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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
6
3,5 von 5 Sternen
Saawariya [UK Import]
Format: DVD|Ändern
Preis:19,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 3. September 2008
Zur Story: Die Prostituierte Gulabji (Rani Mukherjee)sitzt in einer Bar und erzählt davon, wie sie an diesem Ort Zeugin einer Liebesgeschichte wurde: dort nämlich lernte sie den jungen Raj(Ranbir Kapoor) kennen, einen euphorischen Sänger und Musiker, der es schafft, mit seinen Liedern und seinem Optimismus selbst ins größte Dunkel Freude und Wärme zu
bringen.
Für Gulabji wird Raj zum Rock-Star-Angel und sie nennt ihn von nun ab nur noch "Saawariya". Sie vermittelt ihm ein Zimmer bei der alten Lilian (Zohra Sehgal), eine mürrische Frau, die ihren Sohn vor 37 Jahren im Krieg verlor. Und selbst bei ihr schafft es Raj, das Herz zu erwärmen und ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern.
Dann eines Nachts begegnet Raj einer mysteriösen Schönen, ganz in schwarz gehüllt mit einem schwarzen Regenschirm: sie heißt Sakina (Sonam Kapoor), und gleich beim ersten Anblick ist Raj Hals über Kopf in sie verliebt. Zu seinem Bedauern jedoch ist sie nicht verliebt in ihn, sieht in ihm nur einen guten Freund. Und das aus einem Grund: Sakina wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr ihrer großen Liebe, Imaan (Salman Khan), der sie vor einem Jahr verließ und ihr versprach, sie auf der Brücke mitten in der Stadt eines Nachts abzuholen und mit ihr ein neues Leben
zu beginnen.
Raj ist niedergeschlagen, doch er möchte seine große Liebe nicht so einfach aufgeben. In den folgenden vier Nächten verbringen die Beiden Zeit miteinander, reden, und kommen sich anscheinend tatsächlich näher. Doch was auch immer Raj versucht, Sakina wartet, fast wahnsinnig vor Verzweiflung, auf Imaan....

Den Rest der Story will ich nicht verraten, und das aus gutem Grund.
Ich bin derart begeistert, dass ich diesen Film nur jedem empfehlen kann. Gut, die Optik ist gewöhnungsbedürftig -sehr schrille und bunte Optik, alles ist hauptsächlich in blau-grünen Farbtönen und schwarz gehalten -, die einzigen beiden Stars, Rani Mukherjee und Salman Khan, sind in Nebenrollen zu sehen, die Hauptrollen sind mit Ranbir Kapoor und Sonam Kapoor mit für deutschen Verhältnissen kompletten Newcomern
besetzt. Und ich bin ehrlich: ich hatte schon 2007 beim Release vom Film gehört, da die Kritiken den Film allerdings gnadenlos zerrissen haben, mochte ich ihn mir gar nicht angucken.
Hätte ich aber auf die Kritiker gehört, wäre mir einer der besten Bollywoodfilme entgangen, die ich gesehen habe! Die Story ist nicht groß kompliziert oder stark ausgeschmückt, im Gegenteil, sie wurde vereinfacht, dafür mehr auf die Optik gesetzt. Aber die hat es in sich! Sie hat mich im ersten Moment stark an Baz Luhrman's "Moulin Rouge"
erinnert... oder eher eine Mischung aus "Moulin Rouge" und "Umrao Jaan" mit Aishwarya Rai. Es ist schwer zu beschreiben, aber wunderschön anzusehen.
Ich fühlte mich zwangsläufig an ein Märchenland erinnert, in dem Elemente des modernen Westens mit ein wenig Orient aufgepeppt wurde.

Und das nicht nur wegen der Optik - auch der Soundtrack, den ich solo (sprich: ohne Film) so la la fand, hat in dem Film eine solche Romantik und Wucht, dass es einem die Sprache verschlägt.Erst dort kommen sämtliche Songs wirklich zur Geltung und werden zwangsläufig zu Songs, die einem zu Herzen gehen. Die Poesie der Bilder, die Musik und diese wunderschöne Liebesgeschichte, die einen am Schluss zu Tränen rührt, machen für mich diesen Film zu einem absoluten
Highlight.
Wer sich nicht davor scheut, mal einen Film mit zwei "unbekannten"
Hauptdarstellern zu gucken, wird mit diesem Film bestens bedient sein. Auch wenn die Story nicht überaus komplex gestrickt ist, fand ich den Film in seiner Art und Weise, wie er gemacht wurde, einfach perfekt.

Mein persönlicher neuer Lieblingsfilm!!!!
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am 5. Januar 2012
"Wenn zwei Personen füreinander bestimmt sind, kann sich nichts und niemand auf der Welt zwischen sie drängen. Sind sie jedoch nicht füreinander bestimmt, so kann nichts auf der Welt die beiden zusammenbringen."

Dies ist eine der vielen Weisheiten, die in diesem ganz und gar wunderbaren und traumhaften Film genannt werden.
Kein Fan märchenhafter und bezaubernder Liebesgeschichten sollte sich "Saawariya" entgehen lassen, der von tiefen und echten Gefühlen und der großen Liebe erzählt.

Der junge Musiker Raj (Ranbir Kapoor) kann es nicht ertragen, andere Menschen traurig zu sehen und versucht jede Person, die er trifft, zum Lächeln zu bringen. Als er eines Abends ein bezauberndes Mädchen weinend auf einer Brücke stehen sieht, weicht er ihr nicht mehr von der Seite, bringt sie zum Lachen und erkennt, dass er sie liebt. Doch Sakina (Sonam Kapoor) liebt einen anderen Mann, Imaan (Salman Khan), auf den sie seit einem Jahr sehnsüchtig wartet und der ihr versprochen hat, beim Ramadan Fest um Mitternacht bei der Brücke auf sie zu warten. Raj ist erschüttert, aber durch die Ermutigungen der Prostituierten Gulabji (Rani Mukherji), die ihm zu einer guten Freundin geworden ist, gibt er nicht auf und versucht weiter Sakinas Herz zu erobern und ihr klar zu machen, dass Imaan nicht kommen wird. Als dieser zur vereinbarten Zeit wirklich nicht erscheint, sieht es so aus, als hätte Raj tatsächlich eine Chance bei seiner großen Liebe.

"Saawariya" hat mich besonders durch seine ruhige Schönheit und die stille und berührende Atmosphäre beeindruckt.
Dadurch, dass der Film praktisch nur an einem Ort spielt, kann man sich als Zuschauer voll und ganz in die Handlung und die Hauptpersonen vertiefen und wird nicht durch überwältigende Kulissen abgelenkt.

Daher braucht der Film vor allem eines: super Schauspieler, die sich nicht hinter ihren prachtvollen Gewändern oder massenhaft Action verstecken brauchen.
Und die hat "Saawariya": Da wäre zum Einen eine wiedermal absolut umwerfende Rani Mukherji, die Gulabji verrucht und mit viel Herz und Verstand fantastisch verkörpert. Immer, wenn sie in der Geschichte auftaucht, strahlt die Leinwand vor Energie.
Neben ihr steht ein Newcomer namens Ranbir Kapoor. Während er mir in "Bachna Ae Haseeno - Liebe auf Umwegen" nicht wirklich aufgefallen ist, darf er in diesem Film sein schauspielerisches Können unter Beweis stellen. Er spielt Raj total süß und von seiner Darstellung lebt der gesamte Film. Zudem ist sein großes Tanztalent hervorzuheben, das in manchmal wie einen Gummimenschen erscheinen lässt.
Unverständlich bleibt für mich, warum man einen so guten Schauspieler wie Salman Khan in einer eher kleinen Rolle völlig verheizt hat. Er kommt kaum vor und wenn er mal was sagen darf, brummelt er nur vor sich hin.

Die Lieder sind einfach traumhaft schön und tragen dazu bei, dass "Saawariya" nicht zu tiefgründig und traurig wird. "Thode Badmash", "Masha-Allah", "Chhabeela" und "Saawariya" finde ich besonders wunderbar.

Fazit: Regisseur Sanjay Leela Bhansali hat nach den Meisterwerken "Devdas - Flamme unserer Liebe" und "Black" einen weiteren wunderschönen Film geschaffen. "Saawariya" macht einfach glücklich und hat seinen ganz eigenen bezaubernden Charme, durch den der Film zu einer kleinen Kostbarkeit wird.
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am 26. November 2010
Ein Film mit zwei Newcomern: Sonam Kapoor und Ranbir Kapoor. Beide sind auch entfernt miteinander verwandt: Sonam ist die Tochter von Anil Kapoor und Ranbir ist der Sohn von Rishi Kapoor und ein Cousin von Kareena Kapoor.

Ranbir gefällt mir in diesem Film eigentlich recht gut, auf jeden Fall besser als in seinem nächsten Film "Bachna Ae Haseeno". Die Leistung von Sonam Kapoor finde ich aber noch besser, sie spielt die geheimnisvolle Sakina sehr gekonnt und ausdrucksstark - eine neue, talentierte Bollywoodschönheit!

Die großen Namen müssen sich in dem Film mit Nebenrollen begnügen: Rani Mukerjis Rolle als Prostituierte Gulabji ist etwas größer angelegt als die Rolle von Salman Khan, der als Imaan deutlich weniger häufig zu sehen ist - glücklicherweise. Rani macht ihre Sache wieder gewohnt gut: sie kann einfach alles spielen.....

Die Story ist nicht wirklich ein Knaller, gehässig könnte man sagen: sie ist etwas dünn. Aber was daraus gemacht wurde ist trotzdem recht eindrucksvoll. Die Schauspieler verstehen es, die Geschichte gefühlvoll um zu setzen.

Außergewöhnlich die Kulisse: alles wirkt irgendwie künstlich, aber nicht im negativen Sinne. Vielmehr erscheint alles wie in einer Märchen- oder Traumwelt. Die meisten Szenen spielen Nachts, die Bilder sind häufig in blaues Licht getaucht, dennoch aber nicht monochrom sondern durchaus farbenprächtig ausstaffiert.

Dazu gibt es auch schöne Tanzszenen und reichlich Musik, die meist ruhig und melancholisch ist, dazu ein schöner Titelsong.

Insgesamt auf jeden Fall sehr sehenswert
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am 26. Juli 2010
Nach den anderen positiven Rezensionen war ich vom Film leider etwas enttäuscht.
In Devdas zeigte Sanjay Leela Bhansali eine wundervoll glamouröse und theaterhafte Inzenierung, was wahrscheinlich auch Dank überragender Schauspieler gelang. Hier geht dies meiner Meinung nach etwas daneben.
Dem ewig grinsenden Clown Ranbir Kapoor fehlt leider der nötige Tiefgang, Sonam Kapoor ist zwar nett anzuschauen und spielt gefällig, aber mehr leider auch nicht. Da ist der eigentlich sonst kaum noch tragbare Salman Khan hier fast schon der beste Schauspieler des Films, wenn da nicht noch Rani wäre. Leider ist ihre Rolle als Prostituierte nicht gerade sympatisch zu nennen.
Saawariya ist eine Neuverfilmung von Viscontis "Weiße Nächte" aus dem Jahr 1957 nach dem gleichnamigen Roman von Dostojewski. Das Bühnenbild ist surreal und man kann sich aussuchen, ob es in einem orientalischen Venedig oder St. Petersburg spielt. Die Nächte sind aber eher düster und dunkel und nicht hell. Aber auch in der indischen Version schneit es am Ende. Sony und Columbia haben den Film zwar produziert, aber sie ließen offensichtlich den Indern zum Glück völlige Freiheit.
Die Story ist knapp und eine reine Liebesgeschichte. Noch mehr als im Original findet die Liebe hier ausschließlich auf den ersten Blick statt. Von Imaan (Salman Khan) erfährt man überhaupt nichts, Sakina gibt sich ihm absolut blind hin. Selbst wenn er ein Zuhälter wäre, würde das nicht weiter überraschen.
Vom Soundtrack blieb mir vor allem der für westliche Ohren etwas peinliche Jodelteil im Titelsong im Ohr. In Indien wurde dies offenbar passend zum mystischen Grundton empfunden. Ganz schlimm auch die technische Realisierung, wie Ranbir in eben diesem Titel am Anfang den Vorhang herunterrutscht. Ansonsten habe ich aber handwerklich nichts auszusetzen.
Die DVD ist sparsam bestückt mit einem interessanten "Making the music" (20 min), einem Bericht von der Premiere night (23 min, beides mit dt. UT) und 2 Trailern zu Nicht-Bollywoodfilmen und insgesamt von guter Qualität. Wir in unserer Familie verschmähen Synchronisation, also tangiert uns das Fehlen selbiger auch nicht.
Ich möchte aber vor zu hohen Erwartungen warnen, auch wenn dies vielen Fans von Ranbir Kapoor und Salman Khan nicht gefallen wird. Der Film ist auf alle Fälle sehenswert. Wie jeder Film ist Saawariya natürlich Geschmackssache, nach meinem Geschmack verdient er aber niemals 5 Sterne.
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am 26. April 2009
Bild und Ton absolut in Ordnung. Interessante Geschichte spielt nur an einem Ort. Fast wie eine Theater Vorführung. Rani Mukherjee war grandios auch sehr gut gespielt von Ranbir Kapoor, leider Salmans Kahn künstlerische Darstellung war sehr flach und nicht überzeugend. Empfehlenswert
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am 5. August 2010
Also ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht verstehen kann, wie manch einer diesem Film eine gute Kritik geben kann. Hatte mir den Film aus diesem Grund gekauft, aber ich war gelinde gesagt maßlos enttäuscht von diesem Film. Der Film ist total langweilig und düster. Wir hatten beim Schauen echt Schwierigkeiten nicht gleich einzuschlafen. Bis zum Ende hatten wir die Hoffnung, dass es besser wird, aber da haben wir umsonst gehofft.
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