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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
4
5,0 von 5 Sternen
Close to Paradise (Digi)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:0,90 €+ 3,00 € Versandkosten

VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2007
Wer sich die neue CD des Cinematic Orchestra ("Ma Fleur") etwas genauer anschaut, stößt auf den Namen Patrick Watson. Der junge Mann aus Montreal in Kanada singt auf dem wunderschönen Triphop/Jazz-Album mit grandiosem Jeff-Buckley-Klang in der Stimme drei Songs.

Wer nun auch noch auf Import-Umwegen für teuer Geld "Close to paradise" erwirbt, kommt aus dem Staunen erst recht nicht mehr heraus. Ganz großes Kino ist das; supersensible, teils auch märchenhaft-verschrobene Tagträumer-Musik (ein Song heißt auch "Daydreamer"); orchestraler Pop, der allen Fans von Rufus Wainwright, Ed Harcourt, Duke Special, aber auch der Balladen von Tom Waits gefallen dürfte.

Einige Referenznamen sind schon gefallen. Vor allem an den viel zu früh gestorbenen Jeff Buckley erinnert dieses tolle Art-Pop-Album - Patrick Watson ist stimmlich wirklich so nah dran, es ist kaum zu glauben. Der 27-Jährige ist aber auch ein Meister des kunstvollen Arrangements: Streicher, ächzende Orgeln, scheppernde Bläser, Vaudeville- und Jazz-Rhythmen, Gospel-Zitate, Gitarren von lieblich bis rau, vor allem aber dieses von Patrick selbst gespielte wunderbare Klavier - und diese unfassbar intensiven Vocals.

Per Internet-Suche lässt sich in Erfahrung bringen, dass "Patrick Watson" eigentlich eine vierköpfige Gruppe ist (neben dem Namensgeber noch Simon Angell/Gitarre, Mishka Stein/Bass und Robbie Kuster/Drums). In der Tat klingt "Close to paradise" eher wie ein liebevoll zusammengepuzzeltes Band-Produkt als wie ein Solotrip.

Teilweise machen es Watsons Lieder dem Hörer mit ihren feinen Melodien leicht, manche der 13 Songs sind dagegen eher sperrig. Subtil, wie sie sind, verbergen die Stücke aber auch beim 20. Hören noch spannende Details. Wegwerf-Popmusik ist das nicht. Bleibt nur zu hoffen, dass durch den Erfolg des Cinematic Orchestra auch die wunderbare Musik von Patrick Watson in Deutschland bald leichter zu kriegen ist. "Close to paradise" gehört schon jetzt zu den Entdeckungen des Jahres 2007 und sollte mehr als ein Geheimtipp sein.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. September 2007
Mit der kanadischen Band Patrick Watson konnte V2 Records Deutschland einen aussergewoehnlichen Kuenstler fuer Europa an sich binden. Das hier vorliegende Album erschien bereits 2006 in Kanada und erreichte dort bereits Goldstatus. Im Fahrwasser von Kuenstlern und Bands wie z.B. Sufjan Stevens und The Decemberists, könnte es auch für dieses aussergewoehnliche Talent in unseren Breiten klappen. Beim Haldern Pop Festival war er bereits Live, mit seiner aussergewöhnlchen Mixtur aus Gitarren, Hupen, raffinierten Spannungsboegen, Klangschnippseln und einer surrenden Hammondorgel, mit eingestreuten Streichereffekten, einer zweiten Frauenstimme und klassisch inspiriertem Pianoperlen, zu bewundern.
Ein anspruchsvolles Popalbum dem man schon beim ersten Hören verfällt.
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am 24. April 2014
Erinnerungen an vergangene Lieben, Tage am lichtdurchfluteten Strand im Frühjahr vor langer Zeit. Bars, ein neckisches Augenzwinkern und diese feine Ironie. Warmes Licht vom Kerzenschein und..... ach ja ! die Frauen.
Ich bin 67, liege auf der Dialyse und mein Enkel bringt mir diese Scheibe. Verdammt ! Was ist Indie-Pop ??
Könnte mich daran gewöhnen - see ya, raph !
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am 30. Oktober 2013
Sound: Top!
Songs: Top!
Verpackung: Sexy!
Zeit bis zur Ankunft: Superschnell!

Diese Vinyl ist ein muss für jeden, der eingängigen Indie-Pop hören will / mag.
Zu Patrick Watson muss man ja nun wirklich nichts mehr schreiben, oder?

Danke,Danke,Danke...
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