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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen

am 6. September 2014
Ich habe alle Seasons der Serie. Als Trekki habe ich mich nie gesehen, aber was die Serie filmisch und schauspielerisch
herzeigt ist Spitze. Natürlich kenne ich die Vorgänger, Enterprise und das nächste Jahrhundert, aber hier gibt es mal eine
Frau auf dem Kapitänssessel, und die macht ihren Job richtig gut.
Die vierte Staffel ist für Viele eine ganz Besondere. Auch für mich.
Macht immer wieder großen Spaß die Boxen aus dem Schrank zu holen und in eine wunderbare Science-fiction-Welt einzutauchen.
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am 15. August 2011
Raumschiff Voyager ist eine klasse Serie, und dies beweist diese Staffel mal wieder. Die Staffel hat sehr viel Action und ein paar sehr gute Folgen. Die Hülle ist wie man es von den anderen Serie auch schon kennt, einfach perfekt. Grafik und Sound sind ebenfalls gut.
Folgende Episoden sind in dieser Box enthalten:
Disc 4
Wache Momente (***)
Flaschenpost (******)
Jäger (******)
Die Beute (******)
Disc 5
Im Rückblick (***)
Das Tötungsspiel (1) (******)
Das Tötungsspiel (2) (******)
Vis a Vis (****)
Disc 6
Die Omega Direktive (****)
Unvergessen (***)
Der Zeitzeuge (****)
Dämon (***)
Disc 7
Eine (****)
In Furcht und Hoffnung (*****)
Alle Bewertungen nach meiner Meinung.
Fazit: Ein Muss für jeden Fan.
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am 3. Januar 2017
Die beschenkte Person hat sich ausnehmend über dieses Produkt gefreut und genießt glücklich in unregelmäßigen Abständen diese Videos am Bildschirm.
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am 3. September 2013
Ein Teil der Serie der, so wie die ganze Reise der Voyager, spannend, unterhaltend und immer wieder aufs Neue mit Überraschungen aufwartet.
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am 11. Februar 2013
kein Problem - gerne wieder so kauft man gerne bei Amazon - Schnell und einfach - das macht einfach spass
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am 15. Januar 2012
Habe die DVD verschenkt an einen Sammler. Er gibt nicht eher auf, bis dass er die Staffeln alle hat. Also scheinen diese Folgen ziemlich gut zu sein. Für Raumschiff-Freaks gibt es wohl nichts Besseres.
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am 18. Juni 2013
Star Trek Raumschiff Voyager ist einfach kult. Leider ein wenig zu teuer aber ein Fan guckt trotzdem.
Schöne Serie. Trotz des Alters der Serie sehenswert.
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am 13. Dezember 2013
Das sind immer wieder tolle Serien. Ich guck sie mir jedes mal gern an. Manchmal auch mehrmals. Ein Vorteil bei DVD's.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. April 2011
STAR TREK ist dafür bekannt, dass es an viele alten Traditionen festhielt. Die ehrfüchtige Beibehaltung bekannter Elemente und Strukturen ist auf den ersten Blick natürlich lobenswert und stellt insbesondere jene Anhänger des Franchises zufrieden, die auf die ausschließliche Anwendung von bewährten Inhalten und Mitteln bestehen. Im Nachhinein hat dieser starre Kurs aber auch einen nicht zu unterschätzenden Nachteil: Die zwingenden Vorgaben schränken die Kreativität der Drehbuchautoren arg ein und lassen selten die Möglichkeit zu, richtig neue und vor allem gute Geschichten zu erzählen. Oft unterlässt man gewagte Experimente, allein aus Angst davor, den Zorn der Fanbase (oder einen Teil dieser) auf sich zu ziehen zu können.

Glücklicherweise gibt es doch noch Querdenker unter den Serien-Beteiligten und -Schöpfern, die den Mut zeigen, neue Wege zu bestreiten. Risiken einzugehen. Den Schritt zu Veränderungen zu wagen, die auch Kontroversen nach sich ziehen könnten. So wie im Falle "Star Trek - Voyager".
Bis einschließlich Staffel 3 entsprach die Serie exakt den Grundzügen seiner Vorgänger-Serien. Eine Multikulti-Crew, Abenteuer, Forschungsdrang, Beziehungskisten, kulturelle Hintergrundfragen - nichts was man nicht bereits kannte. Die lange Reise zurück in die Heimat war die einzige echte Besonderheit, die "Voyager" von TOS, TNG und DS9 abhob. Das soll nicht heissen dass "Star Trek - Voyager" über die ersten Staffeln eine schlechte Serie war, das auf keinen Fall. Richtige Überraschungen oder gar eine eigene Linie waren aber selten zu erkennen. Und genau das sollte sich mit Season 4 ändern.

Ein Stamm-Charakter geht, ein Neuer kommt hinzu.
Die Ocamper Kes verlässt das Schiff bzw. die Serie. Verglichen mit den anderen Crewmen hatte sie die geringste Rollenentwicklung erfahren, denn abgesehen von einigen wenigen Episoden, die ganz auf sie zugeschnitten waren, blieb sie immerzu die brave Behelfskrankenschwester des Holo-Docs und Geliebte von Neelix. Bis kurz vorm Schluss der dritten Staffel. Schon da kam der Verdacht auf, dass etwas Entscheidendes mit ihr passieren würde: Sie beendete ihre Beziehung mit Neelix, unterdessen machte sie große Fortschritte beim Verfeinern ihre telepathischen Fähigkeiten. Ihre Begegnung mit der Spezies 8472 im Season 3-Finale "Skorpion (Teil 1)" sollte das entscheidende Ereignis für ihre endgültige Metamorphose werden. Sie verschwindet also nicht urplötzlich und ohne schlüssige Erklärung: Sie erlangt eine neue Existenzebene, bei der die Voyager-Crew sie nicht begleiten kann. Damit verläuft ihr Abschied als Stammcharakter wesentlich runder als z.B. der von Tasha Yar aus TNG, welche schon in der ersten Staffel den unerwartet schnellen Serientod fand.
Die Lücke, die Kes hinterlässt, wird im selben Zuge gefüllt. Durch Seven of Nine (oder kurz: Seven), eine Borg-Drohne, die vom Kollektiv getrennt und als neues Crew-Mitglied aufgenommen wird (geschehen im Zweiteiler "Skorpion"). In ihre menschliche Gestalt zurückverwandelt, beschreitet sie einen schweren und hürdenreichen Weg zurück in die für sie unvertraute Welt der menschlichen Hierachie, in eine von Individuen durchzeichneten Gesellschaft. Ihr fällt es anfänglich noch schwerer als dem Doc, sich als vollwertiges Besatzungsmitglied der Voyager zu betrachten, Kontakte zu knüpfen, gar Sympathien zu gewinnen. Mit viel Unterstützung, aber auch Strenge von Captain Janeway muss sie lernen, Befehlsketten zu befolgen und an ihrem Sozialverhalten zu arbeiten, um aus ihrer Außenseiterrolle herauszuwachsen.

Die Borg - der ewige Zankapfel unter den Fans. Vielen schmeckten die Veränderungsphasen nicht, die diese Alienrasse seit TNG vollzogen hat. Bei der ersten Begegnung mit der Picard-Enterprise war es noch eine ausschließlich einstimmig denkende und handelnde Lebensform, ohne Oberhaupt, ohne Rangzirkel oder dergleichen. Picard selbst wurde ein Assimilationsopfer, und diese schmerzliche Erfahrung sollte den TNG-Captain noch lange Zeit prägen. In den Borg hatte die Föderation ihren größten und gefährlichsten Gegner gefunden. Ein Feind, der keine Gefühle, Diplomatie, geschweige denn Gnade kennt, sondern nur einem einzigen Trieb nachgeht: Alles und jeden zu assimilieren bzw. zu annektieren.
Aber schon mitten in der TNG-Serie verlor diese Spezies ihr ursprüngliches Gesicht. Ein einzelner Borg (Hugh), vorübergehend vom Kollektiv getrennt, gewann plötzlich ein Persönlichkeits-Denken. Eine Splittergruppe der Borg ließ sich von Datas "bösem Zwilling" Lore kommandieren. Schließlich bekamen diese Wesen im achten "STAR TREK"-Kinofilm eine Königin als Führungsfigur spendiert.
Und nun wurde eine ehemalige Borg in die Voyager-Crew integriert. Den zuvor genannten Widersprüchen und Negativ-Stimmen zahlreicher Fans zum Trotz: Die Idee dahinter ist wirklich klasse. Seven ist (und bleibt auch bis zum Ende der Serie) ein sehr interessanter und vielschichtiger Charakter mit einem langen und schwierigen Entwicklungsprozess, der den Aufbau freundschaftlicher Beziehungen und das Verstehen vieler (aus ihrer Sicht) "unlogischer" Verhaltensweisen beinhaltet. Ihre attraktive Erscheinung zieht automatisch die Blicke männlicher Schiffsmitglieder (wie z.B. Harry Kim) und Zuschauer auf sich, so was soll bei optischen Reizen mal vorkommen. Dass diese junge Frau da sofort als reines Sex-Symbol zum Quotenfang abgestempelt wurde, zeigt doch mal wieder wie oberflächlich manch erboster Fans an diese Figur herangetreten ist. Weil eines ist nun mal Fakt: Seven war trotz einiger humorvoller Missinterpretationen ihrerseits - bei der sie u.a. Harry in peinliche Situationen verwickelte - so keusch wie eine katholische Nonne. Darum stelle ich folgende allgemeine Frage: Darf eine Ex-Borg nicht auch sexy sein ? ;)

Nach diesem etwas ausführlicherem Exkurs nun zur vierten Staffel an sich:
Das vierte Jahr der Voyager profitiert nicht nur von den oben genannten personellen, sondern auch von allgemeinen Veränderungen. U.a. gestehen Tom Paris und Belanna Torres einander ihre Liebe. Endlich ! Statt wieder eine ewig schwebende Romanze ungeklärt im Raum stehen zu lassen oder bis zum Schluss in die Länge zu ziehen (siehe Riker und Troy in TNG oder die etwas nervige Dreiecksbeziehung Dax / Bashir / Worf aus DS9), lassen die Drehbuchschreiber das allzu Offentsichtliche auch geschehen. Daneben bekommt die Voyager den ersten Nachrichten-Kontakt aus der Heimat seit ihrer Strandung im Delta-Quadranten, der neue Hoffnung und Zuversicht aufkeimen lässt. Und als neue Staffel-Gegner werden die Hirogen eingeführt, eine nomadische Rasse, die rastlos das All bereist und ihrem (für ihre Kultur typisch) starken Jagdtrieb folgt. Eine Trek-Version des Predators, wenn man so will, nur nicht ganz so blutrünstig und hässlich *g*.

Qualitativ ist Staffel 4 meiner Meinung nach die Stärkste von allen, negative Ausreißer unter den Episoden gibt es so gut wie keine. Mir persönlich gefällt sie so gut, dass es mir richtig schwer fällt, persönliche Favoriten rauszupicken, weil fast alle Episoden bestens unterhalten.
Herausragend sind für mich folgende:
- "Die Gabe" (Kes verlässt die Voyager, Seven akzeptiert trotz großem Widerstand ihre Trennung vom Kollektiv)
- "Der Isomorph" (Belanna und der Doc bekommen es mit dem mörderisch veranlagten Hologramm eines fremden Schiffes zu tun)
- "Verwerfliche Experimente" (Die Voyager-Crew wird von einer Alienrasse heimlich für unmoralische Experimente missbraucht)
- "Ein Jahr Hölle" (Janeway und Co. im Kampf gegen ein zeitmanipulierendes Schiff)
- "Jäger" (Die Voyager schnappt eine Nachricht aus dem Alpha-Quadranten auf und macht erste Bekanntschaft mit den Hirogen)
- "Wache Momente" (Ein Eindringling taucht in den Träumen der Crew auf)
- "Die Omega-Direktive" (Janeway muss ein Kosmos-Phänomen beseitigen, das Reisen mit Warp-Geschwindigkeit dauerhaft verhindern könnte)
- "Eine" (Seven steuert das Schiff allein durch einen gefährlichen Nebel, während der Rest der Crew in Stase versetzt werden muss)

Fazit:
So einschneidend oder unangenehm sie für manche sein mögen: Veränderungen können auch gut tun. Im Falle von "Star Trek - Voyager" sogar gewaltige Verbesserungen auslösen. Mit der Figur Seven of Nine bringen die Macher der Serie neues Frischfleisch ins Serienkonzept und erzeugen neue Spannungen innerhalb der Crew. Handwerklich befindet sich die vierte Season auf einem extrem hohen Niveau, was die großartig fotografierten Zweiteiler "Skorpion" und "Ein Jahr Hölle" bezeugen. Müsste eine der insgesamt sieben Staffeln als die wohl Beste gewürdigt werden, würde ich meine Stimme für diese hier geben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Januar 2011
Die USS Voyager fliegt, und fliegt, und fliegt... Immer weiter Richtung weit entfernte Heimat. Und auch ein Jahr nach ihrer ungewollten Strandung im Delta-Quadranten müssen sich Captain Janeway und ihre Crew mit neuen Gefahren, kosmischen Phänomen, kuriosen Situationen und alten Feinden herumschlagen. Nach einem noch recht gemächlichen Einstieg in Season 1 hat sich die Serie mit der zweiten Staffel sowohl inhaltlich als auch technisch deutlich verbessert. Die Spezialeffekte sind insgesamt vielfältiger und qualitativ besser geworden (ältere Flugszenen des Raumschiffes werden seltener recycelt); fast jeder Charakter bekam eine eigene Episode spendiert, in welcher er/sie sich stärker entfalten kann; und ein Großteil der hier gezeigten Episoden-Stories bringt viele neue Ideen und Ansätze, aber auch ein paar kleine Verweise auf TNG und DS9, inklusive einiger bekannter Charaktere der Vorgänger-Serien.

Persönliche Highlights:
- Der Mord an einem Crewmitglied und Tuvoks Kontrollverlust über seine unterdrückten Emotionen und Instinkte ("Gewalt")
- Der Holo-Doc entdeckt die Liebe ("Lebensanzeichen"), muss in einer anderen Situation dafür um den Erhalt seines Programms bangen ("Das Holo-Syndrom")
- Tuvok und Neelix verwandelt sich durch einen Transporter-Unfall in ein einziges Zwitterwesen ("Tuvix")
- Belannas Ingenieur-Fähigkeiten werden ungewollt in einen Krieg zwischen Robotern einbezogen ("Der Prototyp")
- Ein Q mit dem Wunsch nach Sterbehilfe ("Todessehnsucht")
- Erneute Begegnungen mit den Kazon und Ex-Crew-Mitglied Seska (u.a. "Das Signal", "Allianzen" und "Der Verräter")
- Die Voyager hängt an einer "Spiegelung" seiner selbst fest ("Die Verdopplung")

Die Meisten der restlichen Einzel-Abenteuer überzeugen weitestgehend, aber wo bekanntlich Licht ist, gibt es auch Schatten - auch wenn dieser verhältnismäßig klein ausfällt.

Weniger begeisternd fand ich "Der Höllenplanet", "Rätselhafte Visionen", "Das Ultimatum" und "Resistance". Das macht in der Summe weniger als ein Fünftel der gesamten Staffel aus, was nach rechnerischer Betrachtung immer noch eine sehr gute Staffel-Note hinterlässt.
Das gut ausbalancierte Verhältnis aus Einzelschicksal-Episoden, neuen Entdeckungen und kampforientierten Intermezzos wirkt stimmig, zudem herrscht ein (in meinen Augen) angenehmer Wechsel zwischen den jeweiligen Episoden-Arten.

Fazit:
"Star Trek - Voyager" Season 2 ist ein positiver Schritt nach Vorne. Nachdem zuvor die Situationsverhältnisse eingestimmt wurden, fangen die richtigen interessanten Geschichten erst jetzt so richtig an. Dafür volle 5 Amazon-Sterne.
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