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Kundenrezensionen

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am 23. Oktober 2007
Als kleiner Modellbaufreak habe ich viel mit Akkus zu tun. Und weil mich manche der kleinen Energiespender von Zeit zu Zeit schon im Stich ließen und so manchen Crash zu verantworten hatten, habe ich mir deshalb vor einiger Zeit eine Akku-Teststation von ELV (8500 Expert) geleistet. Damit kann ich meine ganzen Akkupacks und Einzelakkus auf Kapazität, Innenwiderstand und Selbstentladung prüfen, was so die wichtigsten Eigenschaften bei Akkus sind. Beim Innenwiderstand sind geringe Werte besser - dann können die Akkus höhere Ströme liefern.
Was ich bei den Racing-Akku-Packs festgestellt habe: es gibt riesige Unterschiede in der Qualität und der Lebenserwartung (Anzahl der möglichen Aufladungen), aber auch im Preis.

Ausgestattet mit meiner neuen Teststation wollte ich jetzt wissen, ob das auch bei Mignon (AA) Akkus so zutrifft. So habe ich mir die Zeit genommen und 5 Sätze Akkus (je 4Akkus) von verschiedenen Marken getestet. Dabei waren sehr günstige 'noname Akkus': 2700mAh Maxcell und 3200mAh Profitexx und etwas teuere Marken-Modelle: Ansmann 2700mAh, Hähnel 2700mAh, GP 2700mAh

Wie erwartet gab es bei den Messungen Unterschiede, aber dass diese so deutlich ausfallen würden hatte ich nicht erwartet.
Im einzelnen:
Die 3200mAh bei PROFITEXX entpuppten sich als absolutes Mogelpaket. Tatsächlich lag die Kapazität bei den ersten Messungen zwischen 1800 und 2300mAh und der Innenwiderstand bei 25 - 30mOhm nach 25 mal Laden/Entladen zwischen 1300 und 1600mAh und der Innenwiderstand bei 80mOhm nach 50mal hatten die Akkus noch etwa 300mAh, Innenwiderstand etwa 200mOhm.
Also für einen Stromfresser wie eine digitale Kamera sind sie damit nicht mehr zu gebrauchen - Schrott
Eine noch geringere Kapazität hatten die 2700er MAXCELL: 1500 - 1800mAh. Ist das nicht eine Frechheit? Ein schwacher Trost ist die Tatsache, dass die Zellen auch nach 50 maligem Laden immer noch 1400 - 1700mAh hatten und der Innenwiderstand "nur" 40mOhm betrug.

Besser, wenn auch nicht richtig gut, machten es die Akkus von GP und HÄHNEL. Bei beiden lag die gemessene Kapazität anfänglich zwischen 2250 und 2400mAh und sie ging auch langsamer zurück. Nach 50 Zyklen immer noch 2100 - 2200mAh. Der Innenwiderstand war mit etwa 30mOhm am Anfang und 35mOhm nach 50x Laden auch noch im grünen Bereich.

Als klare Sieger gingen in meinem Test die Akkus mit 2700mAh von ANSMANN hervor. Mit gemessenen 2570-2620mAh liegt Ansmann ziemlich nahe am aufgedruckten Wert und genau diese Kapazität war auch nach 50 maligem Laden noch drin. Auch beim Innenwiderstand quasi keine Veränderung: 22-25mOhm am Anfang, 24-27mOhm am Ende. Top.

Zum Schluss wollte ich noch die Selbstentladung testen. Also die Akkus wieder aufgeladen, 2 Wochen liegen gelassen und dann wieder Entladen. Was war jetzt noch drin? Maxcell etwa 1300mAh(85%),
GP etwa1900mAh(88%), Hähnel etwa 1750mAh(82%) und Ansmann noch 2300mAh(90%). Es geht also beim Rumliegen tatsächlich Ladung verloren.

Mein Fazit: Hände weg von Billigakkus, denn diese können wirklich nur billig. GP und Hähnel Akkus sind da schon besser, kommen aber nicht an die Zellen von Ansmann ran.
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am 2. Februar 2011
Ich habe nun weitere 8 Akkus zu meinen bereits 4 Akkus des gleichen Typs von Ansmann gekauft und bin sehr zufrieden. Bei mir sind die Akkus im Dauereinsatz, Digicam, Spielzeug, Rc-Heli etc..
Auch nach nun Wochenlangem Gebrauch habe ich eine vollständige Testentladung durchgeführt. Alle Akkus weisen eine Kapazität im Bereich von 2800 bis 2900mAh auf.
Ich habe die Akkus immer mit 2Ampere schnellgeladen mit dem Ansmann Energy XC 3000. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass die besten Akkus und das beste Ladegerät nichts bringt, wenn man nicht sorgfältig mit den Akkus umgeht.
-Akkus nicht lange unbenutzt lagern. Falls sie doch mal eine Zeit lang nicht gebraucht werden, etwa halb bis ganz aufladen, kühl lagern, und 1 mal im Monat leer* machen und wieder aufladen.
-Ni-Mh Akkus besitzen keinen Memory Effekt, höchstens einen Batterie Trägheitseffekt. Ist so ähnlich, kann aber mit wenigen entlade und auflade zyklen formatiert werden
-Akkus niemals überladen (werden sehr heiß) -> können zerstört werden
*-> Akkus leer machen bedeutet bis zur Entladeschlussspannung ca. 0.9-1.0 V
-Akkus niemals weiter entladen-> einmal um 10 % Tiefentladung reduziert die Zyklenzahl von 1000 auf ca 100. Der Akku geht ganz schnell kaputt dadurch! Kameras schalten sich ab. Dann die Akkus wieder aufladen. Bei Geräten ohne Abschaltautomatik ("low bat") achten Sie selber darauf. Taschenlampe wird z.B. schnell dunkel. Akkus sofort rausholen, nicht weiter entladen!
-Schalten Sie nicht zu viele Akkus hintereinander. Bei einer Hintereinanderschaltung NUR gleichgute Akkus nehmen. Hat ein Akku weniger Kapazität, dann wird er als erster leer sein, die Spannung wird weiter fallen und er wird Tiefentladen. Dadurch verliert dieser eine AKku an Kapazität. Im nächsten Entladezyklus ist er dann noch schneller leer und wird noch weiter Tiefentladen. Ab mehr als 6 Akkus in Reihe testen Sie auch bei Abschaltautomatik ab und an die einzelnen Zellen auf Ladezustand.
-Für Rauchmelder oder Multimeter oder Geräte die nur sehr wenig Strom verbrauchen, aber immer im Einsatz sind, empfehle ich LSD Akkus (Low self discharge).

Wenn Sie diese Regeln beachten, dann haben Sie auch nach vielen Ladezyklen und langem Gebrauch noch viel von diesen Akkus!
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am 14. März 2013
Habe den Akku jetzt ein halbes Jahr getestet. Sehr gut. 3 mal richtig ent-und aufgeladen mit externen Ladegerät. Danach Ladung in Ladeschale vom Mobiltelefon.
Akku jeweils als Doppel im Mobiltelefon eingesetzt. Mitgelieferter Akku beim Kauf des Telefones hielt 3 Tage (800mAh), dann war Schluß.
Dieses Modell hält bei normalen telefonieren 10-14 Tage, also optimal.Sind sehr zufrieden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Dezember 2006
Nach dem ich sehr gute Erfahrungen mit der 2600mAh Serie von Ansmann Digital gemacht habe wurden meine guten Erfahrungen hier noch überboten.
Der Aufdruck 2700mAh ist bei diesen Akkus nicht nur Verkaufs Strategie , sondern echt vorhanden.
Mit Legoeisenbahn,Fahrradbeleuchtung DigiKam,Barbie und anderen Elektro Spielzeug haben wir schon viele Akkus durch und manche NoName Ware mit 3000mAh Aufdruck sind schneller entladen als man laden kann.

Die Akkus eignen sich besonders für stromhungrige Verbraucher wie Digitalkameras.
Wem diese Akkus zu teuer sind der sollte mal einen Blick auf die 2600mAh Digital Serie werfen.

Ich hoffe das meine Akkus kein Einzelfall sind und alle Akkus dieser Serie so gut sind.

Fazit 5 Sterne

Nachtrag: Der von mir gemessene Wert liegt bei ca. 2500mAh was aber auch noch ein sehr guter Wert ist.
Die Leistung ist bisher noch immer so gut wie im Neuzustand.
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am 6. Oktober 2006
Meine alten Akkus musste ich wegen Altersschwäche in rente geben. ok, sie hatten lediglich 1700mAh und waren daher nicht optimal für meine Canon A520 geeignet...wieauchimmer musste ich mir neue Akkus kaufen und da ich Ansmann als Markenfirma für diesen Bereich kenne entschloss ich mich für diese, wie in der Beschreibung steht speziell für digitale anwendungen, was das auch immer im technischen Detail heißen mag, Akkus.

Nach nun 3 Wochen normaler Alltags-nutzung und ca 1,5xigem beschreiben&auslesen der 512MB Speicherkarte machen mir diese Akkus wirklich angst, da ich sie seit diesem tag nicht einmal nochmals laden musste. Zu beginn ladete lud ich sie schonend aber dafür 15h lang. Die Anzeige für einen niedrigen Akkustand sah ich seit dem nicht mehr. Meine alten Akkus hielten hingegen ca 1-2 Tage, der Unterschied ist wirklich gewaltig.

Ohne Andere Produkte zu kennen muss ich hier 5 Sterne verteile und hoffe geholfen zu haben, da ich vor meinem Kauf leider keine anderen Bewertungen vorfand.
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am 13. März 2007
Vor Jahren hielt ich Sanyo-Akkus für das Maß aller Dinge - bis ich mir vor einem Jahr wieder mehrere davon zulegte und zutiefst enttäuscht wurde...

Also stieg ich vor einem guten drei Viertel Jahr auf diese Akkus um - ein gewaltiger Unterschied:

Auch nach wochenlangem Lagern ist kaum eine Selbstentladung zu bemerken.

Sie lassen sich mit (Ansmann-)Schnell- und Normalladern gleichermaßen problemlos aufladen.

Digitalkameras versorgen Sie in einem bisher noch nicht erlebten Maß an "Ausdauer" (Canon 350D und Canon 400D mindestens 700 Bilder, Canon S2 mindestens 800 Bilder bei gelegentlicher Blitznutzung).

Bei LED-Taschenlampen sind Leuchtdauern von 24 Stunden kein Problem.

Ich kann diese Akkus wirklich nur empfehlen!
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am 18. Februar 2007
Seit dem Kauf meiner Digicam damals vor etwa einem Jahr verwendete ich bis vor kurzem die beigelegten (Billig-)Akkus. Leider zeigte die Kamera zuletzt auch bei frisch geladenen Akkus "Batterie leer" an und das war's dann. Wenn ich Glück hatte konnte ich 10-20 Bilder aufnehmen, nachdem ich die Akkus hin und hergewechselt hatte, usw..

Ich griff also nach einigem Recherchieren zu diesen Ansmann 2700mAh, und ich wurde absolut positiv überrascht, ich wusste wirklich nicht das Akkus so gut sein können!

Gestern zum Beispiel war ich unterwegs und habe über 160 Fotos und etwa 10 Videoclips a 60Sek. gemacht, und die Akku-Anzeige steht immer noch auf voll (3 von 3). Das ist mal eine dicke Leistung.

Heute folgten weitere ca. 50 Bilder in voller Qualität, und wo ist die Akkuanzeige? Genau, immer noch voll.

Die Akkus haben mich so überzeugt dass ich mir in Kürze auch die AAA-Version von Ansmann holen werde.

Absolut 5 Punkte und direkte Kaufempfehlung für jeden der Geräte mit AA Batterien betreibt!

PS: Die alten "ausgelutschten" Akkus kann man der Umwelt (und des Geldes) zuliebe noch prima in Fernbedienungen usw verwenden halt Geräte die nicht so viel Spannung brauchen!
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am 15. März 2010
... für den richtigen Zweck!

Nun auch mal meine Lanze für die Ansmann Akkus. Habe selbst seit drei Jahren Ansmann "digital" Akkus im Einsatz, 2700mAh und diese hier mit 2850mAh. Damit wird meine Kamera betrieben, ein Blitz und mein GPSr von Garmin. Ich bewerte heute, da ich heute meinen ersten defekten Akku von Ansmann habe und Ersatz bestelle - da sie mehr oder minder jede Woche seit drei Jahren im Einsatz sind finde ich dass sie eine sehr passable Leistung abgegeben haben, bin vollends zufrieden. Dafür und dass noch kein Akku sonst kaputt gegangen ist 5 Sterne - alle anderen die ich hatte sind schon in der Recycling-Box.

Anmerken muss man allerdings auch etwas, es empfiehlt sich auf das passende Ladegerät zu setzen - bei mir ein Ansmann Digispeed 4 (für's Auto) und Powerline 5 LCD. Nicht jedes Ladegerät scheint mit jedem Akku klarzukommen - diese beiden in Kombination aus einem Haus sind meiner Meinung nach so gut aufeinander eingespielt wie es nur geht.

Zum anderen, da sich ja vermehrt die neuen LSD-Typen eneloop von Sanyo in den Foren tummeln (Ansmann hat hier die maxE Serie), deren Vorteil es ja ist, dass man sie geladen 1 Jahr liegen lassen kann, auch ein Wort dazu: Ich habe Eneloops (die maxE kommen jetzt mit in den Test) und sie haben weniger Kapazität als die "normalen" Akkus und sie sind auch nicht so hochstromfest wie diese. Beim Fotografieren merkt man das an den deutlich weniger Bildern und Blitzen und der längeren Aufladezeit des Blitzes - hier haben die "digital" die Nase vorn. Für einen Wecker, eine Uhr oder Fernbedienung hingegen ist die stärkere Selbstentladung eher zu merken (nach einer Fotoserie sind meine Akkus eben leer und kommen dann wieder ins Ladegerät - fertig), da sind die LSD eneloops und maxE eindeutig im Vorteil.

Also wie fast immer:

Das "Richtige" gibt es nicht - es kommt auf den Einsatz an :-)
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am 13. März 2014
Solch komische Akkus habe ich bis jetzt nie gehabt.

Gekauft hatte ich 2 Sets, 8 Stück davon.

Sie waren zunächst als Ersatz für eneloop-Akkus für einen Türspion mit Kamera gedacht. 2850 mAh von Ansmann - das ist doch mehr als 2000 von Sanyo, dachte ich. Pustekuchen! Während sie Sanyo eneloop Akkus ungefähr 3 Wochen hielten, waren diese von Ansmann schon nach zwei Wochen leer. Aufgeladene Eneloops wieder rein - halten 3,5 Wochen. Nochmals Ansmann -- wieder unter 2 Wochen...

Danach habe ich sie in einer Wildkamera benutzt. Auch hier nach einigen wenigen Wochen mäßiger Nutzung keine Funktion. Beim Aufladen stellt sich heraus: einige Akkus sind so gut wie leer, die anderen wiederum noch halbvoll. Obwohl vorher alle 8 Stück gleichzeitig vollständig aufgeladen.

Nun wagte ich eine kleine Untersuchung: 4 Stück aufgeladen, alle vier etwas benutzt (20-30% der Kapazität verbraucht) und einen Monat lang in der Schublade liegen gelassen. Nach diesem einen Monat ist ein Akku fast komplett leer geworden. Die anderen drei auch an Ladung verloren, jedoch nicht so heftig.

Adieu Ansmann Akkus, Wertstoffhof wartet auf euch :-(
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am 24. März 2012
Diese Akkus sind eigentlich Top, aber viel wichtiger ist ein gutes Ladegerät wie ich bemerkt habe...denn auch diese Akkus habe ich schonmal mit einem billig Ladegerät getötet
(wie auch meine Varta Akkus) also spart nicht am Ladegerät...das kann teuer werden...wenn man ständig neue kaufen muss
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