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am 26. Oktober 2007
1972 entstand diese TV-Inszenierung der unverwüstlichen Strauß-Operette. Unter der Fittiche von Otto Schenks Regiearbeit entstand ein turbulentes Tollhaus, dessen Spiel- und Gesangsfreude allen Akteuren anzumerken ist, und das bis heute nicht mehr erreicht wurde. Diese "Fledermaus" ist Referenz!
Gundula Janowitz, die legendäre Mozart- und Strauss-Sängerin, ist eine herrlich tugendhafte und treusorgende Ehefrau, die der "Versuchung" nur allzu gerne einmal nachgibt. Als Eisenstein zeigt Eberhard Wächter in seiner Paraderolle alle Facetten seiner humorvollen Gesangs- und Schauspielkunst. Renate Holm mit ihrem verschlagenen Witz und ihren brillanten Koloraturen war die Adele ihrer Zeit. Waldemar Kmendt portraitiert Alfred als köstlich abgehalfterten Tenor. Ein wenig befremdlich wirkt die Wagner-Legende Wolfgang Windgassen als Prinz Orlofsky. Otto Schenk verwandelte den jungen, blasierten Russen in einen alternden, verbitterten Dandy, der über gar nichts mehr lachen kann und sich zu Tode langweilt. Die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm spielen Strauß mit Mozartscher Seriösität. Das alles zusammen ergibt einen Operetten-Cocktail, den man gerne genießt. Wer die Nase von modernisierten Inszenierungen voll hat, der sollte sich diese DVD besorgen und erleben, wie wundervoll und lebendig traditionelles Regietheater sein kann. 5 Sterne reichen für diese "Fledermaus" nicht aus!
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am 13. August 2010
So wünscht man sich eine gute Fledermaus - Inszenierung.
Wo Man(n)/Frau Spaß bei dem anschauen und zuhören hat. Otto Schenk, Regisseur und der beste Frosch den ich bis dato gesehen habe. Aber auch Bariton Eberhard Wächter, sowie Erich Kunz, Heinz Holecek.
Die Adele! Für mich eine der besten die ich gesehen und gehört habe, verkörpert durch die Koloratursopranistin Renate Holm. Die lyrischen Sopranistin Gundula Janowitz, meistert ihre Rolle und Arien vorzüglich. Wie oben bereits erwähnt der Graf ORLOFSKY verkörpert durch den Tenor Wolfgang Windgassen, der meiner Meinung nach, schauspielerische eine gute Leistung bringt, für die Arien leider zu diesem Zeitpunkt seine Stimme bereits zu schwach war. Windgassen starb 2 Jahre später nach dieser Produktion.
Hier wäre mir, z.B. die Mezzosopranistin Brigitte Fassbaender lieber gewesen.
Aber im ganzen eine doch sehr gute Inszenierung.
Was Bild und Tonqualität betrifft, nun ja derzeit gibt es von dieser Produktion nicht besseres. Vielleicht einmal auf Blu-ray Disc!
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am 8. März 2011
Otto Schenks Inszenierung dieser Fledermaus ist - für mich -eindeutig die Wienerischste. Und die Bestetztung vom Feinsten. Da spürt und hört man die Lust mit der die Akteure spielen. Es wirkt nicht aufgesetzt sondern einfach charmant. Und die Wiener Philharmonika unter Karl Böhm. Besser geht es halt nicht.
Kann diese Aufnahme nur empfehlen.
PS: Und vielen Dank an Otto Schenk.
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am 21. Januar 2014
Wenn ein Spitzenorchester mit einem Spitzendirigenten auf ein phantastisches Ensemble trifft, das, unter einem Regisseur, der wirklich etwas von Musik, Schauspiel und Inszenierung versteht, Höchstleistungen bietet, entstehen rare Sternstunden.

Genau so auch hier. Für mich ein, in jeder Wortbedeutung, seltener Höchstgenuss!

Für Menschen, die imstande sind, selbst die Aktualität und den zeitlosen Gegenwartsbezug zu erkennen. Und die sich über eine wirklich gelungene filmische Umsetzung des Klassikers freuen können.

Aber ACHTUNG: Wenn jemand einen nackten Motorradfahrer vor einem zerstörten Atomkraftwerk erwartet, der sich röchelnd auf der Bühne übergibt, während das Orchester zu Synthesizerklängen und frenetischem Schlagen leerer Mülltonnen ausschließlich die vom Komponisten - völlig zurecht - weggeschmissenen Teile der Partitur rückwärts spielt und dabei das gesamte restliche, in Toilettpapier gewickelte Ensemble meuchelt, wird sicherlich herbest enttäuscht werden. Gut so!
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am 8. Februar 2008
Diese DVD ist bestimmt sehr gut, mehr aber schon nicht.

Gundula Janowitz als Rosalinde, sie macht mit Bravour mit, um ihren Gatten, Eberhard Wächter, mit sich selbst zu betrügen.

Leider geht das d beim Czardas nicht auf, aber das ist schon das Einzige was ich bemängle.

Renate Holm war die "Jahrhundert - Adele", zumindest nach einer Zeitungsrezension, aber sie ist wirklich wunderbar, als sie die Rosalinde sang hatte sie nur einige mal das Glück diese zu singen, dabei war sie wirklich gut. Besser als Edita Guberova auf alle Fälle, aber sie sang die Rosalinde ja leider nie auf LP oder CD ein.

Eberhard Wächter ist der Eisenstein (hat er doch bei Fred Liewehr, der Jahrzehnte diese Partie an der Staatsoper in der Volksoper in Wien sang und spielte, die Partie gelernt), und auch seine Frau, wieder mit seinem Charme umgarnt.

Erich Kunz ist als Frank eigentlich viel zu gut und Heinz Holecek ist der Dr. Falke, der mit Spass an der "Rächerrolle" sich selbst nur charmant zeigt, und gar nicht boshaft.

Der Alfred von Waldemar Kmentt ist etwas zerrupft, dürft am Opernhaus, der Kleinstadt, nicht viel verdienen, und so macht er den Alfred mehr zu einem Herzensbrecher, der über seine Jahre schon hinaus ist, das wirkt wieder aber komisch - und ist deshalb sehr gut.

Bei Wolfgang Windgassen denkt man, der kommt, schon durch sein Alter, nicht an - und es stimmt, er ist der Einzige der hier nicht blasiert wirkt, sondern deplaciert wirkt.

Otto Schenk als Frosch, hieße den Frosch nach Wien tragen, er ist in dieser Rolle schon Legende.

Karl Böhm dirigiert etwas langsamer als es Karajan oder Carlos Kleiber machten, aber das ist ja auch nicht zu verwerfen. Die Wiener Philharmoniker spielen blendend mit und Sylvia Lucan als Ida ist ein richtiges Wiener Mädel, mit dem Mund am rechten Fleck.

Trotzdem also 5 Punkte wert - und kaufenswert.
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am 29. Oktober 2007
Ich sehe diese Inszenierung schon seit Jahren mit meinen Studenten an, und ich habe mich noch immer nicht daran sattgesehen. Super Sänger (bis auf Windgassen), ein ideales Orchester, ideal geleitet. Schwungvolle Inszenierung mit immer neu zu entdeckenden Details. Wunderbar servierte Pointen. Besser geht es nicht!
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am 25. März 2013
Eine wunderbare Aufnahme der Fledermaus. Besonders überzeugend die Leistung der Kammersängerin Renate Holm, die völlig zu Recht für ihre Darstellung der Adele als "Jahrhundert- Adele" hoch gelobt wird
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am 7. April 2016
gesungen und gespielt.

Ich hatte vor vielen Jahren das Vergnügen, "DIE" Operette in der Wiener Staatsoper in dieser Inszenierung von Otto Schenk und fast der gleichen Besetzung zu erleben. Ein Hochgenuss.

Die DVD ist für mich daher eine wunderbare Erinnerung an diese grandiose Vorstellung!
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am 9. März 2013
Vorweg: Aufnahmequalität und Kameraführung entsprechen halt der Zeit, als die Einspielung entstand. Auch nachträgliche Verbesserungen sind da nur begrenzt wirksam. Aber die Interpretation dieses unverwüstlichen Meisterwerks lässt das bald vergessen.
Zu Beginn eine leichte Irritation. Der von mir hochgeschätzte Karl Böhm dirigiert die Ouvertüre mit der Miene eines strengen Oberlehrers, kein Lächeln huscht auch nur ansatzweise über sein Gesicht - man erwartet von daher anschließend eher "Parsifal" als die "Fledermaus". Wenn ich mir da den bei Buffa-Aufführungen stets fröhlich gelaunten James Levine vorstelle ... Glücklicherweise ist die Interpretation dann doch wienerisch spritzig wie der Sekt zum Silvester.
Das Gesangs-Ensemble bietet die damals bestehende Crème de la Crème für dieses Genre und dürfte bis heute nur schwer zu übertreffen sein, trotz der etwas eigenartigen Besetzung des Orlofsky mit Wolfgang Windgassen.
Dafür entschädigen alle anderen. Gundula Janowitz beispielsweise ist für mich mit ihrem wunderschönen klaren Sopran in vielfacher Hinsicht bis heute unerreicht. Und einen besseren Eisenstein als Eberhard Waechter kann ich mir nach dieser Einspielung nicht vorstellen.
Aber: alle sind klasse und sprühen vor Spielfreude.
Für mich eine Referenzaufnahme - schon wegen des dokumentarischen Wertes.
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am 11. Juli 2013
Musik, Gesang und Spielfreude, alles passt zusammen: ein Genuss. Aber als ich vor nunmehr 65 Jahren diese Operette erstmal im Theater hörte und sah, wurde der Orlowsky als Hosenrolle gespielt. Das hat sich mir so eingeprägt, dass ich rein subjektiv-persönlich deswegen einen Stern abziehe, was objektiv nicht gerechtfertigt ist.
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