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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
3
4,7 von 5 Sternen
Passion for Power
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,29 €+ 3,00 € Versandkosten

TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 4. November 2007
Hell N' Diesel spielen dreckigen Rock-Metal mit nicht gerade tiefsinnigen Texten, wie es ihn im Grunde schon in den 80ern gab. Dabei klingen sie aber nicht so weichgespült wie viele Poser aus der damaligen Zeit, sondern räudiger, und das ist auch gut so. Ein Schuss Skandi-Rotzrock ist eben auch mit drin. So ähnlich könnten Mötley Crüe klingen, wenn sie einen vernünftigen Sänger anstelle von Vince Neil mit seinem dünnen Piepsestimmchen hätten. Insgesamt schon ein gutes Album, einen Stern Abzug gibt es allerdings, da viele Songs noch mehr Hooklines hätten vertragen können. Einen mehr als passablen Einstand hat die Band aber mit "Passion for Power" schon abgeliefert.
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am 3. September 2010
Nachdem in den letzten Jahren der skandinavische Sleaze-Rock boomt und immer neue Bands zutage fördert, wundert es mich, dass man kaum etwas über Hell 'n Diesel hört oder liest. Meiner Meinung nach ist dieses - bislang leider einzige - Album mit das Beste, was dieses Genre in den letzten Jahren hervorgebracht hat.

Schon bei den ersten 4 Takten wird klar, dass sich hier ein Gewitter anbahnt. Das kurze Gitarren-Intro von "Sweet Sister" klingt (fast schon zu sehr) nach Guns n' Roses und beim ersten Schrei des genialen Sängers kriegt man Gänsehaut. "Evil" (so der Künstlername des Sängers) singt enorm hoch, ohne dass es je piepsig klingt, und lässt es in tieferen Lagen gerne mal leicht ankratzen. Er gibt der Scheibe eine durchgehend aggressive Note, während die Gitarren Rock-Hooklines im Stil und Soundgewand des frühen Slash liefern (Künstlername des Gitarristen: Sledge! Na, so ein Schelm).

Die Produktion ist fett und die Songs sind enorm treibend, ohne ins Punkige abzugleiten. Songwriting und Arrangement gefallen mir sehr gut. Klar, auf den hinteren Plätzen schleichen sich Songs ein, die ein bisschen schwächer sind, aber das ist wohl meistens so. Anspieltipp: Die ersten vier Songs und wenn das nicht gefällt, dann ist die Scheibe nichts für Euch (Geschmäcker sollen ja verschieden sein).

Wenn man die (gar nicht mehr sooo) jungen Schweden mit Bands der alten Zeit vergleicht, dann am ehesten mit GNR oder Skid Row (keinesfalls Poison, Cinderella oder Ähnliches).

Leider ist "Passion for Power" das bislang einzige Album, wenn man von einer vergriffenen EP von 2002 absieht. Die Band gibt's übrigens schon seit 1999. Respekt! Die Langlebigkeit vermisst man bei vielen Bands des Genre. Aber ich will's nicht beschwören: Bei dem geringen Erfolg halten die Jungs sicher nicht ewig durch. Das wäre allerdings enorm schade.
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am 29. November 2016
Tja...
was soll ich sagen? Die CD ist Klasse, schwedischer Sleazerock mit sauber gespielten Instrumenten, gutem Songwriting und starken Riffs. Anders als bei einigen Bands aus dem Genre denkt man jedoch nicht zuerst an Spandexhosen, der Sound ist rauher und es wird eine etwas härtere Gangart angeschlagen.
Insgesamt kann ich nur sagen: Schade, dass es die Band nicht mehr gibt. Wenigstens gibt es noch ihr Album.
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