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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
28
3,5 von 5 Sternen
Arthaus Collection 45: Idioten
Format: DVD|Ändern
Preis:12,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 4. Juli 2013
Aber ohne Gefühlsduselei.
Ich finde, ein sehr ungewöhnlicher Film. Denn der Zeitgeist und die Normalität wird konfrontiert mit geistig Behinderten. Durch diesen Kontrast wurde ich als Zuschauer genauso konfrontiert mit geistig Behinderten.
Ich glaube, dass es sehr schwierig ist, über das Tabuthema Idioten einen guten Film zu machen. Weil es eine Gradwanderung ist, nicht die Grenze zur Geschmacklosigkeit zu überschreiten.
Du wirst ,meiner Meinung nach, gezwungen als Zuschauer, über das Thema Behinderte nachzudenken und selbstkritisch die eigene Meinung zu erkennen. Das befreite mich ein Stück weit genauso, wie die Hauptdarsteller mit ihrem Projekt und Lebensstil Idioten.
Ich finde aber, der Stil ist phasenweise harter Tobak, phasenweise aber auch witzig.
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am 21. April 2009
Welche Rolle spielst Du? So rufen mir "Die Idioten" von Lars von Trier zu.
Eine Gruppe von Antispießern lebt einige Wochen in einem sehr idyllischen und großen Haus in bester Wohnlage. Die Idee: Sie gehen hinaus in die Welt und spielen geistig behindert. Naturgemäß treffen sie auf das, was sich erwarten lässt. Scham, Angst, versteckte Intoleranz ...Spießer, Spießer und nochmals Spießer. Einfach eklig. Aber der Film ist vom großen Lars und es wäre wohl zu einfach, wenn es nur darum ginge. Denn am Anfang des Filmes trifft Karen auf die Gruppe. Man weiß nichts über sie-außer, dass sie anders ist. Natürlich sind auch die anderen Mitglieder der Gruppe sehr verschieden. Doch Karen ist nochmal anders anders. Sie mag den Kavier nicht verschwenden und aus Protest in ihr Gesicht schmieren, denn sie meint, es sei ein wertvolles Lebensmittel. Sie ist garantiert keine Intellektuelle, sondern eine sehr einfache Frau. Sie empfindet das Schauspiel der Anderen als "Spott". So richtig ist sie auch nie bei der Sache. Nur am Ende, da geht sie nach Hause und zieht das Spiel in ihrem wirklichen Leben durch. D.h. sie spielt "die Idiotin" in ihrem wirklichen Umfeld. Vor allen Menschen, die ihr Leben bestimmen. Kein anderes Mitglied der Gruppe traut sich das. Und ohne zu viel verraten zu wollen -hier werden elementare Dinge sichtbar. Man kann nur noch weinen.
Welch ein Zeitzeugnis von Lars von Trier! Ein dekadenter Haufen, der nicht unrecht hat, dem aber die elementaren Herausforderungen des Lebens fehlen. Ein großer Haufen Dekadenz, der gegen die Dekadenz kämpft und sich besonders aufgeklärt und besser fühlt. "Das Thema" von Lars von Trier. Der Idealist, der schlimmer als die Anderen ist. Tja, fragt man sich. Wer ist man selbst in diesem großen Spiel?
(Übrigens empfinde ich die angeblich schlimmen pornographischen Gruppensexszenen nicht nur als sehr passend sondern auch als ziemlich harmlos und nur zu natürlich im ganzen Szenario. Das nur als Anmerkung zu den anderen Rezensenten.)
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am 15. Mai 2004
Von vielen vielen sogenannten Filmexperten zum besten Film der Neunziger gewählt worden - zurecht? Naja, sicherlich ist dieser wahrlich harte Tobak alles andere als seichte Unterhaltung. Zunächst entlarfen die Darsteller die Menschen ihrer Umwelt als Gaffer, nur um wenig später auch dem Zuschauer den Spiegel des Voyeurismus vorzuhalten. Und genauso fühlt man sich: man ist entsetzt, schockiert um des auf dem Bildschirm geschehenden Wahnsinns, dennoch blickt man völlig fasziniert auf genau die Menschen, die ihrem kleinen Idioten in sich freien Lauf lassen. Zunächst scheint dies auch völlig plausibel, keinesfalls spöttisch, doch spätestens bei der Konfrontation mit den "echten" Idioten werden diese hehren Reden von geistiger Freiheit und antikonventionellem Gehabe als bloße Farce entlarvt. Ein emotionales, wie geistiges Hin-und-Her-Verwirrspiel, realistisch alla Dogma verfilmt. Kein Effekt soll ablenken, von dem real Dargebotenen. Man mag dem filmischen Dogmatismus ja viel vorwerfen, aber seine Forderung nach unverstelltem Realismus hält er allemal Stand. Und das tut diesem Film gut, das intensiviert vollständig seine beklemmende Wirkung. Wahrlich wahrlich ein Meisterwerk, das aneckt, ansteckt und - so plakativ dies klingen mag - gleichzeitig nachdenklich macht.
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am 31. März 2013
möchte man am liebsten in der Schlussszene laut ausrufen. Überhaupt weiß man erst so richtig am Schluss, worum es in diesem Film vor allem geht. Der Film lässt einen schmunzeln, manchmal laut lachen, nachdenklich werden, zustimmen, zweifeln, weinen.... Sicher kein Film für Jedermann, aber das sind Lars von Triers Filme ja eh nicht. Zum Inhalt ist hier schon genug geschrieben worden, so möchte ich den Film all Jenen ans Herz legen, die sich getrauen, andere, eigene Wege zu gehen, ihre Gefühle zu zeigen, sich nicht in Muster pressen lassen, wie man mit etwas umzugehen hat und wie man sich angepasst verhält; den Menschen, die Mut haben, sie selbst zu sein, so skurril, peinlich oder unverständlich das auch für andere wirken mag. Und man sollte wissen, dass nicht das Thema "Behinderung" oder "Ga-Ga-Sein" der Inhalt des Filmes ist.
Sehr berührt hat mich auch das Tagebuch zum Film von Lars von Trier, welches man auf der DVD in den Specials findet. Die Offenheit dieses Mannes hat mich tief beeindruckt, ich weiß nicht, wann ich je einem Menschen mit solch einer Offenheit begegnet bin und das als Regisseur, wo man doch üblicherweise versucht, sich ins gute Licht zu rücken. Lars von Trier macht mit seinen Filmen immer ein Stück Eigentherapie, so wie andere Leute Bücher schreiben, um etwas zu verarbeiten. Er macht überhaupt keinen Hehl daraus, wie sehr er an Ängsten, Depressionen, Ausgegrenztheit und Einsamkeit leidet. Und wie er mit den Schauspielern umgeht..., man neigt zu meinen, dass es manchmal unverschämt sei, aber er ist einfach von Grund auf ehrlich in seinen Gefühlen und Handeln. Faszinierend, so wie seine Filme!
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am 24. Januar 2016
Verständlicherweise erfährt dieser Film gemischte Kritiken. Es es kein netter Film der auf ein Wohlgefühl beim ansehen zielt, gerade das macht ihn interessant. Eine Gruppe von Leuten entscheiden sich dazu dumm zu sein und leben in der Zeit praktisch wie Tiere. Kurz zusammengefasst: Der Film präsentiert uns pure Dekadenz, die Leute in der Gruppe leben das "Epicuri de grege porcus" voll aus. Sie selbst können dies nicht moralisch rechtfertigen aber man kommt irgendwie nicht drum rum sie wenigstens teilweise um ihren Lebensstil zu beneiden. Sie leben abseits der Gesellschaft und allen Verpflichtungen als pure Egoisten. Jeder hat irgendwie seinen eignen Grund um der Gruppe beizutreten aber im Grunde wollen alle einfach frei und ohne Sorgen sein, wie Kinder leben und ausleben was sie sonst nicht können. Der Film zeigt die Bürden eines Rufen und zeigt uns die Freiheiten die die Gruppe erreicht weil es ihnen egal ist was irgendjemand über sie denkt. Allerdings wissen dass sie irgendwann zurück in ihr "echtes" Leben müssen und können, zurück in die gesellschaftlichen Verpflichtungen und dies geben sie nie wirklich ganz auf, bis auf eine Ausnahme.

[Spoiler]

Als am Ende des Film wird ihr Standpunkt in Frage gestellt und es gibt es nur eine Person die sich ihrem "inneren Idioten", wie es im Film bezeichnet wird, hingibt und sich in ihrem Bekanntenkreis zum Idioten macht. Die Szene fühlt sich wie eine Selbstmordszene an, nicht nur weil die Person ihr gesellschaftliches Bild zerstört sondern alle Bindungen zu anderen Leuten entgültig aufgibt und sich vollendens jeglicher Verantwortung entzieht und ihr altes Leben hinter sich lässt.

Fazit: Der Film stellt unsere Ernsthaftigkeit in Frage und sorgt für reichlich Diskussionsstoff. Das ist viel mehr als die meisten Filme schaffen, man kann persönlich von dem Film halten was man will, eines ist er auf jeden Fall nicht: Langweilig.
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am 15. Juni 2006
"Unbeschwert fröhlich" soll dieser Film also sein? Er gehört zum Traurigsten, was ich kenne. Im Kino gewesen: Geweint. Ihn auf VHS gesehen, Karens Abschied von der Gruppe zum fünften Mal durchlitten, jedes Mal, wie auf Knopfdruck, fließen die Tränen. Wäre ich Method Actor, bräuchte ich nicht irgendeinen bestimmten Sinatra-Song, den mir meine Mutter mal vorgesungen hat, für eine Heulszene, sondern nur "Idioten" - den mit Abstand waghalsigsten, besten Trier-Film (noch vor Europa, Breaking..., der Amerika-Trilogie...), auch den besten Dogma-Film (noch vor Festen!). Dass er nach über zehn Jahren endlich auf DVD erscheint, ist ein Glücksfall (vor allem gibt es erhellendes, teilweise hochinteressantes Bonusmaterial). Die Bilder sind hingerotzt, verwackelt (aber sehr viel verwackelter, als Sie sich das jetzt so vorstellen), dokumentarisch (man sieht einmal den zweiten Kameramann voll im Bild), und es macht gar nichts. Das Drehbuch würde in jedem Workshop verrissen werden, und es ist meisterhaft. Die Geschichte ist derart komplex, dass eine Promotion zu diesem Film tatsächlich denkbar erscheint. Ich will nur sagen, worum es nicht geht: Um Behinderung, um ein Siebziger-Jahre-Gefühl, um die Konfrontation von vermeintlich progressiven Outlaws mit Bürgertumsspießern. Vielmehr, mit einem psychologischen Gespür, dass ich so noch nie in einem Film gesehen habe, wird von Gruppendynamik erzählt, von den kleinen Kämpfen, von Ideologien (in persona: Stoffer), von Menschen, die alle aus unterschiedlichen Gründen für ein paar Wochen in einem Kollektiv leben, um in der Außenwelt den Idioten zu spielen (oder wie Susan die Betreuerin), aber es ist ein pubertärer Wunsch, anzuecken bei Menschen, die man nicht kennt und sich über depperte Gesichter zu freuen. Mit Politik hat das nichts zu tun. Tatsächlich ist die Gruppe ein Sammelbecken für Borderliner, Gehemmte, Gestrandete und Indentagleber. Und für Karen, die eine eigene Geschichte mitbringt, von der wir ganz am Schluss erfahren. Dieses Ende ist für mich derart schockierend gewesen, dass ich jetzt - beim Schreiben dieser halbgaren, improvisierten Worte - schon wieder traurig werde. Dabei geht es mir ganz wunderbar. Kritisieren kann man an "Idioten" jedoch zwei Dinge: Eine unnötige Szene in einer Werbeagentur und die fragwürdige Idee, eine Orgienszene teilweise mit Pornodarstellern zu drehen, damit man ja auch ein Hardcore-Feeling bekommt. Das ist peinlich. Seltsamerweise ist aber die Gesamtanlage dieser Sequenz interessant, wohl selten war Gruppensex derart vielsagend (denn es passiert mehr als nur das, was man jetzt denkt) und nicht nur Selbstzweck. Der Zuschauer hat übrigens nichts davon, man wird eher nicht erregt sein. Wenn Sie sich so etwas zutrauen, und auch bei "Festen" keine Augen- und Kopfschmerzen bekommen haben, sollten Sie diesen Film sehen. Er wird sie noch lange beschäftigen. Habe ich eigentlich erzählt, dass alle Darsteller unglaubliche Leistungen abliefern? Man muss zu dem Schluss kommen, dass dieses kleine Land Dänemark eine ganze Horde von Hochbegabten in die Welt gelassen hat.
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am 13. Dezember 2008
Ich habe diesen Film vor x Jahren gesehen (als ich in einem Behindertenheim gearbeitet habe).

Das Thema ist sehr schwierig... Insbesondere am Anfang muß man sich zwingen den Film weiterzugucken. (Es lohnt sich!!!)
Der Film schafft es die klischehaften Vorurteile zu umschiffen und den Punkt zu treffen. Kurz vor dem Schluß hat der Film etwas Länge, daher nur 4 Sterne...

Wer einen Film abseits normaler Filme sehen will, sich während des Films überraschen lassen will und vorallem am Anfang Sitzfleisch beweißt, wird diesen Film lieben.
Ein Film auf den man sich einlassen muß und der dann fantastisch ist!
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am 9. Februar 2010
Die Kamera wackelt, der Ton der laufenden MiniDV-Kamera ist ständig zu hören,
die Szenen sind bildtechnisch nicht komponiert und Anschlussfehler inhaltlich
sowie lichttechnisch stehen auf der Tagesordnung. Bei jedem anderen Film würden
diese Aspekte dazu führen den Zuschauer aus der Geschichte zu werfen. Anders
bei "Idioten"! Die Geschichte einer Gruppe erwachsener Menschen die sich in der
Öffentlichkeit als Behinderte darstellt packt einen. Weit weg vom inhaltosen-
Popcorn-Konsum-Kino schafft es der Film Emotionen zu vermitteln und zum Nachdenken
anzuregen. Die Projektion auf sich selbst und den Umgang mit Randgruppen in
unserer Gesellschaft wird hierbei undweigerlich hervorgerufen. Der Film geht aber
nicht mit erhobenem Zeigefinger auf uns zu, sondern lässt uns die Endscheidung
offen, wer wirklich behindert ist. Der augenscheinliche "Behinderte" oder sind
wir nicht auch selbst in vielen unserer Beziehungen behindert? Das in einer Bier-
laune entstandene Konzept des Dogma-Films von Lars von Trier scheint auf den
ersten Blick ein Produkt eines neuzeitigen "Ich bin Künstler"'s, wer sich aber
über Der Regiesieur näher Informiert findet einen bodenständigen, sich selber
nicht ernstnehmenden Filmemacher, der Filme macht die Bewegen. Weit ab von Hollywood
und Kinoerfolgen, schafft Trier Filme die beeindruckend im Gedächtniss bleiben.

"Ein Film sollte wie ein Stein im Schuh sein.
Es wäre schließlich langweilig, wenn man etwas
machen würde, was einen nicht berührt."
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am 29. Juli 2016
Wow, Ich habe diesen Film nun gerade zuende geschaut und mir liegen noch immer die Tränen in den Augen. Ich bin absolut kein Mensch der bei Filmen weinen kann, aber dieser ,,Film" oder eher dieses Psychlogisches Meisterwerk hat mich zutiefst berührt.
Er trifft einen in tiefster Seele, mich zumindest. Er bringt einen dazu, über sich selbst nachzudenken. Sowas habe ich noch nicht erlebt und werde ich bei einem ,,Film" so schnell auch nicht wieder erleben. Auch Kundenrezensionen schreibe ich eig. Nie. Da sieht man das der ,,Film" mich stark beeinflusst hat.
Für alle die Zwischenmenschlich und offen für sich selbst sind, kann ich dieses Meisterwerk empfehlen... Witzig und zutiefst bewegend
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Juni 2010
Eine Gruppe junger Menschen, die mit sich selber und der Umwelt "Geistig behindert" spielen. Es es einfach nur verrückt finden, was sie da tun, witzig vielleicht, provokant und ein Heidenspaß. Karen, die durch einen Zufall in die Gruppe gerät, wirkt distanziert, reifer und irgendwie anders. Als sich zum Schluss die Gruppe auflöst, ist Karen die einzige, die das Experiment zuhause fortführen möchte - und dies auch tut. Ein Film, der unter die Haut geht. Im Grunde geht es um zwischenmenschliche Sprachlosigkeit und die ganze Tragik, die das auszulösen vermag. Die entscheidenden Szenen spielen sich in den letzten Minuten ab.

Ich finde, dem Film hätte weniger "idiot spielen" gut getan. Ich hätte gerne mehr erfahren über die Beweggründe und persönlichen Geschichten der Gruppenmitglieder. Was trieb sie dazu? Was war die Vorgeschichte? Aber egal, der Film ist großartig!!
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