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am 18. November 2007
Nach der ersten VOYAGER-Season sollte die STAR TREK-Serie eigentlich auf Kurs sein. Von nun an galt es einen neuen Quadranten der Galaxie zu erforschen, sich gegen feindselige Species - wie die Vidiianer oder die Kazon - zu wehren und nebenbei auch noch die Heimreise in den Raum der Föderation fortzusetzen. Doch die Autoren verschenkten bereits in der zweiten Season viel Potential: Captain Janeway traf immer und immer wieder auf die gleichen Widersacher, die bordeigenen Mitglieder des Maquis waren bereits gezähmt, die Kazon samt Seska nervten den Zuschauer satte sieben Mal (!) und hanebüchene Storygerüste ("Tattoo", "Die Schwelle", "Unschuld") verleiteten zu berechtigtem Kopfschütteln. Viele Episoden wurden in den letzten 5 Minuten aufgelöst, die mehrfach schwer beschädigte VOYAGER in Sekundenbruchteilen repariert (u.a. in "Prototyp" und "Die Verdopplung") und es gingen mehr Schuttles zu Bruch, als das kleine Schiff eigentlich an Bord haben dürfte.

Gerade die letzte beiden Fakten sorgten im Fandom für "Faszination". Während sich einige darüber lustig machten und fortan die zerstörten Shuttles zählten, philosophierten andere über die "Selbstheilungskräfte" des Raumschiffs VOYAGER. Außerdem probierte Kate Mulgrew in der Episode "Der Höllenplanet" jene Frisur aus, die ab der vierten Season zum Standart werden sollte und ihr Alter Ego Janeway traf moralisch äußerst fragwürdige Entscheidungen (in "Flugkörper", "Todessehnsucht", "Entscheidungen" und vor allem in "Tuvix"). Vergessenswert amüsant ist auch die Paarung von Paris und Janeway, die als menschliche Echsenwesen drei schleimige Kinder zeugten ("Die Schwelle").

Für Fans der NEXT GENERATION gab es ein Wiedersehen mit Picards Widersacher Q, der in "Todessehnsucht" seinen ersten der drei VOYAGER-Auftritte absolvierte. Kurz zu sehen war auch der erste Offizier der Enterprise: Commander William T. Riker. Ein echtes Highlight war der Solo-Auftritt von Reginald Barcley in der Episode "Das Holo-Syndrom", in welcher der Holo-Doc die Echtheit der Voyagermission anzweifelte. Weitere Top-Episoden der Season waren "Die 37er", welche die Thematik der Entführung durch Außerirdische behandelt und nebenbei die erste Landung der VOYAGER zeigt, und "Die Verdopplung", eine überraschend temporeiche Episode, die mit überraschenden Wendungen zu begeistern weiß und einem Stammmitglied der Crew das Leben kostet.

Kurz: Das Jahr Zwei ist ein Jahr der Ungereimtheiten, aber auch der mutigen Drehbücher. Leider wurden die vorhanden Potentiale kaum genutzt und viele neue Ideen mit dem Kurswechsel der Serie in den Seasons Drei und Vier fallen gelassen. Der im Pilotfilm ("Der Fürsorger") eingeschlagene Weg wurde mit "Suspiria" und "Der Kampf ums Dasein" vollendet und zugunsten actionreicherer Drehbücher und der dauerhaften Implementierung eines alten Feindes - den Borg - begraben. Daher wirkt diese Season im Gesamtgefüge der Serie oft deplatziert und gilt gemeinhin als das schwächste der sieben Jahre.

Immerhin gab es in den Folgejahren zwei Rückblicke in diese Zeit: In "Zeitschiff Relativity" (Season 5) wird ein Angriff der Kazon gezeigt und in "Voller Wut" (Season 6) kehrt Kes zurück, um die Voyager mittels einer Zeitreise den Vidiianern auszuliefern.

SEASON ZWEI AUF DVD

Hierzulande verwirrte die erste DVD-Veröffentlichung etwas. Während die einst 20-teilige Season 1 offenbar auf 16 Episoden gekürzt wurde, gab es im Folgejahr plötzlich 26 anstatt 22 Episoden. Was anfangs für Unmut unter den DVD-Sammlern sorgte ist schnell erklärt: Für die Erstverwertung auf Video (1996) wurde die Serie in Europa modifiziert. Angelehnt an die britische Veröffentlichungsreihenfolge wurden einige Episoden in ihrer Reihenfolge vertauscht und die erste Staffel um die ersten 4 Episoden der Folgestaffel verlängert. Diese Entscheidung beruht wiederum auf der damaligen Erstausstrahlungspolitik in den USA. STAR TREK VOYAGER - die Serie lief auf UPN - sollte nach der Sommerpause bereits vor den Konkurrenzserien starten. Also drehte man 4 Episoden im Voraus und sendete diese im Spätsommer, anstatt - wie üblich - erst im Herbst. Das gleiche Spiel sollte sich auch im Folgejahr wiederholen, sodass die zweite Season tatsächlich aus 26 Episoden besteht.

Auf DVD liegen nun alle Episoden in der richtigen US-Ausstrahlungsreihenfolge vor. Die folgende Liste vergleicht die aktuellen DVD-Reihenfolge mit der hierzulande bekannten VHS-Reihenfolge der Season 2. Dahinter habe ich meine persönliche Wertung vermerkt.

DVD / Episodenname / VHS / Wertung

2x01 Die 37er (1x20) *****
2x02 Der Namenlose (2x01) **
2x03 Das Holo-Syndrom (1x17) *****
2x04 Elogium (1x18) ***
2x05 Der Zeitstrom (2x02) **
2x06 Die Raumverzerrung (1x19) ***
2x07 Der Höllenplanet (2x03) ***
2x08 Rätselhafte Visionen (2x04) ****
2x09 Tattoo (2x05) **
2x10 Suspiria (2x06) ****
2x11 Das Signal (2x07) *
2x12 Die Resistance (2x08) **
2x13 Prototyp (2x09) **
2x14 Allianzen (2x10) ****
2x15 Die Schwelle (2x11) *
2x15 Gewalt (2x12) **
2x17 Der Flugkörper (2x13) **
2x18 Todessehnsucht (2x14) ***
2x19 Lebensanzeichen (2x15) **
2x20 Der Verräter (2x16) **
2x21 Die Verdopplung (2x17) *****
2x22 Unschuld (2x18) *
2x23 Das Ultimatum (2x19) **
2x24 Tuvix (2x20) ****
2x25 Entscheidungen (2x21) ****
2x26 Der Kampf ums Dasein (2x22) ***

Die sich anschließenden Episoden "Der Kampf ums Dasein II", "Tuvoks Flashback", "Das Hochsicherheitsgefängnis" und "Der Schwarm" wurden zusammen mit der zweiten Season produziert, später jedoch als Episoden 3x01 bis 3x04 gesendet. Somit ist die Episode "Das Wurmloch" (3x05) eigentlich die erste reguläre Folge der dritten Season.

Noch ein Tipp zum Abschluss: In Deutschland wurden diesmal alle Seasons zweigeteilt. Wer Geld sparen möchte, sollte nach den UK-Importen Ausschau halten. Diese vereinen jeweils alle DVDs einer Staffel in einer Box, sind identisch mit der deutschen DVD-Fassung (inklusive der deutschen Tonspur) und kosten je nach Anbieter 5 bis 10 Euro weniger!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. August 2007
Zur Serie: In den 60ern brach das "Raumschiff Enterprise" mit der Serie "Star Trek" erstmals zu Abenteuern im Weltraum auf. Nach dem großen Erfolg und dem Ende der "nächsten Generation" des Raumschiffes, schickte man mit der Voyager 1994 ein weitere Raumschiff auf die Reise, parallel zu den Abenteuern der Raumstation "Deep Space Nine".

Die Voyager ist auf der Suche nach einem Schiff der Rebellenorganisation Marquis, als beide an das andere Ende unserer Galaxy, den sogenannten Delta-Quadranten geschleudert werden. Die Crews tun sich für den Heimflug unter Sternenflottenführung für den Heimflug zusammen, der selbst bei permanenter Höchstgeschwindigkeit 70 Jahre dauert. Die Führung übernimmt Captain Kathryn Janeway (Kate Mulgrew). Ihr erster Offizier Chakotay (Robert Beltram) hat indianische Wurzeln und führte das Marquisschiff an. Den Posten des Sicherheitsoffizier übernimmt der schwarze Vulkanier Tuvok (Tim Russ). Chefpilot Tom Paris (Robert Duncan McNeill) gibt man nach einem Ausrutscher bei Janeway eine zweite Chance. Harry Kim (Garrett Wang) ist ein Frischling von der Sternenflottenakademie. Als Chefingenieur funktiert die Marquis und Halbklingonien B'Elanna Torres (Roxann Biggs-Dawson). Im Delta-Quadranten nimmt man die Ausserirdischen Neelix (Ethan Phillips) mit seiner Freundin Kes (Jennifer Lien) als Führer durch das unbekannte Territorium an Bord. Medizinische Notfälle übernimmt der sogenante Holo-Doc (Robert Picardo). Auf dem Weg nach Hause erlebt die Crew Woche zu woche Abenteuer, immer auf der Suche nach einer Abkürzung nach Hause.

Zur Box: Die zweite Staffel von "Star Trek - Raumschiff Voyager" gab es vor längerer Zeit schon einmal in einer Box. Nun veröffentlicht sie Paramount neu aufgeteilt in zwei Boxen. Die vorliegende Box enthält die erste Hälfte der zweiten Staffel der Serie. Diese Folgen sind auf den einzelnen DVDs:

*** DVD1 ***
- Die 37er (The 37's)
Inhalt: Warum gibt es Artefakte der Erde im Deltaquadranten?
- Der Namenlose (Initiations)
Inhalt: Chakotay und ein junger Kazon
- Das Holo-Syndrom (Projections)
Inhalt: Der Holo-Dok alleine auf der Voyager
- Elogium (Elogium)
Inhalt: Kes im Paarungsritual
*** DVD2 ***
- Der Zeitstrom (Non Sequitur)
Inhalt: Harry Kim befindet sich plötzlich in San Franzisco
- Die Raumverzerrung (Twisted)
Inhalt: Die Voyager im Raum-Irrgarten
- Der Höllenplanet (Parturition)
Inhalt: Eine Außenmission auf einem unwirklichen Planeten
- Rätselhafte Visionen (Persistence Of Vision)
Inhalt: Die Crew unter Hallzinationen
*** DVD3 ***
- Tattoo (Tattoo)
Inhalt: Indianer im Deltaquadranten!
- Suspiria (Cold Fire)
Inhalt: Hilft der weibliche Fürsorger der Voyager nach Hause?
- Das Signal (Maneuvers)
Inhalt: Überfall von den Kazon mit Seska
- Die Resistance (Resistance)
Inhalt: Gefährliche Suche nach Mineralien auf einem bewohnten zivilisierten Planeten

Bewertung der Serie: Ambitoniert ging man bei der neuen Serie zu Werk. Mit dem Heimflug schaffte man einen Rahmen, der beim Vorgänger Enterprise fehlte. Da die Crew aus zwei Gegnern bestand, schuf man Konfliktpotential in der Crew. Mit dem fernen Raumsektor wollte man neue Alians vorführen. Leider funktionierte das alles nicht so richtig. Paramounts Beharren darauf, daß die Voyager erst am Ende der Serie zu Hause ankommt, gestaltete das Thema Heimflug als Spannungskiller. Das Konfliktpotential wurde wenig ausgeschöpft und schon nach kurzer Zeit herrschte Harmonie. Die neuen Aliens konnten nicht so richtig zu überzeugen, die Kazon fungierten zu sehr als Ersatzklingonen, ohne an sie heranzukommen. Später versuchte man die Zuschauer durch integration bekannter Aliens und Figuren zum Einschalten zu motivieren. Trotz alledem schaffte man es immer wieder spannende Geschichten zu erzählen und teilweise sehr heikle Themen anzugehen.

Bemerkungen zu den einzelnen Folgen: Mit dem Beginn der zweiten Staffel geht die Heimreise relativ ohne viele Höhepunkt weiter. Einige Folgen - wie das sicher interesssante "Die 37er" - hatte man schon zu Ende der ersten Staffel gedreht, sich hinsichtlich der Ausstrahlung für die zweite Staffel aufgehoben. Mit Elogium hat man sich wieder mal einem Paarungsritual angenommen, dieses mal aber nicht von der Synchronisation verstümmelt. Auf der positiven Seite ist sicher der Zeitstrom zu verzeichnen, während Chakotay und die Kazon anfagen zu langweilen. Insgesamt gute Unterhaltung, allerdings mit wenigen herausragenden Folgen.

Fazit: Wer die Box zur zweiten Staffel der Serie früher schon gekauft hat, hat keinen Grund die Neuveröffentlichung in zwei Boxen zuzulegen. Alle anderen haben hier die Chance eine erfolgreiche Science-Fiction-Serien zu einem günstigen Preis zu erwerben, obwohl es derzeit die Staffelbox auch sehr günstig gibt. Daher: Sci-Fi-Fans: Greift zu!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Januar 2011
Die USS Voyager fliegt, und fliegt, und fliegt... Immer weiter Richtung weit entfernte Heimat. Und auch ein Jahr nach ihrer ungewollten Strandung im Delta-Quadranten müssen sich Captain Janeway und ihre Crew mit neuen Gefahren, kosmischen Phänomen, kuriosen Situationen und alten Feinden herumschlagen. Nach einem noch recht gemächlichen Einstieg in Season 1 hat sich die Serie mit der zweiten Staffel sowohl inhaltlich als auch technisch deutlich verbessert. Die Spezialeffekte sind insgesamt vielfältiger und qualitativ besser geworden (ältere Flugszenen des Raumschiffes werden seltener recycelt); fast jeder Charakter bekam eine eigene Episode spendiert, in welcher er/sie sich stärker entfalten kann; und ein Großteil der hier gezeigten Episoden-Stories bringt viele neue Ideen und Ansätze, aber auch ein paar kleine Verweise auf TNG und DS9, inklusive einiger bekannter Charaktere der Vorgänger-Serien.

Persönliche Highlights:
- Der Mord an einem Crewmitglied und Tuvoks Kontrollverlust über seine unterdrückten Emotionen und Instinkte ("Gewalt")
- Der Holo-Doc entdeckt die Liebe ("Lebensanzeichen"), muss in einer anderen Situation dafür um den Erhalt seines Programms bangen ("Das Holo-Syndrom")
- Tuvok und Neelix verwandelt sich durch einen Transporter-Unfall in ein einziges Zwitterwesen ("Tuvix")
- Belannas Ingenieur-Fähigkeiten werden ungewollt in einen Krieg zwischen Robotern einbezogen ("Der Prototyp")
- Ein Q mit dem Wunsch nach Sterbehilfe ("Todessehnsucht")
- Erneute Begegnungen mit den Kazon und Ex-Crew-Mitglied Seska (u.a. "Das Signal", "Allianzen" und "Der Verräter")
- Die Voyager hängt an einer "Spiegelung" seiner selbst fest ("Die Verdopplung")

Die Meisten der restlichen Einzel-Abenteuer überzeugen weitestgehend, aber wo bekanntlich Licht ist, gibt es auch Schatten - auch wenn dieser verhältnismäßig klein ausfällt.

Weniger begeisternd fand ich "Der Höllenplanet", "Rätselhafte Visionen", "Das Ultimatum" und "Resistance". Das macht in der Summe weniger als ein Fünftel der gesamten Staffel aus, was nach rechnerischer Betrachtung immer noch eine sehr gute Staffel-Note hinterlässt.
Das gut ausbalancierte Verhältnis aus Einzelschicksal-Episoden, neuen Entdeckungen und kampforientierten Intermezzos wirkt stimmig, zudem herrscht ein (in meinen Augen) angenehmer Wechsel zwischen den jeweiligen Episoden-Arten.

Fazit:
"Star Trek - Voyager" Season 2 ist ein positiver Schritt nach Vorne. Nachdem zuvor die Situationsverhältnisse eingestimmt wurden, fangen die richtigen interessanten Geschichten erst jetzt so richtig an. Dafür volle 5 Amazon-Sterne.
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am 15. Mai 2011
Ich finde die Serie einfach klasse und mit dieser DVD wird dies mal wieder gezeigt. Es ist eine gelungene Fortsetzung und es sind ein paar sehr gute Folgen dabei. Natürlich sind auch ein paar nicht so gute Folgen dabei, aber die werden durch die guten wieder ausgeglichen. Die Grafik ist auch mal wieder sehr gut geworden, genauso wie die Hülle auch.
Folgenede Epsioden sind in dieser Box enthalten:
Disc 1
Die 37er (*****)
Der Namenlose (****)
Das Holo-Syndrom (***)
Elogium (*)
Disc 2
Der Zeitstrom (***)
Die Raumverzerrung (*****)
Der Höllenplanet (****)
Rätselhafte Visionen (**)
Disc 3
Tattoo (**)
Suspiria (**)
Das Signal (****)
Die Resistance (****)
Alle Bewertungen nach meiner Meinung.
Fazit: Eine super Fortsetzung und ein Muss für jeden Fan.
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am 29. Juli 2013
DVD's und Hülle waren soweit in gutem Zustand, bei den Serien gab es ab und zu kurze Störungen, aber ansonsten wars okay.
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