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Kundenrezensionen

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am 20. September 2007
Mit diesem Comeback gelingt es PRONG den Anschluss an "Cleansing" zu bekommen. Nach der Auflösung von MINISTRY hat bekanntlich Al Jourgensens langjähriger Mitstreiter Tommy Victor seine Erfolgsband aus den späten Achtzigern und frühen Neunzigern wieder belebt. Und das mit Erfolg. Es gibt sie wieder! Die herrlich verschrobenen Hardcore/Rockhits, von denen die Band lebt. Dabei vergessen die drei auch nicht ordentlich Groove und Power hineinzupacken. Wer aber erwartet, dass PRONG sich aktuellen Stilmixen wie Metalcore und Screamo anbiedert, irrt. Es gibt auch keinerlei Anleihen an MINISTRY oder Industrialelementen. Hier bietet PRONG einfach nur ehrlichen Hardcore mit Rockeinsprengseln sowie Ohrwürmern. Mir erschloss sich das Album im Ganzen erst nach dreimaligem Hören und noch immer beschäftigt es mich, weil es wegen seiner retrospektiven Art einfach Charakter und Wiedererkennungswert besitzt. Was man von zahlreichen Bands aus New Jersey und sonstwoher mit den typischen Metalcore- und Screamotrademarks nicht behaupten kann. Kaufen!
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am 4. Februar 2008
Tommy Victor ist wirklich zurück. Zwar war ich 2003 schon begeistert, dass nach einer langen Pause mit SCORPIO RISING ein neues Album von Prong erschien, aber der Resultat lies mich etwas ratlos zurück, denn durchweg überzeugen konnte die Platte nicht. Hey, dennoch kaufenswert!
Mit POWER OF THE DAMAGER kommt Prong neu in meinen CD Spieler und knallen tierisch mein Auto durch. Ich habe die CD täglich auf dem Weg zur Arbeit, da macht im Stau stehen einfach Spass. Hier gibt es Groovemetal, ein paar schnelle Nummern und einfach Begeisterung pur. Dann ging die Band im Januar 2008 auf Tour. Trotz der bösen Mucke und dem brüllenden Tommy konnte man sehen, der Mann hat einfach tierischen Spass auf der Bühne. Verdient hat er allerdings die kleinen Hallen nicht, wo er spielt.
Hört es Euch an, ich finde die CD ist grosser Sport, und es passiert mir selten, dass mir eine CD sofort gut gefällt.
Have fun!
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am 27. November 2007
... aber "Power Of The Damager" ist ein gnadenloses Brett. Dieses Album hätte nach "Rude Awakening" erscheinen müssen. Die CD vereint die Prong-Trademarks, wirkt einigermaßen frisch und modern und hat erfreulicherweise einen nicht zu glatten Sound. Ach ja, der Schlagzeuger trommelt um sein Leben. Herrlich. Uncle Al hat sich halbwegs rausgehalten - sprich, es klingt nach Prong und nicht nach Ministry - und somit ist alles gut im Universum Prong. Hoffentlich kann Tommy Victor verlorenen Boden gut machen.
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am 17. Oktober 2007
Unverhofft kommt oft...die vielleicht wichtigste und innovativste Groove/Thrash-Band der 90er Jahre ist zurück !!! Nach dem kläglich gefloppten Vorgänger "Scorpios rising", und der darauf folgenden (Zwangs-)Pause, hätte ich wirklich keinen einzigen Pfifferling mehr auf PRONG gegeben. Doch das mit der Groove-Legende um Bandkopf Tommy Victor immer gerechnet werden muss, beweist dessen neuer Longplayer "Power of the damager". Auf den brandneuen 12 Songs schaffen es PRONG tatsächlich, an alte Großtaten die "Prove you wrong" , "Beg to differ" und "Rude awakenings" anzuknüpfen. Und auch wenn von der ursprünglichen Band-Besetzung nur noch Gitarrist/Sänger Tommy Victor übrig geblieben ist (und PRONG daher heutzutage nur noch "Projekt-Charakter" haben) klingt "Power of the damager" wie aus einem Guss, und kommt über die komplette Spielzeit ohne Schwächen daher.
Allein der Titel dieser Scheibe sagt schon alles...denn so kraftvoll und zerstörerisch waren PRONG schon seit 1993 nicht mehr. Die groovigen Riffs treffen endlich wieder voll ins Schwarze, und vermitteln dem Hörer den Eindruck, die Zeit wäre vor 15 Jahren stehengeblieben. Einige einsame Kritiker werden vielleicht den rohen und stellenweise "verwaschenen" Sound kritisieren. Jedoch kommt "Power of the damager" durch diese natürlich belassene Produktion noch um einiges dreckiger und authentischer daher.
Ob ihr es mir glaubt oder nicht...aber saugeile Songs wie der wuchtige Titelsong, "Pure ether" , "Looking for them" , "The banishment" , "3rd option" , "Can't stop the bleeding" oder das herausragende "Messages inside of me" sind allesamt Groove-Granaten mit Weltklasse-Format, und haben weitaus mehr Stil als jeder x-beliebige Metalcore-Clone unserer Zeit. Hiermit werden Victor & Co. sicherlich in jeder Metal-Disco dieser Welt für volle Tanzflächen und tobende Massen sorgen. Blaue Flecken inklusive !!!
Erwähnen sollte man dennoch, dass einige Songs nicht auf Anhieb überzeugen können (z.B. "Spirit guide" , "Worst of it") und qualitativ etwas abfallen. Nichts desto Trotz ist "Power of the damager" zweifelsohne die Überraschung des Jahres 2007. Diese Scheibe wird in meinen persönlichen Jahres-Charts garantiert einen der fordersten Plätze einnehmen. Kaufen !!!
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am 27. Dezember 2007
... mehr kann man nicht sagen, unglaubliches comeback album ein MUST HAVE für alle PRONG afficionados ... und die es noch werden wollen
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am 24. August 2007
für eine Legende wie Prong doch zuwenig.
"Beg to differ" , "Cleansing" und vor allem "Rude Awakening" sind Werke die viele Bands nachhaltig beeinflusst haben.

Doch leider sind Prong seit "Scorpio Rising" vom so erfolgreichen und guten "Rude Awakening" Sound meilenweit weg.
Mechanisch,kalt, düster und messerscharf waren die Riffs da.
Davon ist leider nichts mehr übergeblieben, der Sound ist zwar nicht schlecht, aber eben anders.
Unpoliert und etwas rumpelig.

Von 12 Songs auf "Power of the Damager" gibt es genau einen (!) der so etwas wie Hitpotential hat, der sofort in Ohr und Beine geht, nämlich "3rd Option".

Die anderen 11 Songs, egal ob man den Opener "Looking for them", den Titeltrack oder "The Banishment" nimmt: Alle sind auf einem recht guten ,doch für Prong zu niedrigen Niveau.

Prong Fans müssen das Ding natürlich haben, neue Fans hinzugewinnen wird wohl eher schwer...
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