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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2009
Amy Macdonald wurde am 25. August 1987 in Bishopbriggs geboren und lieferte mit 20 Jahren ihr erstes Album ab, welches mittlerweile Zweifach-Platin-Status hat. Beinflußt wurde sie von Travis und The Libertines.

1. Mr Rock & Roll
War die zweite Single und der erste Achtungserfolg in UK mit Platz 12. Wunderbarer Melodie und ein sehr eingängigen Refrain und einer der Highlights der Cd.

2. This Is The Life
Ebenfalls ein Single und für mich der Song von amy Mc Donald. Wunderbare eingängige Melodie, die zum mitsingen einlädt und auch sofort beim ersten hören im Ohr bleibt, ganz egal ob ein wenig abgekupfert oder nicht, ein genialer Titel.

3. Poison Prince
Die erste Single mit sehr starken Text der sich auf die Drogenabhängigkeit von Pete Doherty bezieht. Nicht ganz so stark wie die beiden Titel davor, dennoch schöner treibender Rhytmus.

4. Youth Of Today
Guter Song der ein wenig langsamer als die drei ersten ist und nicht an diese heranreichen kann.

5. Run
Ebenfalls eine Singleveröffentlichung und wie die ersten Titel wunderbare Meldodie und starker Refrain. Macht einfach Gute Laune und Spaß anzuhören.

6. Let's Start A Band
Ganz langsamer beginnt der Titel, und wird immer schneller bis zum wunderbaren Höhepunkt zum Ende des Titels. Genialter Titel, der sich von den anderen vorigen unterscheidet und mit deswegen sehr gefällt und vor allem durch den Gesang der hier herausragend ist.

7. Barrowland Ballroom
bezieht sich auf den gleichnamigen Veranstaltungsort in Glasgow. Wieder nach der bekannten Machart der ersten Titet. Guter Titel, wenn uauch nciht ganz so stark wie die ersten.

8. L.A.
Ebenfalls eine singleauskopplung und ein guter Song, aber nach meiner Meinung einer der schwächeren. Schnelle Melodie, aber bei mir springt leider so gar nicht der Funke über.

9. A Wish For Something More
Guter Song, aber für mich der schwächste der ganzen Cd.

10. Footballer's Wife
Ein wenig langsamer als die anderen Titel, aber der Song lebt von Amys Stimme und dem tollen Text, der sich mit der englischen Boulevardpresse auseinandersetzt.

Von zehn Titeln wurden bereits 5 als Single veröffentlich und das zeigt wie hochwertig das ganz Album ist. Es wird spannend sein wie das zweite Album klingen wird, denn hier besticht Amy Mac Donald vor allem durch diese Leichtigkeit und durch eingängige Melodien.

Anspieltipps: Footballer's Wife, Mr. Rock'n Roll und This is the life
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am 11. Mai 2017
Die CD von Amy ist echt stark und großartig. So wie sehr viele andere Erstlingswerke. Wunderbarer frischer Sound und ein paar Hits die sich geschmeidig in die anderen Songs einreihen.
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am 6. März 2017
Geschmack trifft sie voll und ganz.

CD ist auch so, wie CDs sein sollten. Einfach mal reinhören, dann weiss jeder was er/sie bekommt.
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Musikalisch muss man wohl nicht viel Worte verlieren; ein Titel so wundervoll intoniert wie der nächste. Die meisten haben wohl auch berechtigter Weise die Charts gestürmt. Soweit so gut.

Nach dem Reinhören war ich absolut schockiert. Um das Klangdebakel auch mal in nackten Zahlen zu fassen, habe ich es über einen Dynamik Range Inspektor laufen lassen. Resultat: Dynamic Range zwischenn 5 und 6. Das ist eine klangliche Katastrophe. Alles komprimiert, kein Freiraum mehr für Noten. Nur noch alles gleich laut. Das ist wie eine Wand. Abartige musikalische Verstümmelung ist das.
Ich verstehe nicht was sich die Musikindustrie hier erlaubt, dem Kunden solch einen Klangbrei zum Fraß vorzuwerfen.

Die ganze CD gibt nur noch unschöne Töne von sich, wie ein Zombie. Die Musik hat aber kein Herzschlag mehr, ist kalt, entrückt, es fehlt schlicht und ergreifend alles was Musik auch nur im entferntesten ausmacht: Rhythmus, laute und leise Passagen, Pepp, Dynamik und Timbre.
Einfach lauter zu klingen als der nächste ist das erklärte Ziel. Wegschneiden, komprimieren, normieren, hochskalieren bis auch alles platt ist in der extremsten Form. Das ist einfach unglaublich wie weit das hier getrieben wurde. Loudness-Wut nenn ich das. Diese Kastration des Klangbildes läßt das Ganze einfach flach, platt und charakterlos erscheinen. Das gesamte Klangbild wirkt angestrengt und macht überhaupt keinen Spaß beim Zuhören. Sorry, aber so deutlich muss man das mal sagen.
Evtl noch im Auto erträglich, aber für jeden Liebhaber anspruchsvoller Musik stellt dies eine Verstümmelung dar, die in den Ohren weh tut.
Stoppt endlich den Loudness-Unfug. Wir als Kunden müssen uns da mal deutlich positionierenn um diesem fehlgeleiteten Unsinn ein Ende zu bereiten.

Fazit: Tolle Musik ist auf unverschämte Weise getötet worden und vegetiert nur noch mit lebloser Hülle als Klang-Zombie. Ich persönliche werde dieses Machwerk zurückschicken: Erheblicher Produktmangel
Kampf der Musikindustrie, die solchen Unsinn fabriziert. Das darf sich der Kunde nicht gefallen lassen.
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am 20. November 2007
liefert uns hier die 20 jährige Amy Macdonald aus Glasgow.Wenn im ansonsten langweiligen musikalischen Einheitsbrei der Radiosender plötzlich ein Mädel mit Akkustikgitarre und druckvoller Bandbegleitung durch den Äther fegt(Mr. Rock&Roll), denkt man vielleicht zuerst an KT. Tunstall oder Sandy Thom mit einem neuen Song. Beim durchhören des Debutalbums bleibt einem die Spucke weg. Zwar "nur" 10 Songs drauf, aber die bestechen durch eine selten dargebotene Musikalität und Spielfreude, bei der die Akkustische Gitarre immer das Herzstück der Songs bildet. Amy verfügt über eine sehr satte, klare und druckvolle Stimme(ein Hauch von Tony Childs und Tanita Tikaram kommt mir in den Sinn), die einfach nicht mehr aus dem Ohr geht.Es fällt auch bei dieser geballten Musikalität der Dame schwer, einzelne Songs heraus zuheben. Ob "This is the Life" oder "Barrowland Ballroom" mit etwas countryesken Touch, oder das etwas nachdenklichere "Youth of Today" versteht es die Band sehr präzise und professionel Amy Macdonald einen perfekten druckvollen Soundteppich zu schneidern, auf dem sie ihre fassungslos machenden Ohrwürmer(Run, Footballer`s Wife) aneinander reihen kann. Abgemischt wurden die Debutpretiosen von keinem geringeren als Bob Clearmountain(Springsteen, Bon Jovi Bryan Adams)Geschrieben hat Amy ihre Songs selbst, bzw einen mit Entdecker und Produzent Pete Wilkinson.
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am 2. Juli 2008
Ich bin 45 Jahre alt, ein sehr großer Musikfan und habe von den 70er bis heute eine unendlich große Musik-Sammlung. Was mir jedoch mit dem Album -This Is The Life- von -Amy Mc.Donald- in die Finger kam, ist schon mehr als sensationell! Wenn die so weiter macht, dann wird die ganz sicher eine ganz große!

Es ist für mich wirklich das erste Album, was keinen einzigen schlechten Song beinhaltet. Es gibt zwar den einen oder anderen Song, der sich in der Melodie schon etwas ähnelt, was aber ganz sicher keinen Grund für einen Punktabzug ist - im Gegenteil, auch ich würde diesem Album mehr Sterne geben, wenn es möglich wäre!

Das Album wird bei jedem Hören immer besser - einfach grandios!!!
Meine Lieblingssongs sind -Lets Start A Band-, -Mr. Rock`n Roll-, -L.A.- und -Footballer`s Wife- - aber auch alle anderen Songs sind wirklich Klasse!

Ganz klar, mehr als nur eine Kaufempfehlung!!!
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am 20. März 2008
Ich kannte die Schottin AmyMacDonald zuvor nicht und hab aus Neugier über eine Amazon-Empfehlung in die Platte mal kurz reingehört und sie sofort bestellt. Was soll ich sagen - Ich bin begeistert! Amys Album ist gespickt mit sehr temporeichen, gut instrumentierten Gitarren-lastigen Pop-Rocksongs, die alle sofort ins Ohr und v.a. in die Beine gehen! Einzig "Youth of today" und "Footballer's wife" sind von der langsameren Gangart. Inhaltlich beschäftigt sich Amy mit alltäglichen Dingen wie z.B. dem Finden des richtigen Partners (Mr. Rock'n roll"), Generationskonflikten ("Youth of today"), Drogen ("Poison Prince" - handelt von Pete Doherty) und dem Verwirklichen von Träumen ("Let's start a band"). Amys Stimme erinnert stark an die Frontfrau der Cranberries, wie hier bereits geschrieben wurde. Allerdings verzichtet Amy auf das Überschlagen der Stimme. Sie singt dafür mit sehr viel Druck, was v.a. in den schnellen Songs super klingt. Meine Favourites sind ganz klar das hoffnungsvolle "Mr. Rock'n roll", das melancholische "Footballer's wife" und das treibende "This is the life". Das Album lässt sich gut in einem Rutsch durchhören, hat keinerlei Ausfälle und eignet sich sowohl als Hintergrundbeschallung beim Putzen, Autofahren und auf jeder Party. Die nachdenklichen Texte laden aber auch zum Hinsetzen und andächtigen Lauschen ein. Schade ist nur, dass das Album mit nur 10 Tracks eher kurz ist. Bei der Qualität seh ich aber gern darüber hinweg.
Fazit: Gutes kurzweiliges Album, daher ganz klar eine Kaufempfehlung!
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am 27. Februar 2008
Eine wunderbare Stimme, auf die ich in einer Zeitschrift aufmerksam gemacht wurde. Ich habe weder die Künstlerin vorher gekannt, noch irgendeinen Titel auf ihrer CD. Jedes einzelne Lied von Amy ist ein Hörgenuß, wobei ich sagen muß, dass ich kein Wort Englisch verstehe, aber allein Melodie und Rhytmus waren es wert, diese CD zu kaufen. Ich spiele sie seitdem täglich mehrmals, ohne ihr überdrüssig zu werden. Meine absoluten Favoriten sind "Wish For Something more" und "Footballers`s Wife". Ich kann nur hoffen und wünschen, dass man Amy Macdonald mehr Aufmerksamkeit auf dem deutschen Musikmarkt schenkt-verdient hat sie es allemal!!! Wer zum Abschalten und Relaxen die passende Musik sucht..., ich kann nur sagen: KAUFEN!!!!
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am 17. Juni 2008
Es ist ja schon alles gesagt über diese CD und Amy Macdonald, aber ich bin von dieser CD so begeistert, dass ich einfach eine Rezension schreiben muss. Für mich ist es die beste CD seit zwei, drei Jahren, ich möchte sie eigentlich ununterbrochen hören. Für ein Debutalbum ist das einfach sensationell, was die 19-Jährige da hervorbringt. Ein solches Talent für Ohrwürmer hat es lange nicht mehr gegeben. Für 4 der 10 Titel würde ich die absolute Höchstnote (10 Punkte oder so) vergeben: This is the life, Run, L.A. und Footballer's Wife, so großzügig war ich, glaube ich, noch nie. Bei einigen Titeln jagt es einem wohlige Schauer über den Rücken (z.B. Run) und auch ihre Texte können sich sehen und hören lassen. Wenn eine 19-Jährige davon redet, dass sie laufen wird, bis das Leben nichts mehr hergibt, ist das schon beachtlich. Ja, für einige Menschen hat der liebe Gott (oder die Natur oder wer auch immer) schon eine Überdosis Talent übrig. Die Songs nehmen einen emotional mit und es sind einfach wunderschöne Melodien, die sich einem ins Gehirn dübeln. Und sie singt mit einem Engagement und einer Inbrunst und wirkt dabei absolut glaubwürdig. Eine Musik, die wirklich süchtig macht.
Wenn sich Amy Macdonald nicht verschleißen lässt, wird man noch Großes von ihr hören. Und die nächste CD kann man kaum erwarten.
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am 28. September 2008
Ich kaufe in den letzten Jahren eigentlich kaum noch Platten die neu raus kommen und hänge lieber den guten alten nach bzw. vervollständige die Altmeister.

»This is the life« hat mich aber einfach mal zum Spontankauf genötigt und ich habs in keinster Weise bereut. Eine frische, irisch klingende Stimme aus Schottland, die entfernt an Dolores von den Cranberries erinnert und auf Ihrem Debütalbum einen zwar durchgehend ähnlichen Sound anschlägt, dies jedoch instrument- und stimmungstechnisch weit gefächert.

Nach dem ich die Platte vier mal gehört habe, kristallisierten sich durchaus Songs heraus, die mir fast besser gefallen als »This is the life«, allen voran »Barrowland Ballroom«, aber auch »Run«, »L.A.« u.a. »The Road to Home« schließt mit feinen Bagpipes und überhaupt ist die Musik schwierig einzuordnen, schlägt einen Bogen zwischen Folk, Pop und anderen Genres, in einer Art und Weise, die sich wohltuend vom Einerlei der Charts dieser Tage abhebt.

Fazit: Wer »This is the life« mag, kann mit dem Album nichts falsch machen. Wenn sie nicht verheizt wird, hat Amy MacDonald das Zeug ganz groß zu werden.
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