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TOP 100 REZENSENTam 14. Dezember 2013
Nachdem uns das gleichnamige Kinderbuch von Cornelia Funke [1] bereits bekannt war, haben wir vor einiger Zeit diesen Film für uns entdeckt. In kurzer Zeit ist er zum meistgesehenen Film unserer "kleinen" Kinderfilm-Sammlung geworden. Können Sie sich einen Streifen unter Beteiligung folgender Schauspieler / Musiker vorstellen: Katharina Thalbach, Christoph Maria Herbst, Detlev Buck, Heidi Kabel und der Band BossHoss. Nein - dann sehen Sie sich ihn an. Sie und/oder Ihre Kinder werden eine Freude daran haben. Der Film ist eingebettet in einer traumhaften Mecklenburgisch-Vorpommerschen Sommer-(Ferien)-Kulisse. Mehr möchte ich zum Film, zur Story und zu den Schauspielern garnicht schreiben.

Das begleitende Bonusmaterial lohnt ebenfalls, ist interessant und wurde kindgerecht aufbereitet. "Hände-weg-von-Mississippi" ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und aufgrund seiner ruhigen und kindgerechten Erzählweise auch für Kinder im Vorschulalter geeignet.

Fazit
Zurecht wurde dieser Streifen im Erscheinungsjahr 2007 mit dem deutschen Filmpreis als bester Kinder- und Jugendfilm ausgezeichnet. Ein wirklicher Familienfilm (für Kinder und Erwachsene geeignet) und eine echte (Kinder)Film-Perle. Sympathisch, kurzweilig mit viel Spaß. Wir möchten ihn gerne weiter empfehlen.

[1] Cornelia Funke, bekannt u.a. durch die Tintenwelt-Trilogie
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am 6. August 2017
Ich weiss nicht, ob sich der Film streng an der Vorlage orientiert, da ich das Buch nicht kenne. Der Film hat seine Laengen und ist stellenweise etwas unuebersichtlich, aber trotzdem ist es ein gelungener Buck-Film.
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am 4. Mai 2017
Gerne gesehen von der ganzen Familie! Ohne Horror, Erotik und Phantasy, aber mit viel Humor und Witz und guten Schauspielern
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am 26. August 2014
Ein herrlicher Familienfilm mit und für Kinder! Unsere Jüngsten sind 4 und 6 Jahre alt und auch sie sehen ihn immer wieder gern, wenn "Wunschfernsehen" angesagt ist.
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am 14. Dezember 2012
Ich habe den Film mit meiner Tochter geschaut, er hat uns sehr gut gefallen. Eine DVD für alle Pferdeliebhaberinnen und die, die Pferde mögen.
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am 25. Februar 2015
Toller FamilienFilm für klein und groß , vor allem aber für kleine Pferdeliebhaber. Können wir nur empfehlen. Wir haben ihn jetzt schon 3 mal geschaut
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am 20. Januar 2008
Das ist wirklich ein Film für die ganze Familie! Ein bisschen Bullerbü und Lönneberga, Landleben pur für Tierfreunde, aufgelockert durch easy Country-Feeling, und am Ende noch eine echte Asterix-Dorfprügelei. Die Darsteller sind eine Wucht, der Soundtrack ein Traum, das Buch einfach zauberhaft umgesetzt. Ein bisschen skurril, dabei immer unglaublich liebenswert. Aus diesem Film spricht die Liebe zu Menschen, zu Tieren und zum Leben selbst.
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am 27. Juli 2009
Detlev Buck ist in Dithmarschen aufgewachsen. Und wer wie er Norddeutscher ist, der mag a) das Land zwischen den Meeren, b) die Menschen, die hier leben und c) das Ohnsorg-Theater und seine deftigen Bauernschwänke. - All das bietet uns Buck in diesem wundervollen Film, der nur vordergründig ein Kinderfilm ist, in Wirklichkeit aber die Liebe des Regisseurs zu seiner Heimat und dem Landleben spiegelt. Die Handlung, die Charaktere, die Stimmung: All das hätte auch wunderbar vom Ohnsorg-Theater auf die Bühne gebracht werden können. Und Detlev Buck verbeugt sich tief vor der Traditionsbühne und seinen Stücken und hat die Ikonen Heidi Kabel und Heidi Mahler rührend in die Handlung eingebaut. Würde der unvergessene Henry Vahl noch leben, Buck hätte ihn wohl auch noch engagiert.
So ist "Hände weg von Mississippi" ein Film für die ganze Familie und alle Generationen: Kinder haben Spaß an der Geschichte, den Erwachsenen wird ein echter Ohnsorg-Schwank geboten mit kauzigen Charakteren, schöner Landschaft und dröge-norddeutschem Humor. Anschauen!!!
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HALL OF FAMEam 22. Dezember 2009
Emma ist froh, dass ihre Mutter und ihr Lover mal wieder etwas anderes in den Ferien vorhaben, als gemeinsam mit ihr zu verreisen. So kann sie - wie jedes Jahr - sechseinhalb Wochen bei ihrer Oma verbringen. Hier fühlt sie sich zu Hause, hier fühlt sie sich wohl. Doch diesmal ist alles anders: Der alte Klepperbusch, Nachbar und wohl auch Geliebter der Oma, ist gestorben.
Seine alte Haflinger-Stute Mississippi steht nun ganz allein im Stall. Als Emma dem geliebten Gaul einen Besuch abstatten will, steht bereits der Schlachter vor dem Hof Klepperbuschs. Albert Gansmann, der ekelhafte Neffe und Alleinerbe des Alten, will das Pferd umbringen.
Emma eilt zu ihrer Oma und die beiden beschließen, das Pferd zu kaufen. Neffe Albert, von einem Freund Emmas Alligator getauft, hat nichts dagegen, wenn die beiden mehr bieten als der Schlachter.
Oma kauft das Pferd und schenkt es Emma. So ist das Mädchen plötzlich Besitzerin eines ausgewachsenen Pferdes. Wenn Mississippi sie jetzt auch noch auf ihren Rücken ließe, wäre alles perfekt. Reiten konnte das Pferd aber nur der alte Klepperbusch - alle anderen wirft der Gaul sofort ab.
Aber warum setzt der Alligator plötzlich alles daran, das Pferd wieder zu bekommen, schreckt nicht mal vor Erpressung, Hausfriedensbruch und Diebstahl zurück?

1997 schrieb Cornelia Funke das Kinder- und Jugendbuch "Hände weg von Mississippi". Zehn Jahre später verfilmte Detlev Buck diesen Bestseller mit einer Riege ausgezeichneter Schauspieler. Unter anderem spielen Katharina Thalbach und Christoph Maria Herbst mit. Auffallend, dass bis in die kleinsten Nebenrollen ausgesuchtes Personal zugegen ist. So spielt die wirklich uralte Volksschauspielerin Heidi Kabel eine der verschrobenen Nachbarinnen, Detlev Buck den nicht minder seltsamen, mit einem riesigen Schmerbauch verunstalteten Dorfpolizisten.

Und was Regisseur und Darstellerriege abliefern, gehört zum Besten des Kinojahres. Der Film ist fantastisch gefilmt - in dieser Landschaft möchte man auch seine Sommerferien verbringen -, die Musik locker flockig, die Geschichte spannend und lustig zugleich.
Hat man das Buch von Cornelia Funke gelesen und sich über den humorvollen, liebevollen Ton gefreut und vor Spannung in den Buchrücken gebissen, freut man sich auf jede Filmminute und befürchtet eklatante Kürzungen - doch weit gefehlt, der Film ist noch besser. Nicht nur, weil Katharina Thalbach als Oma Dolly und Zoë Mannhardt als Emma grandios spielen, nein, vor allem dank Christoph Maria Herbst. Wie er den Fiesling Albert Gansmann gibt, ist eine Augenweide. Er macht den Film zu einem unvergesslichen Ereignis.

Und hat man den Film gesehen, staunt man über die Liste der Extras. Nicht nur die Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte macht sich gut, auch der Audiokommentar von Detlev Buck und Katharina Thalbach ist sehr gelungen - man sieht sich den Film ohne zu zögern ein zweites Mal an. Auch die Interviews und ein fantastisches "Making of" sind zu bewundern.

Kinder ab acht Jahren und ihre Eltern werden ihre helle Freude an dieser DVD haben, zumal deren Bild- und Tonqualität exquisit sind. Auch die fast siebzehn Euro gehen in Ordnung - aber nur in Anbetracht des Gebotenen.

Stefan Erlemann
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Ich finde, dieser Film ist eine der etwas schwächeren Cornelia-Funke-Verfilmungen, was aber nicht heißt, dass der Film schlecht ist. Der Film ist gut, ist aber halt kein Spitzenfilm a la 5 Sterne... :-)

Wenn man das Buch nicht kennt, ist es etwas schwerer, in den Film hineinzukommen. Die Einleitung ist etwas zu kurz geraten (deshalb ein Stern Abzug).

Die Darsteller wurden sehr gut ausgewählt, es konnten sogar Schauspielgrößen wie Katharina Thalbach, Christoph Maria Herbst und Karl Alexander Seidel (bekannt aus "Lippels Traum" und einer Nebenrolle in "Operation Walküre") gewonnen werden.

Nun zur Handlung. Emma kann es kaum erwarten, wieder zu ihrer Oma aufs Land zu fahren. Ihre Ferien bringen diesen Sommer aber ein spannendes Abenteuer mit sich: Nach dem Tod des alten Herrn Klipperbusch treibt sich sein fieser Neffe im Dorf herum. Neffe Albert hat mit dem Erbe seines Onkels Großes vor. Da er aber dafür Emmas Stute Mississippi braucht, bahnt sich ein spannendes Abenteuer an.

Die DVD enthält äußerst umfangreiches Bonusmaterial, u. a. ein Making of, einen Drehbericht, Interviews und Audiokommentare. Zudem ist ein Booklet sowie ein Filmposter enthalten, das Booklet beinhaltet u. a. eine Biografie der Autorin Cornelia Funke, viel Wissenswertes über Kulissen und Mitwirkende des Films sowie Kurzbiografien des Regisseurs und der Hauptdarsteller.

Regisseur Detlev Buck schuf hier einen unterhaltsamen Film, dem eine etwas längere Einleitung für Nicht-Buchkenner gut getan hätte. Alles in allem aber, vor allem für Buchkenner, absolut zu empfehlen!
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