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Kundenrezensionen

2,3 von 5 Sternen
7
2,3 von 5 Sternen
Eye Dance
Format: Audio CD|Ändern


am 15. September 2007
Das Ende von Boney M. fand eigentlich schon nach dem Album "Boonoonoonoos" statt, denn da verliess Tänzer Bobbie Farrell die Truppe, der das optische Markenzeichen war. Zwar war dann 1984 das Album "10.000 Lightyears" noch gut, enthielt aber schon keine Singlehits mehr und hinterliess auch in den Charts keinen grossen Eindruck mehr. Vielleicht hätte Farian es dabei belassen sollen, aber aus einem unerfindlichen Grund wurde dann doch noch "Eye Dance" produziert, ein Album, das kaum ein Boney M.-Fan wirklich mag und das alle nur der Vollständigkeit halber in die Sammlung integriert haben. Es fängt schon mit dem Cover an, der alte Schriftzug fehlt und es ist ein Design zu sehen, das an billige Produktionen für Drogeriemärkte erinnerte. Liz und Marcia haben kaum noch Leadvocals, obwohl gerade deren Stimmen den Sound von Boney M. mitbestimmt haben und die Songs klingen irgendwie langweilig. Gut, es gibt ein paar ganz nette Titel, die tanzbar sind, wie "Young, Free And Single" oder "Todos Buenos", auch "Sample City" gefällt mir persönlich, aber der grosse Wurf war "Eye Dance" einfach nicht mehr. Merkwürdigerweise tauchen auf der "Abschluss-LP" 10 Years With Boney M. (ein Medley mit 36 Songs) gerade aus dieser LP einige Lieder auf, während dort das noch richtig gute Album "Boonoonoonoos" gänzlich unberücksichtigt war. Wer Boney M. hören will, braucht diese CD eigentlich nicht, da ist es sinnvoller, die ersten 5 LPs als CD zu kaufen (gibt es in einer preiswerten Box aus der Original-Serie)und evtl. noch "10.000" Lightyears" dazu.
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am 2. September 2003
"Eye Dance" ist das letzte originale Studioalbum der Kultgruppe um Produzent Frank Farian und Leadsängerin Liz Mitchell und erschien 1985. Es ist ein ungewöhnliches Boney M. Album und vielleicht gerade deswegen interessant. Wenn es auch nicht in allen Liedern das hohe Niveau halten kann, so finden sich doch einige Highlights auf dieser CD. "Give It Up" und "Got Cha Loco" sind die absoluten Ohrwürmer des Albums und gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Dem Titel "Chica Da Silva" verleiht Liz Mitchell durch ihre Stimme den besonderen Charme. Der Sänger Reggie Tsiboe ist durchaus eine Bereicherung der Truppe gewesen, was er durch seine Leadvocals bei "My Cherie Amour", "Dreadlock Holiday" und "Bang Bang Lulu" zu zeigen vermag. Auch das als erste Single ausgekoppelte "Young, Free And Single" ist gelungen. Lediglich "Sample City" und der Titelsong "Eye Dance" vermögen nicht zu überzeugen. Somit überwiegt aber der positive Eindruck. Zwar ist "Eye Dance" nicht das beste Album der Gruppe, aber es hat seine Stärken. Und dass es das Farewell-Album war, macht es für Fans sicher auch interessant.
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am 27. Februar 2015
Leider hat man das Thema Boney M. nicht mit dem Klassealbum "10000 Lightyears" beendet, sondern man musste diesen Mist (anders kann man es nicht nennen) auch noch auf den Markt werfen. Wahrscheinlich sind Frank Farian aber auch nur die Ideen ausgegangen, und er hat Material, was ihm früher zum Veröffentlichen zu schlecht war, dann doch noch auf den Markt geworfen. Den zweiten Stern gibt es nur wegen eines Songs, nämlich "Sample City".
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am 28. Februar 2009
Das letzte Album von Boney M und leider fehlt es hier ein wenig an Motivation und Spielfreude die auf den vorigen Alben noch vorhanden waren. Alle Titel hören sich nett an, aber es fehlt das gewisse etwas und die absolute Kreativität.

Da gibt es die durchaus als sehr gut gelungen Coverversion von "Dreadlock Holiday", die wirklich mit reißt, aber das war dann auch schon der einzige wirkliche Höhepunkt. So wundert es auch Rückblickend nicht das dieses Album nicht der große Wurf war, sondern der Abgesang einer in den Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre sehr aufsehen Erregenden Truppe.

Schade das es so enden mußte, aber auch die vier neuen Songs auf Abba- Gold haben bewiesen das die Zeit einfach vorbei war.
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am 9. Juni 2006
Diese LP war die letzte, die in der Original- Formation und unter Frank Farians Regie eingespielt wurde. Leider stellt sie den absoluten Tiefpunkt in Boney M.'s Karriere dar. Schon der Vorgänger "10.000 Lightyears" landete nirgends in denŽCharts, hatte aber einige sehr gute Songs und Arrangements zu bieten. "Eye Dance" hingegen hört sich noch nicht mal mehr nach Boney M. an und zu diesem Zeitpunkt hatte wohl jedes der Mitglieder und auch Farian selbst das Interesse an der Band verloren. Noch nicht einmal ein Bild der Gruppe auf dem Cover gab es. Aber zur Musik: "Young, Free And Single" ist ein Abklatsch vom "Happy Song" und auch "Sample City", "Bang Bang Lulu" und "Eye Dance" sind allesamt unterdurchschnittlich. Noch schlimmer ist aber, dass weder Liz Mitchell noch Marcia Barrett groß als Sängerinnen in Erscheinung treten. Nach Boney M. klingt es aber gerade immer dann, wenn die Damen im Vordergrund mitmischen, was hier bei lediglich zwei Songs der Fall ist: "Chica da Silva" und "Got Cha Loco". Alles in allem muss man leider sagen, dass es bei dieser Produktion keinen echten Höhepunkt gibt. Nett ist vielleicht noch das Cover von 10cc's "Dreadlock Holiday"- aber auch das ist irgendwie überflüssig. Schade. Kein besonders gelungener Abschied.
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am 21. Dezember 2001
Anno 1985 war das Ende der Kultgruppe Boney M. gekommen. In den Siebzigern schwammen sie ganz oben auf der Disco-Welle mit, in den Achtzigern durfen sie sowohl Höhen als auch Tiefen erleben.
Nachdem Vortänzer Bobby Farrell reumütig zurückgekehrt war und Sänger Reggie Tsiboe weiterhin zur Gruppe gehörte, waren die Boneys jetzt sogar zu Fünft. Dem letzten offiziellen Studioalbum "Eye Dance" hat dies jedoch nichts genützt. Einige belanglose Popliedchen, meist von Tsiboe oder Produzent Farian gesungen, das war's auch schon. Neben den durchaus gelungenen Covern von 10ccs "Dreadlock Holiday" und Stevie Wonders "My Cherie Amour" können höchstens noch "Chica Da Silva" und der Titelsong überzeugen.
Auch bemerkenswert: Goldkehlchen Liz Mitchell übernimmt erst auf Track 7 erstmals die Leadvocals! Dabei ist ihre Stimme das Markenzeichen Boney M.s geworden.
Fazit: Nur zur Vervollständigung der Sammlung empfehlenswert.
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am 16. September 2008
Ich bin Boney M. Fan. Schon seit bestehen der Gruppe. War aber von diesem Album sehr enttäuscht. Schon alleine das Design. Was war mit der Originalschrift. Den Fans eine so langweilige Schrift zu präsentieren, das war man von Frank Farian nicht gewöhnt. Man merkt, da kam an Ideenreichtum nix mehr rüber. Sieht total billig aus. Für eine Poppgruppe der obersten Kategorie unwürdig. Die Songs waren für mich ein Rückschritt, gegenüber 10.000 Lightyears und Boonoonoonoos. Diese beiden Alben entwickelten sich soundmäßig weiter. Auch gab es für diese Alben TV-Speciells. Lieblos wurde Eye Dance auf den Markt geschmissen. Hauptsache verkaufen. Kein Poster dabei, oder wenigstens Songtexte. Man merkte, für Farian war Boney M. abgeschrieben. Dann hätte man sich dieses Album auch sparen können. Mit 10 Songs war es eh sehr dürftig. Normale Alben hatten 12 Lieder.10 Songs war man bei Boney M. seit Take the heat of me nicht mehr gewöhnt. Tolle Leistung! Ich bin da ehrlich als Boney M. Fan. Das war das schlechteste Album meiner Lieblingsgruppe.
Schwöre eh auf Boonoonoonoos! Aber das ist Geschmackssache. ;<)
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