find Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. April 2017
WOW! Dieses Buch fängt im Vergleich langsamer an. Wir begleiten Vin in ihren Selbstzweifeln. Wir lernen die neue, kriegsgebeutelte Welt kennen.
Alles nimmt langsam Fährt auf und Ende kann ich nicht anders, als sofort das nächste Buch anzufangen.

Wem das erste Buch gefallen hat, sollte hier weiterlesen 😉
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2012
Brandon Sanderson hat mit der Mistborn Trilogie begonnen eine interessante Idee umzusetzen. Es gibt in der Fantasy so viele Klischees über den "Chosen One" der eine Prophezeiung erfüllen muss und dann die Welt rettet.

In Mistborn hat er den Spieß dann umgedreht und den Lesern gezeigt was passieren kann, wenn der Auserwählte eben kein "Held" in diesem Sinne ist.

Nun im zweiten Teil der Serie beschäftigt er sich mit dem Teil der Geschichte an der so viele Fantasy-Epen enden. Der Lord Ruler ist besiegt und die Guten haben gewonnen. Eigentlich sollte jetzt das Paradies auf Erden herrschen.

Leider müssen sich unsere Helden der Realität stellen. Die bedeutet, dass über das gesamte Imperium hinweg machthungrige Adlige nach der Macht greifen und überhaupt nicht daran denken die Skaa zu befreien. Ausserdem wollen sie an das Atium ran, dass der Lord Ruler gebunkert hatte. Schon bald wird Luthadel von drei verschiedenen Armeen belagert und Elend muss sich die Grenzen seines Idealismus eingestehen. Die befreiten Skaa und die Adligen in Luthadel selbst wissen nämlich auch nicht so recht was sie mit der neuen Freiheit anfangen sollen und würden lieber in altbekannte Muster verfallen.

Die Ideen mit denen Sanderson hier spielt sind für mich wirklich spannend. Ich finde es toll wie er die althergebrachten Traditionen der Fantasy hier hinterfragt und seine idealistischen Charaktere dazu zwingt die Welt mit neuen Augen zu sehen. Leider hat es bei mir auch im zweiten Buch nicht richtig gefunkt. Nachdem er den charismatischsten seiner Helden im ersten Buch ausgeschaltet hat bleiben nur noch die Reste Crew übrig. Die sind dann aber leider nur eine Ansammlung von Klischees. Vor allem die Momente vor der großen Schlacht in der einige Helden noch einmal tiefgehende Gespräche führen bevor sie sich in den Tod stürzen wollen haben für mich überhaupt nicht funktioniert. Ich bin davon leider unberührt geblieben und habe an Steven Erikson und die "Malazan" Serie gedacht. Dort hat Erikson es geschafft einem beim Tod von einem Charakter den man nur ein paar Seiten lang kannte die Tränen in die Augen zu treiben.

Auch die Gechichte von Vin und Elend war für mich wenig spannend, da zu keiner Zeit wirklich die Angst aufkam, dass sie sich dann am Ende doch nicht kriegen.

Also, die Ideen sind spannend die Umsetzung nimmt mich leider nicht mit. Ich werde trotzdem noch den letzten Teil lesen um zu sehen was er noch anstellt.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2008
Kelsier führte den Untergang des Ewigen Reiches und des gottgleichen Lord Rulers herbei. Doch sein Tod hinterlässt eine Lücke, die niemand zu füllen vermag. Während Elend zusammen mit Kelsiers alter Truppe versucht in Luthadel ein auf Gerechtigkeit und Freiheit basierendes Königkreich aufzubauen, sammeln sich 3 Armeen zum Angriff auf die Hauptstadt. In Luthadel, so wird gemunkelt, befinde sich der Atium Vorrat des Lord Ruler, ein Schatz, von unermesslichem Wert.

THE WELL OF ASCENSION ist der zweite Band der Mistborn Trilogie, ein Übergangsband also, und ich hatte meine Bedenken. Immerhin setzte er dort an, wo Fantasyzyklen üblicherweise haufhören - mit der Vernichtung des Schurken und der Selbstopferung eines Hauptcharakters. Würde die Handlung genügend Substanz aufweisen und wieder an Fahrt gewinnen? Würden Elend und Vin den Abgang Kelsiers kompensieren und als Liebespaar überzeugen können?
Ich hätte mir meine Zweifen sparen können, denn Brandon Sanderson beweist, dass er mehr drauf hat als coole Magiesysteme zu entwerfen. In gewisser Hinsicht gefiel mir TWoA sogar besser als Mistborn. Zum einen muss Sanderson die Welt und insbesondere sein fantastisches auf dem Verbrennen von Metallen basierendes Magiesystem nicht mehr in allen Einzelheiten vorstellen und vermeidet damit die etwas unbeholfenen Infodumps aus Band 1. Zudem fühlt er sich in seinem Magiesystem merklich wohler. Egal ob Vin gegen Assassinen kämpft, in einer Verfolgungsjagd über die Dächer von Luthadel wirbelt oder gegen die feindlichen Armeen kämpft - ihre Action- und Kampfszenen sind atemberaubend! Aber TWoA lebt nicht von Actionszenen allein.
Sandersons Idee, dort anzusetzen, wo Fantasyzyklen normalerweise aufhören, ist nicht völlig neu - aber er setzt sie kompetent und überzeugend um. So muss Kelsiers Truppe erkennen, das von den Seitenlinien aus leicht kritisieren ist, selbst zu regieren um einiges schwerer, dass Tyrannei auch etwas für sich hat (Fraktionen werden unterdrückt und können einander nicht die Köpfe einschlagen oder einem das Leben schwer machen) und dass das plötzlich befreite Volk ganz schön undankbar sein kann.
Dabei fehlt Kelsier weniger als erwartet - zumeist in jenen Momenten, in denen sein Tod beklagt und seine Führungskraft von den verbleibenden Charakteren vermisst wird. Vin und Elend als Hauptcharaktere verleihen dem Buch einen anderen Anstrich, der nicht unbedingt schlechter ist. Sie durchlaufen glaubhafte Charakterentwicklungen und füllen ihre Rollen, in die sie hineingedrängt wurden, immer besser aus. Insbesondere bei Elend ist dem Autor ein Kunststück gelungen. Der introvertierte, naive, optimistische und loyale Bücherwurm und Philosoph wandelt sich zu einem überzeugenden König und das, ohne seinem ursprünglichen Charakterentwurf untreu zu werden. Seine Liebesbeziehung zu Vin ist etwas gar keusch, was bei Sanderson auch nicht anders zu erwarten war.
Diese Charakterentwicklungen, politischen Wirren sowie die Actionszenen peppen die Handlung auf, von der ich anfangs nicht viel erwartet hatte (eine Belagerung durch 3 Armeen roch mir zu sehr nach Pattstellung). Auch hier musste ich meine vorgefasste Meinung revidieren.

Zugegeben das Buch hätte etwas Kürzung vertragen (Sanderson neigt dazu Bekanntes mehrmals zu beleuchten) aber es liest sich so flüssig, dass man die Länge kaum merkt.

THE WELL OF ASCENSION ist um einiges besser als ich erwartet hatte und macht mit einer unerwarteten (und doch logischen) Wendung am Schluss Hunger auf den dritten Band. Höchst empfehlenswert!

Die Mistborn-Trilogie:Mistborn: The Final Empire, The Well of Ascension, The Hero of Ages
22 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Man könnte meinen, dass nach dem Sieg der von Kelsier und Diebin Vin angeführten Rebellen über den grausamen Lord Ruler in „The Final Empire“, dem Auftaktband von Brandon Sandersons Mistborn-Reihe, endlich Frieden im Land eingekehrt ist und das Final Empire glorreichen Zeiten entgegenblicken kann, doch mit dem Sturz des Tyrannen scheint die Situation fast noch schwieriger geworden zu sein als zuvor. Während die unerbittliche Herrschaft des Lord Ruler über Jahrhunderte hinweg dem Reich zumindest eine gewisse Stabilität verlieh und dieser das Land schon fast alleine aufgrund seines gefürchteten Rufs und seiner unheimlichen Präsenz unter Kontrolle hielt, kämpft gerade die Hauptstadt Luthadel auch ein Jahr nach der Rebellion noch immer um Ordnung und Sicherheit. Mit Vins Vertrautem Elend hat zwar ein gutmütiger und um das Wohl seines Volkes besorgter König zumindest offiziell die Nachfolge des Lord Ruler angetreten, im ernüchternden Alltag muss der junge Herrscher aber nicht nur um die Anerkennung seiner neuen Machtposition kämpfen, sondern die Stadt auch gegen machthungrige Konkurrenten verteidigen – der gefährlichste davon sein eigener Vater. Es gibt also noch viel zu tun auf dem Weg zum Frieden, und so überrascht es nicht, dass auch der zweite Teil „The Well of Ascension“ wieder auf einen stattlichen Umfang von mehr als 750 Seiten kommt.

Während die Handlung im Auftaktband noch weitestgehend überschaubar war und sich vorrangig auf die schier unmögliche Rebellion einer kleinen Gruppe gegen den Lord Ruler konzentrierte, gibt es in „The Well of Ascension“ nun deutlich mehr Baustellen und somit auch mehr Nebenhandlungen. Das Buch konzentriert sich zwar auch nach wie vor überwiegend auf zwei Hauptfiguren (Vin und „Kelsier-Ersatz“ Elend), dennoch gibt es diesmal viel mehr zu entdecken und zu tun: Ein Spion in den eigenen Reihen muss enttarnt, die Verteidigung der Stadt geplant und unliebsame Allianzen mit den Belagerern Luthadels ausgehandelt, neue Gesetze durchgesetzt und Reformen vorangetrieben werden. Dazu kommt die fortdauernde Suche nach dem geheimnisvollen elften Metall, die Aufarbeitung der Historie des Final Empire um die mysteriöse Person des „Hero of Ages“, des vermeintlichen Erlösers des Reiches, rätselhafte Verfolger im Nebel, unerklärliche Ereignisse im ganzen Land und und und. Im Vergleich zum eher geradlinigen „The Final Empire“ platzt das zweite Buch fast aus allen Nähten und alle einzelnen Elemente werden so spannend erzählt, dass man sich als Leser kaum entscheiden kann, welche Auflösung eines Handlungsstranges man zuerst anstreben möchte. „The Well of Ascension“ ist zwar deutlich komplexer als der erste Teil, überfordert seine Leser aber trotz der vielen Details nicht und steigert den Schwierigkeitsgrad auf sehr angenehme Weise. Dass man nicht den Überblick verliert könnte auch daran liegen, dass Brandon Sanderson seine Geschichte wie schon im Vorgänger größtenteils auf den Schauplatz Luthadel beschränkt und nur vereinzelte und kurze Ausflüge in weiter entfernte Orte unternimmt. Es ist zwar ein wenig schade, dass man nach wie vor nicht viel vom gesamten Final Empire zu sehen bekommt, alleine in Luthadel gibt es aber so viel zu entdecken, dass dies beim Lesen kaum auffällt.

Ein großer Trumpf des zweiten Bandes sind natürlich auch wieder Sandersons Charaktere, wobei besonders Vin und Elend als absolute Sympathieträger herausragen. Während Vin ein wenig von innerer Zerrissenheit geplagt ist, ihren Platz an der Seite des neuen Königs sucht und auch ihre Rolle als Mistborn immer wieder hinterfragt, kämpft Elend in erster Linie mit moralischen Grundsätzen und dem eigenen Gewissen. Es gibt zwar immer wieder Situationen wo man einem oder beiden am liebsten in den Hintern treten will – z.B. wenn Vin sich wieder mal als nicht gut genug für Elend betrachtet oder Elend so sehr an seinen noblen Prinzipien festhält, dass er seine eigene Position dadurch schwächt, doch gerade diese kleinen Konflikte und Schwächen sind es eben auch, welche die Protagonisten so lebendig werden lassen. Doch auch abgesehen von den beiden Hauptfiguren hat dieser Roman so viele großartige und spannende Charaktere zu bieten: Sazed, den Gelehrten und Bewahrer der Geschichte, den seine Rasse eigentlich zu Neutralität verpflichtet, der sich aber dennoch auf die Seite der Guten schlägt, oder OreSeur, ein zum Sklaven-Dasein verdammtes Wesen, hinter dem auch so viel mehr steckt als es den Anschein hat oder den geheimnisvollen Zane, bei dem man nie genau einschätzen kann, ob er nun Bedrohung oder Vertrauter ist.

Auch „The Well of Ascension“ ist für mich nicht perfekt und ich hätte mir wirklich langsam mal ein paar detaillierte Einblicke über die Stadtgrenzen Luthadels hinausgewünscht oder wurde hin und wieder der leicht repetitiven Kampfszenen mit dem ständigen Münzen-Herumwerfen etwas überdrüssig, dennoch hat mir der zweite Band deutlich besser als der auch schon wirklich gute erste Teil gefallen. Das liegt einfach daran, dass es in diesem Buch so wahnsinnig viel zu entdecken gibt und ein Geheimnis einfach spannender als das nächste ist. Ich habe die Geschichte trotz des enormen Umfangs zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise als langatmig empfunden – im Gegenteil: Ich war fast traurig als das Buch vorbei war und ich den dritten Teil „The Hero of Ages“ nicht sofort zur Hand hatte um nach dem erneut dramatischen, verblüffenden und auf gewisse Weise auch überwältigenden Ende umgehend weiterlesen zu können. Von einem uninspirierten Übergangsband ist „The Well of Ascension“ also weit entfernt und es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis ich erneut in den Nebel des Final Empire eintauchen werde.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wenn eine Fortsetzung zueinem erfolgreichen Buch erscheint so ist das oft "more of the same" oder gar schlicht zu viel (Ich erinnere mich da besonders an Fortsetzungsserien von David Eddings, die echt übertrieben waren). Hier gelingt es Sanderson die Geschchte absolut logisch und fast ansatzfrei fortzuführen, obgleich der erste Band ja einigermaßen abgeschlossen war. Und das Beste: Es gelingt ohne dass es jetzt plötzlich allzu episch dahergeht:

Drei Armeen stehen von Luthandel und wollen die Stadt einnehmen. Dort fehlt Stabilität sowie Geld. Das Atrium geht aus, denn der Lord Ruler hatte keines gelagert. Aus dieser Ausgangslage entwickelt sich ein schönes politisches Spiel mit vielen Überraschunge und natürlich den obligatorischen Actionsequenzen und Wendungen (eine war aber doch recht vorhersehbar). Damit ist der erste Band ein ähnlicher Pageturner wie der erste. Einzig ein paar Längen im Mittelteil bei denen Elend und Vin über ihre Beziehungskriese sinnieren fand ich etwas arg. Hier hätte eine etwas rigorosere Kürzung gut getan.

Aber auch so: Selten kann ich einen zweiten Band so uneingeschränkt für Fans des ersten empfehlen, wie das hier der Fall ist!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2008
Brandon Sanderson schafft es mit "The Well of Ascension" nahtlos an die Genialität von "The Final Empire" anzuknöpfen. Ich denke, daß Sanderson mit diesem Buch unterstrichen hat, daß er derzeit einer der besten neuen Fantasyautoren ist. Besonders faszinierend ist es dabei, wie Sanderson den Leser kontinuierlich im Ungewissen über die Motivation der einzelnen Charaktere läßt und den Leser immer wieder auf falsche Fährten führt. Somit gibt es eine Reihe an überraschenden Wendungen innerhalb des Buches, die die gesamte Geschichte in einem anderen Licht erstrahlen lassen. Wer also eine Reihe an brilliant ausgeführten Wendungen in einem Buch schätzt, sollte sich "The Well of Ascension" nicht entgehen lassen!

VORSICHT AB HIER WIR BEZUG AUF DEN INHALT DES BUCHES GENOMMEN:
"The Well of Ascension" beschäftigt sich mit den Ereignissen nach dem Sturz des "Lord Ruler". Es beschreibt ausserordentlich geschickt, wie eine Gesellschaft mit der neugewonnenen Freiheit versucht umzugehen ohne diese jemals erlebt zu haben. Hier stellt Sanderson die zentrale Frage ob ein Volk, das unter einem Diktator gelebt hat, die Freiheit und das resultierende Chaos wirklich schätzt oder sich den Diktator aufgrund der vermeintlichen Sicherheit und Planbarkeit zurückwünscht.
Die 2te zentrale Frage des Buches beschäftigt sich mit der Glaubwürdigkeit von Religionen und Überlieferungen und der Manipulation dieser, um gewünschte Ergebnisse zu erzielen. Die Frage, welcher Überlieferung man Glauben schenken soll und wie diese interpretiert werden soll zieht sich durch das gesamte Buch und führt zu einem äußerst überraschenden Ende des Buches, das einen ziemlich nachdenklichen Leser hinterläßt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2015
Knüpft dort an, wo das vorige Buch aufhörte. Trotz dem Verlust einer der Hauptcharakteren im ersten Buch, (dabei war er doch mein Liebling) ist dies ein einwandfreier Nachfolger. High End Fantasy vom Feinsten und in guter Sanderson Manier.

Wer gerne kurze Geschichten ohne viel Hintergrund liest, ist hier eindeutig falsch. Ich bin jedoch ganz und gar verzückt und verrückt nach dieser Trilogie.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2013
die mich die ein oder andere Stunde der Nachtruhe gekostet hat. Die Geschichte wird sehr spannend fortgesetzt und die 'Sprünge' zwischen den verschiedenen Handlungssträngen sind so homöoptisch, dass man - im Gegensatz zu manch anderen Serien - nie den Überblick und Anschluss verliert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2013
Dieses Buch, sowie alle Bücher der Mistborn Serie sind einfach jedem zu empfehlen, dem es gefällt sich für einige Stunden in einer völlig anderen mystischen Welt wiederzufinden. Ich würde mir wünschen, dass diese Geschichten niemals aufhören! :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2016
Das Buch ist klein und handlich, hat aber auch den Nachteil einer für mich viel zu kleinen Schrift.
Das Lesen strengt, trotz Brille, sehr an.
Ich habe deshalb ein anderes Exemplar mit größerer Schrift erworben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken