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am 8. Mai 2009
Hab es hauptsächlich fürs Mountainbiken gekauft: Bin letztes für mich absolutes Neuland gefahren und hab mir den Track vorab im MapSource zusammengeklickt. Dann hab ich während dem Fahren durch das Vista eigentlich ständig gewusst wo ich jetzt hin muss. 2mal hätt ich mich ohne dem Navi verfahren, mit dem Teil merkt man eigentlich sofort wenn man gerade eine Abzweigung verpasst hat. Das Display ist durch die Farbdarstellung und mit der verfügbaren Helligkeit (mir reicht 30%) eigentlich immer gut ablesbar, auch bei direkter Sonneneinstrahlung mir oranger Brille aufgesetzt. Gratis Kartenmaterial gibt es auf openmtbmap.org : z.B. die Ö Karte mit Höhenlinien basierend auf der Open Street Map (Anleitungen wie man die ins MapSource bekommt gibts dort genügend). Als Zubehör hab ich mir die Fahrradschelle Oversized, eine 4GB SDHC Karte, ein paar 2900mAh Akkus und eine Displayschutzfolie (Kratzer verschlechter vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung aufgrund von Reflektionen die Lesbarkeit) besorgt.
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am 2. Januar 2009
Im Allgemeinen:
Ich besitze das Garmin nun einige Monate und es befindet sich im ständigen Gebrauch. Ich benutze das Gerät hauptsächlich zur MTB Navigation und es hat bereits ruppige Downhillpassagen sowie Stürze unbeschadet überstanden. Insofern würde ich es als sehr Robust bezeichnen. Es findet extrem schnell ein gps signal und außer im Supermarkt oder in der Tiefgarage hat man auch überall ein Signal. Die Navigation auf dem Bike (mit dem entsprechenden Halter) funktioniert sehr gut. Das Display ist zwar klein, lässt sich aber sowohl in praller Sonne als auch im Wald ganz gut ablesen. Wer einmal ne längere Radtour mit so nem Navi gefahren ist will es nicht mehr missen!

Navigation:
Das Navigieren mit dem Gerät macht schon Laune. Ich verwende wahlweise eine kostenlose Topografische Karte welche auf der Open Street Map basiert oder die (teuere) Garmin City navigatorkarte. Die OSM Karten sind momentan nicht Routingfähig bieten aber viel mehr Details als Garmin. Mit der Garmin Karte kann man sich von A nach B führen lassen (z.B. mit dem Auto). Das funktioniert soweit ohne Einschränkung, das navi bietet aber keine Sprachführung. Bei abfahrten, etc. piept das gerät rechtzeitig und zeigt eine recht übersichtliche grafik, wos langgeht. Zum Radfahren reicht übrigens die OSM Karte vollkommen aus. Die Routen kann man sich von diversen GPS Seiten herunterladen und folgt daraufhin einem vorgefertigten Track..

Resümee:
Ich würde mir das Gerät definitiv wieder kaufen. Allerdings würde ich nicht das Vista sondern den Legend nehmen. Der Kompass im Vista funktioniert tadellos aber nur wenn das Gerät waagerecht gehalten wird. Sobald man sich bewegt errechnet das gerät sowieso die richtig der Bewegung und zeigt diese an. Die Höhenmessung mittels Luftdruck ist zwar sehr viel genauer als die GPS Höhenmessung (das merkt man wenn man das Gerät mal vom Boden aufhebt(!!!)) aber man muss vor jeder tour die Höhe kalibrieren, sonst stimmt sie oft nicht. Außerdem lässt sich die Höhenmessung über den Luftdruck nicht abschalten, bei einem Wetterwechsel wäre die GPS Messung wesentlich genauer.
Insgesamt erhält das Gerät 5 Sterne weil es seinen Zweck mehr als erfüllt und ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis bietet.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Oktober 2013
In der heutigen Welt ist das moderne GPS schon garnicht mehr wegzudenken. Es begleitet uns tagtäglich und ist zum nützlichen Helferlein geworden. Für alle GeoCacher ist es ein unverzichtbares Werkzeug, um die entsprechenden Caches zu finden, doch was macht dieses Garmin so gut, dass der hohe Preis gerechtfertig ist?

Die Garmin Etrex Serie ist speziel für den Outdoor bereich entwickelt worden, was bedeutet das diese Serie über bestimmte Mechanismen verfügt, die normale Autonavis nicht besitzten. Die bestimmung der Position (der tatsächlichen) ist bei GPS dem System zuschulde nur auf ca. 15m genau. Da jedoch häufig 15m viel zu viel sind verwenden die Geräte mehrere Messungen um so die Genauigkeit zu erhöhen. Die funktioniert beim Garmin sehr gut, da es mit Genauigkeiten bis auf ca. 1m orten kann.

Zusätzlich stellt sich bei den meisten Navigationsgeräten das Problem des Empfangs. Im inneren eines Hauses oder im Wald funktionieren diese Geräte nicht mehr, da die Standartempfänger nicht für eine solche Anwendung konzipiert sind (jeder kennt das Phänomen vom durchfahren eines Tunels). Das Garmin hat hier entscheidende Vorteile. Der Hochempfindliche Empfänger schafft es selbst in einem Backofen sich zu orten (Backofen - Metalkäfig - Pharadäischer Käfig).

Wer somit sehr genaue Punkte haben möchte und dies auch mal "nicht unter freiem Himmel" benötigt sollte zum Garmin greifen. Der Barometrische Höhenmesser ist klasse für die Fliegerrei und Kletterrei. Die sonstigen Funktionen (das Gerät ist sehr robust) sind nur zu loben.

INFO:
Für alle die keine Karte von Garmin kaufen möchten (aufgrund des Preises) sei gesagt, dass eine kostenfreie Karte von OSM Heruntergeladen werden kann. Diese ist sehr genau und je nach Version auch schön aufbereitet.
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am 8. Februar 2010
Hab mir den Vista gekauft, da meine Ansprüche gestiegen sind. Bis jetzt bin ich mit einem Venture HC durch die Gegend gelaufen.
Diesen hier hab ich gekauft, weil ich 1. Openstreetmap Karten verwenden will 2. Kompass und den Höhenmesser für brauchbar halte. Ich benutze das Gerät für Geocaching, Openstreetmap, Wander, Radfahren und Amateurfunk (APRS).

Mir gefällt:
-handlich
-nicht mehr gelb (für Geocacher gut, da man sonst so ein knallgelbes teil in der Hand oder um den Hals baumeln hat. Ist halt auffälliger).
-Kartenfähig (auch für nicht-Garminkarten)
-Akkus halten länger als beim Venture
-Bedienung doch recht intuitiev
-Kompass
-Höhenmesser
-Routing
-robust

Nicht gut finde ich:
die unerhörten Preise für Karten von Garmin.
Außerdem könnte Garmin das Gerät mit der Neuen Firmware ausliefern. Der Fehler mit der Beleuchtung wird mit der Firmware 3.20 behoben, zumindest etwas korregiert. Wenigstens kostet das Update nix.
Außerdem, und das ist eine Frechheit, liegt nur eine englisch sprachige Anleitung bei.

Insgesamt ist der eTrex Vista ein doch gelungenes Gerät. Für Geocacher und Wanderer bestens geeignet. Auch für andere Aktivitäten sicher ein hervorragendes Spielzeug, mit dem man einiges anfangen kann. Er ist soweit robust, daß er mal einen Absturz oder Anschlagen an einem harten Gegenstand verkraftet. Auch anregnen macht ihm nichts aus.
Sicher gibt es bessere Geräte. Ich denke, daß er für den Hobby und Freizeitbereich ausreichend ist.

Karten vom Openstreetmap.org Project.

Ich bin OSM-Mapper und Anwender. Da ich gerne sehen will, ob eine Straße schon auf OSM gemappt wurde ist die Verwendung der OSM-Karten äußerst hilfreich für mich. Fertige Karten findet man hier zum downloaden:
[...]

Dann einfach entpacken und auf die microSD kopieren. Die Karten (GMAPSUPP.IMG) müssen in ein Unterverzeichnis "Garmin" kopiert werden.
SD ind den eTrax und fertig.

Diese Karten sind FREI und wirklich legal und KOSTENLOS.
OSM ist ähnlich wie Wikipedia, nur halt mit Geodaten.

Die OSM-Karten sind routungfähig und sogar die Suche nach Straßennamen und Restaurants, Hotels, usw funktioniert im eTrex.
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am 24. Februar 2010
Anfangs war ich skeptisch, aber nun bin ich froh, dass ich dieses Technikwunder doch erworben habe.

Ich fahre seit einigen Jahren wieder sehr gern und oft und ziemlich weite Strecken mit dem Rennrad. Um ehrlich zu sein ist dies meine Leidenschaft und nach Möglichkeit fahre ich den Witterungsverhältnissen entsprechend täglich mindestens 50 in der Regel jedoch 100km. Nun gut. In den letzten Jahren begrenzte sich die Auswahl der Trainingsrunden auf eine wenige bekannte Strecken, von denen ich wusste, dass dort mit nicht zu viel Verkehr und vernünftigen Straßenverhältnisse zu rechnen ist. Da die gleichen Strecken auf Dauer aber langweilig werden und das Fahren nach Karte oder Wegbeschreibung, die man sich zuvor am PC gesucht hat, bei der mentalen Belastung auch nicht unbedingt sinnvoll ist, habe ich mich auf die Suche nach einem Navigationsgerät gemacht.

Die Suche nach dem Hersteller verlief relativ schnell - ein Garmin musste es sein! Garmin ist meines Erachtens der einzige Hersteller, der den Anforderungen an ein Outdoor-Navi gerecht wird. Die Auswahlkriterien waren dabei vor allem die freie Wahl des Kartenmaterial - was will ich mit einer Autonavigationskarte auch auf dem Rad anfangen? - und eine lange Unabhängigkeit von einer externen Stromversorgung - einen Zigarettenanzünder hat mein Rennrad aus Gewichtsgründen leider nicht ;). Dann hatte ich jedoch die Qual der Wahl. Es gibt unzählige verschiedene Geräte, die alle einen anderen Vorteil haben. Wasserdichtheit, Displaygröße, Batterielaufzeit, Bedienerfreundlichkeit - und nicht zu vergessen - der Preis waren am Ende die ausschlaggebenden Gründe warum es das Vista HCx sein sollte.

Der nächste Schritt war die Preisrecherche. Und der Weg führte wieder einmal nicht an amazon vorbei. Günstiger gab es das Gerät nirgends!

Bestellt habe ich es dann gleich im Set mit der Lenkerhalterung für das Rennrad und einer MicroSD um den ziemlich kleinen internen Speicher zu erweitern.

Nach nur einem Tag hatte ich auch schon das Paket in den Händen. Die Verpackung ist mehr als ausreichend, sodass das gute Stück für den Transport sicher verpackt ist. Es folgten das Einlegen der Batterien und die Installation der Treibersoftware auf dem Laptop. Nun war es soweit. Das Gerät wurde erstmals eingeschaltet. Die Satellitensuche beginnt, Erster, Zweiter, dritter, Vierter und Fünfter gefunden und die Position wird mir auf der mitgelieferten "Karte" angezeigt. Das dauerte keine 10 Sekunden! Bei näheren betrachten der integrierten Karte wusste ich dann allerdings nicht ob ich lachen oder weinen soll - auf dieser sind lediglich die Autobahnen und Bundesstraßen enthalten. Aber darüber hatte ich vorher bereits etwas gelesen und der Schock hielt sich in Grenzen. Nun spielte ich etwas mit den verschiedenen im sehr übersichtlichen Menü enthalten Punkten, nahm die Einstellungen der Geräts nach meinen Wünschen vor und tastete mich so an die gegebenen Möglichkeiten heran. Dafür braucht man mit ein wenig Kenntnis über die verschiedenen genutzten Begriffe noch nicht einmal ein Handbuch. Das liegt übrigens in elektronischer Form auf der im Lieferumfang enthaltenen CD bei.

Als nächstes erfolgte die Installation des Kartenmaterial. Hier entschied ich mich für das kostenfreie Kartenmaterial openmtbmap. Die Installation war relativ einfach, wenn man sich an die in der readme.txt geschilderten Punkte hält. Einzig die Übertragung der Europakarten von 1,4GB dauerte über das USB-Kabel an das Gerät knapp 45 Minuten. Das liegt jedoch an dem genutzten USB 1.1 Anschluss des Vista HCx. Aus diesem Grund musste in der Folge ein MicroSD Adapter für weitere Übertragungen angeschafft werden.

Seit dem Kauf nutzte ich das Gerät zu Testzwecken für einige Ausflüge mit den Langlaufski und beim Joggen zur Aufzeichnung der Tracks und für anschließende Navigation zurück. Erstes Ergebnis: Einfach fantastisch!

Leider spielte bisher das Wetter noch nicht so richtig mit um auch einen Test mit einer vorgegebenen Route auf dem Rennrad vorzunehmen. Aber das was ich bisher in einer "Trockenübung" gesehen habe ist für den Einsatzzweck mehr als ausreichend. Die Größe des Displays ist für den Einsatz auf dem Rennrad ebenfalls gut. Da hat man die Nase ja fast auf dem auf dem Gerät liegen ;) Ich kann es kaum erwarten neues Terrain zu erkunden.

Was die Batterielaufzeit betrifft passen die Angaben des Herstellers. Ich nutze das Gerät mit Ni-MH Akkus mit einer Kap. von 2.300 mAh. Die Laufzeit beträgt bei ausgeschaltetem Hintergrundbeleuchtung ca. 20 Stunden bei durchgehender Nutzung bei Minustemperaturen.

Ergänzung 21.03.2010:
Nachdem nun endlich der Frühling auch über Sachsen geschwappt ist habe ich über die bereits im letzten Jahr verwendete Planungssoftware Rad.RoutenPlaner 7.0 eine Rundstrecke geplant und diese direkt aus dem Programm an das Garmin gesendet. Alles in allem hat die Planung und das Übertragen keine 10 Minuten gedauert. Dann das Gerät in die Lenkerhalterung gesteckt, eingeschaltet, die Satelliten erkennen lassen, die Route geladen und los ging es... Was soll ich sagen? Einfach nur GEIL! Die Navigation ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, weil anders als die gewohnte Autonavigation, aber man hat sich ziemlich schnell darauf eingestellt. Ich habe gleich 80km in vollkommen unbekannten Terrain auf sehr verkehrsarmen Straßen hinter mich gebracht ohne auch nur einmal zu überlegen ob ich richtig oder falsch bin.

Das Gerät selbst gibt vor Kreuzungen einen Warnton aus und zeigt auf dem Display in Textform und mit gut erkennbaren, in der Größe ausreichenden Pfeilen die zu fahrende Richtung an, die man fahren muss. Das Erkennen und geistige Verarbeiten der Information ist somit selbst auf dem Rennrad bei 50kmh noch sehr gut möglich.

Man sollte auf jeden Fall in dem mitgelieferten MapSource UND dem Garmin selbst identische Routingeinstellungen nutzen. Ich habe es für dass Rennrad wie folgt eingestellt und erziele damit sehr gute Ergebnisse:
- Führung: folge Straße
- Folge Straße: Bestätigen
- Abbiegekommando: an
+ Straßennavi. Einstellgn.
- Neuberechnung: Automatisch
- Rechenmethode: Bessere Route
- Berechne Routen für: Taxi
- Vermeide: "Mautstraßen" und "Ungeteerte Straßen"

Was man auf jeden Fall immer bei sich tragen sollte sind zwei Ersatzstromspender. Kurz vor Ende meiner Rundtour ertönte das Warnsignal für das Ende der Batterien. Das wäre unterwegs nicht nur wegen der fehlenden Aufzeichnung sehr ärgerlich ;)
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am 30. Oktober 2010
das Garmin arbeitet sehr genau, bis ich mich sicher im Menü zurechtgefunden habe hat es allerdings gedauert, das Gerät kann beinah zu viel für mein Nutzungsverhalten, möchte es jetzt allerdings nicht mehr hergeben
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am 11. August 2008
Das Gerät ist echt klasse. Es hat alles was man braucht und noch mehr. Selbst als Fahrzeugnavi ist es bestens geeignet, die entsprechenden Karten natürlich vorrausgesetzt. Der Empfang ist einwandfrei und dürfte mit den verwendeten Chip zur obersten Klasse zählen. Abweichungen werden auf der Karte zuverlässig angezeigt. Lediglich bei ungünstigen Konstellationen kann es durch den Positionsfilter (der verhindert, dass ein Stillstehen nicht erkannt wird) passieren, dass sich die tatsächliche Position nicht innerhalb des Abweichungsradiuses befindet.

GANZ WICHTIG:
Das Gerät verarbeitet sowieso nur 2 Gigabyte Kartenmaterial, also lohnt sich eine 4GB Karte nicht. Alles was über 2 GB geht kann nur für Trackaufzeichnungen verwendet werden.
ABER: Die SanDisc 4GB micro SDHC (auch bei Amazon erhältlich) verursacht massive Probleme (wie in einer anderen Rezension bereits beschrieben treten Abstürze auf). Die Karte SanDisc 2GB micro SD funktioniert dagegen tadellos. (Bei den Preisen ist die Investition in die Speicherkarten sowieso kein Problem)
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am 27. November 2007
Das Gerät hat den Chipsatz MTK 32 und er scheint besser zu sein als SirfSTAR III. Ich kann mit dem Gerät ziemlich gut innen im Auto als auch im Zug (auch wenn ich nicht direkt am Fenster sitze) empfangen. Aufnahmemöglichkeit der Tracks auf die microSD finde ich Klasse. Mit einem Akku AA Ni-MH 1700 mAh konnte ich so weit das Gerät 19 Stunden am Stück betreiben.

Das Gerät wurde mit einem englischen Handbuch ausgeliefert. Eine Schnellanleitung liegt bei in mehreren Sprachen (EN, DE, FR, ES, IT). Das deutsche Handbuch ist angegblich auf der Garmin Homepage downloadbar, dies habe ich aber nicht getan, da ich mit dem englischen Handbuch zu recht komme. Eigentlich habe ich bis jetzt darin kaum gelesen, ich war so weit in der Lage das Gerät vollständig intuitiv sehr gut zu bedienen.

An dem Gerät kann man Etliches individuell einstellen, auch in mehreren Sprachen (inklusive Deutsch ;-)) und in verschiedenen Farben. Die integrierte Basis Weltkarte finde ich OK.
Ich habe lange überlegt und recherchiert, bevor ich mich zum Kauf dieses Gerätes entschied. Auch Überlegungen angestellt, ob ich nicht ein PDA mit einem GPS Empfang kaufen soll (dies würde möglich machen, dass ich eigene Karten mit Fugawi oder Touratech QV aufspielen könnte). Leider die PDAs kann man nicht so lange mit einem Akku betreiben und sie sind nicht so robust wie dieses Gerät (wasserdicht bis zu 30 Minuten unter 1 m), und wenn ja, dann sind sie in sogenannten "rugged" Version sehr teur.

Maßgebend war aber für mich der MTK 32 Chipsatz, der besseren Empfang gewährleisten soll , als der SirfSTAR III (was sich zu bestätigen scheint), die Lange Betriebszeit mit einem Akkusatz (2x AA), Aufnahmemöglichkeit auf microSD und eine sehr robuste Ausführung.

Ich kann das Gerät sehr empfehlen.
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am 29. September 2009
Ich habe das Gerät jetzt zwei Monate an meinem Rad im Einsatz (ca. 1.000km) und kann mich den überwiegend positiven Rezensionen nur anschließen.

Was ich noch anmerken möchte:
1. der mitgelieferte Halter für das Fahrrad erfüllt ohne Einschränkungen seinen Zweck. Ein wenig Spiel muß er schon haben,
aber das Gerät sitzt bombenfest. Ich fahre z.T. ziemlich holprige Strecken und hatte bisher noch keinerlei Probleme.
2. Es gibt wirklich hervorragendes, Autoroutingsfähiges Kartenmaterial KOSTENLOS bei openmtbmaps, welches ständig von der
Community aktualisiert wird. Es ist also absolut nicht notwendig, die überteuerten Karten von Garmin etc. zu kaufen (sorry, Amazon)!
Ich habe damit bisher nut gute Erfahrungen gemacht.
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am 19. Oktober 2008
Ein tolles Gerät für alle die Spaß am navigieren haben und sich auf fremdem Terrain - egal ob in der Stadt oder im Gelände - sicher bewegen möchten. Der Empfang ist ausgesprochen gut - auch im Wald und Tal, das Display zwar klein, aber ohne Mühe gut ablesbar. Der eTrex ist sehr kompakt und hat ein ansprechendes Gehäuse. Damit lässt er sich auch gut im Rucksack oder in der Jackentasche transportieren. Die Bedienung scheint am Anfang etwas "unpraktisch" ist aber durchaus sinnvoll. In der Regel benötigt man nur zwei Tasten: Menü/Finde und Beenden (besser: wechseln) - zu jedem Screen gibt es Kontextmenü das die verfügbaren Möglichkeiten darstellt und zur Auswahl anbietet . Einen Touchscreen habe ich nicht vermisst. Der Batterieverbrauch ist sehr gering - nicht zu vergleichen mit den Stromfressern aus dem Auto. Dank leicht auswechselbarer Standard AA-Zellen, kann man auf Touren ohne Mühe einen Batteriesatz als Reservekapazität mitnehmen ' oder nachkaufen. Ohne viel einzustellen kann das Gerät Touren aufzeichnen und auf der microSD Karte als Track speichern. Kein Problem also, die Tagesetappen eines Urlaubs oder Alpencross festzuhalten. Mit der integrierten Trackback Funktion findet man wieder zurück, wenn es nicht mehr weiter geht. Die Speicherung eines markanten Standortes als Wegpunkt ist mit einem Klick auf den JoyStick erledigt - praktisch z. B. wenn man das Auto irgendwo auf einem Waldparkplatz zurück lässt. Zu diesem WegPunkt kann man später wieder zurück navigieren. Der USB Anschluss ist zwar langsam (wahrscheinlich USB 1.x), aber man lädt nicht jeden Tag eine neue Karte auf das Gerät.
Der für mich einzige Kritikpunkt am eTrex: Man kann Tracks bzw. Routen nur nachfahren, wenn diese 'im Gerät' gespeichert wurden. Im Gerät können 20 Tracks und 50 Routen gespeichert werden und beliebig viele auf der MicroSD Karte (bis diese voll ist). Leider kann der eTrex die Tracks auf der MicroSD Karte nur speichern aber nicht lesen. Will man diese wieder nutzen, muss man diese erst über einen PC mit Mapsource herunterladen / importieren und dann auf das Gerät übertragen. Umständlicher gehts nicht. Vielleicht gibt es dazu mal einen Software Update von Garmin.

Wer den elektronischen Kompass und barometrischen Höhenmesser nicht benötigt, kann auch den ansonsten identischen Legend HcX wählen.

Zu den Karten: Eingebaut ist eine Basemap die man eigentlich zu nichts gebrauchen kann. Eine "richtige" Karte für das Zielgebiet muss also her. Mit den im Internet frei erhältlichen Karten im 'IMG Format' ist man nach meiner Erfahrung wirklich gut bedient . Dazu noch die passenden Tracks aus einem der vielen GPS Portale herunterladen (GPX Format) und der eTrex 'legt' dem Benutzer eine Strecke auf den Monitor - auch wenn diese nicht als Weg in der Karte eingezeichnet ist. Man braucht nur noch dieser Spur zu folgen. Das ist kinderleicht! Natürlich kann man auch selbst aufgezeichnete Strecken in ein Portal hochladen (geben - nehmen Prinzip ..) und sich so an der GPS-Community aktiv beteiligen. Wandern, MTB, Radtouren, Geocaching - was das Herz begehrt.

Für die Nutzung und Befestigung auf dem MTB habe ich mir den ebenfalls bei Amazon angebotenen Rucksackhalter zugelegt. Das ist nicht so wackelig wie mit der Lenkerschelle und beansprucht den Batteriedeckel nicht. Der Klettverschluss dämpft etwaige Stösse zusätzlich ab. Man benötigt dazu allerdings einen entsprechen langen Vorbau (7 - 8 cm "Innenmaß" zwischen Lenkerbefestigung und Lenkrohr). Mit dem Klettverschluss kann der eTrex dort super angebracht und auch wieder abgenommen werden. Damit sich die Halterung nicht verdreht, setzt man den eTrex etwas zu Lenker überstehend auf oder positioniert Lampe und Klingel links und rechts. Mit etwas Schaumstoff unter dem Klettverschluss kann man es richtig "krachen" lassen!
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