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VINE-PRODUKTTESTERam 8. September 2007
Wie lange habe ich auf das Peaceville Debut von Gallhammer gewartet, und jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zum offiziellen Release. Nachdem ich die Promo nun ein paar mal durchgelaufen habe, muss ich feststellen das die drei Japanerinnen meine Erwartungen an Ill Innocence sogar noch übertroffen haben, und glaubt mir, die waren hoch!
Eröffnet wird dieses höllische Werk mit dem vom The Dawn Of bekannten Stück At The Onset Of The Age Of Despair, womit man schon eines der Highlights an den Anfang stellt, doomige Riffs treffen auf ruhige Gitarrenmelodien und depressives Todesgeschrei, einfach göttlich oder soll ich sagen teuflisch? Nun gut, insgesamt zeigen sich Gallhammer auf deren neuen Album höchst experimentierfreudig, zumindest im weitesten Sinne, denn die Musik geht immer noch als Black Metal mit Doom Einflüssen durch, ihren punkigen Schuss haben die Mädels bei diesem Release auch mächtig erhoben, man höre nur Speed Of Blood oder Blind My Eyes. Hauptsächlich sind die Einflüsse ebenfalls aus dunklen Ecken des Metals, so klingt beispielsweise Song Of Fall wie eine Symbiose aus Gothic Metal und depressiven Black Metal. Auch verwunderlich sind einige cleane Passagen, was ich mir persönlich schon desöfteren von den Mädels gewünscht habe, jedenfalls tauchen sie in einigen Songs auf, sind aber recht unspektakulär, da meistens eher leise und von den Instrumenten übertönt, oder mehr gesprochener Gesang, der Fokus liegt immer noch auf Vivian’s höllischem Irrenhaus-Gebrülle. Ripper In The Gloom beginnt sehr folkig-mittelalterlich und geht dann mit einem dreckigen Rock’n’Roll-Riff ins Verderben über, auch das flotte Killed By The Queen erinnert mehr an Motorhead und dreckigen Rock’n’Roll, da ist die kommende Tour mit Darkthrone die ja nun auch mehr Black’N’Roll machen nicht verwunderlich, mit Slog kommt gegen Ende noch ein richtig schleppender und schwerer Song, der gar nicht reingehen will, da er extrem unmelodisch und komplex ist, danach wird mit dem instrumentalen Long Scary Dream die Platte abgeschlossen.
Auf den Sound will ich gar nicht so eingehen, wer jedenfalls Platten mit der Qualität von Dimmu Borgir, Satyricon oder Immortal sucht, kann weitersuchen. Wie es sich für ein richtiges Black Metal Album gehört ist alles sehr roh, tut bei lautem hören fast schon weh und eher unterproduziert. Wer auf der Suche nach den neuen Hellhammer, Burzum oder Darkthrone ist, der sollte sich diese Scheibe mal zu Mute führen.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2013
Das LP-Einzelteil ist gut angekommen!Klingt etwas wie neuere D.T.nur die Vocals klingen beiderlei verschiedener!Bevorzuge für mich aber D.T.!Daher die vier,P.Qualität fünf!Vielen Dank!Gruss..
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