find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Storyteller AlexaundMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. Oktober 2007
"Venus doom" heißt also das neue Album der Gothic-Rocker von Him. Nachdem die Vorgängeralben extrem massentauglich waren und sich Frontmann Ville Valo für kurze Zeit in poppigere Gefilde begeben hat (siehe "Summerwine") kehren Him mit einem wahren Metal-Kracher zurück und zeigen, wo der Hammer hängt!

Das Album enthält 9 Songs, oder besser gesagt 8 Songs und ein total unnötiges Interlude namens "Love or suicide"! Wenn man von diesem sinnlosen Zwischenspiel absieht, bekommt man ein wirklich starkes Album, welches meiner Meinung nach zwar ab und zu ein paar Längen aufweist, aber ansonsten auf ganzer Linie zu überzeugen weiß!

Ein Streichholz ertönt und der ganze Spuk beginnt mit dem Titeltrack. Doomige Elemente und bratende Gitarren dominieren den Song und Valo weiß genau, wie er seine rauhe und trotzdem eingängige Stimme einsetzen muss, um gut zu klingen. Und so geht es dann weiter im Takt. Keine den Mainstream anbiedernden Balladen mehr (welche aber auch toll waren), hier wird einfach gerockt. Jetzt werden zwar viele Gothic-Fans enttäuscht sein, dass sie ihren geliebten Ville nicht mehr dahin schmachten hören!

Denn Balladen sind hier eigentlich fehl am Platz! Valo tönt mit tiefer Stimme, während die instrumentale Seite härter denn je agiert. Him sind in toller Form zurück gekehrt und klingen auf "Venus doom" viel erwachsener und reifer und zeigen, wie richtiger Gothic-Metal klingen sollte!

Schade finde ich nur, dass manche Lieder ein wenig zu überstrapaziert werden, nur um die Gesamtspielzeit des Albums zu verlängern. Teilweise klingt das Ganze ein wenig zu langatmig. Him bekommen aber noch einmal die Kurve und liefern acht Gothic-Kracher hat, wie sie nur Ville Valo und Co. zu Stande bringen!

4 Daumen nach oben für "Venus doom" - ein wirklich tolles Album!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Hims" Tiefpunkt war für mich das letzte Album "Dark Light". "Venus Doom" ist ein positiver Rückschritt, weg von allzu viel Pop hin zu alten Stärken. Aber: die Vielfalt der ersten beiden Alben und die verspielte, gezähmte Wucht von "Love Metal" erreicht es nicht.
Über Villes Stimme wurde schon viel spekuliert und persönlich muss ich auch sagen... ja, er hat noch immer eine Ausnahmestimme, aber nein, er ist nicht mehr so gut wie vor ein paar Jahren. (Dennoch aber nach wie vor besser als die meisten anderen und genau das reißt, meine ich, "Him" immer noch wieder über den Durchschnitt anderer Gothic und/oder Dark Metal Bands.)
Für "Him"-Fans heißt das: keine Sorge, bedenkenlos die Sammlung erweitern. (Aber das hätten wir doch eh getan, nicht wahr? ;))
Für Fans der ersten Alben: kann sich lohnen, mal reinhören.
Für Fans der letzten Alben: auf jeden Fall erstmal reinhören, denn "Venus Doom" ist eben nicht so balladenhaft wie "Deep Shadows and Brilliant Highlights" und "Love Metal" und nicht so poppig wie "Dark Light".
Für - Achtung, und jetzt kommt etwas, dass ich doch wichtig finde: Für Fans von "Summer Wine"... Ich glaube, ihr werdet mit "Venus Doom" nicht die beste Wahl treffen, was die "Him"-Alben betrifft. Hier würde ich eher zu "Deep Shadows und Brilliant Highlights" raten, viel sanfter und es gibt sogar zu einigen Songs Streicherbegleitung.
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2007
HIM übertreffen sich mit diesem VENUS DOOM selbst. Ein unglaublich gutes Rock-Album...mit geilen Riffs, Villes noch tieferer Stimme und wunderbaren Songs...LOVE IN COLD BLOOD, PASSION'S KILLING FLOOR und BLEED WELL sind meine persönlichen Favoriten...CYANIDE SUN eine wunderschöne Ballade und SLEEPWALKING PAST HOPE ein "Meisterwerk"...

Alle Rezensionen die hier das Gegenteil behaupten, sind entweder nach dem ersten Hören enttäuscht und haben ihren Frust rausgelassen...(mein Tip...mehrmals hören)...oder sie haben einfach keine Ahnung (womöglich sind sie aber auch absolute DARK LIGHT Fans...ein eher Rock-Poppiges Album im Vergleich zu VENUS DOOM...).

Das Album ist allererste Sahne...!!!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. September 2007
Endlich ist es da, das neue HIM Album! Genauso wie beim letzten Album Dark Light freue ich mich riesig darauf, neuen Klängen der finnischen Düster-Formation zu lauschen. Und was ich zu hören bekomme übertrifft alle Erwartungen: Fetzige, innovative und extrem metallastige Stücke krachen mir aus den Boxen entgegen, wie man es zuletzt auf dem Debüt erleben konnte. HIM sehe ich hundertprozentig als Rocker, nicht als Metaller, aber beim Debut und jetzt auch bei Venus Doom geht das ganze doch eher in Metal als in Rock über. Macht nichts, dieser Sound steht den Finnen genauso gut wie der typische HIM Rock-Sound von RR oder Dark Light.
Das erste Lied ist direkt der Titeltrack und überzeugt mit seinem hypnotisierenden Refrain, in dem sich Valo wie ein Priester oder sowas anhört. Das Lied ist geprägt von harten Gitarren und Valos genialer Stimme und kann als Opener richtig gut überzeugen.
Danach geht es mit Love in cold blood und Passion's killing floor weiter, beide lieder sind sehr eingängig und überzeugen mit HIM typischen Refrains, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Dann die erste Single, Kiss of Dawn. In der Album Version ist das Lied nochmal über ne Minute länger und hat einen Akkustikpart, der sich sehr schön in das Lied einfügt. Ansonsten eins der härtesten Lieder von HIM, aufgrund der Härte der Gitarren, der treibenden Drums und dem kratzigen Sound.
Nach diesem Lied folgt Sleepwalking Past Hope, ein wahrer Epos, mit einer Länge von 10 min 05 sec. Das Lied ist so komplex aufgebaut wie kein zweites von HIM, die Jungs haben mal wieder Mut bewiesen und experimentiert, Kommerz-Vorwürfe fallen werden spätesten nach diesem Lied zum erstummen gezwungen.
Nach diesem Über-Lied gehts dann mit Dead Lovers Lane weiter, auch ein typisches HIM Lied, was sehr schön von Musik und Lyrics ist.
Lied Nr. 7 besticht dann wieder durch Ungewöhnlichkeit: Song or Suicide ist ein nicht viel länger als eine Minute dauerndes Akkustikstück, in dem Valo klagend und sehr tief singt. Ohne Strophe, ohne Refrain, untypisch, aber einfach nur genial melancholisch. Mein Lieblingslied gleich hinter Nr. 8: Bleed Well. Das ist meiner Meinung nach das beste Lied auf dem Album, genialer Text, genialer Refrain, und sehr schöne Härte der Gitarren und Drums, einfach nur HIM at its BEST!
Venus Doom endet dann, wie schon die letzten beiden Alben, mit einem epischen Stück, Cyanide Sun. Das Lied ist wieder ein bisschen schwerfälliger als der Rest des Albums, aber wieder sehr schön instrumentiert und die Stimme Valos ist, wie auf dem ganzen Album, auch sehr schön. Wer zudem die Limited Edition ergattert hat, dem werden auf einer 2. CD noch zwei Remixe geboten, welche auch interessant zu hören sind.
Das neue Album beinhaltet ziemlich viele schnelle Stücke, zB Passion killing floor, kiss of dawn, dead lovers lane, love in cold blood, bleed well, also über die Hälfte schnelle Stücke.
Venus Doom und Sleepwalking Past hope sind etwas langsamer, und ganz langsam ist dann song or suicide.
Alles in allem ist das Album also sehr sehr geil geworden, nur könnten sich die Jungs in Zukunft meiner Meinung mal zur Aufgabe stellen, mehr Lieder zu schreiben, weil 9 Lieder doch relativ wenig sind fürs Geld, in dem Fall lohnt es sich aber auf jeden Fall.
Wer also Alben wie Love Metal, RR und Lovesongs gerne hört, kann mit dem Album gar nichts falsch machen, und wer alles von HIM mag sowieso nicht, denn dieses Album stellt sowohl diejenigen zufrieden, die HIM wieder rockiger haben wollten als auf Dark Light, und es stellt auch diejenigen zufrieden die bis jetzt mit allem von HIM zufrieden waren.
Auf jeden Fall ist es wieder ein Meisterwerk der Finnen, und das nächste Album wird sich wieder ganz anders anhören, denn bis jetzt hat sich jedes Album anders angehört, was ich sehr positiv finde, denn zum einen hat die Band ihren ganz eigenen Stil, aber zum anderen wiederholt sie sich nicht selber, was man bei vielen anderen Bands feststellen kann, und das ist einer der wesentlichen Punkte warum ich HIM so schätze.
KAUFEN! :-)
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2008
Venus Doom, das neuste und für mich erste Album der Finnen. Alles beginnt mit dem entzünden eines Streichholzes und dem Track Venus Doom. Ein wunderbares Lied, dass eingängig und einzigartig ist. Ziemlich schnell gespielt ist auch Love in Cold Blood. Passion's Killing Floor und Kiss of Dawn wollen einem schon nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf gehen und das 10 minuten lange Sleepwalking Past Hope ist in sich geschlossen, aber so abwechslungsreich, dass man manchmal meinen könnte es hat schon ein neuer Song begonnen (was ich als durch und durch gut empfinde). Dead Lovers Lane is ebenfalls sehr schön, allerdings sind die Texte der Strophen etwas mager ausgefallen, obwohl die Lyrics dennoch sehr schön sind. Das kleine aber feine Song or Suicide entfaltet erst nach mehrmaligen Hören seine volle Wirkung und scheint auf das erste hören hin etwas "zu klein und schmächtig" da es ohne Refrain daher kommt und akustisch ist. Doch letzten endes verzaubert Ville dann doch mit seiner tiefen stimme und zieht einen in seinen Bann. Gleich danach ertönt schon Bleed Well, wieder ein sehr schnelles Lied nach dem ausgesprochen langsamen Song or Suicide. Und zur Abrundung des gradniosen Albums spielt Cyanide Sun, langsamer und "baladiger".
Auf jeden Fall ein sehr schönes Album, aufgrund dessen ich mir alle anderen Him Alben gekauft habe...
Uneingeschränkte Kaufempfehlung
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2010
Ich bin immer wieder begeistert, wenn ich dieses Album höre. HIM mag ich zwar sowieso, aber noch nie hat mich ein Album dieser Band wirklich so mitgerissen. Mein absoluter Lieblingssong ist "Sleepwalking Past Hope". Unbedingt reinhören!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2007
Im Vorhinein habe ich zu diesem Album viel gelesen... - es solle härter werden... anders als die vorherigen - ok, hab ich gedacht, bin ich ja mal gespannt... Zugegebenerweise habe ich das nicht ganz glauben können, schließlich sollte Dark Light (das Vorgängeralbum) ja auch DAS Album schlechthin werden, hat im Endeffekt aber auf (fast) ganzer Linie enttäuscht.

VENUS DOOM HAT ÜBERZEUGT!!!! Ich brauchte die Platte nur einmal zu hören und wusste: hey, das ist der Knaller!!! Die ganze Scheibe ist von vorne bis hinten hörbar, kein Lied ist dabei, was man weiterdrücken will. Und es ist definitiv härter als alle Vorgänger. Meines Erachtens kommt es wieder eher auf Greatest Lovesongs raus und das ist natürlich super... ;)

Meine persönlichen Favoriten sind einmal...

...Venus Doom - super Stück mit darkem, eingängigen Zwischengesang, geile Gitarrenriffs... - perfekt!

... Sleepwalking Past Hope - einfach wahnsinn, was Herr Valo sich da ausgedacht hat! Das Lied ist in viele verschiedene "Schichten" unterteilt... es steigt mit einem wunderschönen Keyboard/Pianosolo ein, um dann immer lauter zu werden.. - damit es schließlich, nach einem super Gitarrensolo, wieder etwas "abklingen" kann...

Cyanide Sun - erinnert mich ein wenig an Stücke wie "Sweet Pandamonium" und ist einfach nur SUPER!!!

Ich kann dieses Album abschließend nur jedem empfehlen. Auch denjenigen, die für HIM vielleicht bisher nie soviel übrig hatten oder sie sogar ein wenig belächelt haben... Dieses Album schafft es, viele Stilrichtungen in sich zu vereinen, was es zu einem würdigen Vertreter des selbsternannten LOVE METAL macht!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2007
...and that is good for you!" So lies Ville einen Satz zum neuen Album verlauten. Und er hatte recht: Es ist gut für uns.
Man kennt ja diverse Ankündigungen, von wegen "hartes Album und richtig laut"... aber er wohl ausnahmsweise mal Recht behalten. "Venus Doom" besticht nicht nur durch seine für HIM untypische Härte, sondern auch durch ein extrem hohes Songpotential. Einziger Negativpunkt: Die Songs sind teilweise sehr in die Länge gezogen, mit minutenlangem Outro... Da hätte man mal lieber 2 Songs mehr drauf gepackt, oder aus "Sleepwalking Past Hope" 2 Songs machen können...
Die Songs im Einzelnen...

Venus Doom: Beginnt mit Heavy Riffs, wird von einem kurzen Pianosolo unterbrochen und rockt dann ordentlich weiter... schöner, düsterer Zwischenpart
Love In Cold Blood: Ich weiß nicht warum, aber für mich einer der Lieblingssongs des Album... Einfaches Riff, aber tolle Strophe und geiler Übergang von Ville's "Geschrei" zu Lindes Gitarrensolo
Passion's Killing Floor: Toller, aber vielleicht schon zu sehr ausgelaugter Song (Transformers Soundtrack)... Besticht durch seine Tempo-Wechsel
The Kiss Of Dawn: Tolles Riff, schöner düsterer und melancholischer Song ohne aber dabei die nötige Härte zu verlieren
Sleepwalking Past Hope: Ein 10 Minuten-Kracher... gefühlvoller Anfang, wunderschöner Refrain... für mich eines der Highlights dieses Albums, leider nur viel zu langes Outro
Dead Lover's Lane: Meiner Meinung nach etwas unspektakulärer Song... Die nötige Portion Härte ist vorhanden, aber irgendwie langweilig. Erinnert mich an "Behind The Crimson Door"
Song Or Suicide: Tolle, 1 minütige akustische Solonummer von Ville... Meiner Meinung nach aber hier fehlplaziert... wäre wohl besser als Bonustrack geeignet
Bleed Well: Sehr geiles Riff, und toller Song allgemein... Insgesamt aber vom Schlagzeug (Schellen, oder was immer man da auch raushört) ein bisschen zu "poppig"
Cyanide Sun: Supergute Ballade zum Ende, wunderbare Melodie - einfach ein perfekter Song

Insgesamt eine perfekte Mischung aus Härte und Melodie mit Ohrwurmcharakter...
Neben "Love Metal" für mich die beste, vor allem ideenreichste und vielschichtigste HIM Scheibe...

KAUFEN
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2008
Ich bin ein eingefleischter His Infernal Majesty-Fan (so der volle Name der Band) und bin ganz hin und weg,wie sich HIM seit Beginn verändert haben.Der Sound klingt viel härter und wilder als früher.Die Scheibe ist was für echte Rocker und Rockfans!Und es ist mit Abstand die beste CD,die HIM jemals gemacht haben!Die besten Songs sind die Single "Bleed well" und der 10-Minuten-Track "Sleepwalking Past Hope".Das müsst ihr euch anhören !
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2007
Eines wird beim Antesten der neuen HIM-Platte auf Anhieb klar:
Sie wollen es Krachen lassen!!
Jedenfalls im Vergleich zu ihren bisher erschienenen Alben..
Dennoch werden HIM-Fans nicht enttäuscht sein, während Anhänger härterer Musik auch das neue Album für zu lasch halten werden, da es immernoch wie gewohnt um Liebe und Leidenschaft geht, gezuckert mit süssen Refrains. Aber das ganze eine Spur härter und es gefällt !!
VENUS DOOM (der Song) ist schon jetzt ein Klassiker, PASSION'S KILLING FLOOR überzeugt mit dem altbekannten "HIM-Flow". Highlight der Platte ist DEAD LOVER'S LANE, das mit härteren Riffs und sehr gutem Songwriting überzeugt. Trotzdem bleiben für mich die älteren Alben DARK LIGHT und GREATEST LOVESONGS VOL.666 unerreicht und deswegen gibts "nur" 4 Sterne. Unser Ville kann das doch noch besser?! Für das nächste Album wünschen sich die HIM-Fans: 1.Weiter so mit der Heaviness 2.Mehr Hits!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden