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In Between
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. Februar 2011
Ein Mix aus typischen PVD Klängen und klasse Lyrics. Nicht sein bestes Album, aber mit neuen Sounds und tollen Stimmen, wie von Jessica Sutta und Rea Garvey sehr anspruchsvoll.
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am 26. August 2007
Musik ist ja bekanntlich Geschmacksache und für mich persönlich ist diese Platte die beste von PvD überhaupt (bisher war The Politics Of Dancing 2 mein Favorit). Ich bin normalerweise auch kein Fan von übertrieben vielen Vocals, aber auf dieser CD finde ich sie sehr gelungen, zumal einige wirklich tolle Stimmen dabei sind. Ich durfte auf einer von Pvd's Album-Präsentationen live dabei sein und wenn ich diese CD höre, fühle ich mich gleich wieder dorthin versetzt. Mir fällts jedenfalls schwer dabei die Füße ruhigzuhalten.
Einen vergleich zu Reflections halte ich für eher unangebracht, da diese in einem komplett anderen Stil gehalten wurde. Bisher war man von Pauls Eigenkreationen ja eher ruhigere Töne gewöhnt, was er mit einigen Tracks auf dieser Scheibe meiner Meinung nach geändert hat. Letzten Endes kann ich mich nur der Meinung anschließen, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, was er von diesem Album hält. Es lässt sich ja jetzt schon erkennen, dass die Meinungen da doch sehr weit auseinander gehen.

Zur Bonus-DVD: Der Durchschnittshörer kann sich die wohl sparen, für den absoluten Fan ist sie natürlich Pflicht, zumal das ganze dann ja nur unwesentlich teuerer ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. August 2007
Paul van Dyk hat mit seinem neuen Album "in between" meine Erwartungen voll und ganz erfüllt, die ich nach seinem Gig in der Frankfurter "Unionshalle" hatte! Er hat ein sehr gutes Trance-Album abgeliefert, das mit einigen Pop Songs glänzt und viele schöne Melodien bietet. Wobei er (fast) die gesamte Bandbreite der Clubmusic des Jahre 2007 auffährt!
Los geht es mit dem sehr chilligen "Haunted", das mich an die "Relax" Ausflüge von Blank & Jones erinnert, anschließend wird mit der ersten Single Auskopplung "White Lies" das Tempo erhöht und der 4/4 Beat eingeführt.
"White Lies" ist meiner Meinung nach der beste Vocal-Trance track, den Paul bisher herausgebracht hat, schon wegen der sehr verträumten Gitarrenmelodie im Break! Mit "Sabotage" liefert er einen richtig schönen Underground Club-Hit ab. Während "Complicated", "Get back" und "Far away" durch ihren engelsgleichen Gesang den Himmel aufbrechen lassen, damit die Sonne bei "Another Sunday" ungehindert in das Herz des Trancers scheinen kann.

Anschließend wird es mit "Talk in Grey" ziemlich electro-rock lastig, als kleiner Break zwischendurch ganz nett (im Stil von "times of our lives"), aber kein Vergleich zu dem genialen "in circles", bei dem sich die Pianomelodie immer im Kreis zu drehen scheint.
Die anschließenden Trance tunes "in between" und "Stormy Skies" halten weiter die Trancefahne hoch, um mit Detourement ihren Höhepunkt in einem Geigenteppich zu erreichn, wobei dieser Track für meinen Geschmack aber etwas zu kurz geraten ist.

Dies ist eigentlich auch das einzige Manko an dem neuen Album von PvD, es ist komplett gemixt und somit hört man leider nicht alle Tracks in ihrer vollen Länge. In dieser Hinsicht hätte ich es auch besser gefunden, wenn Paul einige Tracks weggelassen hätte und dafür alle Lieder in ihrer vollen Länge da gewesen wären. Nichtsdestotrotz wird es mit den "New York City" Nights wieder schön undergroundig, um anschließend 2 Tracks im guten alten PvD-Stil zu präsentieren, bevor das Album mit "Let Go" wunderschön popig beschloßen wird. "Fall with me" kann man als Bonus Track ansehen, wobei er nicht gerade umwerfend ist, aber als Abschluß in Ordnung ist.

Insgesamt hat dieses Album nicht nur eine Nominierung (wie der Vorgänger), sondern gleich den Grammy verdient, weil Paul van Dyk ein sehr schönes und abwechslungsreiches Trance/Dance/Pop Album komponiert hat!
Das man immer und immer wieder hören kann!

Anspieltipps: "White Lies", "Sabotage", "Another Sunday", "In circles", "New York City", "La dolce Vita" und "Let Go"!
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am 25. August 2007
Mit Spannung erwartete ich das neue PvC-Album. Natürlich gleich die Bonus-Version mit DVD, wenn schon, denn schon.
Als PvD-Fan der ersten Stunde, bin ich mittlerweile sehr skeptisch gegenüber seiner Neuveröffentlichungen geworden.
Ist seine Musik doch sehr kommerziell und einheitlich geworden.

Nun ist sie da und ich muß sagen.....leider eine Enttäuschung.
Die Aufmachung sehr schön in einem Pappschuber und mit aufwendigem Booklet.
Die DVD hab' ich noch nicht gesehen, aber das Album ansich einmal durchgehört. Was mit sofort negativ aufgefallen ist, ist dass die Songs alle ineinander gemixt sind, was zur Folge hat, dass die meisten Songs eine Länge von etwas 2 - 4 Minuten haben, was ich sehr schwach finde.
Mit Wehmut denke ich noch an seine ersten Alben zurück, auf denen Sämtliche Songs etwa 5 oder gar über 6 Minuten hatten.
Zugegeben, es sind insgesamt 17 Songs, die teilweise sehr vocallastig mit schönen Stimmen produziert sind, aber letztendlich klingt das ganze doch eher nach Einheitsbrei wie Blank & Jones.
Da lob ich mir die letzten Alben von Mr. Sam. Wer Trance in seiner besten Form mag, sollte sich Mr. Sam anhören, PvD fällt im Vergleich dazu leider ab.
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am 24. August 2007
Kurz vorab: Nach zwei bis drei Durchläufen entdeckt man auf diesem PvD-Album wieder so manche Perle - von der aktuellen Single "White Lies", die klingt wie ein geremixtes Madonna-Frühwerk, bis zum sphärischen (und viel zu kurzen) Mittelstück "Talk in Grey". Insgesamt kombiniert PvD diesmal geschickt seine auf dem letzten Album entdeckte Vorliebe für "richtige" Songs mit seinen alten Trance-Tugenden. So ist das Album zwar ähnlich poppig, aber trotzdem deutlich tranciger als "Reflections".

Der eigentliche Grund für diese Review ist aber ein anderer: Beim Kauf sollte man tunlichst auf die verschiedenen Versionen des Albums achten! Auf CD präsentieren sich die 17 Titel als durchgehender Mix, der die 78 Minuten, die auf eine Disc passen, bis zum Anschlag ausreizt. Weil PvD wohl lieber einen langen als zwei kürzere Mixe haben wollte, wurde auf die Veröffentlichung als Doppel-CD verzichtet. Genug Material wäre allerdings da gewesen, denn...

Wer das Album in den einschlägigen Download-Shops runterlädt, bekommt die 17 Tracks einzeln - und teilweise deutlich länger. So kommt die sogenannte "Digital Version" auf eine satte halbe Stunde mehr Laufzeit als die CD-Version. Je nach Shop ist gegen einen geringen Aufpreis der CD-Mix außerdem als ein durchgehender Bonus-Track zu haben. Man bekommt also deutlich mehr Musik fürs Geld!

Für die CD sprechen dagegen die klassischen Vorzüge eines physikalischen Tonträgers samt Booklet (wobei es auch davon eine schöne pdf-Version beim Download-Kauf gibt) - und in der Deluxe-Edition natürlich die Bonus-DVD.

Qual der Wahl also!
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am 2. September 2007
Mit " In Between " hat sich Paul Van Dyk sicherlich nicht nur Freunde gemacht aber eventuell auch neue dazugewonnen. Das Album ist ziemlich anders als die Vorgänger. Kommen hier doch immer wieder Progressive - House - Elemente durch und oft geht der Sound auch in Pop oder gar Rockelemente über. Klar das, dass für Puristen zuviel ist.

Das Album ist ( für Alle die es nicht wissen ) gemixt. Das verleiht ihm aber eine besondere Note. Ein grosser Spannungsbogen zieht sich durchs Album, ähnlich wie bei seinen Sets auf den legendären Vandit Nights. In voller Länge ( für Djs sicher wichtiger ) gibt es die Tracks bei I-Tunes. Ich persönlich hole mir die bald erscheinende Vinyl -Version dazu, auf der aber leider wohl leider viele der richtigen Hymnen fehlen. Aber mal sehen, was noch kommt.

1.)Haunted:

- sehr chillig( eigentlich schon Ambient) mit wunderschönem Gesang von Lofi - Sugar.

2.)White Lies ( feat. Jessica Sutta von den Pussycat Dolls)

- sehr amerikanisch. Erinnert mehr an Kylie Minogue als an Paul. Die fetten Synthies sorgen für einen Abgeh-Partytrack.

3.)Sabotage:

- sehr ungewohnt techhousig und müsste den Anhängern der derzeitigen Elektro House Welle auch ganz gut gefallen.

4.)Complicated (feat. Ashley Tomberlin):

- sehr melancholischer schmusiger Vocal -Trance-Track mit Ashley Tomberlin. Was zum träumen !

5.)Get Back ( feat. Alex Morph & Ashley Tomberlin):

Hier hat er mit einem sehr bedeutenden Tranceproduzenten aus dem Pott zusammengearbeitet. Die Beats gehen ordentlich nach vorne. Dann setzt das herrliche Break mit Ashleys wunderschöner hypnotischer Stimme ein und zaubert daraus einen sehr sehr schönen Liebestrack. Nach dem Break gehts dann mit verzerrten surrenden Sounds wieder progressiv nach vorne . Abgehfaktor !

6.)Far Away ( feat. Giuseppe Ottaviani)

-Sehr hitverdächtiger Uplifting Trance. Sowohl der Sound von Paul als auch der von " Nu NRG - Kopf " Giuseppe Ottaviani ist sofort herauszuhören.

7.)Another Sunday:

Das kommt bekannt vor ? Kein Wunder.
Der Track benutzt ein Sample des Progressive-House Tracks
" Probspot - Blows My Mind ". Das ist aber in dieser Hymne kaum noch
spürbar. PVD hat einen Floorfüller für Grossevents daraus gemacht, bei dem wohl kein Bein still bleibt.

8.)Talk In Grey ( feat. Ayan Merchant)

Huiiii...Hier gehts schön rock-poppig zur Sache. Meiner Meinung nach eines der stärksten Stücke des Albums. Gerade weil wir von Paul sowas noch überhaupt nicht kennen. Ohrwurm total !

9.) In Circles ( feat. Alex Morph )

- erinnert mich ein bißchen von den Samples her an die Dream House -Welle, die damals die 90 er unsicher machte oder auch ein bißchen an Nalin & Kane " Open Your Eyes ". Gelungener Trancetrack, einer der besten auf dem Album.

10.) In Between

- Das nenne ich Real Trance ! Ganz im Stil der alten Paul Van Dyk Zeiten und sehr zurückhaltend. Da schwebst Du davon, leider viel zu kurz angespielt.

11.) Stormy Skies ( feat. Wayne Jackson)

Stormy Skies ist einer meiner ganz grossen Favourite -Tracks auf dem Album.
Wayne Jackson verleiht dem melancholischen Stück mit seiner Stimme eine ganz besondere Note. Traurigschön kommt sein Gesang daher, hat fast sogar etwas darkes an sich. Kein Wunder. Hat Wayne Jackson doch bereits für Pauls- Hit " The Other Site " zuletzt gesungen. Einem Song, der über das Leben nach dem Tod handelte. Melodie und Gesang gehen sofort ins Herz !

12.) Detournement

- gepaart mit klassischem Orchester Sound, erzeugt regelrecht Gänsehaut.
Würde mich mal interessieren, woher das Sample kommt bzw. wer für das
Orchester verantwortlich war. Klingt fast wie Pauls seltene Live-Auftritte mit dem
Filmorchster Babelsberg.

13.) New York City ( feat. Starkillers und Austin Leeds )

- klingt beim ersten Reinhören gar nicht nach PVD. Eher ein UK-Progressive Track.
Kein Wunder, hat sich Paul Van Dyk mit den Starkillers und dem bekannten
Progressive House- Produzenten Austin Leeds zusammengetan.
Darker Progressive - Sound, cooler Gesang und im Hintergrund hörst Du öfter die
Sirenen der Polizeiautos. Ja da schwebt das Stadtgefühl mit.

14.) Castaway ( Lof-Fi Sugar)

Sugar ? Ja allerdings. Hier wirds wieder richtig süss. Knuffige Frauenvocals über sanfte Trancesounds. Paul total. So kennen wir es schon von seinem Hit " Tell Me Why. "
Aber dieser Track ist natürlich etwas völlig Anderes.

15.) La Dolce Vita ( feat. Giuseppe Ottaviani)

Hätte ehrlich gesagt mehr bei diesem Stück an "4 Strings" statt an Paul Van Dyk & Giuseppte Ottaviani gedacht, wenn ich es nicht besser gewusst hätte. Die starken Parallelen zu deren Trance- Hit " Into the Night " sind deutlich erkennbar und war der Track doch selbst ein Stück, das damals immer von Paul auf und ab gespielt wurde.
Die Inspiration war wohl da und es war wohlmöglich gewollt, dass es so klingt. Das Ergebnis ist gut geworden und man hat hier sehr fetten wenn auch nicht unbedingt neuartigen Trance ! Das Altbekannte mögen wir ja nun auch.

16.) Let Go ( feat. Rea Garvey )

Rea Garvey von " Reamonn " verleiht dem Track seine einzigartige Stimme. Ein Track der irgendwo zwischen Rock / Pop und elektronischer Tanzmusik steckt. Ich bin die ganze Zeit am überlegen, welches für mich das stärkste Stück auf dem Album ist. Das fällt mir sehr schwer aber Let Go ist dafür ein heisser Anwärter. Das Rea mit Vandit zusammenarbeit, ist keine Neuheit. Hat er doch bereits im Filmtitelsong " Be Angeled " von Jam & Spoon gesungen, der damals auf dem Label erschien.

17.) Fall With Me ( feat. David Byrne )

80 es Fans aufgepasst ! Nach einer kurzen Mix-Pause wirds nochmal zum Abschluss richtig genial: David Byrne von Talking Heads gab hier seine Stimme und das ist wirklich gut geworden und soundtechnisch auch mal wieder was Anderes als Upflifting Trance. Einfach mal reinhören.

DVD:

In der Limited Edition gibt es nochmal eine Bonus - DVD. Das Menü ist schon hübsch kunstvoll gestaltet und im Hintergrund hört man den genialen Aural Float ( Gabriel Le Mar ) Mix von White Lies. Die DVD besteht aus einem EPK Trailer in dem PVD sein Album erklärt, dem glamourösen Video von White Lies und 3 sehr stimmungsvollen Aufnahmen seiner Auftritte mit Jessica Sutta, Rea Garvey, Giuseppe Ottaviani bei der letzten " The Love From Above ", einer ursprünglichen Loveparade Warm Up Party.
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am 5. September 2007
Mit " In Between " hat sich Paul Van Dyk sicherlich nicht nur Freunde gemacht aber eventuell auch neue dazugewonnen. Das Album ist ziemlich anders als die Vorgänger. Kommen hier doch immer wieder Progressive - House - Elemente durch und oft geht der Sound auch in Pop oder gar Rockelemente über. Klar das, dass für Puristen zuviel ist.

Das Album ist ( für Alle die es nicht wissen ) gemixt. Das verleiht ihm aber eine besondere Note. Ein grosser Spannungsbogen zieht sich durch das Album, ähnlich wie bei seinen Sets auf den legendären Vandit Nights. In voller Länge ( für Djs sicher wichtiger ) gibt es die Tracks bei I-Tunes. Ich persönlich hole mir die bald erscheinende Vinyl -Version dazu, auf der aber leider wohl viele der richtigen Hymnen fehlen. Aber mal sehen, was noch kommt.

1.)Haunted:

- sehr chillig( eigentlich schon Ambient) mit wunderschönem Gesang von Lofi - Sugar.

2.)White Lies ( feat. Jessica Sutta von den Pussycat Dolls)

- sehr amerikanisch. Erinnert mehr an Kylie Minogue als an Paul. Die fetten Synthies sorgen für einen Abgeh-Partytrack.

3.)Sabotage:

- sehr ungewohnt techhousig und müsste den Anhängern der derzeitigen Elektro House Welle auch ganz gut gefallen.

4.)Complicated (feat. Ashley Tomberlin):

- sehr melancholischer schmusiger Vocal -Trance-Track mit Ashley Tomberlin. Was zum träumen !

5.)Get Back ( feat. Alex Morph & Ashley Tomberlin):

Hier hat er mit einem sehr bedeutenden Tranceproduzenten aus dem Pott zusammengearbeitet. Die Beats gehen ordentlich nach vorne. Dann setzt das herrliche Break mit Ashleys wunderschöner hypnotischer Stimme ein und macht einen sehr sehr schönen Liebestrack daraus. Nach dem Break gehts dann mit verzerrten surrenden Sounds progressiv nach vorne . Abgehfaktor !

6.)Far Away ( feat. Giuseppe Ottaviani)

-Sehr hitverdächtiger Uplifting Trance. Sowohl der Sound von Paul als auch der von " Nu NRG - Kopf " Giuseppe Ottaviani ist sofort herauszuhören.

7.)Another Sunday:

Das kommt bekannt vor ? Kein Wunder.
Der Track benutzt ein Sample des Progressive-House Tracks
" Probspot - Blows My Mind ". Das ist aber in dieser Hymne kaum noch
spürbar. PVD hat einen Floorfüller für Grossevents daraus gemacht, bei dem wohl kein Bein still bleibt.

8.)Talk In Grey ( feat. Ayan Merchant)

Huiiii...Hier gehts schön rock-poppig zur Sache. Meiner Meinung nach eines der stärksten Stücke des Albums. Gerade weil wir von Paul sowas noch überhaupt nicht kennen. Ohrwurm total !

9.) In Circles ( feat. Alex Morph )

- erinnert mich ein bißchen von den Samples her an die Dream House -Welle, die damals die 90 er unsicher machte oder auch ein bißchen an Nalin & Kane " Open Your Eyes ". Gelungener Trancetrack, einer der besten auf dem Album.

10.) In Between

- Das nenne ich Real Trance ! Ganz im Stil der alten Paul Van Dyk Zeiten und sehr zurückhaltend. Da schwebst Du davon, leider viel zu kurz angespielt.

11.) Stormy Skies ( feat. Wayne Jackson)

Stormy Skies ist einer meiner ganz grossen Favourite -Tracks auf dem Album.
Wayne Jackson verleiht dem melancholischen Stück mit seiner Stimme eine ganz besondere Note. Traurigschön kommt sein Gesang daher, hat fast sogar etwas darkes an sich. Kein Wunder. Hat Wayne Jackson doch bereits für Pauls- Hit " The Other Site " zuletzt gesungen. Einem Song, der über das Leben nach dem Tod handelte. Melodie und Gesang gehen sofort ins Herz !

12.) Detournement

- gepaart mit klassischem Orchester Sound, erzeugt regelrecht Gänsehaut.
Würde mich mal interessieren, woher das Sample kommt bzw. wer für das
Orchester verantwortlich war. Klingt fast wie Pauls seltene Live-Auftritte mit dem
Filmorchster Babelsberg.

13.) New York City ( feat. Starkillers und Austin Leeds )

- klingt beim ersten Reinhören gar nicht nach PVD. Eher ein UK-Progressive Track.
Kein Wunder, hat sich Paul Van Dyk mit den Starkillers und dem bekannten
Progressive House- Produzenten Austin Leeds zusammengetan.
Darker Progressive - Sound, cooler Gesang und im Hintergrund hörst Du öfter die
Sirenen der Polizeiautos. Ja da schwebt das Stadtgefühl mit.

14.) Castaway ( Lof-Fi Sugar)

Sugar ? Ja allerdings. Hier wirds wieder richtig süss. Knuffige Frauenvocals über sanfte Trancesounds. Paul total. So kennen wir es schon von seinem Hit " Tell Me Why. "
Aber dieser Track ist natürlich etwas völlig Anderes.

15.) La Dolce Vita ( feat. Giuseppe Ottaviani)

Hätte ehrlich gesagt mehr bei diesem Stück an "4 Strings" statt an Paul Van Dyk & Giuseppte Ottaviani gedacht - wenn ich es nicht besser gewusst hätte. Die starken Parallelen zu deren Trance- Hit " Into the Night " sind deutlich erkennbar und war der Track doch selbst ein Stück, das damals immer von Paul auf und ab gespielt wurde.
Die Inspiration war wohl da und es war wohlmöglich gewollt, dass es so klingt. Das Ergebnis ist gut geworden und man hat hier sehr fetten wenn auch nicht unbedingt neuartigen Trance ! Das Altbekannte mögen wir ja nun auch.

16.) Let Go ( feat. Rea Garvey )

Rea Garvey von " Reamonn " verleiht dem Track seine einzigartige Stimme. Ein Track der irgendwo zwischen Rock / Pop und elektronischer Tanzmusik steckt. Ich bin die ganze Zeit am überlegen, welches für mich das stärkste Stück auf dem Album ist. Das fällt mir sehr schwer aber Let Go ist dafür ein heisser Anwärter. Das Rea mit Vandit zusammenarbeit, ist keine Neuheit. Hat er doch bereits im Filmtitelsong " Be Angeled " von Jam & Spoon gesungen, der damals auf dem Label erschien.

17.) Fall With Me ( feat. David Byrne )

80 es Fans aufgepasst ! Nach einer kurzen Mix-Pause wirds nochmal zum Abschluss richtig heiss: David Byrne von Talking Heads gab hier seine Stimme und das ist wirklich gut geworden und soundtechnisch auch mal wieder was Anderes als Upflifting Trance. Einfach mal reinhören.
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am 9. Juli 2008
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass Paul van Dyk für mich der größte Künstler aller Zeiten ist und diese Einstellung mein objektives Urteilsvermögen trübt, oder aber, ob dieser Mann wirklich ein so exzellenter Musiker ist.

Das Album ist rundum verdammt gut. Von der Innovation kommt es leider nicht an Reflections heran, dennoch...Club Music vom feinsten, und zwar kein Komerz-Gedulder, sondern mit viel Liebe und Aufwand hergestellte elektronische Musik.

Obwohl natürlich verschiedene Stilelemente mit einfließen, trägt das Album durchgehend van Dyks Handschrift. Es ist sein Opus, und das hört man...und das ist gut so!
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am 24. August 2007
Paul van Dyk kommt mit einem Album daher, das eine große Vielfalt von elektronischen Musikrichtungen abdeckt! Nur ist ihm das auch gut gelungen?

Ich muss ehrlich sagen, dass mich diese Scheibe absolut nicht überzeugt und ich keinen Track wirklich öfter hören würde. Grund: Ich finde leider keine fetten Melodien und Vocals, die mich in ihren Bann ziehen! Von Trance erwarte ich große Melodien und "hypnotisierende" Vocals, die mich Träumen lassen und gleichzeitig zum Tanzen auffordern! Vielleicht bin ich zu verwöhnt von Produzenten, wie Above&Beyond, Richard Durand oder Kyau vs. Albert und wie sie alle heißen?! Aber die Richtung, die Paul van Dyk mit seiner Scheibe hier einschlägt, sagt mir ganz und gar nicht zu!

Hört man sich mal "Far Away" an, so kommt es einem vor, als kenne man das Lied schon, weil hier abgedroschene Samples bzw. Synthie-Sounds benutzt wurden, die dem intensiven Konsumenten von elektronischer Tanzmusik sehr wohl auffallen! Selbst die vielen verschiedenen Künstler, die den Liedern ihre Stimme geliehen haben, können die Tracks nicht in dem Maße aufwerten, dass sie mich begeistern würden!
"Let Go" zum Beispiel hört sich für mich an, wie schlechte Pop-Musik aus dem Radio, mit der ich jeden Tag bombadiert werde!
Mit "In Circles", "Sabotage" und "Detournement" hat Paul jedoch noch ein paar nette Tracks auf die Platte gezaubert, die die 3 Sterne, zusammen mit den vielen Vocal-Artists, überhaupt erst rechtfertigen.

Für mich ist dies mehr ein Chill-Out Album, dass ich im Hintergrund laufen lassen kann, aber zum "aktiven" Hören lädt es mich nicht ein.
Leute, die Musik zum Chillen oder für ein gewisses Lounge-Feeling brauchen, sollten diese Platte kaufen, denn dafür ist die Scheibe bestimmt gut geeignet und man honoriert dadurch Pauls Arbeit! Ist man aber auf der Suche nach fetzigen Trance Tracks, die eine niveauvolle Party aufwerten sollen, ist man in meinen Augen mit dem MP3 Music Store besser bedient. Dort kann man dann vereinzelte Tracks von diesem Album kaufen!

Für mich nichts, aber mache sich jeder selbst ein Bild ;)
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am 23. Oktober 2007
Aus PVD-historischer Sicht wurde wohl alles gesagt. So würde ich versuchen das Album mal musikalisch in die elektronische Landschaft einzuordnen. PvD geht eindeutig auf die Massen zu. Er sagt in Interviews immer wieder, er reflektiert die elektronische Musik nur so, wie sie weltweit passiert, auch wenn sie in Deutschland auf diese Weise nie im Vordergrund stand, zumindest nicht verstanden als ernsthafte elektronische Musik. Das Problem bei vielen Bewertungen ist, dass man PvD immer noch den musiklalischen Idealismus unterstellt, den er verkörperte, als diese Musik noch nicht diese Masse an Menschen weltweit erreichte. Ein Großteil (siehe die anderen Rezensionen) seiner Hörerschaft ist eben Teil dieser elektronischen Bewegung, deren eigene Maxime immer der Fortschritt war und ist, der getrieben durch die Softwareentwicklung und Web 2.0 heute neue ohne Frage neue Dimensionen erreicht hat. Was er auf diesem Album soundtechnisch macht, kann heute jeder mit Harmonieverständnis und Logic bzw. Ableton Live. Es begeistert die Sounddurstigen, die er einst selbst herangezogen hat nicht, weil sie es durchschauen. Innovative, also im eigentlichen Sinne progressive elektronische Musik ist heute vielschichtig, vielseitig und muss überraschen oder auch mal fordern. Da genügt es am Ende eben nicht, einen Breakbeat Track fast schon plakativ aufs Album zu packen um seine "elektronische Vielseitigkeit" zu demonstrieren.

"In Between" ist keineswegs zum weghören. Es ist eben eine solides Dance/Pop Album, was wahrscheinlich auf Radio NRG oder so rauf und runter laufen kann, ohne das Mutti weg schaltet. Er erreicht die Massen und wir müssen uns auch den Spiegel vor die Nase halten, und uns fragen, ob wir im Angesicht des kommerziellen Erfolges nicht das gleiche tun würden wie PvD.

Für mich bleibt er der Paul, der sich allerdings mit diesem Album bei mir verabschiedet... denn dieses Album erinnert zwar, berührt aber nicht.

(insofern doch ein wenig "a magical moment")
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