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am 20. August 2008
Hier kann ich mich der vorangehenden Rezension nur anschließen. Bei mir waren es ähnliche Beweggründe, die mich zum Kauf des Manfrotto 055XPROB bewegt haben. Mein vorhandenes Bilora-Stativ, was ich mir mal vor etwa 15 Jahren zugelegt hatte, ist zwar genial leicht (2,3 KG, inklusive Videoneiger), jedoch seit meinem Einstieg in die digitale Fotografie vor knapp eineinhalb Jahren und dem damit einhergehenden und stetigen Zuwachs an Ausrüstung - und somit auch an Gewicht - nicht mehr gewachsen und allenfalls nur noch als Reisestativ verwendbar. Außerdem haben mich bei diesem immer die Stativstreben von der Mittelsäule zu den Beinen gestört, die ein weiteres Spreizen der Stativbeine zur Erreichung einer höheren Standfestigkeit verhindern.

Mit der Erfahrung in der Fotografie wächst nicht nur die Ausrüstung sondern auch der Anspruch an derselben sowie der Wunsch, weitere Gefilde zu entdecken.

Bei der Suche nach der Einsatzeignung galt es für mich folgende Fragen zu beantworten:
1. Kann ich mit dem Stativ weit nach unten gelangen, um bodennahe Aufnahmen zu realisieren? Für Video- wie auch für Fotoaufnahmen?
Antwort: Ja, geht. Minimum sind 10 cm Höhe. Spreizt man die Stativbeine maximal ab und legt die Mittelsäule um, komme ich tiefer nach unten, als während meines Wehrdienstes.

2. Wie schaffe ich es, dass ich nicht - je nach Einstellung der Kamera - ein Teil des Statives (in der Regel sind es die Beine) auf der Aufnahme habe?
Antwort: Geht auch, wenn man die Stativbeine genügend spreizt und wiederum die Mittelsäule in die Waagerechte umlegt oder gar mit dem Kopf nach unten einführt. Dabei steigt sogar die Stabilität (Kippneigung bei Verlassen des Stativmittelpunktes), je weiter der Abspreizwinkel der Beine eingestellt wird.

3. Ist das Stativ von der maximalen Aufbaugröße her geeignet, dass ich mit meiner knapp über 1,80 m Körperlänge bequem und nicht gebückt oder verkrampft hinter der "Linse" stehen kann?
Antwort: Passt. Man braucht bei meiner Körperlänge noch nicht einmal die Mittelsäule auszufahren. Zieht man alle Beinsegmente aus, plus montiertem Stativkopf, plus aufgesetzter Kamera, so endet der Sucher der Kamera genau auf Augenhöhe.

4. Hat das Stativ genügend Reserven, um mit meinen stetig wachsenden Ansprüchen und der zunehmenden Kameraausrüstung mithalten kann?
5. Ist das Stativ stabil genug, um etwa eine DSLR + Zoomobjektiv + Blitz + das einzubeziehende Gewicht des Stativkopfes (insgesamt ca. 5 KG) aufzunehmen?
Antwort zu 4. und 5.: Passt auch. Nach meiner Berechnung von oben hätte ich sogar 2 KG "Manöveriermasse" übrig.

6. Ist das Transportgewicht von Stativ + Kopf noch akzeptabel, ohne, dass man gleich lieber das ganze Konstrukt wieder zu Hause lassen würde.
7. Ein mitunter wesentlicher Faktor: Kann ich mir das Stativ leisten bzw. wie sieht es mit dem Preis-Leistungsverhältnis aus?
Antwort zu 6. und 7.: Okay. Hier muss ich Eingeständnisse machen. Sicherlich wäre eine Investition in ein Karbonstativ oder in ähnlichen Materialien zwecks Gewichtsreduzierung angesagter gewesen, aber das finanzielle Limit wäre bei Weitem überschritten. 3,8 KG inklusive Stativkopf, den ich mir für das System ausgesucht habe, sind zwar "eine Menge Holz", aber für den Einsatzreichtum, die Flexibilität, die Ausbaureserven und das Preis-/Leistungsverhältnis durchweg zu ertragen.

Das war meine persönliche Checkliste, die zu dem Kauf des 055XPROB geführt hat.

Negativ stößt mir allerdings auf, dass mit dem Stativ noch nicht einmal zumindest ein Trageriemen mit Transportsicherung der Stativbeine mitgeliefert wird. Für dieses Extra muss man nochmals etwas tiefer in die Tasche greifen.

Einige Hersteller liefern ihre Stative auch mit einer Transporttasche aus. Da jedoch die geschlossene Länge des Stativs auf Grund des verwendeten Kopfes variieren kann, muss man sich die geeignete Tasche separat dazu kaufen.

Alles in Allem bereue ich meine Kaufentscheidung nicht und kann das Stativ denjenigen empfehlen, für die die Stabilität vor dem Gewicht steht. Und für den Preis erhält man ein sehr gut verarbeitetes, qualitativ hochwertiges und flexibles Grundgerüst für seine Ausrüstung und dem weiteren Ausbau.
88 Kommentare| 302 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2008
Ich hatte schon bisher ein stabiles Stativ, das Walimex 6702, das dem Manfrotto 055 nachempfunden ist und auch so ganz grob die gleichen Dimensionen hat. Es hat mir bisher gute Dienste geleistet, war auch stabil genug. Ich habe mir jetzt zum Einstieg in die Makro-Fotografie das Manfrotto 055 XPROB geleistet und zwar einfach wegen der schnell umlegbaren Mittelsäule, die das Stativ sehr viel flexibler macht und gerade dann perfekt ist, wenn man ganz nah an den Boden muss. Und ich muss sagen: ich bin restlos begeistert.

Zum einen: das Stativ ist nocheinmal eine Ecke stabiler und schwingungsresistenter als mein vorheriges. Und zum anderen: die umlegbare Mittelsäule ist wirklich eine super Sache. Sie ist kinderleicht und blitzschnell in die Waagerechte zu kippen. Das Stativ ist auch bei umgelegter Mittelsäule sehr stabil und schwingungsarm. Sicher: es hat eine gewisse Größe und ist auch kein extremes Leichtgewicht. Aber für eine mittelschwere Kamera-Objektiv-Kombi braucht man einfach auch einen entsprechenden Unterbau...

Ich kann das Manfrotto 055 XPROB nur empfehlen!
1010 Kommentare| 114 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2010
Ich bin Hobbyfotografin und ließ mir das 109 XPROB zur Ansicht schicken, weil ich meinte dies würde es für meine Zwecke auch tun. Leider war ich davon nicht mehr überzeugt, als ich es in Händen hatte. Es war viel zu wackelig.

Also bestellte ich das MA 055 XPROB. Das MA 055 XPROB ist im Vergleich zum 190 XPROB wesentlich stabiler auch mit ganz ausgefahrenen Beinen und Mittelsäule.
Ganz fantastisch ist, das man die Mittelsäule waagrecht legen kann und das mit einem einfachen Handgriff.
Ebenso wunderbar finde ich, dass man die Beine so weit spreizen kann, so dass die Kamera in Bodennähe platziert werden kann, was für spezielle Aufnahmen, z.B. Makro oder Insektenfotografie sehr günstig ist.
Die ganze Handhabung des Stativs ist auch für eine Frau einfach. ;-)

Negativ ist allerdings das hohe Gewicht von 2,6 kg, das ja durch den Stativkopf noch erhöht wird, je nachdem, welchen man hat, kann das schon nochmal mindestens 500g oder mehr ausmachen.
Ebenso negativ ist, dass man keine Stativtasche mitgeliefert bekommt oder wenigstens einen Tragegurt.
Dafür gibts Spikes dazu zu kaufen für glatte Untergründe.

Gesamturteil:
Sehr gut für Hobbyfotografen, auch für Fotografie, bei der das Stativ nicht herumgetragen werden muss. 3 kg plus Cam und Objektiv sind zum Wandern einfach zuviel. Für Makros im Studio oder im Garten einfach perfekt.
Ich würde es weiter empfehlen.
22 Kommentare| 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2012
Guten Tag,

Meine Erfahrung zum leidlichen Problem des "Nachschwingens":
Das Nachschwingen ist bei allen Stativen ohne Mittelspinne oder anderweitiger Stabilisierung der drei Beine ein Problem. Die beste Abhilfe ist die, die Kameratasche/den Kamerarucksack an den Haken unter der Mittelsäule zu hängen. Dadurch werden die Stativbeine vorgespannt und ein Nachschwingen wirkungsvoll unterbunden. Ich drücke das Stativ bewusst etwas nach unten, hänge den Rucksack ein und habe eine stabile Basis bei höherem Auszug. In Bodennähe ist das Stativ recht stabil. Mein 2,2m Studiostativ oder mein großes Nivelierstativ aus Holz brauche ich nicht "vorzuspannen", da diese statbil/mit einer Mittelspinne ausgestattet sind aber auch Sauschwer.
Ansonsten ist das ein professionelles gut verarbeitetes Stativ und kann mit den Profis von Gitzo, Sirui, Triopo, Cullmann... leicht mithalten. Vier Sterne? Ja, die Mittelsäule in der Horizontalen kann konstruktionsbedingt nicht "superfest" arritiert werden. Auch hier hilft ein Gegengewicht.

Grüße

Eduard Werner
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am 14. Januar 2009
Ich bin seit längerer Zeit im Bestitz des Statives und nutze es in Verbdinung mit dem Dreiwegeneiger MA 808 RC 4. Es ist stabil und sehr wertig verarbeitet. Leider ist es in meiner Kombination sehr schwer und für den mobilen Einsatz nahezu ungeeignet. Gut, dafür ist es auch nicht angeschafft, daher gibt es auch keinen Punktabzug für diesen Umstand. Keinen Qualitätsmangel aber ein deutliches Ärgernis, das gibt jetzt Punktabzug, stellt der Umstand dar, das eine Transport-Tasche teuer optional erworben werden muss. Das ist unnötig und wird von vielen Konkurrenzfirmen daher besser gemacht.
Klasse Stativ mit deutlichen Schwächen in der Vermarktung.

Grüße
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am 2. September 2008
Das 055xprob ist ein wirklich massives Stativ für den ambitionierten Fotografen. Fürt einen moderaten Preis bekommt man ein überaus robustes Stativ für den Alltagsgebrauch. Alle Mechaniken, Klemmen und Auszüge sind absolut leichtgängig, halten aber nach Arretierung bombenfest! Die Mittelsäule kann mit einem Handgriff waagerecht gelegt werden, was z.b. bei Innenaufnahmen mit niedrigem Aufnahmewinkel ein großer Vorteil ist (z.b. Kirchendecke mit Weitwinkelobjektiv). Hierzu können auch die Stativbeine extrem weit gespreizt werden. Die Kamera ist dann ca. 20cm über dem Boden. Das Gewicht hält sich in Grenzen, mit dazu rechnen muss man aber noch das Gewicht des Kugelkopfes/Neiger. Auf längeren Touren macht sich das Gewicht deutlich bemerkbar. Für den Outdoorphotographen empfiehlt sich dann doch ein Carbonstativ. Schade ist, dass Manfroto keinen Tragegurt und keine Tasche beilegt. Beides muss separat erworben werden. Als Tragegurt benutze ich einfach einen einer alten Sporttasche.

Pro:
- stabil
- robust
- leichtgängig
- Mittelsäule umlegbar
- Staivbeine weit spreizbar

Negativ:
- Plastikteile wie z.b. die Klemme der Mittelsäule könnten bei extremer Kälte spröde und brüchig werden
- Tragegurt und Tasche müssen separat (teuer) gekauft werden
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am 22. November 2010
Irgendwann kommt man zu dem Punkt, an dem die bisherige Ausrüstung nicht mehr reicht. Sei es, dass die Anforderungen steigen oder man gewillt ist, einfach etwas Besseres zu haben.

Mein bisheriges Dreibeinstativ ist, ob seines Alters, immer noch eines der meist verkauften Stative, will man google glauben; das 190XPROB. Es ist, um die wichtigsten Eigenschaften aufzuzählen, sehr leicht und stabil, aber halt in gewissen Grenzen.

Nun war die Zeit gekommen "aufzurüsten", die Kamera und Objektive sind ist größer geworden. Das 055XPROB ist nun mein Begleiter (mein viertes Stativ, und wieder schwerer geworden), mit all seinen Vorteilen und Nachteilen. Diese will ich Ihnen nun etwas näherbringen.

Fangen wir mit den technischen Angaben, hier im Vergleich zum kleineren 190XPROB in Klammern:

- Zusammengeschoben (Packmaß) 65,5 cm (57 cm)
- max. Länge mit ausgefahrener Mittelsäule 178,5 cm (146 cm)
- max. Arbeitshöhe mit eingefahrener Mittelsäule 142 cm (122 cm)
- minimale Arbeitshöhe 10 cm (8,5 cm)
- Gewicht 2,4 kg (1,8 kg)
- maximale Belastbarkeit 7 kg (5 kg)

Sie sehen schon einige Werte gehen sehr auseinander, andere wiederum bleiben sehr nah beieinander. Für mich war die spürbare Stabilität ausschlaggebend. Stativtests sind schön und gut, für mich zählt, was passiert, wenn ich oben mit der Hand dran rüttele. Und das überzeugte mich!

Das Stativ selber war aber nicht der eigentliche Grund, warum ich umgestiegen bin; es war der Stativkopf. Der Kugelkopf machte mich bei Architekturaufnahmen wahnsinnig. Es war keine präzise Komposition möglich. Aber das ist Thema meiner anderen Rezension über den Getriebeneiger 405 Pro-Digital.

Das 055XPROB ist im Vergleich zum 190XPROB ansonsten absolut baugleich, deshalb gilt die Rezension des kleineren Statives, bezüglich der Eigenschaften, 1 zu 1.

Damit Sie das aber nicht zusätzlich lesen brauchen, erfinde ich das Rad nicht neu und entnehme ein wenig Text aus der Rezension 190XPROB:

[...] Um es vorweg zunehmen, das Besondere ist die etwas andere Mittelsäulentechnik. Sie ist nicht starr und lässt sich in einem 90-Grad-Winkel arretieren. Das ist schon etwas Spezielles, lässt es doch so horizontale Aufnahmen zum Boden zu. Dabei ist die Bedienung sehr benutzerfreundlich. Lediglich ein Knopf am unteren Ende der Mittelsäule muss eingedrückt werden und schon lässt sich die Mittelsäule in die Horizontale bringen. Vorher muss die Mittelsäule durch eine Flügelschraube gelöst werden. Damit können Sie z. B. Dokumente exakt parallel ablichten.

Ohne feststehende Mittelsäule fallen aber die üblichen Streben zur Stabilisierung der Stativbeine weg. Um sie dennoch fest arretieren zu können, sind vier Einrastpositionen für jedes Bein individuell einstellbar. Dies ermöglicht in Verbindung mit den üblichen Verstellmöglichkeiten, der Drei Teleskop Beinsegmente je Bein, über die Schnellspannverschlüsse, eine sehr flexible Schrägstellung des Stativs. Zwei der Stativbeine weisen überdies gepolsterte Schultern auf, das ermöglicht auch bei kalten Temperaturen ein angenehmes Anfassen, ohne das Aluminium direkt zu berühren.

Durch die Einzelaufhängung der Stativbeine ist zudem eine extrem flache Abspreizung möglich. So ist das Stativ bei maximaler Spreizung der Beine, nur noch insgesamt ca. 10 cm hoch, das erfreut jeden Makrofotografen - nur bei horizontaler Position der Mittelsäule.

Wie bei jedem professionellen Stativ muss man den Kopf zusätzlich kaufen. So bleibt einem nichts anderes übrig, aus einer unermesslichen Anzahl an Stativköpfen, ob Drei-Wege-Neiger, Kugelkopf etc. das Beste herauszusuchen. Zusätzlich kann der Stativkopf durch drei von unten eingelassene Sicherungsschrauben fixiert werden.

Das Stativ ist fast vollständig aus Aluminium." [...]

Doch die Nachteile sollen nicht verschwiegen werden. Es ist schwer und groß. Zweieinhalb Kilo, ohne Kopf; ca. ein halbes Kilo mehr als das 190'er. Sehr groß im ausgefahrenen Zustand der Stativbeine. Mit Stativkopf und Kamera sind wir in Höhe des Suchers bei ca.160 cm.

Fazit: Es ist ein sehr stabiles Stativ zu einem angemessenen Preis für höhere Ansprüche des ambitionierten Fotografen. Eine EOS 1D mit angesetztem 300mm 1:2,8L IS USM Tele stellt kein Problem das. Vorausgesetzt der Stativkopf spielt mit.

Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte die Gelegenheit und schreiben Sie mir.
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am 5. Juli 2009
Das war ein Quantensprung gegenüber meinem, in die Jahre gekommenen, Alustativ. Die Wertigkeit der Verarbeitung, die Stabilität der Beine, die Verstellbarkeit und Vielseitigkeit. Ich bin einfach begeistert. Das absolute highlight ist die Mittelsäule, die man quer setzen kann und die Kamera so optimal für Macroaufnahmen einzustellen. Ein Kauf, an dem ich bei jedem Gebrauch meine Freude habe.
Wenn überhaupt etwas Negatives gesagt werden kann, dann ist es das Gewicht, aber irgendwo her muss Stabilität ja ihre Kraft ziehen.
Ich benutze das Stativ mit Manfrotto 322RC2 Kugelkopf mit Horizontalem Action-Griff und 200Pl; eine unschlagbare Kombination.
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am 3. März 2012
Ich besaß vor diesem Manfrotto ein 30 Euro Stativ aus einem Elektrofachmarkt und dachte bis dahin immer "Warum sollte ich mir für so einen Preis ein Stativ kaufen?"
Jetzt weiß ich es.

Dieses Stativ ist Stabiler (um längen), ich friere beim Umsetzen bei kaltem Wetter nicht mehr an den Metallbeinen fest da dieses Stativ an zwei Beinen einen Kälteschutz besitzt (Warum nicht an allen drei Beinen? Wieviel Hände haben sie denn?), und ich kann es hoch stellen. Also richtig Hooooooooch! Ok keine drei Meter aber wenn ich das ganze komplett ausfahre, den Manfrotto 496RC2 Kugelkopf Compact oben drauf habe und dann noch meine 400D eventuell mit einem Batteriegriff draufsetze muss ich mich mich schon auf die Zehenspitzen stellen um durch den Sucher zu gucken. ......... zur Info: ich bin 203 cm groß! Also endlich ein Stativ auch für größere Menschen. Kein Problem damit auch mal hinter den Leuten zu stehen und über sie hinweg Fotos zu machen.

Für spezielle Perspektiven kann man die Stativstange in der Mitte auch einmal ganz herausnehmen und umgekehrt wieder einsetzen. So kann man die Kamera dann auf dem Kopf sehr nah an den Boden bekommen. Die Stativstange lässt sich auch waagerecht umlegen wobei man dann natürlich bei schweren Geräte aufpassen muss das einem das ganze nicht umfällt aber dafür kann man die Stativbeine auch in vier verschiedenen Winkeln aufstellen.

Wer also eine Fotoausrüstung aufgebaut hat der sollte nicht am Stativ sparen. Natürlich gibt es sicher günstige Alternativen aber hier hat man eindeutig Qualität und kein Angst das einem das ganze unter der Kamera irgendwann zusammenklappt oder beim ersten Windstoß wegfliegt. Man sollte natürlich immer im Kopf behalten das es noch immer ein Dreibein ist.
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am 21. September 2014
Das 055XPROB hat sich innerhalb des letzten Jahres bewährt. Das Stativ is äußerst robust und steht egal ob Canon EOS mit Tele zoom oder kleine digital Mittelformat in Kombination mit dem 410 Getriebe Neiger stabil auf jedem Untergrund.

Auch zur maximalen Höhe kann ich nur lobende Worte finden. Ausgezogen und mit Kopf befindet sich die Kamera über meinen Augen was Spielraum zum bequemen Arbeiten lässt.

Negative Aspekte sind nur beim Gewicht zu finden. Das Ding wiegt was! Wer ein Problem damit hat sollte zur Carbon version oder dem kleinen Bruder XB190 greifen welcher jedoch bei LÄNGEN nicht so stabil ist wie das 055!

Wie immer muss man einen Kompromiss finden: schweres Stativ = Sehr Stabil leichtes Stativ = weniger Stabil.

Suchst Du ein stabiles Stativ und meinst es ernst mit Bildqualität ohne aber gleich ein Haufen Kohle hinlegen zu wollen für die 057 ist das 055XB Pro die richtige Wahl.

P.S: Salzwasser, Gebirge, Frost, Hitze, tropische Feuchtigkeit und Schläge hat das Ding bisher ohne einen Mucks ausgehalten. Kein vergleich zur Calumet "PRO Series" die bereits nach 2 Monaten in die Knie ging. Manfrotto bewähr sich - wie immer!
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