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am 15. Februar 2008
der US-Schweizer. Im Gegensatz zu "Seven Pleasures" ist dieses Album um einiges düsterer, es gibt auch weniger Instrumental Tracks
(insgesamt drei), wobei gerade zwei davon, "Fuzzy Beach" und "Reno", viel zur Atmosphäre beitragen.
Ersteres hat Bassist Pascal ziemlich treffend "Doom Surf" genannt, letzteres ist im Sil von "Indian Pipe" vom letzten Album,
melancholisch und irgendwie ein Spätsommer Hit.
Von den anderen Tracks stechen "Blackout" und das psychadelisch angehauchte "Cross the Line" besonders heraus. Bei letzterem weichen sie
stark vom bisher gehörten Sound ab und fabrizieren mit Feedback, sehr ruhigen Parts (nur Bass und Schlagzeug) eine Klangwand, die
an Magie kaum mehr zu überbieten ist.

Insgesamt ist das Album dunkler und melancholischer als der Vorgänger, bleibt aber durch Tonys Stimme und die Gitarre trotzdem
(oder gerade deshalb?) unverkennbar.
Die Weiterentwicklung und von so einer kann man guten Gewissens reden, passt mir ausgezeichnet in den Kragen, deswegen klare fünf Sterne.

In eine Schublade lässt sich die Band schon lange nicht mehr einordnen: sicher, es ist Garagen-Rock irgendwo zwischen Link Wray,
Dead Moon und (gerade auf dem Album finde ich hörbar) den Stooges, aber die eigene Linie ist sehr klar erkennbar und bewegt sich
weit jenseits dieses vorher angeführten Sound-Dreiecks.

Solange es die Lombego Surfers gibt, ist die Welt des Rock'n'Roll noch in Ordnung.
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am 16. Oktober 2007
der US-Schweizer. Im Gegensatz zu "Seven Pleasures" ist dieses Album um einiges düsterer, es gibt auch weniger Instrumental Tracks
(insgesamt drei), wobei gerade zwei davon, "Fuzzy Beach" und "Reno", viel zur Atmosphäre beitragen.
Ersteres hat Bassist Pascal ziemlich treffend "Doom Surf" genannt, letzteres ist im Sil von "Indian Pipe" vom letzten Album,
melancholisch und irgendwie ein Spätsommer Hit.
Von den anderen Tracks stechen "Blackout" und das psychadelisch angehauchte "Cross the Line" besonders heraus. Bei letzterem weichen sie
stark vom bisher gehörten Sound ab und fabrizieren mit Feedback, sehr ruhigen Parts (nur Bass und Schlagzeug) eine Klangwand, die
an Magie kaum mehr zu überbieten ist.

Insgesamt ist das Album dunkler und melancholischer als der Vorgänger, bleibt aber durch Tonys Stimme und die Gitarre trotzdem
(oder gerade deshalb?) unverkennbar.
Die Weiterentwicklung und von so einer kann man guten Gewissens reden, passt mir ausgezeichnet in den Kragen, deswegen klare fünf Sterne.

In eine Schublade lässt sich die Band schon lange nicht mehr einordnen: sicher, es ist Garagen-Rock irgendwo zwischen Link Wray,
Dead Moon und (gerade auf dem Album finde ich hörbar) den Stooges, aber die eigene Linie ist sehr klar erkennbar und bewegt sich
weit jenseits dieses vorher angeführten Sound-Dreiecks.

Solange es die Lombego Surfers gibt, ist die Welt des Rock'n'Roll noch in Ordnung.
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