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am 6. Mai 2015
Immer noch aktuell und spannend.
Ich soll noch mehr schreiben?
Das hilft aber nicht weiter.
Ein Film über die Folgen Biologischer Kriegsführung, und
geheime Forschungslabore. Absolut unspektakulär dargeboten.
Kein Film für Horror/Aktion Fans.
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am 15. Juni 2013
Ich bin von diesem Klassiker des Science-Fiction-Thrillers begeistert.

Die Verfilmung des Romans von Michael Crichton finde ich ausgezeichnet.
Die Story um eine geheimnisvolle Weltall-Seuche ist kongenial in Szene gesetzt.
Für einen Film aus den 70er Jahre ist er sehr überzeugend und besitzt eine besondere Intensität.
Die Schauspieler sind passend besetzt und man ist fasziniert von der Arbeit der Wissenschaftler im unterirdischen Labor.
Dieser Film strahlt einen besonderen Charme aus.

Ich persönlich finde dass sie sich sehr gut an die Romanvorlage hält und dass ein jeder eingefleischte Science-Fiction-Fan ihn einmal gesehen haben sollte.

Von dem Remake aus dem Jahr 2008 war ich sehr enttäuscht, umso mehr erfreut mich dieser Klassiker.
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am 17. Juni 2017
Ich möchte nicht zu hart zu dem FIlm sein - es ist ein Sci-Fi-Film, der schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel hat. Einiges wäre auch heute noch etwas Sci-Fi und einiges im Film ist unglaubwürdig bis inkorrekt, wenn man sich fachlich dazu Gedanken macht.... nichtsdestotrotz hat der Film von der Dramaturgie einen gewissen Unterhaltungswert.
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am 18. Februar 2016
Sehr zu empfehlen! Auch für Leute die weit nach dem Erscheinen des Films geboren wurden. Hatte mir wirklich nicht viel erhofft und bin wirklich überrascht worden.
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am 17. Mai 2017
Sehr nüchterner Film über ein denkbares Ereignis. Mit etwas Humor dazu ist dieser Film sehr empfehlenswert. Das Laborsetting hat mich beeindruckt. Mehr Filme aus dieser Zeit bitte.
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am 24. April 2009
Ich habe mir die DVD wegen der 16:9-Version gekauft (wg. 16:9 TV). Den Film kannte ich vom Fernsehen und war damals so begeistert, wie heute. Er zeigt einmal mehr, welche geheimen Forschungslabors (weltweit, nicht nur bei den Amerikanern !) existieren, von deren Existenz der "Otto Normalverbraucher" nichts ahnt.
Ohne all zuviel vorweg zu nehmen - schließlich soll sich ja jeder den Film selbst ansehen - sei gesagt: Es geht um ein, aus dem Weltraum in einer Satellitenkapsel "eingeschleppten" Kristall, welcher unaufhörlich wächst und (fast) jedes Lebewesen in seiner Umgebung tötet. In einem (besagten) geheimen Forschungslabor wird die Kapsel eingelagert und dort versuchen 5 namhafte Wissenschaftler der USA nun fieberhaft ein Gegenmittel gegen den tödlichen Kristall zu finden ...

Na, Spannung aufgebaut? Dann empfehle ich diesen Film. Auch die netten Sprüche von Dr. Ruth Leavitt sind eine Bereicherung in diesem spannenden Science-Fiction-Film, der auf nur wenigen Special-Effects aufbaut, sondern von dem (Kamera-) Blick über die Schulter der Wissenschaftler lebt und so den Zuschauer hautnah auf die Suche nach dem Gegenmittel mitnimmt. Wie inzwischen viele wahr gewordene Science-Fiction-Ideen, könnte auch dieser Stoff eines Tages wahr werden !

Die Bildqualität ist leider nur befriedigend, teilweise unscharf, da die Film-Kopie nicht digital restauriert ist. Schade, denn eigentlich sollte das heute Standard sein und der Film hätte es verdient (das an die Filmindustrie !).

Der Ton ist entsprechend dem Alter des Films (1971) nur in Mono. Auf der DVD kann zwischen der deutschen und englischen Tonspur gewählt werden.

Wegen der Spannung 4 Punkte (die Qualität hätte eigentlich nur 3 Punkte verdient !)
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. April 2014
Die Romanvorlage beginnt folgendermaßen: „Dieses Buch berichtet über eine bedrohliche Fünf-Tage-Krise der amerikanischen Wissenschaft.
Wie bei den meisten Krisen stellen die Vorgänge um >>Andromeda<< eine Mischung aus Weitblick und Dummheit, Harmlosigkeit und Unwissenheit dar. Fast alle Beteiligten erlebten Augenblicke hervorragenden Scharfsinns ebenso wie Augenblicke unerklärlicher Verbohrtheit. Es ist deshalb unmöglich, die Vorgänge zu beschreiben, ohne einige der Beteiligten zu kränken.
Dennoch halte ich es für wichtig, daß diese Geschichte erzählt wird.“

In diesem Sinne schuf Robert Wise im Jahr 1971 ein unvergessenes Werk des Science-Fiction Genres. Den Klassiker „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All.“

Die ursprüngliche Romanvorlage stammt von Michael Crichton.
Douglas Trumbull, der im selben Jahr in „Lautlos im Weltraum“ die Regie führte, schuf die Effekte.

Menschen wie diese hinterließen tiefe Spuren in der Unterhaltungsindustrie. Ihre Geschichten prägten mit, das damalige Zeitalter.

Robert Wise war zudem für solche Werke wie „Der Tag an dem die Welt stillstand(1951), U23 – tödliche Tiefen(1958), Kanonenboot am Yantse-Kiang(1966), Die Hindenburg(1974) und Star Trek: der Film(1979) als Regisseur verantwortlich.

Auf dem Gebiet der Tricktechnik ist Andromeda ein Pionier und bietet z.B. die erste im Film verwandte 3 dimensionale Computeranimation. Die Darstellung des unterirdischen Steppenbrandlabors.
Sehr einprägsam ist auch die Bild in Bild Erkundungsszene in Piedmont.
Darauf folgend das Durchschreiten der verschiedenen Ebenen des Steppenbrandlabors.
Und schließlich die Erkundung von Andromeda.
Etc.
Ein zeitloser Klassiker.

>>Im Folgenden Spoiler<<

Kontrovers ist der Film auch gerade beim Thema. Das US-Militär bugsiert eine Sonde in den Weltraum um die perfekte biologische Waffe zu finden.
Die Sonde kehrt erfolgreich zurück … zu erfolgreich.
Im Folgenden werden die Eigenschaften von Andromeda, durch ausgewählte Wissenschaftler, im geheimen, unterirdischen Steppenbrandlabor erkundet.
Schließlich verliert man die Kontrolle. Der Rest ist Geschichte.

>>Spoiler Ende<<

----Zur Veröffentlichung auf Blu Ray----

Die nun vorliegende Blu Ray Veröffentlichung schlägt die 2003er DVD um Längen. Das Bild ist in den meisten Einstellungen scharf und es sind oftmals eine Menge Details erkennbar die vorher allenfalls zu erahnen waren.

Altersbedingte Abnutzungserscheinungen, Fragmente und diverse Fehler wurden nicht entfernt. Bildrauschen tritt stellenweise auf, wirkt aber niemals störend.

Auf den während mancher Einstellungen eingeblendeten Telexstreifen stehen nun die originalsprachigen Texte. Die deutsche Übersetzung wird weit weniger aufdringlich dazu eingeblendet. Generell werden deutsche Übersetzungen weniger und weit weniger aufdringlich eingeblendet.

Der Ton ist sehr viel kräftiger und differenzierter. Auch leise Geräusche sind gut wahrnehmbar.

----

Persönlich freue ich mich diese Jugenderinnerung, in einer solchen Ausführung, vorliegen zu haben … in diesem Sinne.

601
DISENGAGE
END PROGRAM
-STOP-
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am 22. April 2014
Auf den Film selber möchte ich nicht weiter eingehen, das haben andere Rezensienten bereits getan.Stattdessen ein paar Worte zur Bild und Tonqualität!
Das Bild hat eine ordentliche Schärfe und ist in einigen Einstellungen auch detailliert ,so daß gegenüber der "weichgezeichneten" DVD echtes HD-Feeling aufkommt! Aufgrund des Alter des Ausgangsmaterials hat das Bild aber auch mit typischen Problemen älterer Filmkopien zu kämpfen, wie Kratzern oder aber auch springenden Bildkadern (zwei oder drei mal ganz kurz!) zu kämpfen.
Ein paar Szenen sehen stark grobkörnig aus, was aber bei Filmen aus dieser Ära nicht untypisch ist, da besonders lichtempfindliches Negativmaterial tendenziell immer etwas grobkörniger war.

Die Beurteilung von Bildqualität ist immer von den Sehgewohnheiten des geneigten Betrachters abhängig.Aktuelle Blockbuster mit elektronischen HD Kameras aufgenommen sehen immer ganz anders aus als ältere Filme die noch auf chemischem Film fotografierte wurden.Die neuen HD Film bestechen zwar durch eine feinstdetaillierte Bildschärfe, haben z.T. aber auch Probleme mit digtalem Bildrauschen in den dunklen Szenen und bei schnellen Kameraschwenks einen leicht ruckligen Fernsehkameralook.

Ich persönlich bin sehr glücklich, daß Koch Media die Finger von Rauschfiltern oder ähnlichen Bildverschlimmbesserungen gelassen hat.Dann lieber ein bischen Filmkorn oder ein paar kleine Kratzer!Wenn Sie auch zu den Old-School Filmenthusiasten gehören, die sich noch im Programmkino-Millieu herumtreiben sind Sie das auch nicht anders gewohnt!

Die Tonqualität ist was vor allem die Sprachverständlichkeit sehr ordentlich, besonders im englischen Original. Die direktionalen Effekte und die Dynamik halten sich in Grenzen, aber das geht ganz in Ordnung.Auch hier hat Koch löblicherweise darauf verzichtet den Sound aufzupimpem.

Koch geht respektvoll mit seinen Klassikern um, es wäre natürlich schön wenn sie auch noch ein bischen mehr Geld gehabt hätten das Filmmaterial zu restaurieren, aber dafür ist das kommerzielle Potential des Films nicht groß genug.

Vielleicht ist das aber auch gut so, wenn man an einen George Lukas denkt, der seine alten Schätzchen mit hohem materiellen Aufwand radikalen Runderneuerungen unterzieht bis das Endprodukt optisch und soundtechnisch perfekt als ursprünglicher Film nicht mehr wiederzuerkennen ist (Nein, nicht nur EpisodeI-III sondern vor allem THX 1138!).
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am 22. Februar 2018
Es gibt Filme die ihre Zeit überdauern, alt sind aber trotzdem immer noch etwas zu sagen haben oder einfach cool sind.
Dieser Film hier ist aber einfach nur überholt und uninteressant geworden. Nicht schlecht nur wie eine Illustrierte von vor 40 Jahren.
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am 15. Juni 2016
Ein Klassiker, über den man nicht mehr viel sagen muss. Darf in keiner guten SiFi-Sammlung fehlen. Bestechend ist gute Bildqualität.
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