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Kundenrezensionen

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am 22. August 2002
Zwischen "2001"(1968) und "Star Wars" (1979) gabe es eine Vielzahl herausragender SF-Filme, die man ale "Öko-Science-Fiction" bezeichnen kann. Es wurden Themen behandelt, die heutzutage aktueller denn je sind und zu ihrer damaligen Zeit weit voraus waren.
Überbevölkerung, krasse Trennung der gesellschaftlichen Schichten, "aktive" Sterbehilfe war Thema des Klassikers "Jahr 2022 - die überleben wollen". Gladiatorenkämpfe als staatliche Inszenierung zur Ablenkung und Ruhigstellung der Masse in "Rollerball". "Der Omega Mann" zeigt das Resultat biologischer Kriegsführung und gleichzeitig die Bildung einer neuen Gesellschaft, in der alte Normen und Werte nichts mehr zählen. "Logans Run" widmet sich ebenfalls dem Thema totaler staatlicher Kontrolle, Überbevölkerung, und der für die Gesellschaft unbedeutend gewordenen Natur, die in den geschlossenen Städten der Zukunft keinen Platz mehr hat.
Und nun gibt es einen weitere Klassiker, der sich dem Thema Umweltkatastrophe widmet - "Lautlos im Weltraum": Die Vegetation auf der Erde ist fast vollständig zerstört, im Weltraum schweben riesige Raumschiffe gleich dem Garten Eden mit den letzten vor der Vernichtung geretteten Pflanzen in gewaltigen Gewächshäusern an Bord. Bruce Dern gibt hier die wohl beste Rolle seiner Karriere als "Umweltschützer", der, nachdem der Befehl zur Zerstörung der Gewächshäuser kommt, um die Raumschiffe wirtschaftlich besser nutzen zu können (auch hier ein weiterer Aspekt Profit vs. Ökologie), alles daran setzt, für eine bessere und bewußtere Menschheit die Schätze der Natur zu bewahren...
Der Zuschaueer erlebt einen Protagonisten, der im Gegensatz zur übrigen Crew noch weiß, wie echtes Obst und Gemüse im Vergleich zur synthetischen Nahrung schmeckt, dem die Schönheit und der Nutzen der Natur mehr als allen anderen klar ist und dafür bereit ist, sein Leben zu opfern. Als es zur Zerstörung der ersten Gewächshäuser kommt, teilt man die Wut und Verzweiflung des Helden darüber, man leidet und hofft mit ihm...
Für alle Fans anspruchsvoller SF ist dieser Film ein "Must see" -für alle übrigen, die sich mit wichtigen Themen zu unser aller Zukunft auseinander setzen wollen auch...
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am 3. April 2006
Jawohl - es gab sie noch, die Zeit, in der ein Film tatsächlich eine wohldurchdachte, ergreifende Story hatte, in der Filme nicht dominiert wurden von Spezieleffekten und Verfolgungszenen, die dem späteren Verkauf von Computerspielen dienten. Und noch mehr: der Held ist ein ganz normaler Mensch - so einer mit Herz und Verstand, der sich tatsächlich selbstständig Gedanken macht und nicht einfach dem Hauptfluss (Mainstream) seiner Zeitgenossen hinterher rast - und das obwohl er kein Superheld ist und nicht einmal ein Laserschwert besitzt. Der Film ist wundervoll. Magisch. Voller Verzweiflung - und voller Hoffnung und herzergreifender Schönheit. Wer auf rasende, pfeifende, donnernde, quietschende, blitzende Weltraumschlachten steht, oder wer mit einer Story mit Inhalt, der über Mickymaus Niveau hinaus geht, überfordert ist, dem sei dieser Film nicht empfohlen. Es lohnt sich übrigens auch, sich auf die Musik einzulassen. Für den, der Schwierigkeiten mit der 70er Jahre Musik hat gibt es auch irgendwo im Netz eine gar nicht einmal schlechte Techno Version von "Silent Running" bzw. "Rejoice in the Sun".

Der Text geht übrigens so - und es ist eine Warnung die heute so aktuell ist wie eh und jeh. Aber Wer interessiert sich schon für die Kompliziertheiten der wirklichen Welt, um die es in diesem Film geht.

REJOICE IN THE SUN
(written by Diane Lampert / Peter Schickele)
Joan Baez

Heels of children running wild in the sun
like a forest is your child growing wild in the sun
Doomed in his innocence in the sun.

Gather your children to your side in the sun
tell them all they love will die, tell them why, in the sun
tell them it's not too late for today one by one
tell them to harvest and rejoice --- in the sun.

Verstörend ist, daß einem die Roboter menschlicher vorkommen, als die Menschen...

S. Thiesen
Autor von "Rabenwelt" und "Trek Science - mit Warpgeschwindigkeit in die Zukunft"
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am 1. August 2006
Die Welt ist tot - und niemanden kümmert es!

Die Reste der Natur treiben in riesigen Kuppeln, angedockt an Raumschiffen im Weltraum. Die Menschheit ist nicht mehr an ihr interessiert. Dann ist man der Meinung, das der Unterhalt der Kuppeln viel zu teuer ist, und es sich ohnehin nicht mehr lohnt sie zu erhalten, denn auf der Erde wächst eh nichts mehr und die Menschen werden mit synthetischen Nahrungsmitteln versorgt.

Nur einem Menschen liegen die Reste der Natur am Herzen, und er setzt alles daran sie zu retten. Und dafür geht er sogar über Leichen. Er tötet seine Kameraden und es gelingt ihm die letzte Kuppel zu retten.

Als Teenager hab ich den Film gesehen und bis heute hat er mich nicht losgelassen. Eine Zukunft, die so unrealistisch garnicht ist.

In diesem Film gibt es keine rasanten Verfolgungsjagden, keine coolen Helden und keine Crashs.

Es gibt einen traurigen Blick in eine leblose Zukunft, wo kein Wind mehr durch die Blätter streift, und kein Vogel mehr in den Bäumen singt.

Was hab ich damals geheult, als die allerletzte Kuppel mit den Überresten der weltlichen Natur in den Tiefen des Weltraumes verschwindet und Joan Baez ihr "Rejoice in the sun " singt.
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am 28. Januar 2002
"Silent Running" ist einer der wenigen Science-Fiction-Filme, der nicht durch Action glänzt, sondern durch seine ruhige, fast trockene Erzählweise das Alltagsleben auf einem gewaltigen Raumschiff beschreibt. Hier sind einmal nicht die bösen Aliens die Gegner, sondern die Menschen selbst.
Zum Inhalt: Während auf der Erde die Ökologie so gut wie zerstört ist, versucht man an Bord eines mit riesigen Gewächshäusern ausgestattetem Raumschiffes zumindest die Pflanzenvielfalt am Leben zu erhalten. Für die gerade mal aus 4 Personen bestehende Besatzung läuft das Leben an Bord routiniert, ja beinahe langweilig. Doch dann kommt ein Funkspruch von der Erde, der eine unerwartete Wende bringt. Die bereits bestehenden Spannungen zwischen den Besatzungsmitgliedern brechen endgültig auf; die Situation eskaliert.
Ein wichtiger Träger des Films ist der Soundtrack, der mit der Stimme von Joan Baez den Film aufgrund des Inhalts genau dorthin versetzt, wo man dessen Ursprung vermuten würde: in die Flower-Power-Ära. Ebensogut hätte Greenpeace diesen Film in Auftrag geben können, um die kommende ökologische Katastrophe zu skizzieren.
Sucht man nach einem hinsichtlich Inhalt und Erzählweise vergleichbaren Film, so trifft man eigentlich nur auf "Soylent Green", der in der Besetzung mit Charlton Heston eine ähnlich düstere Zukunft aufzeigt.
"Silent Running" ist eine Regiearbeit von Doug Trumbull und wurde von den Kritikern weltweit hoch gelobt. Ohne Laserkanonen und gewaltigen Trick-Equipment wurde hier Anfang der siebziger Jahre ein SciFi-Kultfilm geschaffen, der noch heute seinesgleichen sucht.
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am 16. April 2014
Lautlos im Weltraum verdeutlicht nur allzu gut daß Science Fiction sehr wohl inhaltlich anrührend und kritisch sein kann.

Douglas Trumbull 1971 gedrehtes Werk, ist eine Klage gegen Umweltzerstörung und Angepasstheit.
Inspiriert durch die damalige Protestkultur, gegen Krieg und Umweltzerstörung.

Besonders hervorzuheben ist die Idee mit Lowells (Bruce Derns) drei kleinen Robotergehilfen, „Dewey, Huey und Louie.“ Als Kind fand ich es sehr faszinierend wie sie so einen Effekt wohl hinbekommen hatten. Später erfuhr ich daß in den Kostümen amputierte Menschen saßen und dies zunächst während der Filmproduktion eine Kontroverse auslöste.

Und ganz besonders natürlich Joan Baez unglaublich ergreifender Song „Rejoice in the Sun,“ welcher mindestens ebenso einprägend wie jede Filmszene ist.

>>Ab hier Spoiler<<

Die letzten Wälder der Erde befinden sich an Bord einiger, weniger Kuppeln, getragen von riesigen Frachtschiffen, die auf der Saturnbahn auf den Tag der Rückkehr warten.

Besonders verdient um die Mission, macht sich Lowell (Bruce Dern) der seit Anfang dabei ist und seinen Crewkameraden dabei versucht etwas Demut vor der Natur beizubringen.

Doch eines Tages soll die Mission aufgegeben werden und Lowell muß sich gegen seine Kameraden wenden, um den Wald zu retten.

>>Spoiler Ende<<

Douglas Trumbull zeichnet zudem verantwortlich für viele Spezialeffekte in Filmen, die allesamt Klassiker geworden sind. Unter anderen „2001 - Odyssee im Weltraum.“
Eine weitere Regiearbeit war „Projekt Brainstorm.“

----Zur Blu Ray----

Die nun vorliegende Blu Ray Veröffentlichung ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der Universal DVD von 2002.
Es gibt kaum Fragmente. Filmkorn tritt mal mehr mal weniger stark auf. Details sind sehr viel deutlicher.
Mancher Fehler der der Filmproduktion geschuldet sein dürfte fällt auf, was der Liebenswürdigkeit aber keinen Abbruch tut.

Der Ton ist kräftiger und differenzierter.
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am 10. Februar 2007
Es gibt nicht viele Filme, die man als junger Mensch "toll" gefunden hat und die einem beim Wiedersehen nach vielen Jahren immer noch gut gefallen.

"Silent Running" gehört dazu. Ich war froh, dass er endlich auf DVD erhältlich war. Als ich ihn zuletzt gesehen habe, gab es dieses Medium noch nicht, und Video steckte noch in den Kinderschuhen.

Der Film hat mich auch nach all den Jahrzehnten noch ergriffen, behandelt er doch ein zeitloses Thema, das leider immer noch eine gewisse Aktualität besitzt, nämlich das gedankenlose Verhalten des Menschen zu seiner Umwelt.

Interessanter Weise hat er auch meinen Kindern gefallen, die heute in dem Teenager-Alter sind, wie ich damals, als der Film zum ersten Mal zu sehen war. Und auch ihnen hat er sehr gut gefallen und für Betroffenheit gesorgt. Und als am Ende die Kuppel mit dem letzten Wald der Erde die unendliche Reise antritt und Joan Baez die traurige Ballade "Rejoice in the Sun" singt - da floss so manche Träne...
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am 14. November 2015
FILM:
Den Film sollte man schon kennen. Für mich ist die Thematik recht "gewagt", denn ein Science Fiction Film "verspricht" eigentlich immer Spannung, Weltraumschlachten, Böse Aliens oder ähnliche Action. Doch dieses ist ein "Umweltfilm". Ein ruhiger gemächlich laufender Film, der eigentlich nur die eine Message hat: Der Wald darf nicht sterben.
Inhaltlich verstehe ich nicht so ganz, warum die Menschen drei Raumschiffe durch den Weltraum fliegen lässt um dort den Wald zu erhalten, wenn sie dies (mit den Kapseln) doch viel einfacher und günstiger auf der Erde machen könnten.. Auch die typischen Umweltfragen, wie z.B. die Erde den Sauerstoffbedarf deckt und ob die Erde ohne Natur überhaupt "überlebensfähig" wäre, werden nicht erklärt. Wobei mich das bisher bei dem Film auch nicht wirklich gestört hat.

BILD:
Das Bild der Bluray ist wirklich sehr scharf. Ab und zu ist Kameraunschärfe zu sehen, aber sowas bekommt man heutzutage natürlich auch nicht mehr heraus. Gegenüber der DVD ist das Bild sehr gut gelungen. ABER: In einigen Szenen wurde es mit der Schärfe übertrieben, so dasss das Bild stark rauscht, so dass man den Fernseher etwas herunterregeln muß, damit diese "löcher" geflickt werden. Trotzdem würde ich diese Version der DVD auf jeden Fall vorziehen, denn man erkennt viele Details, die man vorher nicht gesehen hat.

TON:
Der Ton ist nur Stereo, aber dafür ist er gut und klar.

EXTRAS:
Das Bonusmaterial ist ein echter Gewinn zur DVD. Neben Kinotrailer (Englisch), Interview mit Regisseur Douglas Trumbull und Hauptdarsteller Bruce Dern gibt es noch ein Original Making of von Satten 49 Minuten Länge, der offensichtlich auch aus der damaligen Zeit kommt und daher auch nicht so stupide ist wie heutige Making Offs, wo nur die Macher interviewt werden. Hier werden die einzelnen Themenbereiche aufgezeigt und es gibt viel Einsicht in die Entstehung der Filme: Der Flugzeugträger als Kulisse, Die Drohnen (Roboter) und ihre "Insassen", Das Schiffsmodell, die Entstehung, der Einsatz (leider viel zu kurz), Das Set vom Wald und die Musik.
All das sehr toll und interessant gemacht.
Wer nicht so viel Zeit für den Film hat, kann sich auch die "Super 8 Fassung" des Filmes anschauen (ebenfalls in Deutsch), der den Film in einer auf 17 Minuten gekürzten Fassung bringt (ja, so war das damals.. Und was hat man für solch einen Film gezahlt..).
Und zuletzt noch eine Fotoshow, die Bild aus verschiedenen Bereichen zeigt (Aushangfotos, Setfotos, Filmfotos, Artworks). Leider nicht in Vollbild zum "selberschalten", allerdings in einer sehr schön und zeitlich angenehmen Fotoshow, die automatisch abläuft und satte 17 Minuten dauert, aber hin und wieder auch doppelte Bilder zeigt (z.B. Szenenfotos einmal original, einmal als Aushangfoto, einmal Schwarz/weiss usw).
Alles in Allem ein "Rundum Glücklich Paket" für alle Fans.
Ein zusätzliches Booklet gibt es aber nicht.

STEELBOOK:
Die Steelbook ist sehr ansehnlich. Mich persönlich freut es, dass es ein Original Kino-Plakat Motiv zeigt und kein "Selbstgemachtes" wie so oft auf DVD oder Bluray. Das FSK 12 Logo ist wie meistens nur aufgeklebt und kann Rückstandslos entfernt werden. Die Grundierung der Box ist komplett in Weiss.
Was man höchstenst bemängeln könnte ist, dass es keine Innenbedruckung gibt. Aber das ist sowieso eher die Seltenheit.

FAZIT:
Den Film muß man natürlich mögen. Aus heutiger Sicht vermutlich zu langweilig und zu "ruhig". Thematisch aber sicherlich noch nicht veraltet, denn das Umweltdenken ist noch nicht bei jedem Menschen wirklich angekommen und nichts anderes möchte der Film vermitteln.
Wer die DVD hat, kann ruhig auf die BD umrüsten, denn Bild und Extras rechtfertigen den Kauf. Wer seinem Regal auch optisch was gutes tun will, greift zur Steelbook.
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am 18. Januar 2002
Die Frage nach SF-Klassikern führt meistens zu Filmen wie 2001 oder Planet der Affen. Wie letztgenannter Film stammt auch Lautlos im Weltraum aus der Ära der Social-SF, also Filme, die neben der gebotenen Unterhaltung auch mahnen wollten. Zumeist bezog sich das auf den verschwenderischen Umgang der Menschen mit den natürlichen Ressourcen. In Lautlos im Weltraum sind es die letzten Pflanzen, die in hydroponischen Farmen ins Weltall geschickt werden, um irgendwann wieder auf der Erde angesiedelt werden zu können. Als das Projekt gefährdet ist, nimmt der Botaniker Lovell die Geschehnisse selbst in die Hand. Somit wird der Film außerdem noch zu dem persönlichen Drama eines naturverbundenen und eigentlich friedliebenden Mannes, der durch außergewöhnliche Umstände zum äußersten gezwungen ist. Auch die schönen Effekte heben sich wohltuend vom Computer-Overkill heutiger Produktionen ab. Für den Preis auf jeden Fall eine deutliche Empfehlung wert.
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TOP 500 REZENSENTam 17. April 2014
Der Botaniker
Freeman Lowell (Bruce Dern) hat drei Jahre an Bord des Raumfrachters “Valley Forge” zugebracht,
in dem er unter großen Glaskuppeln die letzten von der Erde geretteten Pflanzen und Bäume pflegt,
um die verwüstete Erde wieder urbar zu machen. Als er den Befehl erhält, das Projekt aus Kostengründen
abzubrechen und nach Hause zurückzukehren, wird Lowell zum Rebell gegeüber der Besatzung.

Das neue HD Bild
ist nicht immer das schärfste, aber im Großen und Ganzen gut. Das Filmkorn ist
vor allem in manchen Dunklen Stellen dominant, aber trägt in den Hellen Stellen zur
starken Detailerkennung bei.

Der Sound
beschränkt sich auf einer 5.1 Anlage komplett auf den Center-Lautsprecher
und ist sauber/klar. Die Synchro ist die Alte.

Die Extras
Audiokommentar mit Regisseur Douglas Trumball und Schauspieler Bruce Dern
Interviews mit Douglas Trumbull (35 Min), Interview mit Bruce Dern (11 Min)
Making of (49 Min), Super 8-Fassung (ca 17 Min.), Kinotrailer, abziehbares FSK-Logo
Bildergalerie mit seltenem Werbematerial und Fotos vom Set

Einer der Wichtigsten SI-FI Filme aller Zeiten
in einem schönen und mit viel Bonusmaterial ausgestatteten Release.
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am 28. Februar 2002
Ich kann mich noch gut erinnern wie der Film mich damals in den 70ern fesselte und war gespannt wie kritisch ich ihn nach 30 Jahren Special Effects-Entwicklung beurteilen würde.
Fazit: Die Geschichte eines Naturschützers verlegt in die Zukunft, jetzt betrachtet aus 30 Jahren zurückliegender Vergangenheit, hat bis heute nichts an seiner Faszination verloren.
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