Gruppe glaubhafter Charaktere in diesem Mikrokosmos zu inszenieren, die einerseits wegen der ihnen auferlegten Mission unter ständigem riesigen Druck stehen und andererseits mit aufeinanderfolgenden Extremsituationen konfrontiert sind. Solch ein Projekt kann natürlich nur funktionieren, wenn die schauspielerischen Möglichkeiten dies zulassen. Und von der sehr überschaubaren Bandbreite Chris Evans (»Captain America«) einmal abgesehen überzeugt die Crew rund um Cillian Murphy (»28 Days Later«).
Man muss eine Geschichte nicht neu erfinden um die Handlung interessant zu gestalten, denn »Sunshine« zeigt insoweit nichts, was der erfahrene Sci-Fi-Zuschauer nicht schon einmal gesehen hat. Allerdings konzentriert sich der Film sowohl stark auf die Konflikte zwischen den Mitgliedern in dieser klaustrophobischen, menschenfeindlichen Umgebung, als auch den Kampf, mit sich selbst über Jahre hinweg einer derart großen Verantwortung gewachsen zu sein und innerhalb dieser Verantwortung moralische Entscheidungen zu treffen. Der Film nimmt immer mehr an Fahrt auf bis er dann einen Haken schlägt, den mit Sicherheit viele nicht mehr nachvollziehen wollen oder können ' und das zu Recht. Die Einführung der dann folgenden Horror-Elemente verleiht dem Film nicht nur etwas unerwartet Übernatürliches, sondern hinterlässt auch einen faden Geschmack über die bis dahin fehlende Thematik der Religion als mögliche Unterstützung bzw. Schaden für die eigene psychische Stärke. Zugegeben, die wohl meisten Wissenschaftler und zunehmend viele Menschen sind nicht gerade von der Nützlichkeit und Sinnhaftigkeit der Religion überzeugt, dennoch behandelt der Film gerade auch unterschiedliche Auffassungen über den Glauben an die Menschheit und/oder Gott. Diese Thematik allerdings in ein Horror-Element zu verwandeln erscheint doch sehr fragwürdig und lässt die Überlegung zu, ob in der Figur 'Pinbacker' wirklich mehr stecken soll als Wahnsinn oder sie lediglich dazu dient, die Spannung auch gegen Ende hoch zu halten.
Die BluRay selbst wurde vorbildlich umgesetzt: Das Bild trägt zu Recht die Bezeichnung 'HD' und die regelmäßig eingesetzten, gestochen scharfen Effekte verstärken die Möglichkeit, in das Geschehen einzutauchen. Für besonders Interessierte gibt es genügend Bonusmaterial in den Extras. Einzig unverständlich: FSK 12?
Unabhängig davon, ob der dritte Akt nun positiv oder negativ aufgenommen wird, beeindruckt der Film bis dahin durch die mitreißende Inszenierung und verdient nicht nur von Sci-Fi-Interessenten einen Blick hinein. Leute, welche mit der gegen Ende auftretenden Horror-Richtung nichts anfangen können, sollten dem z.B. über die Videothek oder Mediatheken eine Chance geben.

[BLU RAY] Format: 2,35:1 // Laufzeit: 107min (uncut) // DTS-HD 5.1 Englisch, DTS 5.1 Deutsch, Spanisch // Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Schwedisch // Extras: Audiokommentare, Deleted Scenes, Web Production Diaries, Short Films, Trailers, Websites // Wendecover: Nein // Region: B // Sonstiges: -
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am 21. April 2017
Ich finde den Hitzeschild echt beeindruckend.
Toller satter Sound!
Hätte den Film gerne im Kino gesehen ;D war da aber leider 1 Jahr zu jung für.
Um längen besser , als eine der aktuelleren Titel wie "Life" oder "Gravity"
Damit zieht der Film für mich gleich mit sci-fi Titeln wie "The Core" oder "Marsianer"
Dramatisch packend erste Sahne, kann ich nur weiter empfehlen.
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am 26. Mai 2017
zum Zeit vertreib ok. Schöne Sonnenaufnahmen. Geschichte naja. Konnte das Ende nicht wirklich gut finden. Der Stoff gab mehr her.
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am 30. Mai 2008
Die Grundfrage die man sich (auch hier) stellen sollte ist: Was erwartet man von diesem Film?

Ist es Realismus? Ist es eine wissenschaftlich sachkundige Auseinandersetzung? Dann sollte man die Finger davon lassen!!

Aber! Wer den Film in seinem Spezifischen Genere "kleines Team soll Apokalypse unter extremen Umständen abwenden" akzeptieren kann, für den kann er überraschend gut sein. Wer auch schon "Amargeddon", "Core", "2001" (und Nachfolger) sehenswert fand und bereit ist sich in eine Welt von neuen Extremen und bekannten Wahnsinn (aka "Event Horizon") entführen zu lassen, für den ist der Film sehr zu empfehlen.

Das Konzept ist klar ein Bereich zwischen "Extreme des Seins" (manifestiert in der Intensität der Sonne, ähnlich wie "Core" oder "Abyss"), "Wahnsinn des Menschlichen Seins" (ähnlich wie "Event Horizon", "Apokalypse Now") und einer Lost in Space Umgebung (aka "Alien", "Dark Star", "2001", ...) zu sehen. Das ganze ist beeindruckend und filmtechnisch durchaus beeindruckend inszeniert als psychedelische Grenzerfahrung. Aber er ist kein Konzept von "wie wäre realistisch wenn ...".

Somit: Wer es nicht gesehen hat, aber sich bereit ist auf Grenzerfahrungs-Katastrophen-Abwendungsfilme einzulassen, der kann ihn mit Wonne sehen. Wer eine realitätsnahe psychologisch wertvolle Auseinandersetzung erwartet, sollte weiterklicken.

Mich hat der Film überraschenderweise und gegen meine Erwartungen durchaus Bewegt, fasziniert und mit Spannung und Schaudern heimgesucht als "Unterschätze nicht die enorme Kraft der Sonne".
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am 4. März 2016
Sehr atmosphärisch und bildgewaltig. Die Handlung ist weitestgehend sinnvoll und nachvollziehbar dargestellt. Die Wendung polarisiert und ist nichts für jedermann und überrascht, ist jedoch noch hinnehmbar.
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am 19. März 2017
Story überzeugt nicht recht, Darstellende und die Bilder der Sonne sind sehenswert; nicht dieselbe "Liga" wie Arrival, Lautlos im Weltall oder Interstellar
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am 23. März 2017
Der Film hat sehr starke Szenen und bringt eine beeindruckende Stimmung rüber. Am Ende schwächelt er leider ein bisschen an der übliche Hollywood-Hampelei. Dennoch auf jedenfall sehenswert.
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am 15. August 2014
... ich habe mir hier die Rezessionen (mit 1 Stern) durchgelesen.

Hmm, "Sunshine" ist ein Science Fiction Film. Wie der Name ja schon sagt, es ist alles Fiction.... Ausgedachtes... da kann ich nicht nachvollziehen das hier einige von Logik-löchern schreiben oder das die Handlung selbst eher einem B-Movie gleicht.

Welcher Film besitzt schon eine wasserdichte Logik. Das ist Hollywood und "Sunshine" nimmt uns mit auf eine Reise ins All Richtung Sonne....etc. Die Handlung kann man mögen oder nicht. Mir gefällt sie sehr gut. Tolle Musik, erstklassige Animationen. Wer sich unterhalten lassen will und auf Weltraumabenteuer steht, ist hier genau richtig.

Man kann natürlich auch vor dem Fernseher sitzen und jede Minute des Films analysieren und kritisieren. Zum Vergleich mit "Gravity" , dem würde ich nur einen Stern geben.
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am 7. Mai 2015
Der beste Film, den ich bisher gesehen habe. Spannend, technisch super gemacht, tolle Besetzung und für mich ein atemberaubendes Ende. Kann ich immer wieder schauen.
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am 24. April 2017
Finger weg, ... wenn jemand einen harmlosen SciFi-Film á la "The Core" erwartet. Der Film ist eher noch mit "Event Horizon" zu vergleichen. Habe die bestehenden Rezensionen zu wenig genau gelesen. Der Film startet relativ interessant und beleuchtet das Spannungsfeld der Crew auf einer langen Reise zur Sonne, um die Erde zu retten. Ab dem Andocken an die verschollene "Ikarus I" wird der Film in meinen Augen "abartig" und geht in einen Horrorfilm über. Die Crew wird nach und nach von einem entstellten Psychopathen gemeuchelt - aus krankhaftem religösen Motiv.
Die Zustände auf der Erde werden im Film nicht dargestellt sondern nur am Rande erwähnt. Auch das Ende konzentriert sich hauptsächlich auf das Showdown zwischen dem letzten Überlebenden und dem Psychopathen! Einer der wenigen Filme, die ich gleich wieder "entsorgt" habe...
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