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am 6. November 2005
Sentenced haben wieder zugeschlagen und dieses Album ist wie auch nicht anders erwartet einfach klasse.
Die Stimme ist irgendwie rau, aber vermittelt auch eine melancholische Atmosphäre, was gut mit den Melodien und vor allem den Texten harmoniert.
Zum einen klingen einige Songs sehr traurig und nach Verlust von Kraft, um nicht zu sagen Lebenskraft(z.B. „My Slowing Heart“ oder „Broken“), aber es werden auch andere Gefühle nicht vergessen(z.B. „Killing Me, Killing You“, Bleed In My Arms“). Diese Songs werden mit schönen Melodien und auch bei einem Song mit Klavier eingeleitet. Jedoch klingen diese Songs in keiner Weise schnulzig, sondern „Liebeslieder“(wenn man es denn so nennen will) nach typischer Sentenced-Art.
Alles in allem kann man sagen, dass die Songs weder zu sehr abgehen, noch zu ruhig sind. Irgendwo ein schöner Mittelweg, den man sich mal gern bei ruhigeren bzw. traurigeren Tagen auch mal gönnen sollte.
Empfehlenswert ohne Zweifel!
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am 20. März 2004
Das sechste Studioalbum der Finnen stellt wie die Vorgänger eine Weiterentwicklung dar. Einst begann alles mit Death Metal und nun klingen sie nicht mehr ganz so death-ig. An dieser Stelle kann ich allerdings auch keine Zuordnung zum genauen Metal-Genre machen.
Die Songs sind insgesamt melodisch und instrumental hauptsächlich von den Gitarren dominiert. Die drums machen einen sehr guten Job, treten aber solistisch nicht in den Vordergrund.
Erwähnenswert sind auf jeden Fall der Gesang und die Texte. Die Stimme von Ville Laihiala lässt sich vermutlich am besten durch Zigaretten und Whisky erreichen. Textlich kann man sich schon einige Vorstellungen machen, wenn man sich die Tracklist durch liest. Insgesamt sind sie aber düster angehaucht und somit passen Texte und Musik wunderbar zusammen.
Zum Schluss möchte ich noch das paläontologisch wertvolle Cover erwähnen.
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