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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
95
3,7 von 5 Sternen
Pi - Arthaus Collection
Format: DVD|Ändern
Preis:0,72 €+ 3,00 € Versandkosten


am 17. November 2017
Die erste größere Produktion von Aronofsky und eine der besten.
Mann/Frau sollte sich auf das Thema einlassen und wie bei den meisten guten Produktionen mehrmals anschauen.
just love it - best wishes
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am 7. November 2017
wie die Bewertungen zeigen ist der Film nicht für jeden. Kein Pokern Kino, kein Fantasy. Recht dunkel.

Leider sind die Mathematik - Hintergründe sehr schwammig, dafür ist das aber auch ein Spielfilm.
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am 15. September 2013
785398 (usually .7854) is what is used by engineers to find such things as area of a circle; multiply the square of the diameter or the volume of a cylinder. It was found in the original Egyptian calculations the Greeks barrowed. It is also used to convert degrees to radians. O.K. enough of this.

This is a very noisy film. Some of the music you will recognize. At least it the background notice does not overwhelm the little dialog there is. The film was shot in black and white which actual adds another worldly detention to the story.

The movie that tells the tale of Maximillian Cohen (Sean Gullette) a person obsessed with math or numbers and attempts to anticipate the stock market. Others encourage him. He has a friend Sol Robeson (Mark Margolis) who tries to discourage him. Eventually he is used to reveal the name of God. Poor Max what will become of him?

If you are interested in the story that Sol tells about Archimedes and his `Eureka!" moment then you will be interested in a real one in the book and documentary of " The Narnia Code."
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am 13. August 2003
Wer genug von all dem ganzen PopCorn-Kino hat und mal etwas abseits des Mainstreams sehen möchte, ist bei PI genau richtig. Dieser Film bewegt sich sogar extrem weit ab des Mainstreams, denn es liegt an der Art wie Max und seine Umgebung gezeigt wird. Der Film ist komplett in Schwarz/Weiss gehalten, was mir persönlich nicht so gut gefällt. Das ist aber Geschmackssache. Der Hauptcharakter sucht die ultimative Formel für die Welt und das Sein, dafür arbeit er fast immer in seiner kleinen Wohnung und hat kaum Kontakt zur Aussenwelt, bis sich die Dinge überschlagen und Max kurz vor dem Wahnsinn und der Entdeckung der ultimativen Formel steht. Dann ändern sich jedoch die Dinge...
Es ist schwer den Film zu erklären, aber eins kann ich sagen: diesen Film muss man gesehen haben!
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am 1. Juni 2005
„Pi" trifft sicher nicht den Geschmack des Durchschnitts-Hobby-Filmeguckers, denn „Pi" ist schon ein sehr außergewöhnliches Werk. Das erste für viele abschreckende Merkmal mag wohl sein, dass der Film komplett in Schwarz-weiß abgedreht ist. Dann mag die musikalische Untermalung wohl einigen auf die Nerven gehen, weil sie doch sehr markant und stellenweise auch sehr ungewöhnlich und laut ist. Dann die Handlung an sich...keine 08/15-Handlung, sondern mal etwas ganz außergewöhnliches und faszinierendes. Zudem sind einige Szenen doch recht widerlich und rasant. Aber: man sollte den Film dennoch gesehen haben und vielen wird er sicherlich auch außerordentlich gut gefallen. Dieser Film ist mal etwas ganz anderes. Es geht um den Mathematiker Max, der sein Leben damit verbringt, mathematische Muster zu entdecken. Sein Hauptziel ist es dabei, ein Muster in der Welt der Börse zu entdecken und entschlüsseln. Max ist genial. Aber Max ist auch krank. Immer häufiger hat er Anfälle, die ihn mit heftigen Kopfschmerzen und Wahnvorstellungen quälen. Dazu noch ist Max ein sehr ängstlicher und menschenscheuer Mensch. Zu seinem Pech wird er dann auch noch von einem sehr gläubigen Juden in einem Café angesprochen und von diesem in das Geheimnis der Tora eingeführt, in der es seiner Meinung nach auch einen Code gibt, der aus genau 216 Zahlen besteht. Diese Zahl soll Max von nun an nicht mehr aus dem Kopf gehen. Von einem Freund, der vor seinem Schlaganfall an dem gleichen Projekt gearbeitet hat wie Max, hat er kurz zuvor die gleiche Zahl gehört und ebenfalls unmittelbar zuvor hat sein Computer eine ziemlich lange Zahl ausgespuckt, die er kurzerhand in den Müll geworfen hat, aber die im nachhinein wohl ziemlich wahrscheinlich aus genau 216 Nummern bestand. Zudem passten die ersten Zahlen, an die er sich erinnerte auch zu den neuesten Börsen-Ereignissen. Hatte er da etwa die Zahl erfunden, die alles auf der Welt erklärt? Das Problem war nur: wo ist diese Zahl? Im Müll war sie nicht mehr. Ehe sich Max versieht wird er von zwei Parteien verfolgt: Börsenleute, die diese Zahl wollen, um die Börse für sich arbeiten zu lassen und jüdische Gläubige, die meinen, dass diese Zahl von Gott persönlich auf der Welt hinterlassen wurde. Max erinnert sich nach und nach an die komplette Zahl, wodurch seine Anfälle aber immer schlimmer werden. Die Zahl scheint ihn allmählich umzubringen. Schließlich und letztendlich läßt er ab davon und läßt alle Mathematik hinter sich, um ein Leben zu entdecken, dass jenseits von Mustern, Codes und Zahlen liegt.
Wenn man die Handlung so kurz zusammenfasst, klingt es fast so, als wäre der Film ein ganz normaler Film. Aber das ist er keineswegs. Dominierend an diesem Film ist die Erzählperspektive von Max, die immer wieder anhand von persönlichen Notizen in einzelne Szenen eingespielt werden. Dabei wiederholen sich einige Sätze hin und wieder. Manche Szenen bestehen auch nur aus rasanten Kamerafahrten und stechender Musik. Realität mischt sich mit den Visionen in Max' Anfällen. Alles wird zum Ende hin immer rasanter und immer verworrener, so dass man sich letztendlich wie Max selbst fühlt, auf den nummerische Erleuchtung so plötzlich einströmte.
Am Anfang habe ich erwähnt, dass einige Szenen recht widerlich sind. Das kann schwache Nerven im ersten Moment schon etwas aufschrecken und wegsehen lassen. Der Film ist in dieser Hinsicht sehr direkt, aber keineswegs abartig oder blutig. Der Film ist ein einziger Strudel, der den Zuschauer immer weiter und immer schneller einsaugt. Da der Film nicht nur durch seine brilliant ausgetüftelte Handlung interessant ist, macht auch ein erneutes Sehen genausoviel Spaß wie das erste Mal. Auch wenn sich dieser Film vorwiegend um Mathematik dreht, ist er dennoch nicht nur etwas für Mathe-Freaks, sondern vor allem für Leute, mit einem guten Filme-Geschmack, die mal etwas anderes sehen wollen als das übliche Hollywood-Kino.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. November 2010
Maximilian Cohen wird von der Mathematik getrieben. Er ist davon überzeugt, dass er kurz vor der Entdeckung der 'Weltformel' steht, die alles verändern könnte. Doch sein sonstiges Leben gerät zunehmend aus den Fugen, soziale Kontakte bleiben eingleisig. Außerdem gibt es "böse Menschen", die ihm die Formel abjagen wollen....

Der Film zeigt in grobkörnig schwarzweiß gehaltenen Bildern, was in der Wahrnehmung eines Schizophrenen so abläuft: Verfolgungswahn, Weltverschwörungstheorien, sich mitteilende Maschinen (hier ein Computer), religiöse Visionen, Paranoia, Halluzinationen, krabbelnde Insekten in der Wohnung, ein Gefühl, als ob der Kopf zerspringt, etwas von innen nach außen möchte.....
Auch im Film ist nicht klar, was Realität, was Hirngespinst ist. Manches wird als Wahnvorstellung enttarnt, bei anderen Szenen ist das nicht so offensichtlich. Aber wer weiß schon, ob diese nicht gar die geschickteren Gedankenmanipulationen darstellt?

Darren Aronofskys ('Requiem for a dream', 'The fountain') erster Spielfilm ist eine absolute
Low-low-budget-Produktion (60.000 US-Dollar). Was er daraus macht an atmosphärisch stimmigem Gesamtkunstwerk ist ziemlich genial. Natürlich ist der Handlungsinhalt kein leichtverdaulicher und das dürfte nicht jedermanns Fall sein. Doch die Wirkung der Bilder haben etwas von schlechtem Drogenrausch. Eine absolute Tour des Wahnsinns....
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am 21. Juli 2006
Obwohl ich den Film wirklich interessant und in einer Art und Weise auch neuartig fand, kann ich den Pi-Propagandisten nicht ganz zustimmen. Diejenigen, die bahaupten "Pi" sei der beste Konspirationsstreifen seit "Three Days of the Condor", gehen meiner Meinung nach zu fanatisch mit solchen Werken um. Natürlich wurden alle Klischees wie klaustrophobische Stimmungserzeugung, Black and White Nutzung, suspekte Chemikalien und selbstverständlich die unergründliche Mathematik des Lebens (und eben Börse) bedient. Aber es gab auch neue Twists in diesem Film; nicht erklärte Charaktere als Bürden des Protagonisten und tatsächliche nebelige Erklärungsversuche. Mit der Zeit verbündet man sich mit dem Antihelden, man meint sogar seiner Logik folgen und in der seiner (und unserer) Umgebung neue versteckte Hinweise, Muster und subjektive Tatsachen erkennen zu können. Der Zuschauer entwickelt sich also im Verlauf mit, wird von Paranoia und verrückten eigenen Ideen gefangen gehalten. So sehr man also dem verstörenden Ende entgegenfiebert, umso mehr wird man von der unberfriedigenden Verschwommenheit enttäuscht. Ich nehme an, das ist es, was Verschwörungsfanatiker auch als gutes Ende handeln, doch muss die "Warnung" in den DVD-Extras wahrgenommen werden - die schier unendliche Zahlenfolge nach der drei hat KEINE Bedeutung und das haben richtige Mathematiker schon vor uns herausgefunden. Steigert euch also bitte nicht in sowas hinein.

Auf jeden Fall ist dieses Werk packend und mitreissend. Ausser dem explizit für MICH (also keine Drohbriefe bitte) zu dünnem Ende also auch sehr zu empfehlen - ein bestimmtes, undefiniertes Publikum wird sich daran durchaus erquicken können.
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am 16. Juli 2013
Zu erst sei erwähnt dass der Film nur etwas für Leute ist, die sich auch Abseits von Hollywood unterhalten fühlen. Leichtgängig ist er jedenfalls nicht. Der Inhalt ist recht schnell erzählt, gibt aber ein paar interessante Hinweise auf mathematische Zusammenhänge, die an sich bemerkenswert sind, jedoch im Film etwas waghalsig und oberflächlich vermischt werden. Desweiteren gefiel mir die Anspielung auf die Wichtigkeit der Vereinbarkeit von Wissenschaft mit dem "normalen", sozialen Leben.Trotz des kleinen Budgets ist die Atmosphäre des Films sehr gelungen.

-1* für die geringe Stichhaltigkeit der Theorien
-1* für die quitschenden "Psycho-Effekte" zur verdeutlichung seiner Anfälle
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am 31. Dezember 2012
Darren Aronofsky hat mit kleinem Geld (etwa 68.000 Dollar) ein überaus beeindruckendes Erstlingswerk geschaffen. Die dürftige Bildqualität ist dem damals verwendeten Kamera-Equipment geschuldet, hat also nichts mit der Umwandlung in eine Blu-ray zu tun. Wegen Bild- und Ton muss es also keinesfalls die HD-Version sein, sondern hier kommt man absolut mit der DVD aus.
Was aber die Blu-ray überaus empfehlenswert macht, ist der tolle Regie-Kommentar, von dem sich jeder Filmemacher oder Filminteressierte etwas "abhören" kann...
Daumen hoch!!!
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am 17. März 2017
...ist allerdings total irreführend und falsch. Ich verstehe überhaupt nicht, warum bekommen wir den Film nicht um logische Euro 3,14???
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