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Kundenrezensionen

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Manchmal, wenn man nichts Gutes hofft und durch die unendlichen Welten des WWW stöbert, stößt man ja doch noch auf Entdeckungen, die einem das Herz aufgehen lassen. So ging's mir als ich bei amazon.com das neue Album von John Fogerty fand, das Video zu "Don't you wish it was true" ansah. Das Lied hat ein fürchterliches Ohrwurm-Potential und ging mit seither nicht aus dem Sinn. In UK wurde das Album REVIVAL glücklicher Weise bereits am 8. Oktober veröffentlicht, ich glaub, dass ich nicht noch länger hätte warten können. Nun läuft's mehrmals täglich und es ist der Feger. Da muss Springsteen mit seinem MAGIC leider sehen wo er bleibt. - Der CREEDENCE-Sound von Fogerty ist derart betörend, dass ich nicht mehr davon los komme. Wie in alten Zeiten!

Mein Anspieltipp, Track#1: "Don't you wish it was true" , den ich jedem ans Herz lege (wem das nicht gefällt, dem kann man wohl nicht helfen ;-) - Der Song ist von einer anderen Welt, kommt mit gut und gerne zwei Gitarrenakkorden und einem zuckerlieblichen Refrain aus - und strotzt von idyllischer Pony-Hof- und Lagerfeuer-Romantik. Nebenbei ist das Video entzückend. Die vielen (kaum zu zählen die Bande!) Kinder haben alle denselben Vater: John Fogerty! Man stelle sich nur vor, die erben sein Talent!

Hörenswert sind durchgehend alle Songs, da fällt keiner ungut auf oder aus der Reihe. Kritik am DabblJuu Bush übt Fogerty mit "I can't take it no more".
Fogerty erfindet seinen Stil nicht neu und wenn man es ihm vorwerfen mag: Fogerty ist der Alte geblieben, REVIVAL klingt nichtsdestoweniger taufrisch! Lässig bis selbstironisch nimmt er im "Creecence Song" allen Unkenrufern mit den Textzeilen "You can't go wrong if you play a little bit of that Creedence Song.", die Luft aus den Segeln. Ein Fuchs, - dieser Fogerty!

Wer Rock'n'Roll mag, der in etwa noch genau so klingt, wie vor drei Jahrzehnten ist hiermit gut bedient. [Achtung, alle Unkenrufer! Das nennt man Selbstironie! :-]
Wer hier "per Zufall" auf Fogertys neues Album stößt und großen Gefallen daran findet, den kann man nur beglückwünschen. Er hat noch viel (Altes) zu entdecken!
REVIVAL ist ein Muss für Altrocker und "Creedence"-Fans, dürfte aber auch Leuten gefallen, denen die aktuellen mainstream-Bestseller tierisch auf den Frack gehen.
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am 29. September 2007
John Fogerty legt mit Revival ein grandioses Album vor. Revival spielt in der Liga der besten Creedence-Alben und ist auf Augenhöhe mit dem Grammy-prämierten Album Blue Moon Swamp. Vor allem die Stimme von Mr. CCR ist überragend - nicht mehr ganz so scharf, aber immer noch unverkennbar.

Nachfolgend ist meine persönliche Rangfolge der Revival-Songs dargestellt:

1. Longshot
Für mich der Hammer-Rocksong, auf einer Stufe mit Rockin all over the
world. Ultrageile Lyrics - für Formulierungen wie z. B. "... tell me
little mama, why you jump in my claim" kann ich nur den Hut ziehen!
2. Gunslinger
Tolle, eingängie Melodie, treffende und durchdachte Lyrics, schönes
Gitarrensolo, einer der besten Songs von John (inkl. der Creedence-
Songs)!
3. Creedence-Song
"You cant go wrong if you play a little bit of that Creedence
song ..." - besser und eingängiger geht es nicht. Prima Rocksong im
Stil von Green River.
4. Broken Down Cowboy
Sehr schöne, countryhafte Ballade, eigentlich ein eher trauriger Song,
trotzdem gefällt er mir sehr gut. Gute Lyrics, schönes Gitarrensolo.
5. Somebody Help Me
Gitarrenintro gefällt mir gut, treibender Rhythmus, guter Groove.
6. Long Dark Night
Typischer Fogerty-Song, swampy, sehr gute Gitarrenarbeit, Harp ist
immer willkommen! Anti-Bush-Song: Georgie is in the jungle, wants to
have a war...
7. Natural Thing
Rockig, swampy, super Gitarrenarbeit in der Mitte des Songs, gutes
Zusammenspiel mit der Orgel!
8. Summer Of Love
Tolle Gitarre, Reminiszenz an den Sommer 1967 sowie an Hendrix und
Cream. Starker Rocksong mit einem beeindruckenden Gitarrensolo.
9. Dont You Wish It Was True
hat Ohrwurmpotenzial, schönes Gitarrensolo, erinnert ein wenig an
Proud Mary.
10. River Is Waiting
Gospelhafter Song, tolle Stimme von John - nicht mein Favorit,
aber ein schöner Song.
11. It Aint Right
Kritik an der oberflächlichen Wegwerfgesellschaft und solchen Party-
Miezen wie z. B. Paris Hilton. Sehr rockig, im Stil von "Ooby Dooby".
Etwas kurz geraten.
12. I Cant Take It No More
Abrechnung mit Bush ...there you are, another Fortunate Son... kostet
ihn in den USA bestimmt Stückzahlen beim Verkauf.

Zwischenzeitlich wurde Revival bei den Grammy-Awards 2008 als bestes Rock-
Album des Jahres nominiert! Hey, you cant go wrong if you play .... ;-))
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am 17. Oktober 2007
... was der 62-jährige John Fogerty hier mit seiner neuen CD abliefert. Als All-Time-CCR-Fogerty-Fan (seit immerhin fast 40 Jahren!) bin ich zwar nicht ganz objektiv, aber jeder der gerne diese Musikrichtung (inkl. Eagles, Springsteen, Mellencamp, Brandos etc.) hört, wird dies bestätigen können. Auf dieser CD ist einfach alles, was sich ein CCR/Fogerty-Fan wünscht: Klasse Balladen (Gunslinger, Broken Down Cowboy, River Is Waiting), Kracher (Longshot, Summer Of Love, I Can't Take It No More), typische "Fogertys" (Creedence Song, Long Dark Night, Somebody Help Me, It Ain't Right, Natural Thing) und ein Super-Ohrwurm mit Hitpotenzial (Don't You Wish It Was True).
Wahrscheinlich wird diese CD in diesem unserem DSDS-verseuchten Land leider wieder kein großer Erfolg - verdient hätte sie es jedenfalls. Sie ist ausserdem für mich die Beste von den aktuellen "Oldie"-Veröffentlichungen wie z.B. Springsteen, Robert Plant, Neil Young, Status Quo oder die enttäuschend langweilige Knopfler. Und in den CCR-Jahren (1969-1971) wäre "Revival" und alle Single-Auskopplungen bestimmt in der TOP 10 gelandet.

Beachtlich...
ist übrigens auch noch, dass John kürzlich in der Letterman Show (vergleichbar mit unserer "Harald Schmidt Show") ausgerechnet die beiden Anti-Bush-Songs "Long Dark Night" und "I Can't Take It No More" aus Revival live spielte und DAS im TV des 'freizügigen' Amerika!!!!!!
Mutig, mutig - wenn man bedenkt, was vor nicht all zu langer Zeit den Dixie Chicks nach ihren Bush-kritischen Äusserungen so alles widerfahren ist (CD-Verbrennungen, Verbannung aus Radio und TV, Morddrohungen usw. usf). Ihm - denke ich - kostet dies zumindest eine gute Chartposition in Billboard und Co.!!!
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am 4. November 2007
wenn ich mir die CD anhöre fühle ich mich gleich in die 70er Jahre zurück versetzt als CCR mit seinen Hits in voller Blüte stand. Auf der CD hört man noch Hand gemachte Musik. John Fogerty ist mit seiner Stimme und mit seinem Spielen so druckvoll wie schon lange nicht mehr. Eine CD die jede schlaffe Party aufweckt, nur schade das hier in Germany von der CD nichts im Radio zu hören ist.
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am 18. Oktober 2007
Wie sagte Friedrich Nietzsche ? Man lebt nicht für die Zukunft, sondern um eine Vergangenheit zu haben.Diese Aussage trifft auf John Fogerty und seinen Musikstil zu, konnte er doch bereits auf vergangenen Soloalben beweisen, dass er seine CCR-Vergangenheit nicht verleugnet und seinen Fans treu bleibt.Nach 3 Jahren kommt also "Revival" auf den Markt.Der Name ist Programm, sehnsüchtige Momente an die alte Band kommen nicht ganz unbeabsichtigt auf.So heisst denn auch einer der neuen Songs "Creedence Song".Von vorn bis hinten ein überzeugendes Country-Rock-Album gewohnter Stärke, Creedence-Fans werden begeistert sein.Definitiv das Weihnachtsgeschenk 2007.
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am 19. Oktober 2007
John Fogerty zeigt mit "Revival" das er es im Jahr 2007 immer noch drauf hat.
Ich stieß zufällig auf das Album und die guten Kritiken kann ich bestätigen. John zeigt mit dem Album für welche Musikrichtungen er steht und bringt zu
beginn 2 Countrytitel, dann einige Bluestitel und ab der zweiten Hälfte beginnt er richtig zu rocken. "Summer of Love" errinnert an Hendrix und Cream, mit "Natural Thing", "Somebody Help Me" und besonders "Longshot" liefert er gute Rocksongs ab.
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am 27. Oktober 2008
Also bei J. F. und mir ist das so eine Sache. Ich komme nicht um ihn herum. Bis heute ist für mich die Musik von CCR so etwas wie die romantisierte Form des Oldierocks. Seit jeher assoziiere ich damit Lagerfeuer, Outdoor - Partys oder die Geselligkeit mit meinen besten Freunden. Auch J. F. gehört zu meinen besten Freunden. Sozusagen ein alter Kumpel...

Und wenn ich die neue CD höre, kommt dieses Gefühl sofort hoch. Die Songs sind liebenswert und berühren mich genauso, wie die alten CCR Songs. Die klangen natürlich noch ein bisschen "rustikaler", aber die Musik von J. F. ist ein Lebensgefühl. Mittlerweile hat er mit seinen neueren Produktionen bei mir fast noch mehr Gewichtung als seine alte Band CCR.

Die neue CD "Revival" vereint all das und man fühlt sich gleich "zu Hause". Auch wenn ich sonst mehr dem Hard oder Heavy Rock zugeneigt bin, bietet mir diese CD immer wieder die Möglichkeit zum Durchatmen und Abschalten.

Vielleicht liest sich für den einen oder anderen diese Rezension ein wenig verklärt; auch ich weiß, dass musikalisch hier das Rad nicht neu erfunden wird. Es klingt so wie immer. Aber Revival hat bei mir voll in's Schwarze getroffen. Darum 5 Sterne für diesen "Meilenstein".
J. F. at it's best !
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am 30. Oktober 2007
"Revival" ist für mich das Beste Fogerty-Album überhaupt. Es ist wie eine Zeitreise zurück in die CCR-Jahre. Noch kein Fogerty-Album hat mich so an CCR erinnert, wie dieses. "Don't you wish it was true", "Gunslinger", "Creedence Song", "It ain't right" und "I can't take it no more" sind absolute Knaller.
"Broken down cowboy" ...ein Super Song zum träumen. Ich kann dieses Album wirklich nur jedem empfehlen, der einmal dem üblichen Musikbrei vieler heutiger Produktionen entkommen möchte und ehrlichen Country-Rock mit einem Touch aus einer Zeit um 1970 entfliehen möchte.
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am 21. Oktober 2008
Wenn man J.F. sieht und ihn singen hört, glaubt man sich tatsächlich um Jahrzehnte zurückversetzt. Es ist einfach erstaunlich, wie sich die Erinnerung reflexartig einstellt und Bilder aus längst vergangenen Tagen auftauchen und sich mit den gezeigten Bildern matchen. Die Kamera muss sein Gesicht schon sehr ranzoomen, um zu erkennen, dass J.F. nicht mehr der Jüngste ist. Erstaunlich seine Kraft und Vitalität Es scheint, als ob der Krieg mit seinem Manager keine Spuren hinterlassen hat.
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am 23. Oktober 2007
Selten hat es einen treffenderen Albumtitel gegeben als " Revival". John Fogerty, der Frontmann der legendären Creedence Clearwater Revival, legt hier das beste Album, das CCR nie gemacht haben, vor; mit textlichen und musikalischen Anklängen an die Hochzeit der Band Ende der 60er / Anfang der 70er Jahre. Und so wähnt man bei einigen der neuen Songs auf der "proud Mary", begibt sich mit der "travellin Band " auf Reisen und trifft den " fortunate son" und weiß " someday never comes". Wohlgemerkt, das sind neue Songs, die Fogerty spielt, aber sie atmen die Atmosphäre und den Geist jener Zeit. Und sie klingen heute wie damals frisch und zeitlos. Besonders erfreulich aber ist für mich auch die ungebrochene Authentizität und Kontinuität des früheren Vietnamkrieg - Gegners Fogerty, der die aktuelle Politik von Bush im Irak in 2 Songs angreift und dadurch wohl auch Absatzmöglichkeiten in den USA mindert.
Also, Hut ab vor einem alten, aufrechten Kämpen des RocknRoll ! Eine wunderbare Platte, ein Muss für alle CCR-Fans und: es gibt noch Leute mit Rückgrat in dieser Branche.
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