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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 3. Mai 2015
Der Sommer kommt und damit steigt der Bedarf an Eiswürfeln für schöne gekühlte Getränke oder aber auch zum Mixen von Smoothies etc. Die normalen Eiswürfelbehälter, die auch meist beim kühlschrank dabei sind und keinen Deckel haben, sind mir schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Immer diese Kleckerei, und dann schmecken die Eiswürfel vielleicht noch nach Kühlschrank. Igitt!

Mit der EMSA 505320 CLIP & CLOSE Classic Eiswürfelbox ist das nun endlich Vergangenheit. Dank eines 100% dichten Deckels, ist das Verstauen der Eiswürfelbox nun nicht mehr ein Geschicklichkeitsspiel wie früher. Ich stelle die Eiswürfelbox auf die Küchenarbeitsfläche, fülle frisches Wasser mit einem Messbecher bis zur Oberkante ein und setzte den Deckel auf, der an allen 4 Seiten mit einem Klappverschluss versehen ist. So ist die Eiswürfelbox dicht verschlossen und kein Wasser läuft aus und kein schlechter Geschmack gelangt hinein.

Die Würfel sind auch recht schnell gefroren, was an der "Eisbergform" liegen soll, was auch nachvollziehbar ist. Durch einen leichten Klapps auf ein Brettchen, lassen sich die gefrorenen Eiswürfel auch leicht aus der Form entnehmen und in ein passendes Gefäß oder direkt in die Trinkgläser verteilen.

Ich bin mit der EMSA 505320 CLIP & CLOSE Classic Eiswürfelbox sehr zufrieden, habe mir gleich 3 Stück bestellt und kann zum jetzigen Zeitpunkt auch keinen Kritikpunkt finden.
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am 16. Mai 2010
Trotz der negativen Rezensionen habe ich mich Gott sei Dank zum Kauf entschieden.
Habe nach dem Auspacken sofort den Extremfall getestet und den Eiswürfelbereiter überfüllt und dann bei -18C 5 Tage bis zum nächsten Wochenende gefrieren lassen.
Der Deckel war ganz schön gewölbt,lies sich aber problemlos öffnen.Als ich den Bereiter dann umkippte und unter Wasser halten wollte kamen mir schon die ersten Stücke entgegen.
Durch die konische Eisform ist es möglich die Würfel ohne jede Hilfe von Wasser und ohne großen Aufwand einfach durch biegen der ganzen Form rausfallen zu lassen.
Glattes "sehr gut". Soeben wurde der zweite bestellt.

Achja..die Eiswürfel sind ausreichend groß für Softdrinks aber nicht zu groß so das diese auch hervorragend zu einem Aperitif passen ohne aufzufallen.
33 Kommentare| 90 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2013
das ist der erste "richtige" Einwürfelbereiter, den wir uns angeschafft haben.
Bisher haben wir immer die benutzt, die einem Kühlschrank üblicherweise beiliegen. Diese unsäglichen Billigheimer, die beim Befüllen und zum Gefrierfach jonglierend immer überschwappen und sich nach einiger Zeit verbiegen.

Hier füllt man die Form unter dem Wasserhahn, schließt die Form noch über dem Spülbecken und transportiert diese problemlos zum Kühlschrank. Dicht. Toll.

Wir haben diese Form übrigens vor allem zum Einfrieren von Babybreien angeschafft.
Die Basis-Breie frieren wir in größeren Formen ein, die Fleischbeilage (z.B. püriertes Puten- oder Rindfleisch) in diesem Eiswürfelbereiter. Das porionsweise Entnehmen funktioniert hervorragend. Und Dank dichtem Deckel ist es im Gefrierschrank auch hygynisch untergebracht.

Tipp: Wenn's beim Entnehmen doch Schwierigkeiten gibt, dann einfach ein paar Warme Wassertopfen auf die entsprechende Kammer tropfen lassen und schon fluppt die gewünschte Portion heraus, ganz ohne Zuhilfenahme eines Messers o.ä.

Würden wir immer wieder kaufen!
22 Kommentare| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2010
Laut Rezensionen scheiden sich an dieser Form die Geister, wobei ich die Ursache für Probleme letzlich beim Benutzer sehe. Natürlich brechen die Clipse frühzeitig ab, wenn man dauernd kaltes sprödes Material biegt, bei dieser Handhabungsweise halten sie sicher nicht lange.

Ich fand diese Form toll, weil mein Gefrierschrank im Keller steht, ich die gefüllte Form dorthin tragen muß. Spätestens beim Ruck, mit dem man die Eisschranktür öffnete, schwappte es sonst. Da erschien mir diese Form dann eine feine Sache zu sein, was sich in der Praxis bestätigte.

Ist sie ins Fach gelegt, löse ich die Klipse bereits, lasse den Deckel locker auf der Form liegen. Zur Entfernung der Würfel kurz etwas Wasser über die Unterseite der Form laufen lassen und sie in eine Schale tun. Nach etwa einer Minute purzeln die ersten Würfel in die Schale und man kann den Rest leicht heraus klopfen.

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Update Juli 2015: Jetzt, wo es wieder so heiss war, habe ich mir noch eine Form dazu bestellt. Inzwischen habe ich die erste seit 5 Jahren, finde sie unverzichtbar, weil es damit nicht auf die Kellertreppe schwappt, wenn ich die Form unten zur Gefriertruhe bringe. Wegen der vielen negativen Rezensionen hatte ich erst mal nur eine Form bestellt.

Die schlechten Bewertungen halte ich für völligen Unfug, denke nach die eigenen nur positiven Erfahrungen, dass Probleme nur dann auftreten, wenn der Benutzer sich doof anstellt.
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am 25. Januar 2010
Wir können einige negative Rezensionen hier in keiner Weise nachvollziehen: Geht man ohne Hektik und mit etwas Sorgfalt vor, erhält man auf saubere und zuverlässige Art Eiswürfel. Wenn man die Behälter nicht bis zum Maximum füllt, ist die Entfernung der Eiswürfel keinesfalls schwer, sondern es genügt leichtes Klopfen auf der Rückseite. Ebenfalls eine Frage der Füllmenge ist vermutlich das angebliche Problem mit den gebrochenen Laschen.

Wer einfach zuviel Wasser einfüllt, so dass es auch an den Rändern überläuft oder gerade so mit dem obersten Rand abschließt, hat hinterher mit großer Wahrscheinlichkeit Probleme beim Öffnen und wendet mehr Kraft auf als nötig. Unsere Eiswürfelbereiter haben schon ein paar Dutzend Gefriergänge hinter sich, weder waren die Eiswürfel schwer herauszubekommen noch sind die Laschen gebrochen. Dafür waren sie aber auch nie randvoll mit Wasser aufgefüllt. Das etwas genauere Einfüllen kostet allerdings etwas mehr Zeit als das Vorgehen mit dem Gießkannenprinzip.

Ansonsten hat das System mit dem Klappmechanismus eindeutig seine Vorteile gegenüber den vielen offenen und total unnützen Eiswürfelbereitern. Bei denen gießt man Wasser rein und schon beginnt das Gewackel zum Eisfach im Bestreben, nur nichts zu verschütten. Am Eisschrank selbst setzt sich dieses Gewackel dann beim Versuch fort, den Behälter richtig und platzsparend zu platzieren. So was braucht kein Mensch und deshalb haben wir lange nach einem System mit Verschlussdeckel gesucht.

Mit diesem Produkt von EMSA wurden wir nicht enttäuscht.
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am 19. August 2016
Als ich die Eiswürfelbox ausgepackt habe, war ich zunächst enttäuscht: Seit einigen Jahren werden die Frischhalteboxen von Emsa einen hellblauen Gummiring produziert. Diese von Amazon.de gekaufte Box jedoch kam mit einem dunkelblauen Gummiring.

Wie auf der Emsa-Website gut zu erkennen ist, verkauft das Unternehmen eigentlich nur noch Frischhalteboxen mit hellblauem Gummiring. Im stationären Fachhandel ist die Eiswürfelbox mit hellblauem Gummi-Ring erhältlich, weshalb die Vermutung nahe lag, dass hier Altbestände verkauft werden.

BPA-frei oder nicht: Was sagt der Kundenservice?
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Da nur die neueren, hellblauen Eiswürfelboxen auf der Verpackung und dem Produkt selbst den Hinweis „BPA-frei“ tragen, war ich skeptisch. Ob hier Emsa-Eiswürfelboxen aus Altbeständen verkauft werden, die nicht BPA-frei sind? Ich habe den Emsa-Kundendienst um Aufklärung gebeten und rasch eine Antwort erhalten:

„Gerne sind wir Ihnen bei der Beantwortung behilflich und teilen Ihnen dazu mit, dass die Serie Clip & Close, auch der Eiswürfelbereiter mit der dunkelblauen Dichtung, schon vor der Diskussion um BPA im Programm waren und deshalb die Verpackungen und Auszeichnungen nicht mit diesem Hinweis versehen waren. Mittlerweile sind in dem aktuellen Katalog diese Auszeichnungen nachgetragen worden und Sie können sicher sein, dass alle Produkte dieser Serie kein Bisphenol A enthalten. Dieses wird ständig von unabhängigen Prüfinstituten geprüft und bestätigt.“

☛ Ich lag mit meiner Vermutung also glücklicherweise falsch: Auch die Emsa-Eiswürfelboxen mit dunkelblauem Gummiring sind BPA-frei. :-)

☛ Wer trotzdem lieber die neue Version mit hellblauem Gummiring und BPA-frei-Kennzeichnung auf der Verpackung und dem Produkt selbst kaufen möchte, sollte sich anderweitig umschauen.

Ansonsten bin ich mit der Eiswürfelbox übrigens zufrieden. Sie ist stabil und macht, was sie soll: Eiswürfel.
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am 30. September 2014
Die Eiswürfelbox tut, was sie soll: eingefülltes Wasser wird zu Eis. (Naja - einen Gefrierschrank brauchts schon noch dazu ;-)

Trotz einiger negativen Kritiken - man kann das Produkt bedenkenlos kaufen, wenn man sich an einige Grundregeln hält.
Zum größten Kritikpunkt: der Haltbarkeit des Deckels, genauer der Befestigungslaschen. Das Problem kann man mit drei einfachen Grundregeln vermeiden:
1. Nur begrenzt Wasser einfüllen.
Jeweils an den Ecken der 21 Wassermulden ist die Seitenwand tiefer. Diese Absenkungen dienen als Überlauf. Nachdem man reichlich Wasser eingefüllt hat, kann man die Form mehrmals in jede Richtung kippen, damit überflüssiges Wasser ausgeschüttet wird. Im Anschluss sollte der Wasserspiegel in allen Mulden UNTER dem Überlauf liegen.
Grund: Wasser dehnt sich aus, wenn es zu Eis wird. (Nur deshalb war der Titanic-Eisberg überhaupt zu sehen. Wenn das Volumen von Wasser beim Einfrieren gleich bleiben bzw. kleiner würde, würde Eis mit der Wasseroberfläche abschließen bzw. absinken.) Wenn zu viel Wasser eingefüllt wird, wirkt es also als Sprengmittel. Das kann keine Lasche dieser Welt aushalten!
2. Schale nach dem Einfüllen waagerecht halten UND waagerecht einfrieren.
Wenn die Schale gekippt wird, läuft Wasser auf einer Seite zusammen. Dann sprengt es die Lasche (nur) auf dieser Seite - das macht es nicht besser.
Die Aussage "100% dicht - auch in Schräglage" in der Produktbeschreibung führt m.E. in die Irre. Der einzige Vorteil diesbezüglich ist für mich nur: wenn ich auf dem Weg in den Keller stolpere, muss ich nicht aufwischen. Bevor ich die Box in den Gefrierer lege, kontrolliere ich noch mal, dass alle Mulden gleichmäßig gefüllt sind.
3. Herausnehmen
Das Aufreißen direkt nach der Entnahme aus dem Gefrierfach bekäme dem Deckel nicht gut. Da ich für das Herauslösen der Eiswürfel sowieso Wasser benutze, lasse ich es auch über den Deckel laufen. Übrigens: kalt-lauwarmes Wasser reicht völlig; heißes wäre kontraproduktiv. Nach einer kurzen Dusche lassen sich sowohl der Deckel leicht öffnen als auch die Würfel ausschütten.

Einige Worte zur Physik:
Ich kenne auch Leute, die die Eiswürfelbox nach dem Rausholen aus dem Gefrierschrank mit der Öffnung nach unten auf den Tisch kloppen - solange, bis sich genügend/alle Eiswürfel aus der Form gelöst haben. Welche Barbarei!
Als Grund nennen sie: wenn man die Form unter das Wasser halten würde, dann würde das Eis ja schon warm.
Wer einige physikalische Grundsätze kennt, ist hier im Vorteil! Ja, das Eis wird beim 'Wässern' der Form vor der Entnahme von -18°C auf (geschätzt) - 5°C erwärmt. Das ist jedoch überhaupt nicht entscheidend. Denn für die Kühlwirkung wird hauptsächlich das überdimensionale Wärmeaufnahmevermögen von Eis bzw. Wasser beim Übergang des Aggregatzustandes von fest nach flüssig genutzt. (In der umgekehrten Richtung spricht man von 'Latentwärme').
Konkret: Durch sein Schmelzen nimmt der Eiswürfel 150 Mal so viel Wärme auf (d.h. entzieht es meiner lauwarmen Apfelschorle), wie beim Erwärmen des Eiswürfels um ein Grad. Anders ausgedrückt: Eis, das minus 150°C kalt ist (das schafft kein ****-Fach), nimmt beim Schmelzen genau so viel Wärme auf, wie beim 'Erwärmen' von minus 150°C auf 0°C zuvor. Noch anders: wie kalt das Eis ist, ist ziemlich egal ' der Kühleffekt wird durch das Schmelzen erzielt.
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am 13. Dezember 2015
Die Emsa Eiswürfelbox schließt ordentlich, das ist nicht nur für die Sauberkeit in der Kühltruhe sinnvoll, sondern erlaubt es auch die Eiswürfel unkompliziert zu transportieren. Die Box riecht nicht unangenehm und auch bei Einfrieren von etwas anderem als reinem Wasser (Saft, Babybrei, ...) hat sie sich bislang nicht verfärbt.

Alles in allem: Kaufempfehlung.
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am 3. Dezember 2015
Habe mittlerweile drei dieser Boxen im Einsatz, was für ihre Qualität spricht. Man bekommt die Eiswürfel einigermaßen gut aus der Verpackung, aber nicht perfekt. Das ist aus meiner Sicht das größte Manko bei solchen Boxen.

Bei der hier habe ich auch festgestellt, dass der Dichtungsring (auf dem Produktbild blau) nach einiger Zeit nicht mehr vollends dicht schließt - normaler Verschleiß, aber so ewig lang (2 Jahre bei der ersten Box?) hat das nun auch nicht gehalten.

Mal abwarten wie sich das weiter entwickelt. Ich kann die Box jedenfalls empfehlen, sofern man kein Produkt für die Ewigkeit sucht.
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am 28. Juli 2016
An sich bin ich zufrieden, der Decker passt super und ist dicht, rein in die Truhe und warten.
Aber beim rausholen zeigen sich die Schwächen. Man kann die Eiswürfel nicht einzeln herausdrücken oder per Hand herausziehen.
Also Deckel drauf, umdrehen, Würfel lose klopfen. Deckel wieder auf, alle Eiswürfel sind nun lose. Raus bekommt man die Würfel ohne schräg halten der Dose trotzdem schlecht. Hierbei fallen aber oft auch weitere Eiswürfel heraus.
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