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am 13. März 2015
Da Filme genau wie Musik, Lebensmittel und Humor Geschmackssache sind, kann man hier ja eigentlich gar keine Empfehlung oder ähnliches geben. Man sollte sich schon für Edith Piaff interessieren wenn man sich für diesen Film entscheidet. Ansonsten könnte man von der Filmfigur vielleicht sogar sowas wie "genervt" sein. Mir gefiel der Film sehr gut.
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am 4. Dezember 2012
......wie Marion Cotillard Madame Edith Piaf spielt.
Nachdem ich mir einige ungünstige Rezensionen durchlas, wurde ich doch etwas skeptisch, obgleich mir der Film gefallen könne.
Es stand zu lesen von "Dauer Geschrei", "zusammenhanglose Szenen", "widerwärtig, wie der zerfall einer Künstlerin gezeigt wird", "anstrengend anzusehen" etc. etc.
Nun , jeder mag es sehen, wie er will, ich sehe es jedenfalls ANDERS.

Das Leben von Edith Piaf war wohl kein Ponyhof, wie jeder weiß, der sich ein wenig mit ihrer Biographie beschäftigt hat. Von der Mutter verstoßen, vom Vater ausgenutzt und im Bordell aufgewachsen.
Wie, bitte, soll da ein fröhlicher "heile Welt" Film bei herauskommen? Edith war ein Kind aus ärmsten Verhältnissen und hat Zeit ihres Lebens nur für die Musik gelebt; für Weiterbildung oder Ähnliches hatte sie weder Muße noch Lust. Sie schien mir ein sehr gefühlsbetonter Mensch gewesen zu sein und das kommt in hohem Maße auch so herüber.

Ihre "vielen Liebschaften" finde ich moderat dargestellt und in keinster Weise unerträglich gezeigt. Wenn man sich für diesen Film die Zeit nimmt und ihn aufmerksam verfolgt, so weiß man immer, in welcher Zeit es spielt, denn man erkennt es an den kleinen Einblendungen, links unten. Ich finde das herumschwenken in den Epochen nicht störend, ganz im Gegenteil, es lockert auf.

Weiterhin möchte ich anmerken, das man Frau Piaf durchaus auch lustig und charmant sieht, ihre Romanze mit einem berühmten Boxer ist überaus liebenswert dargestellt und erklärt, weshalb es mit ihr hinterher gesundheitlich steil bergab ging.
Natürlich ist ihr letzter Tag etwas Besonderes und sie spürt den nahenden Tod und erinnert sich im halb-Fieber-Trauma nochmals an viele Szenen in ihrem Leben. Das ist etwas wirr und zusammenhanglos gezeigt - weshalb auch nicht? Wenn einem tausend Bilder des Lebens durch den Kopf schießen, so gibt es keine Regie Anweisungen mehr; einfach toll gespielt und sehr real!

Zur Musik kann ich nichts sagen außer: unfassbar toll! Gänsehaut Charakter und erschreckend gut synchronisiert - waren es "echte" Töne von E.P? Hat Frau Cotillard selber eingesungen? Sollte letzteres zutreffen, so kann man dieser Schauspielerin wirklich nur gratulieren; eine bravouröse Leistung! Persönlich wäre ich für die original Aufnahmen gewesen, unter Billigung einer vermeintlich schlechteren Tonqualität.

Fazit: Eine der besseren Biografischen Filme. Schonungslos offen und voller Gefühl, Wärme und Romantik. Wer Edith Piaf musikalisch liebt, sollte diesen Film sehen und einen Blick in das schwere Leben diesen zierlichen Person werfen, die nicht umsonst Frankreichs berühmteste Sängerin ist.
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Édith Piafs Leben als biografische Verfilmung! Darauf haben wir alle gewartet, ob man nun Piaf-Fan ist oder nicht: Diesen Streifen muss man gesehen haben. Er beschreibt das knallharte Leben an dem Beispiel dieser großartigen und unvergessenen Chanson-Sängerin von Kindesbeinen an im Bordell ihrer Großmutter, über ihre Jugend und ihre erfolgheischenden Versuche Sängerin zu sein und dabei entdeckt zu werden, bis hin zu ihrem viel zu frühen Tod 1963. Piafs Drogenabhängigkeit, ihre öfteren Zusammenbrüche und ihr dennoch starker Wille für die Musik zu leben und sie als ein Mittel zu nehmen die innere Gefühlswelt dem Zuhörer auseinanderzusetzen und nahe zu bringen, insbesondere der Tod ihres Lebensgefährten Marcel Cerdan und der damit verbundene Absturz Piafs, all dies verkörpert dieser Film und er tut es auf so unglaublich gute Weise, dass man meinen könnte Marion Cotillard sei die echte Édith Piaf. Der Film hat nicht umsonst zwei Oscars für die beste Maske und die beste Hauptdarstellerin bekommen. Wenn man diesen Film gesehen hat, kann es nicht sein, dass man nicht im Mindesten berührt wäre: falls Cotillard oder Piafs Lebensweg nicht überzeugen sollten in ihrer Tragik, dann bleibt letztendlich noch die Musik, die im Herzen Frankreichs immer lebendig sein wird, besonders um Paris herum. Piaf gehört zu Paris wie der Eiffelturm als Wahrzeichen, ohne sie ist diese Stadt undenkbar, sie ist ein monumentaler Meilenstein für die Musik dort als auch für die Repräsentation dieser Metropole. Piafs Stimmgewalt, ihre Texte (wenn man sie versteht), ihre Melodien und insbesondere die autobiografischen Züge, die sie in ihre Lieder miteinbringt, machen sie zu einer Göttin der französischen Chanson.

Der Film verdient gar mehr als 5 Sterne, da er so sehr dramatisch und tragisch ist, wie man es nur von hochkarätigen Spielfilm-Dramas kennt, und dies ist eines davon! Es ist wirklich die Königsklasse und Quintessenz dieses Genres in der Filmwelt! Ich empfehle zuletzt noch, wenn man französisch versteht, den Film in dieser Originalsprache zu schauen, er ist viel überzeugender als die deutsche Synchronisation, nichtsdestotrotz bleibt der Film so oder so herausragend.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 14. Mai 2013
Sehr schöner Film über das Leben von Edith Piaf. Immer wieder sehenswert. Kann ihn nur weiterempfehlen. Preis Leistung finde ich top. Man sieht hinter die Kulissen von Edith Piafs Leben wie es in Wirklichkeit war und nicht nur die Glamourwelt nach aussen. Dass sie eigentlich in einem Bordell die ersten Jahre ihres Lebens aufwuchs...nachher durch ihre Krankheit gezeichnet und drogenabhängig war und das in einer Zeit wo das eigentlich noch nicht wirklich ein Thema war. Ihre Enttäuschungen mit den Männern...ihre grosse Liebe die leider starb weil sie ihm zu einem Flug nach Hause geraten hatte damit er schneller da wäre und das Flugzeug leider abstürzte...ihre letzte sehr viel jüngere Liebe die leider nicht da war als sie starb sondern zu spät kam..... und ihre GROSSE Liebe zur Bühne. Sie sang mit Herz und mit Liebe ohne Rücksicht auf ihren gesundheitlichen Zustand bis hin zum Zusammenbruch auf der Bühne. Edith Piaf war für mich DIE grosse Künstlerin mit einer Megastimme....ich liebe ihre Lieder...und bedauere, dass sie leider mit 48 Jahren schon verstarb. Diese kleine Frau hätte noch Grosses geleistet. Chapeau Mme Piaf
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am 2. Januar 2008
... der einen sehr berührt.

Das Wesen der Edith Piaf wird wundervoll zur Leinwand getragen und lässt Einblick gewähren in das, was vielleicht ihr Leben gewesen sein mag - wer weiß dies schon so genau? Edith Piaf war eine offensichtlich sehr interessante Persönlichkeit, die trotz ihrer Rauheit und derben Person verstand, die wundervollste Sängerin der Welt zu sein.

Der Film ist wundervoll gemacht und hat eine unglaublich realistische Plastik, die trotz der Unreinheit wunderschön ist. Die Schauspieler sind Erster Klasse, sehr beeindruckend und originell. Kein Hollywood-Filmchen zum Angucken und Einschlafen, sondern ein zum Denken anregender IQ-Erhöher, der viel Eindruck hinterlässt... und einen vielleicht sogar etwas verändert.
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am 13. Oktober 2014
wunderbarer film über das leben der edith piaff .. wunderbare sängerin aber ihre vergangenheit .. naja ...
ich finde den film sehr gut schon alleine wegen der gesangseinlagen und kam nicht drum herum mir diesen film zu kaufen ... den hatte ich vor vielen jahren ( als ich noch ein teenie gewesen bin ) mal gesehen im fernsehen und wollte ihn unbedingt haben da er mich sehr angesprochen hat damals und es auch heute noch tut
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am 5. Juni 2014
Marion Cotillard spielt hervorragend!

Folgende Kritik, gefällt mir so gut, dass ich zitiere:
"MovieGod.de: La vie en rose präsentiert sich als ambitionierte und groß ausgestattete Hommage an eine geliebte Nationalheldin, ohne sie zu glorifizieren oder das Gesamtbild zu beschönigen. Hervorragend gespielt und schön umgesetzt, berührt und unterhält der Film gleichermaßen, nicht zuletzt dank Édith Piafs großartiger Musik."
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am 6. Januar 2015
Ein sehr bewegender Film und ich habe ihn schon öfters angeschaut. Ob es nun wirklich so war das bezweifel ich immer etwas bei solchen Filme aber er hat mich bewegt und hat meine Sichtweise auf Frau Piaf geändert.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2008
Edith Piaf oder wie sie von den Franzosen liebevoll "La Mome" genannt wird: Hier ist der Film über ihre bewegtes Leben, die Stationen des Kindes Edith bis zum grossen Star, wo sich ihr Leben sehr stark auf den Bühnen und in schummrigen Garderoben abspielt, eine facettenreiche Lebensgeschichte, bei der am Ende schwere gesundheitliche Probleme stehen. Hervorgerufen durch verheerende Schicksalsschläge. In dieser Lebensphase wird das Suchtverhalten um eine Variante reicher: Neben dem Alkohol und der Sucht einen Auftritt als einziges Lebenselixir zu begreifen, kommt ein ausgeprägter sich steigernder Medikamentenmissbrauch dazu. Am Ende ihres kurzen Lebens (sie stirbt 1963 im Alter von 48 Jahren) sieht sie wie eine Greisin aus. Kurz vor dem Tod startete sie eine ganze Reihe von "Comebacks", die nicht selten mit dem grossen Zusammenbruch auf der Bühne endeten.
Soweit so gut. Der französische Director Olivier Dahan ist natürlich sehr authentisch, muss er ja auch: Die Franzosen kennen ihre La Mome und deren Lebensgeschichte in- und auswendig und er wäre gescheitert, wenn er konfabuliert hätte.
Er erzählt seine Geschichte nicht chronologisch oder linear, sondern die Rückblenden, die er wählt sind chaotisch angeordnet und geben der Inszenierung einen etwas verschachtelten Charakter. Es geht dem Regisseur vor allem die Gefühlswelt seiner Figur plausibel zu machen.
Mit dem Glücksgriff Marion Cottilard gelingt ihm sogar ein bisschen mehr, denn ihre Schauspielerleistung (vor allem die Gesten und der Gesichtsausdruck) ist natürlich schon sehr bemerkenswert, es gelingt ihr glaubwürdig diese Figur Edith Piaf in einer Zeitspanne von mehr als 30 Jahren, also sowohl als junges Mädchen als auch als alternde Diva, sehr beeindruckend darzustellen. Sozusagen alle Facetten vom prolligen Mädchen aus dem Milieu, zur gefeierten, aber verletzlichen Diva bis hin zum persönlichen Verfall.
Manche ihrer Szenen sind so beeindruckend, der Schauspielerin gelingt es mit einer enormen Ausdrucksstärke Schwächen des Drehbuchs, die eigentlich wenig Raum für die grosse Schauspielkunst im Dialog zulassen, mit der einen oder anderen Momentaufnahme für die Ewigkeit mehr als wettzumachen.
Was mich allerdings sehr irritiert hat, war die schludderige Art wie die Macher des Films das Thema "Soundtrack" realisiert haben.
Ich kenne Musikerbios, da wird einfach die Originalstimme genommen. Die einfachste Art. Etwas schwerer wird es dann, wenn die Macher das Risiko eingehen, den Sound komplett neu einzuspielen, als gelungenes Beispiel fällt mir "Walk the line" ein, da haben ja sogar die Darsteller die alten Cash und Carter Songs gesungen und es hat nach einer kurzen Irritation (weil diese Originale ja auch heilige Kühe sind) für meine Begriffe blendend funktioniert, ja mehr noch: Es hat sogar das Vergnügen an dieser Musikerbiographie enorm gesteigert.
In "La vie en Rose" musste man beide Möglichkeiten wahrnehmen, wahrscheinlich weil manche alte Aufnahme der Piaf für eine digitale Filmaufbereitung aufgrund der Rauschpegel nicht gut tauglich ist, deshalb wurde nur teilweise auf die Originalaufnahmen der Piaf zurückgegriffen. Gleich oft höre ich auch Aufnahmen von Studiosängerinnen, die m.E. ganz ganz schlecht im Vergleich zur Originalstimme abschneiden, auch wenn diese Damen "Profisängerinnen" sind, die extra für diesen Film gecastet wurden - sie imitieren die Piaf. Es fehlt bei diesen Einspielungen aber genau das, was die Piaf berühmt machte, diese Seele in der Stimme...manche Neueinspielung klang sogar sehr enervierend. Mich hat es leider sehr irritiert und es hat mir stellenweise den Genuss an diesem Film verdorben, denn es wird dann auch nicht so recht klar, warum die Piaf auf der Strasse entdeckt wurde und sofort ins Studio eingeladen wird..
Ein zweiter Kritikpunkt bezieht sich auf die Machart des Films, der viel "französisches Flair" transportieren will, aber stellenweise auch leider in die 08/15- Hollywood-Filmbiographie Falle tappt. Das Milieu, in dem wir Edith Piaf zuschauen wirkt stellenweise sehr künstlich entworfen.
Es wurde hier halt auch erfolgsorientiert auf den amerikanischen Markt geschielt und diese Rechung ging ja bestens auf, wie wir seit der Oscarverleihung wissen.
Mein Fazit: Ich bin gleichermassen beeindruckt wie auch enttäuscht.
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am 29. Januar 2014
Ein großartiger Film und großartig gespielt.
Ich hatte eigentlich diesen Film im Fernsehen gesehen und war derart begeistert, dass ich ihn unbedingt auf DVD haben musste. Nein, ich bin kein Filmsammler, aber wenige Ausnahmen möchte ich mir doch ganz unverhofft erneut ansehen. In diesem Fall auch ANHÖREN. Ganz toll.
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